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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
69
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,50 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 31. Juli 2017
Dass die Arctic Monkeys seit jeher gut waren braucht niemand zu bestreiten, und mit diesem Album haben sie vor einigen Jahren den Schritt in Richtung Rock'n'Roll gewagt - sehr gelungen!

Da ich das Album als Vinyl gekauft habe, hier meine Meinung zu dieser:
Die Verarbeitung der Hülle ist top; diese macht durch ihre Schlichtheit einen fast schon edlen Eindruck.
Die Platte ist aus relativ schwerem, hochwertigem Vinyl gepresst und weist keine Fehler auf.
Der Klang ist sehr gut und es macht Spaß die Nadel aufzulegen und das Album anzuhören.

Fazit: Tolles Album, tolle Platte!
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am 18. April 2017
vielen finden dieses Album zu Kommerziell, das sehe ich nicht ganz so - sicherlich unterscheidet sich diese Scheibe von den vorherigen, aber für meinen Empfinden in eine musikalischere Richtung (ohne dabei wie der übliche Radiobrei zu klingen) - der Basslautsprecher hat ordentlich zu tun und der Gesamteindruck des Albums ist stimmig
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am 16. Juni 2017
So ein tolles Album, ich werde kaum müde, es zu hören :) In Kombination mit Nirvana, Muse und Placebo trägt es zu einer entspannten Atmosphäre bei, die jedes Treffen mit Freunden zu einer coolen Runde macht, einen nach einem anstrengenden Tag den Stress vergessen lässt und einfach gute Laune verbreitet.
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am 25. August 2017
I♡ arctic monkeys... deshalb auch nichts Negatives hier zu verkünden. Wer diese Musik nicht mag, wird's schließlich auch nicht kaufen! CD gefällt!
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am 21. Januar 2014
Ich kenne die Arctic Monkeys noch nicht lange aber das was ich bis jetzt gehört habe hat mir sehr gefallen.
Auch wenn einige Fans meinen dass das Album aus der Reihe fällt bzw. die Monkeys ihren Stil nicht beibehalten haben, bin ich der Meinung dass das Album hervorragend gelungen ist. Das Thema der Platte ist ein anderes, doch zieht sich durch die ganze Platte und gibt einem einen roten Faden. Kann man mit diesem was anfangen kann man es auch mit dem Album.

Leider dauert der Versand ewig. Wartete nun bereits 2 Wochen. Geduldig muss man sein aber so kann man sich ja schon drauf freuen.
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am 29. Dezember 2016
Auch, wenn das Album wirklich klasse ist muss ich sagen, dass ich mit meiner Platte nicht wirklich zufrieden bin. Sie hat am Ende der A Seite leider einen Sprung.
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am 30. September 2013
Ich muss zugeben - es dauerte einige Durchläufe bis ich wirklich alle Songs verinnerlichte, aber das Album wuchs mit jedem Mal! Es gibt eigentlich keine "Skip-Nummern". Also: Geduld haben, auch wenn es beim ersten Mal hören noch nicht so vielversprechend klingt, dran bleiben lohnt sich!
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am 22. Mai 2016
Die Schrumpfschläuche scheine sehr gut zu sein und halten auch im Außenbereich sehr gut dicht und machen zumindest aktuell keine Probleme. Man sollte aber eine Quetschzange haben, so wie diese um Stromkabel zu konfektionieren.....
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am 3. Januar 2015
Meiner Meinung nach ist dieses Album komplett anders als die anderen AM Alben, die ich bisweilen gehört habe. Nicht nur anders, sondern besser. Einige Songs sind extrem ausdrucksstark und werden von Mal zu Mal eindrucksvoller. Die gesamte Abmischung der Sounds und Instrumente als auch die Vocals sind eine fantastische Kombination.

Das Album enthält keinen schlechten Song. Am besten gefallen mir folgende sechs Titel, die allesamt hammer sind:

Why you only call me when you're high
I want it all
Do I wanna know
R u mine
Fireside
I wanna be yours

Es gibt gelegentlich Alben, deren Sound so speziell ist, dass er einen einfach umhaut und zwar ganz ohne besonders speziell zu sein. Es ist einfach ein perfektes Zusammenspiel von Tönen und Klängen, welche fast schon eine magische Wirkung zu haben scheinen. Dieses Album fällt für mich in diese Kategorie.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Da hat sich natürlich auch optisch einiges getan bei den Jungs aus Sheffield, die ja jetzt eigentlich Männer sind. 2006, die Zeit also von „I Bet You Look Good..“, trug man noch Kapuzenhoodies, Chucks und blasse Pilzkopfgesichter und von Coolness und Lässigkeit war man noch weit entfernt. Heute, vier Platten später, muß es feiner Zwirn sein, Alex Turner gibt mit ernstem Blick, Ray Ban und Schmalztolle das Model für die Titelseite, man ist jetzt wer und weiß das auch. Und das liegt vornehmlich daran, dass die Arctic Monkeys nach über zehn Jahren Bandgeschichte das haben, wonach sich viele Bands schon wieder sehnen: nämlich Relevanz.

Beim letzten Album „Suck It And See“ konnte man ja durchaus den Eindruck gewinnen, das Quartett stecke noch mitten drin im Findungsprozeß, der Sound sollte sich ändern, unklar war allein noch das „wie“. Nun, mit „AM“ scheinen sie ihren Wunschvorstellungen etwas näher gekommen zu sein – der elektrische Bluesrock hat wohl das Rennen gemacht und so stehen gleich zu Beginn des Albums fünf Stücke, die man ohne weiteres auch auf der neuen Queens Of The Stone Age hätte unterbringen können. Was wiederum kein so großes Wunder ist, stand doch schon beim Vorgänger Buddie Josh Homme auf der Gästeliste, ebenso durfte sich Turner auf besagtem „...Like Clockwork“ austoben.

Es stampft und röhrt und dengelt also gewaltig am Start, „Do I Wanna Know?“, „R U Mine?“ bis hin zu „Arabella“ sind satte, kantige Vorwärtsnummern. Auffällig: Ab der Mitte schleichen sich die ersten gutgelaunten „Schuwab-Schuwab“-Chöre dazwischen, Turner gönnt sich eine Verschnaufpause (No. 1 Party Anthem) und für die nächsten drei Songs wird die zuvor ausgegebene Richtung kurzzeitig unterlaufen. „Mad Sounds“ schunkelt zur 60’s-Orgel, für „Fireside“ dürfen die Drums auch gern mal synthetisch pluckern und zur Frage Nummer drei des Albums „Why’d You Call Me...?“ federn und glitzern die Gitarren ungewohnt poppig.

Anders als bei „Suck It...“ fangen die Monkeys aber „AM“ vor Toresschluß wieder ein – Favorit „Knee Socks“ mit fabelhafter Bridge wünscht man sich auf der Bühne zusammen mit Beyonce, der Song ist zweifellos der sehnsüchtig erwartete Volltreffer, den man sich, in guter Tradition, von der Band wünschen durfte. Und der in dem grundsoliden Rahmenprogramm den Unterschied macht, den – das hatten wir schon – das Gros der Mitbewerber eben nicht zustande bringt. Und wenn Turner sich am Ende zum Staubsauger der Herzen ausruft („I wanna be your vacuum cleaner, breathing in your dust“, I Wanna Be Yours), verzeiht man ihm dies gern, man sollte es ja mit der Coolness auch nicht übertreiben. Nach den Babyshambles in der Woche zuvor gilt jedenfalls einmal mehr: Britannia rules! mapambulo:blog
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