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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2014
In einer ausweglosen Situation im Büro des Sheriffs Doakes kommt der rettende Anruf von keinem geringeren als dem US-Präsidenten Rathcock. Widerwillig lässt sich Machete zu einer waghalsigen Aktion gegen den Kartellboss Mendez überreden. Die Entführung des schizophrenen Mendez ist das kleinere Problem. Dieser hat in weiser Voraussicht sein Leben mit der gefährlichen Rakete verbunden: Sein Tod bedeutet den Start der Rakete. Zudem wurde auf Mendez und Machete ein Kopfgeld ausgesetzt. Die Schar ihrer Verfolger steigt damit rapide.

Die Geschichte ist purer Klamauk. Dialoge und schlüssige Handlungen verzerren die Protagonisten zu Comicfiguren mit klarem Schwarz-weiß-Profil. Überraschende Wendungen ergänzen den schwachen Handlungsstrang trickreich. Sehr gut ausgestattete Actionszenenbilder verwöhnen das Auge und bieten Unterhaltung für die Urinstinkte. Regie und Schauspieler liefern was erwartet wird.
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am 4. März 2016
Für alle geeignet, die ab und zu oder öfter, auf solche Action-Filme stehen.
Ich kann den Film für Freunde von "Machete" empfehlen.
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am 23. Dezember 2013
Ich habe mich riesig auf die Fortsetzung von Machete gefreut und gehofft, den Film des Jahres im Kino zu erleben. Ich bin ein wahrer Fan von Robert Rodriguez insbesondere von seinen Werken "Machete" und "Planet Terror". Aber...

Der Film begann schon im Vorspann mit dem Ausblick auf Teil 3. Dort fragte ich mich: "Habe ich das jetzt wirklich gesehen?" Der Trailer für Teil 3 war schon unter aller Würde. Dann kam noch eine halbwegs annehmbare Anfangsszene in der noch etwas herummachetiert wurde. Das konnte man noch Splatter nennen. Doch was dem Kinozuschauer im Folgenden geboten wurde, war hirnloser, langweiliger, oft lächerlicher Trash mit einer temporären Disney-Atmosphäre. Kein Wunder, dass die FSK das 16-er-Siegel vergab. Einige rare Splatterszenen, waren so übertrieben dargestellt, dass man nicht von Gewaltverherrlichung sprechen konnte. "Machete" meets "Spy Kids" & "Hot Shots". Vieles im Sequel wurde vom Original übernommen und ein wenig abgewandelt ("Machete twittert nicht", "Machete verkackt nicht",...). Quasi: Im Süden nichts Neues. Die kopierte Darmszene mit dem Helikopter wusste sogar noch als Actionsequenz exploitationlike zu glänzen. Und das soll schon was heißen. Die Effekte waren rar gesäht. Der Film plätscherte so dahin. Der Machine-Gun-BH mochte mich noch zum Lächeln bringen, aber der Penis-Revolver war eine Kopie aus "From Dusk Till Dawn". Zwei Gedanken wiederholten sich mehrfach während des Films: "Kopiert." und "Boah, wie schlecht." Ich habe schon eine hohe Frustrationstoleranz und kann manchen Filmen noch was abgewinnen, wo andere schon den Saal verlassen, aber dieser Film ging gar nicht. Die Hoffnung, dass "Machete tötet" noch die Kurve bekommt, ging mit dem Abspann ins Nirvana über.

"Machete" hatte wenigstens noch einen spannenden Handlungsstrang, eine sozialkritische Aussage und wusste mit Ideen zu überraschen. "Machete kills" hat keine Qualitäten außer einer Besetzung von Stars, die weit unter ihren Möglichkeiten agiert. "Machete" war noch eine Gesellschaftskritik mit überzogenen Splatterszenen. "Machete kills" ist wohl eher eine Satire für pubertierende Jugendliche, deren Gags allesamt nicht zündeten bzw. so flach waren, dass es teilweise unerträglich wurde. Die Anfangssequenz war noch akzeptabel, aber dann nahm das Grauen seinen Lauf. Die Synchro war zudem sehr schwach. Beispiel: Titel wurden mit "Machete tötet" und "Machete tötet wieder... im Weltall" synchronisiert. Wenn das so gewollt war, dann ist es wirklich bedauerlich. Das hatte noch nicht einmal "Hot Shots" - Niveau!

Hier wäre ein Faketrailer ausreichend gewesen. Und der Ausblick auf Teil 3, der hoffentlich nie erscheinen wird, ist nicht besser. Dieser wird wohl eine Satire von Star Wars sein auf dem unterirdischem Level von Iron Sky.

Wenn ein Regisseur keine neuen Ideen mehr hat und hauptsächlich seine Ideen nur noch aus seinen eigenen Vorgängerfilmen kopiert, dann sollte er besser aufhören. Ein Tarantino hat diese Verweistechnik auf andere Filme etwas impliziter und raffinierter gelöst. Bei Rodriguez wirkt es leider ideenlos. Und die Satire kommt um Längen nicht an einen Jim Abrahams heran.

