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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
23
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am 11. Juli 2013
...habe die CD hier zufällig gesehen und nach dem Lesen einiger Reviews auch bestellt.
Nach einmal hören zünden die meisten Songs schon und bleiben im Ohr.
Wird mit jedem Durchlauf besser.
Würde sie mal als "die Erwachsene Version von Sabaton" nennen.
Wer Sabaton mag (ich auch) wird CIVIL WAR LIEBEN!!!
Und das Black Sabbath Cover als Bonus Song ist auch gelungen. Ist ja oft so'ne Sache bei Cover-Bonus-Songs ;-)
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am 17. Juni 2013
Es herrscht Sezession! Große Teile der USA (Ursprüngliche "Sabaton"-Armee) haben sich abgespalten und die CSA ("Cicvil War"-Schwermetall-Alternative) gegründet. Und mit ihrer ersten großen "The Killer Angels"-Offensive haben die abtrünnigen Bürgerkriegsler den ersten Erfolg ihres Feldzugs durch den Powermetal verbuchen können!
Die 11 Geschütze, die Civil War hier auffährt, können ein verhältnismäßig großes Kaliber aufweisen. Zugegeben, nicht jeder Rekrut in der Schützenreihe trifft gleich genau Schwarze, aber trotzdem hört man den Tracks an, dass man es hier mit durchschlagskräftigen Veteranen zu tun hat.

Der Longplayer beginnt fulminant mit dem excellenten "King of the Sun". Und der knackige Song über den Aztekenkönig Moctezuma II(?) gibt auch gleich die Marschrichtung vor, die man von "Civil War" erwarten kann: Melodische Metal-Hymnen mit solider Komposition, einem stimmgewaltigen General an vorderster Front und Ohrwurm-Refrains in allen Magazinen. Im folgenden "First to Fight" schalten die namensgebenden Killer Angels zwar erstmal wieder einen Gang zurück, aber darauf folgt mit "Saint Patrick's Day" gleich das Glanzstück des Albums. In derselben Liga spielt dann auch das nächste Sück "Rome is falling", welches Fans eventuell schon von der Civil War EP kennen dürften.
MIt "Sons of Avalon" folgt etwas Metal von der Stange, doch im grandiosen "I will rule the Universe" darf sich Napoleon auf den Weg zur Weltherrschaft machen. Im letzten Drittel sackt das Niveau dann leider etwas ein. "Lucifers Court" will nicht so recht zünden. "Brother Judas" tut sich danach schwer, die Reihen wieder zu schließen und "My own worst Enemy" fällt sich quasi selber in den Rücken. Erst "Gettysburg" schafft es wieder, gegen Ende der Schlacht nochmal zum Angriff zu blasen. Die Nachhut "Children of the Grave" hat das glorreiche in der Schlacht leider verpasst und schleicht gegen Ende unbeholfen und unbeachtet über das Schlachtfeld.

Eine Analyse der Offensive ergibt, dass "Civil War"s Truppenkontingent zu einem guten Drittel aus kampferprobten Veteranen besteht und zu einem weiteren Drittel sogar aus hervorragenden Elitekriegern. Komplettiert wird das Batallion zwar durch ein letztes Drittel an gutausgebildeten aber kampfunerfahrenen Reservetruppen, aber unterm Strich erweist sich "Civil War" trotzdem als eine der schlagkräftigsten Truppen, denen der geneigte Powermetalhörer momentan gegenüber stehen kann.

