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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
69
4,5 von 5 Sternen
AM (Vinyl+Mp3)  [Vinyl LP]
Format: Vinyl|Ändern
Preis:29,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. September 2013
Ich muss zugeben - es dauerte einige Durchläufe bis ich wirklich alle Songs verinnerlichte, aber das Album wuchs mit jedem Mal! Es gibt eigentlich keine "Skip-Nummern". Also: Geduld haben, auch wenn es beim ersten Mal hören noch nicht so vielversprechend klingt, dran bleiben lohnt sich!
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am 31. Juli 2017
Dass die Arctic Monkeys seit jeher gut waren braucht niemand zu bestreiten, und mit diesem Album haben sie vor einigen Jahren den Schritt in Richtung Rock'n'Roll gewagt - sehr gelungen!

Da ich das Album als Vinyl gekauft habe, hier meine Meinung zu dieser:
Die Verarbeitung der Hülle ist top; diese macht durch ihre Schlichtheit einen fast schon edlen Eindruck.
Die Platte ist aus relativ schwerem, hochwertigem Vinyl gepresst und weist keine Fehler auf.
Der Klang ist sehr gut und es macht Spaß die Nadel aufzulegen und das Album anzuhören.

Fazit: Tolles Album, tolle Platte!
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am 18. April 2017
vielen finden dieses Album zu Kommerziell, das sehe ich nicht ganz so - sicherlich unterscheidet sich diese Scheibe von den vorherigen, aber für meinen Empfinden in eine musikalischere Richtung (ohne dabei wie der übliche Radiobrei zu klingen) - der Basslautsprecher hat ordentlich zu tun und der Gesamteindruck des Albums ist stimmig
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am 16. Juni 2017
So ein tolles Album, ich werde kaum müde, es zu hören :) In Kombination mit Nirvana, Muse und Placebo trägt es zu einer entspannten Atmosphäre bei, die jedes Treffen mit Freunden zu einer coolen Runde macht, einen nach einem anstrengenden Tag den Stress vergessen lässt und einfach gute Laune verbreitet.
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am 3. Januar 2015
Meiner Meinung nach ist dieses Album komplett anders als die anderen AM Alben, die ich bisweilen gehört habe. Nicht nur anders, sondern besser. Einige Songs sind extrem ausdrucksstark und werden von Mal zu Mal eindrucksvoller. Die gesamte Abmischung der Sounds und Instrumente als auch die Vocals sind eine fantastische Kombination.

Das Album enthält keinen schlechten Song. Am besten gefallen mir folgende sechs Titel, die allesamt hammer sind:

Why you only call me when you're high
I want it all
Do I wanna know
R u mine
Fireside
I wanna be yours

Es gibt gelegentlich Alben, deren Sound so speziell ist, dass er einen einfach umhaut und zwar ganz ohne besonders speziell zu sein. Es ist einfach ein perfektes Zusammenspiel von Tönen und Klängen, welche fast schon eine magische Wirkung zu haben scheinen. Dieses Album fällt für mich in diese Kategorie.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Da hat sich natürlich auch optisch einiges getan bei den Jungs aus Sheffield, die ja jetzt eigentlich Männer sind. 2006, die Zeit also von „I Bet You Look Good..“, trug man noch Kapuzenhoodies, Chucks und blasse Pilzkopfgesichter und von Coolness und Lässigkeit war man noch weit entfernt. Heute, vier Platten später, muß es feiner Zwirn sein, Alex Turner gibt mit ernstem Blick, Ray Ban und Schmalztolle das Model für die Titelseite, man ist jetzt wer und weiß das auch. Und das liegt vornehmlich daran, dass die Arctic Monkeys nach über zehn Jahren Bandgeschichte das haben, wonach sich viele Bands schon wieder sehnen: nämlich Relevanz.

