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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2013
In "Palmenherz" wird nicht nur die Gefühlswelt einer von Magersucht Betroffenen offengelegt, sondern auch der perfide Verlauf dieser Krankheit beschrieben, die in unserer Gesellschaft weiter verbreitet ist als vermutet. Dieses Buch ist kein Ratgeber im eigentlichen Sinn. Die Autorin erteilt keine pauschalen Ratschläge, wie man mit Erkrankten umgehen soll, zeigt aber einen Weg aus der Krankheit heraus, an dem das Umfeld stützend mitwirken sollte. Es ist eine ereignisreiche Lebensgeschichte, in der jeder an der einen oder anderen Stelle Rückschlüsse auf sein eigenes Leben ziehen kann, auch wenn ihn mit dem Thema Magersucht nichts verbindet. Es geht auch um grundsätzliche Fragen: Wie sensibel gehen wir mit Mitmenschen, mit uns selbst um? Was ist Hilfsbereitschaft? Was bedeutet Verantwortung überhaupt, in der Freundschaft, in der Liebe?
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am 31. August 2013
Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Es ist lebendig geschrieben, und man bekommt Einblicke in das Denken einer Magersüchtigen, die mich überrascht haben. Ich wäre auf die gleiche Weise auf die Magersüchtige zugegangen, wie es beschrieben wurde, beispiels weise mit ermunternden Komplimenten nach der Gewichtszunahme über die nun ansprechende Figur, und hätte es nicht für möglich gehalten, dass solch eine Bemerkung gerade kontraproduktiv ist und eher einen Rückfall bewirken kann.
So habe ich viel gelernt!
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am 30. Juli 2013
Ein berührendes Buch über eine Krankheit, die in der heutigen Zeit weiter verbreitet ist als man denkt. Die Autorin gibt einen sehr privaten Einblick in den Krankheitsverlauf einer Magersüchtigen. Sie macht mit ihrer Lebensgeschichte Betroffenen Mut, sich dieser Krankheit zu stellen und zeigt, dass es sich lohnt dagegen an zu kämpfen. Angehörige erhalten eine Einsicht von der andere Seite , was vielleicht zu einem besseren Verständnis beiträgt. Zudem enthält das Buch grundsätzliche Fragen, die man sich an der ein oder anderen Stelle im Leben durchaus immer wieder selbst stellen sollte - unabhängig davon, ob man von dem Thema Magersucht betroffen ist oder nicht. Absolut lesenswert!
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am 21. Dezember 2013
Keinesfalls oberflächig finde ich diesen Erfahrungsbericht! Ganz im Gegenteil bekommt man beim Lesen ein tiefsinniges Verständnis in die inneren Kämpfe die eine Magersüchtige mit sich austrägt und wie andere Kommentare hier schon erwähnt haben, wirft das Buch grundsätzliche Fragen auf, die auch nicht Betroffene wie mich, zum reflektieren bringen. Die Komplexität dieser Sucht ist mir erst durch das Lesen dieses Buches bewusst geworden. Besonders hat mir die Einbringung der Kurzgeschichte “die Steinpalme” gefallen. Sie nimmt metaphorisch Bezug auf den seelischen Zustand der Betroffenen.
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am 8. Januar 2017
Das Cover ist ansprechend gestaltet. Das Buch ist gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand. Abzüglich Widmung, bibliographischer Information und Inhaltsangabe umfasst es 164 Seiten, die man problemlos an einem einzigen Tag durchlesen kann.

»Palmenherz: Wie (über-)lebt man mit Magersucht?« ist nicht nur ein autobiographisches, sondern auch ein selbstverlegtes Buch – Letzteres merkt man leider auch. Aufmerksame Leser stolpern unweigerlich über unpräzise Formulierungen, Wiederholungen, Wortverwechslungen und -auslassungen. Ein professionelles Lektorat würde dem Buch sicher guttun; gemessen an anderen BoD-Veröffentlichungen liest es sich aber ganz passabel.