Die abschließende Manöverkritik offenbart nur marginale Schwächen in der Strategie. Im direkten Vergleich zu der EP kommt es mir so vor, als wenn "Rome is Falling" auf dem Longplayer mit etwas weniger Wumms abgemischt wurde. Ein etwas kräftigerer Sound hätte den Killer Angels ganz gut getan. Ich könnte schwören, auf der EP hatte derselbe Track mehr Schmackes in den Bässen.
Kritikpunkt Nummer 2 ist die spartanische Aufmachung. Gut, die Labels sparen inzwischen wo sie können u nd den Songs hört man letztendlich nicht an, ob sie in einer Luxuslimited-Sammelgedöns-Box oder im Digipack gekauft wurden. Aber etwas mehr, als einen billigen Papp-Klapp-Schuber erwarte ich schon, wenn ich mir ein Album zum Vollpreis im Handel kaufe, anstatt mir das Ding billig aus dem Netz zu laden.
Thema Bonustracks: Nicht die Stärke der Truppe. Begibt sich die Band auf Feindesland, ist sie ohrenscheinlich aufgeschmissen. War das Furtado-Cover "Say it right" ein grauenhaftes Gemetzel, ist auch das Black Sabbath-Reenactment "Children of the Grave" ist ein einziges Desaster.
Ein rein kosmetischer Punkt betrifft die Track-Infos. So nach und nach werden die Dateien ja Standard, schön zu sehen, dass die offiziellen Labels so nach und nach an den Qualitätsstandard asiatischer Raubkopierer anschließen. Trotzdem hat sich hier ein Fehler eigeschlichen und St. Patrick, der dritte Track muss im Gegensatz zu allen anderen Songs ohne Infodatei auskommen. Nicht weiter tragisch, aber man merkt, dass im Kleinen manchmal immer noch ein bisschen geschlampt wird.

