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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
63
4,6 von 5 Sternen
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am 10. Januar 2000
Erst drei Jahre nach VIOLATOR wurde SONGS OF FAITH AND DEVOTION veröffentlicht. Allein der Opener I FEEL YOU zeigt die klaffende Schlucht zur letzten Single 'world in my eyes' und den B-Side Stücken 'sea of sin' und 'happiest girl'. Zwar kann man bei der neuen Single zu Parallelen und Anlehnungen an 'personal jesus' mutmaßen, beim hören der gesamten CD jedoch zeigt sich eine eher konsequente Entwicklung weg vom sauberen und konservierten Synthiesound. Drums, mehr Gitarrenriffe und echte Streicher, Gospel und Rock, sind neben altbewährtem neue Ausdrucksformen von Depeche Mode. Stücke wie IN YOUR ROOM, WALKING IN MY SHOES, RUSH oder HIGHER LOVE erreichen eine emotionale Ebene, die in der Tat etwas von Hingabe (devotion) hat. Überhaupt gibt es kaum eine weitere CD der Gruppe, die Martin Gores textliche Ambitionen bezüglich Religion und Liebe so deutlich umsetzt (wie z.B. auch die stimmungsvolle Ballade JUDAS). SONGS OF FAITH AND DEVOTION besitzt zwar keinen dancefloor Hit wie 'enjoy the silence', dafür aber ein leises Statement für die Virtuosität und Klasse einer Band, die sich schon lange etabliert hat und Musikgeschichte schreibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Januar 2001
... auch wenn ich mich als großen Depeche Mode Fan bezeichne, alle Alben und etliche Single besitze und kein Werk als das beste darstellen möchte oder könnte, so ist SOFAD doch das Werk, dass tief in das innerste des Hörers eindringt. Sich mit ihm in Symbiose begibt und ihn mitnimmt auf eine Reise, die Emotionen nur so sprudeln läßt. Und immer dabei der dunkle, finstere aber auch mystische Unterton. Wer sich auf diese Reise bzw. CD einläßt wird erleben, was Gefühle wirklich sind. Besonders "In your room" läßt mich jedes Mal wieder eins werden mit dem Song. Das hat davor und danach kein Song mehr geschafft. Legt Euch diese CD zu und begebt Euch auf die Reise...
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am 5. Februar 2013
Mit SOFAD erschuf Depeche Mode etwas ganz neues. Ich konnte mich noch gut an die erste Singleauskopplung " I feel You " bzw den Videoclip erinnern.
Oh Gott...was ist denn jetzt los ? Dachte ich. Ich hätte mit allem gerechnet, nur dies nicht. Dave Gahan mit langer Mähne, taatoos überall,und ungesundem Aussehen. Dann der Song.
Mit einem ohrenbetäubendem Quietschen gings los. Purer Rock'n Roll mit allem was da zugehört. Schlagzeug, Gitarre und einen sehr lauten Gesang von Dave. Anfangs wusste ich nicht wohin damit. Nach und nach ,schlug dieser brachiale Song wie eine Bombe ein. Wow. Von dem Album ganz zu schweigen." Walking in my Shoes " schön düster und mystisch." Götterdämmerung pur "
Das sehr kraftvolle " Condemnation " . Eine Gospel-Variante, die keinen kalt lässt." In your Room " voller Demut zelebriert Dave Gahan ,Religion , Sex und den damit verbundenen Seelen-Schmerz. Bis zu " Higher Love " . Das Streben an eine höhere Energie.
SOFAD ist ein Kraftpaket. Voller Emotionen, Schönheit,und Leiden.
Depeche Mode kann auch anders. Und das haben Sie mit diesem Album deutlich bewiesen. Und ab dort ,konnte man schon erahnen, in welcher Richtung sich ihre Musik ( in Zukunft) bewegen wird.
Volle Punktzahl mit +++++
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am 10. Februar 2004
"Songs of Faith and Devotion" markiert wohl den Höhepunkt von Depeche Mode. Auf dem letzten Album mit Alan Wilder ist der Name Programm: Selten hat man so eindringliche, stimmungsvolle Musik gehört. Was mit "I feel you" noch ziemlich hart und laut anfängt, wird spätestends bei "Condemnation" zu eleganter, athmosphärischer Musik, ohne jedoch den Schwung zu verlieren. "Judas" ist dann das sanfteste Stück auf der Platte, ausgestattet mit Lyrics die so gar nicht zur Düsterness der übrigen Stücke passen wollen. Die Albumversion von "In your room" übertrifft die Single bei Weitem, sie ist einiges länger und wird von schweren Synth-sounds dominiert. Dave Gahans fast schon leidende Stimme passt hier perfekt. Zum Ende hin geben Depeche Mode mit "Rush" noch mal richtig Gas, obwohl auch hier die typischen, verzerrten Synthesizer nicht fehlen.
Insgesamt ist "Songs of Faith and Devotion" ein recht düsteres Werk, was aber dennoch nie Gefahr läuft, in träge Melacholie abzurutschen. Es bleibt immer ein faszinierender Drive, der den Höhrer mitreißt. Die Partyhits der 80er Alben sind hier nicht mehr vorhanden, dafür kann man diese Musik wunderbar einfach "pur" geniessen. (Und das sollte man auch tun, wenn man nichts verpassen möchte)
Für mich ist dies das bislang beste Depeche Mode Album.
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am 21. Januar 2007
Ganze 3 Jahrevon(1990-1993)mußten vergehen,ehe nach Violator nun endlich das neue Studioalbum erschien.Ich weiß noch,das ich damals tagelang vor dem Chateau du Pape Studios in Hamburg rumhing,nachdem sich rumgesprochen hat,das Depeche dort an ihrem neuen Album arbeiteten und schon damals fiel dem geneigten Fan auf,das Dave doch irgendwie anders sei als noch 90,was sich nicht nur auf die nun wallende Rockermähne an Daves Kopf bezog aber egal,es geht ja hier um SOFAD!Und da kann man nur sagen:Der nächste Meilenstein!Es war(und ist)ein Album,was mich persönlich vom ersten bis zum letzten Track fasziniert!Es geht los mit der damaligen vorab Single I Feel You:Was für ein Hammer Song,natürlich waren viele damals enttäuscht,weil das Stück doch sehr Rocklastig ist aber dieser Song hat so viel Elan und Bombast,das es nur so kracht!Dann kommt Walking in my Shoes:Ein etwas ruhigerer Track(ebenfalls Single)der aber so verspielt ist,das man bei jedem durchhören was neues entdeckt!Übriegens geniale Lyrics!3.Condemnation(auch Single):Darf es etwas Gospel sein?Absolute Überraschung für mich damals aber trotzdem geil!Danach folgt das etwas flottere The Mercy in you,sehr schöner Song,mit verspieltem Rhythmus und verzerter Gitarre!Dann darf Martin bei Judas ran und es ist Zeit für Gänsehaut pur,was für eine Balade und was für ein Text,für mich auch heute noch eines seiner schönsten Stücke!Dann folgt die vierte(!)Single Auskopplung in your room mit ihrer düsteren Schönheit,die sich langsam zu einem echtem power Song hocharbeitet,sehr geil!Hiernach das geniale get right with me,das musikalisch wieder überrascht,gefolg von einem Mördersong:Rush,dieser Track ließ mich lange Zeit nicht los und kommt noch heute wie ein Orkan über mich,ein echter Kracher vor dem Herrn!Auf Rush folgt der nächste Vocal Beitrag von Martin,nämlich das mit einem kompletten Orchester eingespielte One Caress!Wer dann denkt es kommt nichts mehr der irrt gewaltig:Higher Love,der opener der Devotional Tour!Ein Song in klassischer DeMo Manier,der einen sofort in seinen Bann zieht!