Einen Troststern bekommt für mich Danny Trejo. Die "Machete"-Box wird keinen Sequel-Partner im DVD-Regal bekommen.
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am 20. Juni 2014
Ich als Rodriguez Fan bin einwenig enttäuscht über Machete Kills.Der erste war der Knaller.Bin auf Teil 3 gespannt wenns in Weltall geht!
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am 15. Oktober 2014
Ich bin ja eigentlich großer Fan von Robert Rodriguez, aber Machete Kills passt so gar nicht zu dem, was ich bis jetzt von ihm gesehen habe. Ich habe schon Angst vor dem 3. Teil.
Es ist schon klar, dass Robert - wie im ersten Teil und in seinen anderen Filmen - mit dem Klischee des B-Movie spielt. Hier ist ihm dies aber leider nicht gelungen. Es ist kein A-Movie im Stil eines B-Movies sonder einfach nur ein B-Movie.
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am 25. Mai 2014
Diesen Film nach herkömmlichen Kriterien zu bewerten, fällt mir schon äußerst schwer, ob seiner idiotischen Handlung, unlogischen Wendungen, überdrehten Schauspielern in hemmungslos übertriebenen Rollen, die nicht mehr als sinnlose Oneliner über ihre Lippen bringen und natürlich auch der bizarr brutalen Gewalt (Mit FSK 16 scheint mir "Machete Kills" doch gut weggekommen zu sein !), die eigentlich noch unlogischer und unrealistischer ist als die Handlung selbst. Angesichts all dessen müßte ich Roberto Rodriguez neuesten Film auch dementsprechend mit einer schlechten Bewertung abstrafen.
Nur "Machete Kills" will ja genau das, und nichts anderes sein, und schon deshalb bin ich weit davon entfernt, den Film dafür in ein negatives Licht zu rücken, weil ich es einfach als unfair empfände.
Wie schon oben erwähnt, ist die Story unglaublich blöd, irgendwie dann auch schon herrlich blöd, und diese nachzuerzählen hat dann auch ungefähr so viel Sinn wie Verstand. Deshalb lass ich es dabei, das es irgendwie um Atombomben, Einwanderer, geklonte Supersoldaten und in erster Linie halt um Sex und Gewalt geht, mit hohem BodyCount und unfasserbarer Splatterkreativität, die sich Rodriguez-typisch, auch bei "Machete Kills" wieder am obersten Limit der Skala bewegen.
Als Teaser seien da von mir nur die Helikopter -und Bootszenen genannt, die absurder und gleichzeitig geiler kaum umzusetzen sind. Generell fand ich die Todeszenen, in puncto Kreativität und Kunstblut, eine besser und gelungener, als die andere, und eben immer so schamlos übertrieben, das es für mich stets eine helle Freude war, dem beizuwohnen.
Fürs männliche Auge, gibt's dazu dann noch eine große Anzahl schöner Frauen (Jessica Alba, Amber Heart, Michelle Rodriguez, Vanessa Hudgens), die mindestens so sexy, wie brutal und skrupellos sind, und die addiert dann einen Film ergeben, denn man am Besten mit Bier und Chips, und mit ein paar guten Freunden, um sich gegenseitig auch ein bischen hochzuschaukeln zu können, genießen sollte.
Zu der guten Laune, die der Film in jeder Einstellung vermittelt, trägt natürlich aber auch das hervorragende Ensemble bei, bei dem mir vorallem Charlie Sheen als US-Präsident und MelGibson als Superschurke, positiv in Erinnerung geblieben sind. Beide ziehen ihr Ding durch, sind hervorragend besetzt, und verkörpern vorallem den Wahnsinn, den man ihnen auch privat nachsagt. Und noch ein Wort zu Lady Gaga: Man mag ja zu dieser Dame stehen, wie man will, aber so gekonnt, wie sie hier mit ihrem Image kokettiert, und dabei offentsichtlich auf alles scheißt, dem muß man zumindest künstlerischen Respekt zollen.
Danny Trejo, Rodriguez Lieblingsmine, dagegen verkommt ein wenig zur Randfigur dieses Films, was aber ob des großartigen Cast gar nicht so negativ ins Gewicht fällt.
Erfreulich empfand ich neben diesem irren hirnrissigen und lustigen Action-Trip auch die technische Umsetzung auf Bluray, mit tollen Farben und einem sehr hohen Detailgrad des Bilds. Die teils billigen Schnitte und Effekte würde ich dagegen als zweifellos gewollt ansehen, um den B-Movie-Charme von "Machete Kills" nochmals zu unterstreichen.
Der Sound kracht und klirrt ordentlich, wenn Machete seine Klingen schwingt, lediglich die Synchronstimmen empfand ich als etwas zu dumpf.
Alles in allem also eine gelungene Bluray-Veröffentlichung eines Films, der sich im Vergleich mit seinem Vorgänger von 2010 keinesfalls verstecken muss, und wieder einen gelungenen Spaß für Trashfreunde bietet. Und schocken tut "Machete Kills" auf jeden Fall !
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am 20. Juni 2014
Wie im ersten teil fliesst viel blut. gemetzel ist auch wieder dabei. der darm spielt auch hier wieder eine rolle. die handlung - okay. übertriebene szene - onmass. der dritte teil spielt sich dann im all ab, mal sehen, wie der wird...
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am 20. Januar 2015
ich wurde vorgewarnt und wollte es nicht glauben. Den Film hätte ich mir nicht wirklich kaufen müssen. Hätte da nichts verpasst wen ich ihn nicht gesehnen hätte. Fazit:"Teil 3 wird nicht gekauft".
Kann ich persönlich nicht weiter empfehlen.
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am 13. August 2014
Sehr guter, aber skurriler Film! Keine Angst vor abgetrennten Köpfen!!! Ende etwas eigenartig!! Fortsetzung erscheint etwas an den Haaren herbeigezogen, aber dieser Teil war wirklich gut!!
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am 29. Mai 2014
Leider kommt der Film zwar nicht an den ersten Film ran - aber trotzdem ist er so wie wir Ihn lieben. Etwas überzogen, blutig, lustig und besetzt mit Top-Darstellern. Über den Inhalt lässt sich streiten aber wer Teil 1 hat braucht auch diesen Teil. Deshalb 4 Sterne von mir - für Unterhaltung ist gesorgt!
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