Für die nächste Offensive der "Civil War"-Truppe würde ich mir lediglich wünschen, dass sie ein wenig mehr Abwechslung in ihre Songstrukturen bringen. "The Killer Angels" wurde in strenger Formation ausgeführt, eine Strategie, die zwar durchaus zum Sieg geführt hat. Aber in Zukunft wäre es wichtig, etwas weniger vorherrsehbar zu sein, aus der starren Formation auszubrechen und den Hörer mit ein paar unerwarteten Manövern zu überraschen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juli 2013
Ich mag Sabaton, aber in Maßen, denn auf Dauer ist mir das ganze zu pompös. Nichtsdestotrotz hab ich mal ein Ohr in das Werk der Abtrünnigen gelegt. Was soll ich sagen, Civil War läuft und läuft und läuft. King of the Sun zündet sofort, über die gut gebaute Brücke First to Fight geht es weiter zum nächsten Highlight Saint Patrick's Day. Rome ist Falling ist eine willkomme Pause, nicht schlecht, aber fast schon ein Bewerber für den Song Contest, nicht mein Ding. Sons of Avalon gut und dann ... I Will Rule the Universe – ich überlege schon Strafanzeige zu stellen, da ich das Ding nicht mehr aus meinen Gehörgang raus kriege. In Lucifers Court kann ich wieder Luft holen und die Gläser füllen. Brother Judas hätte man sich sparen können bevor mit My Own Worst Enemy zum krönenden Abschluss in Gettysburg geblasen wird. Was begeistert mich so an dieser Scheibe? Es ist der Gesang von Patrick Johansson – ein Dio Klon? Mitnichten! Der Mann gibt neben seinen Kollegen eine herausragende Vorstellung und ich bin gespannt, was da noch alles kommt.
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am 4. Juli 2013
Der absolute Oberhammer... Bei diesem Debütalbum stimmt einfach alles. Gesang, Songs und Musik... ein Power Metal Album der Superlative. Wenn man auf ältere Sabaton Veröffentlichungen abfährt und sich das ganze mit dem Astral Doors Sänger weniger pathetisch und metallastiger vorstellen kann, der kann hier bedenkenlos zuschlagen. Ohrwurmrefrains, Uptempohymnen und Midtempostampfer und epische Songs, hier wird ganz großes Ohrenkino präsentiert.
Mich haben die Herrschaften auf jeden Fall restlos begeistert...
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... genau dies schienen sich die vier geschassten Ex-Sabaton Mitglieder "Sunden", "Montelius", "Mullback" und "Myhr" gedacht zu haben. Schnell noch mit "Astral Doors"- Frontmann "Nils Patrik Johansson" verstärkt und ab geht die Post!
Das Ergebnis ist eine Powermetal-Attacke die sich sehen lassen kann, "Civil War" machen keine Gefangenen. Natürlich lässt sich die Nähe zu "Sabaton" nicht verleugnen, dennoch wäre es vermessen die Jungs von "Civil War" als Kopie jener zu bezeichnen. Nicht nur durch die Stimme von "Nils Patrik Johansson" heben sich "Civil War" von ihrer ehemaligen Band ab, sondern auch musikalisch ist das alles eine Spur härter und mit weniger Pathos beladen. Ich würde "Civil War" als eine Mischung zwischen "Sabaton", "Jorn" und "Dio" bezeichnen, textlich beschäftigen sie sich auch überwiegend mit Krieg, den obligatorischen Schlachten und allem was thematisch dazu gehört.
Dennoch würde ich den sechs Schweden eine gehörige Portion Eigenständigkeit bescheinigen wollen, mir hat "The Killer Angels" auf anhieb gefallen.
Schon der erste Song weiß sofort zu überzeugen, "king of the sun" ist ein schwer Midtempo-Stampfer mit einem sehr eingängigen Refrain - Klasse! Mit dem zweiten Song, "First to fight", nimmt dieser Pressling aber richtig fahrt auf. Flitzende Gitarren und ein treibendes Schlagzeug, dazu die allesüberstrahlende Stimme von "Nils Patrik Johansson" - das ist schon beeindruckend! Als dann die ersten Töne von "Saint Patricks Day" erklangen, haben mich die Jungs von "Civil war" endgültig im Sack gehabt. Eine eingängige Melodie und ein ganz fieser Ohrwurmrefrain zeichnen diesen Song aus, definitiv eines der Highlights dieses Albums! Vom selben Kaliber sind auch "Rome is falling", "I will rule the universe", "Lucifer's Court", "Brother Judas" und "Gettysburg". Diese Songs sind allesamt aus dem oberen Regal, Powermetal vom Allerfeinsten!
"Sons of Avalon" und "My own worst enemy" würde ich in der Kategorie "Powermetal-Attacke" einordnen. Rasante Melodien, pfeilschnelle Gitarren und krachende Drums, sorgen dafür, dass diese Songs zu einem rasanten Ritt mutieren, von Langeweile keine Spur!
Zum Abschluss gibt es dann noch mit "Children of the grave" ein richtiges Schmankerl. Die Coverversion des "Black Sabbath"- Klassikers finde ich wirklich sehr gelungen und hat mir richtig Spaß gemacht - well done!

Mein Fazit: "Civil War" haben mich mit ihrem Debütalbum aufs Angenehmste überrascht! Die sechs Schweden spielen wirklich Powermetal vom Allerfeinsten, daran gibt es meines Erachtens nichts auszusetzen. Tolle und eingängige Melodien, sowie Refrains mit diesem speziellen Ohrwurmcharakter dominieren diesen Pressling auf sehr beeindruckende Art.
Wer sich zur Fangemeinde von "Jorn Lande", "Ronnie James Dio" und, natürlich, "Sabaton" zählt, dürfte viel Spaß an "The Killer Angels" haben. Mir hat dieses Album auf anhieb gefallen und es bekommt einen sicheren Platz in meiner Sammlung!
Beide Daumen hoch - tolle Leistung!
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am 3. Februar 2017
...vielleicht war meine Erwartungshaltung einfach zu hoch. Als wirklicher Fan von Sabaton und Astral Doors war diese CD ein MUSS. Allerdings muss ich hier auf hohem Niveau kritisieren was mir persönlich nicht so gefällt, iese Bewertung bezieht sich auch auf "Gods and Generals":

- der Sound ist opulent aber sehr "matschig". Die einzelnen Instrumente auseinanderzuhalten ist fast unmöglich. Scharfe, akkustisch klar abgegrenzte Riffs sind Mangelware. Da kommt bei mir nie wirklich Stadionstimung auf.