Beim letzten Album „Suck It And See“ konnte man ja durchaus den Eindruck gewinnen, das Quartett stecke noch mitten drin im Findungsprozeß, der Sound sollte sich ändern, unklar war allein noch das „wie“. Nun, mit „AM“ scheinen sie ihren Wunschvorstellungen etwas näher gekommen zu sein – der elektrische Bluesrock hat wohl das Rennen gemacht und so stehen gleich zu Beginn des Albums fünf Stücke, die man ohne weiteres auch auf der neuen Queens Of The Stone Age hätte unterbringen können. Was wiederum kein so großes Wunder ist, stand doch schon beim Vorgänger Buddie Josh Homme auf der Gästeliste, ebenso durfte sich Turner auf besagtem „...Like Clockwork“ austoben.

Es stampft und röhrt und dengelt also gewaltig am Start, „Do I Wanna Know?“, „R U Mine?“ bis hin zu „Arabella“ sind satte, kantige Vorwärtsnummern. Auffällig: Ab der Mitte schleichen sich die ersten gutgelaunten „Schuwab-Schuwab“-Chöre dazwischen, Turner gönnt sich eine Verschnaufpause (No. 1 Party Anthem) und für die nächsten drei Songs wird die zuvor ausgegebene Richtung kurzzeitig unterlaufen. „Mad Sounds“ schunkelt zur 60’s-Orgel, für „Fireside“ dürfen die Drums auch gern mal synthetisch pluckern und zur Frage Nummer drei des Albums „Why’d You Call Me...?“ federn und glitzern die Gitarren ungewohnt poppig.

Anders als bei „Suck It...“ fangen die Monkeys aber „AM“ vor Toresschluß wieder ein – Favorit „Knee Socks“ mit fabelhafter Bridge wünscht man sich auf der Bühne zusammen mit Beyonce, der Song ist zweifellos der sehnsüchtig erwartete Volltreffer, den man sich, in guter Tradition, von der Band wünschen durfte. Und der in dem grundsoliden Rahmenprogramm den Unterschied macht, den – das hatten wir schon – das Gros der Mitbewerber eben nicht zustande bringt. Und wenn Turner sich am Ende zum Staubsauger der Herzen ausruft („I wanna be your vacuum cleaner, breathing in your dust“, I Wanna Be Yours), verzeiht man ihm dies gern, man sollte es ja mit der Coolness auch nicht übertreiben. Nach den Babyshambles in der Woche zuvor gilt jedenfalls einmal mehr: Britannia rules! mapambulo:blog
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am 28. Januar 2014
aber ich glaube, jetzt ist sie gestorben! es ist nach Humbug und Suck it and see das dritte Album in Folge, das nicht mal im Ansatz an alte, glorreiche Zeiten der ersten beiden Alben herankommt! Obwohl ich der Cd mehrere Chancen gegeben habe, muss man leider sagen, es ist nur langweiliger Popmüll darauf enthalten! Nun sagen wieder einige, eine Band müsse sich auch musikalisch weiter entwickeln und verändern - Blödsinn!!! Die FOO FOGHTERS sind das beste Beispiel - sie verändern ihren Stil nie...und warum??? Weil er eben gut ist!!! Das nächste Album kaufe ich definitiv nicht und ich kann nur jedem, der. whatever people say...und favourite worst nightmare geliebt haben, nur von einem kauf abraten!!! Es ist vergleichbar mit The Killers - Day and age war eine Frechheit nach Hot Fuss und Sams Town!!!
Echt schade um eine zu Beginn sehr gute Band!!! Wie bereits mein.vorredner schrieb - RiP Arctic Monkeys!!!
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am 10. September 2013
Ich verfolge die Musik der Jungs seit ca 2006.

Kenne alle Alben ziemlich gut - und dieses ist ja wohl der Gipfel guter Musik!