Die Erkenntnisse, die die Autorin mit ihren Lesern teilt, sind ohne Frage wertvoll. Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Auf stilistischer Ebene hatte ich mir für 13,90 € (+ 3 € Versandkosten) allerdings mehr erhofft. Im gesamten Buch gibt es keinen einzigen Dialog, keine einzige lebhaft geschilderte Interaktion. Vieles, das für den finalen Erkenntnisprozess wichtig wäre, wird entweder nur vage angedeutet oder im Eiltempo abgehandelt. Als Leser fühlte ich mich stets auf Distanz gehalten; nicht mittendrin, bestenfalls dabei – und selbst das immer nur für wenige Absätze. Schade.
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am 9. August 2015
PALMENHERZ ist die wahre und wahnsinnig berührende Geschichte einer sehr starken Frau, die es geschafft hat aus der Krankheit auszubrechen. Sie macht unendlich viel Mut und Hoffnung, dass es sich lohnt zu leben und das Leben auf positive Weise zu sehen.

Es liest sich sehr gut,
ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Es ist spannend, da es nicht nur die Krankheit beschreibt sondern das Leben damit. Die autobiografischen Elemente waren für mich der rote Faden, der mir so viel Kraft geschenkt hat.

Trotz einer so gewaltsam zerstörerischen und niederreißenden Krankheit das Leben so abwechslungsreich und interessant zu gestalten,
hat mich ermutigt aus meinen Mustern auszubrechen und mal mit anderen Augen mein eigenes Leben zu betrachten.
Ich bin an einer Depression erkrankt und habe so viele Parallele entdecken können.
Ich habe durch das Buch wieder das Bedürfnis mein Leben anzupacken und etwas sinnvollen zu tun.
Für andere aber vor allem für mich.

Danke für diese riesen Portion Motivation und Hoffnung. Ich hoffe so sehr, dass der Optimismus der Autorin lange auch in mir nachwirken wird.
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am 22. Dezember 2013
Ich schreibe normalerweise nie Bewertungen, die letzte Rezension (1 Stern) hat mich aber so wütend gemacht, dass ich dem widersprechen muss. Ich bin gerade auf diese Seite zurückgekommen um das Buch als Weihnachtsgeschenk für Freundinnen zu ordern, nämlich weil ich so begeistert war.. Ich bin wirklich überhaupt keine Leseratte, habe so ungefähr fünf Bücher insgesamt jemals bis zum Ende durchgelesen und dieses gehört dazu. Es hat mich so mitgerissen, auch wenn ich mich selbst nicht als Magersuechtig bezeichnen würde so habe ich mich an sehr vielen Stellen wiedererkannt und es als Warnhinweis entgegengekommen nicht in die Magersucht unbewusst hineinzurutschen. Ich denke nicht nur ich, sondern viele, vor allem weibliche Personen, können sich in der Rolle der Autorin wieder erkennen. Das Buch ist sehr realitätsnah geschrieben und empfehlenswert für alle die, die ein gewisses Bewusstheit für ihren Körper haben. Die Ausdrucksweise der Autorin zu kritisieren - DAS ist unqualifiziert und oberflächlich!
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am 23. Dezember 2013
Da meine Freundin seit einigen Jahren an Magersucht erkrankt ist, habe ich nun schon mehrere Bücher zu dieser Thematik gelesen. Dieses Buch hat mir besonders gut gefallen und geholfen, diese Krankheit besser "zu verstehen". Die beschriebenen Denkmuster von Betroffenen und die verständlich beschriebenen Mechanismen und Fallen der Krankheit haben mir zu einem tiefsinnigeren Verständnis für diese Krankheit verholfen, was ich bei anderen Büchern offen gesagt vermisst habe. Dieser autobiographische Bericht hat mir nicht nur aufgrund der ergreifenden Lebensgeschichte sehr viel neuen Mut gemacht, sondern auch die Augen geöffnet, wie man Betroffene bei dem schweren Weg aus dieser Krankheit unterstützen kann. Zudem ist diese Autobiographie sehr spannend geschrieben, sodass man dieses Buch kaum aus der Hand legen kann. Absolut lesenswert, besonders auch für Angehörige!
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am 13. März 2015
Sehr zufrieden stellend!
Gute Ware, schnelle Lieferung, einwandfreier Service. Wie beschrieben!
Für alle Haushalte zu empfehlen!!! Kann problemlos gekauft werden!
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am 25. Februar 2014
Ein Muss für alle, die sich mit dem Thema Anorexie auseinandersetzen möchten oder müssen. Sehr informativ geschrieben, aber überhaupt nicht sülzig oder mit erhobenem Finger gepredigt. Mir gingen die Schilderungen sehr nah, denn die Thematik ist so einfühlsam beschrieben, dass man sich in die Autorin sehr gut hineinversetzen und erahnen kann, in welch auswegloser Situation sie sich eigentlich befand. Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
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