- den Sänger Johannsson habe ich mit seiner kehligen Stimme immer gemocht. Hier singt er jetzt deutlich höher, mit noch mehr "Pressing" was öfters extrem "quakig" wirkt. Dazu versucht er häufig "schön" zu singen, was zu knabenchor-artigem Singsang inklusive Vibratos führt. In meinen Ohren teilweise furchtbar.

Positiv ist der etwas eigene Stil der Band zu bewerten - in diesem Genre noch etwas Eigenständiges zu bieten ist schliesslich nicht einfach. Highlight ist für mich die Nr.8 "Brother Judas". Hier geht ein einziges Mal die Post so richtig ab und für mich ein Schritt in dir richtige Richtung. Leider das einzige Stück seiner Art.
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am 19. August 2013
Die neue (und erste) Scheibe der geschiedenen Sabaton-Krieger lässt sich nicht zwingend mit Sabaton vergleichen. Zwar nehmen die Texte von Civil War auch bezug auf historische Ergeignisse, die musikalische Ausrichtung weicht dennoch von früheren Pfaden ab.
Auf der einen seite ist dies auch gut, eine einfache Kopie und somit ein Sabaton2 wäre vermutlich die denkbar schlechteste Ausrichtung gewesen.
Die Songs haben Klasse und machen Spaß, künstlerisch ist da aber noch Luft nach oben. Da es sich im Grunde ja um erfahrene Hasen im Metalgeschäft handelt denke ich jedoch, dass sich die Band mit Sicherheit noch weiterentwickel wird.

Kein schlechter Auftakt.
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Bei den schwedischen Ballerman Metallern Sabaton hat es im letzten Jahre heftig im Sangria Eimer gerappelt. Gleich vier Musiker warfen das Handtuch, um recht schnell danach wieder unter neuem Namen auf der Bildfläche zu erscheinen. Mit von der Partie sind der Astral Doors Sänger Patrick Johansson und der Volturyon Bassist Stefan Eriksson.

Die Band firmiert nun unter dem Namen Civil War und das Debütalbum nennt sich The Killer Angels. Und wie klingt die neue Band? Eigentlich kann man das mit folgender Formel ziemlich treffend folgendermaßen umschreiben.

Sabaton – Joakim Brodén (Gesang Sabato) + Vocals im Stile der Astral Doors!

Durch Johanssons charakteristische Stimme sind Civil War weitgenug von Sabaton entfernt, um nicht als deren Kopie durchzugehen. Civil War kommen weitestgehend ohne den Sabaton Kitsch aus, und liefern pumpenden Heavy Metal ab. The Killer Angels kommt gänzlich ohne Lückenfüller aus und entwickelt sich somit zu einem ziemlich starken Album.

Anspieltipps: Das epische “Gettysburg“, der starke Opener “Kind Of The Sun“ und das schnelle “Lucifers Court“.

Toll!
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am 14. März 2015
Gleich auf den Punkt: Gutes Album der ehemaligen Sabaton Mitstreiter.Eingängiger Powermetal im Fahrwasser des großen Bruders.
Wobei bei "The Civil War" ein großer Pluspunkt in Sachen Gesang zu setzen ist, nicht so gleichförmig wie bei Sabaton, mit leichten
"Dio " Einflüssen. Zugegeben, erst gewöhnungsbedürftig dann passend wie Ar... auf Eimer.
Alles Songs sind eingängig, kein "Stinker" dabei. Bin auf dem Zweitling, der im Mai erscheint, mehr als gespannt ?

"
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am 27. Juli 2013
Die Scheibe ist absolut super - da gibt's gar nix zu meckern. Ich wollte nur kurz darauf hinweisen, dass Patrick Johanssen nicht nur bei den Astral Doors, sondern auch bei Wuthering Heights einen erstklassigen Job macht - also auch da mal reinhören!!!
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