5 Sterne sind vällig verdient!
*Ohrenschmaus*
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am 6. September 2013
Das verspricht ein sehr spannender Herbst zu werden. Eine Vielzahl von Bands, die vor ziemlich genau zehn Jahren die Musikwelt durcheinander wirbelten, gehen in ihr zweites Jahrzehnt. UND beglücken den geneigten Indierockhörer fast zeitgleich mit Neuveröffentlichungen im August und September. Bloc Party mit der EP „The Nextwave Session“ haben den Anfang gemacht, Franz Ferdinand letzte Woche und jetzt Arctic Monkeys.

Allerdings sind die Ansätze unterschiedlich, während Bloc Party und Franz Ferdinand die Zeit zurück drehen und zum Stil ihrer Debütalbum zurückgehen (in beiden Fällen übrigens sehr gelungen) setzen die Arctic Monkeys ihre Entwicklung fort. Album 5 ist düster und aufheizend geworden, voller unheilvoller aber auch aufregender Beats. Am deutlichsten wird das vielleicht in ARABELLE, das sich anhört wie ein Hip Hop Remix eines Led Zepplin Klassikers. Es gibt keine Grenzen und Schubladen auf ‚AM‘, es gibt Pop, es gibt Glam (der herrlich gelungene I WANT IT ALL) und es Verbeugungen vor den Großen der Rockmusik: vor Lennon (NO. 1 PARTY ANTHEM) und Velvet Underground (MAD SOUNDS) sowie mit freundlicher Unterstützung von Josh Homme auch vor den Stones, ONE FOR THE ROAD borgt sich die „who whoos“ von ‚Sympathy for the Devil‘ aus

Alex Turners Texte sind immer noch bedrohlich, ätzend und scharf, und gleichzeitig komplex in ihren Details und Bildern. Trotz der musikalischen Irrungen und Wendungen macht gerade dieser Eklektizismus ‚AM‘ zu einem sehr belebenden Stück Musik. Das Album setzt setzte die stylistische Entwicklung und Kursänderung von ‚Humbug‘ und ‚Suck it and See‘ konsequent fort. Es lässt einen aufgeregt und gehetzt zurück, Zeit zum Durchatmen gibt es nicht. Vielleicht ist eine Textzeile aus NO 1 PARTY ANHTEM eigentlich Message: “I just want you to do me no good.”
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am 10. September 2013
Da ist sie endlich, die neue Platte der Arctic Monkeys. Wie hoch waren die Erwartungen, denn diese Jungs haben ja schon mit den vorherigen Alben solch hohe Maßstäbe an sich selbst gesetzt, dass es eigentlich immer schwieriger sein muss dies ein weiteres Mal zu toppen.

Mit AM ist Ihnen aber ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere geglückt. Alles in allem überzeugt das Album schon beim ersten Hören und wird natürlich von Mal zu Mal schöner, weil man die richtigen Juwelen erst nach merhmaligem Hören herauskristallisiert.

Der Stil hat sich natürlich leicht verändert, wie das bei den Arctic Monkeys aber von Album zu Album immer schon war. Nicht nur das schwarze Cover, sondern auch die tieferen, basslastigeren Songs tragen zu einer düsteren Stimmung bei, die meines Erachtens aber sehr gut zur Band passt. Wie Josh Homme ja schon gesagt hatte: Ein sexy Album für nach Mitternacht. Besser hätte man nicht sagen können.

Der Einsteiger "Do I Wanna Know?" finde ich spitze gewählt und hat auch bei den letzten Konzerten (unter anderem am Southside im Juni) perfekt für die Eröffnung der Show gepasst. Die Texte sind wie immer einfach nur herrlich zu lesen und zu analysieren. Man findet sich, meine Meinung, oft selbst in den Texten und mal ganz ehrlich unter Männern: Wer hat beim Song "Why'd You Only Call Me When You're High?" kein Déjà-vu ;)

Ein weiteres Mal ein fünf Sterne Album hingebrettert, ganz große Klasse!
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