Fazit:SOFAD ist für mich das White Album von Depeche Mode,nach dem schönen Violator so ein Album nachzulegen,da gehört ne Menge Mut dazu,klar waren damals viele Fans enttäuscht,denn so rockig wie hier klangen DeMo noch nie und nie wieder aber man merkt auch,das es sich hier um Musiker handelt,die sich nicht in Schubladen stecken lassen und ihr eigenes Ding durchziehen und sich vor allem weiterentwickeln!Ein erneutes Meisterwerk!

Leider stieg Alan nach diesem Album aus und hienterließ eine Lücke,die erst Zu PTA gefüllt werden konnte!
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am 9. April 2005
Eine wahre Kultband und ein wahres Kultalbum.
Songs of Faith and Devotion ist Hymnisch, Düster und ungewohnt Rockig. Ein Kritiker bezeichnete es einst liebevoll als "Heavy Plastic". Und ohne Zweifel: Einflüsse aus der härteren Musikrichtung sind nicht zu leugnen, ebenso finden sich aber echte Gospeleinflüsse auf dem Album. Interessant sind die Religiösen Metaphern, die Martin L. Gore nahezu ausnahmslos für die Songs dieses Albums einsetzte. Eigentlich dreht sich das Album aber um hemmungslose Liebe und Hingabe.
Absolute Highlights, wenn man denn nicht jeden Song als Meisterwerk bezeichnen möchte, sind sicherlich das unvergleichliche Higher Love, das mitreißende Rush, Mercy in You, der Gänsehaut-Song Judas und die brillante Albumversion von In your Room, welche die Single-Auskopplung deutlich übertrifft.
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am 24. April 2009
für mich ist es das größte album von ihnen, so gut waren sie vorher und nachher nie. dieses album rockt und brüllt und blutet und windet sich und würgt und geht an die kehle und kratzt und beißt und reißt haare.

man hört genau: der sänger ist drogenmäßig so gut wie tot, wie band ist dysfunktional, völlig zerrissen, der aufnahmeprozess ist eine qual. dass aus dieser schmerzhölle so großartige songs, so wahrhaftig gespielt und gesungen, entstehen konnten, das zeigt, wie groß die kreative kraft dieser gruppe wirklich war.

eine tour haben sie noch geschafft, dann waren sie wirklich am ende, der gahan wirklich für ein paar minuten tot und alan wilder war weg.

sie haben sich als menschen und musiker wieder erholt und gefangen. aber ihre magische kraft war verbrannt. sie sind seither immer noch gut, aber nie wieder waren sie so hell lodernd fantastisch. vermutlich kann man das auch nur einmal, danach ist man entweder tot oder verbrannt.
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am 31. Juli 2002
When DM released their SOFAD in 1993, they had already come a long way. Everybody liked their electronic-styled music; but when this record was released, nearly everbody was shocked by the "new" sound: it was darker than usual, the lyrics were gloomier and deeper in meaning. One immediately realised that they had been going through a rather time as a band. But still, it's a great record which is quite harmoniuos and balanced - as far as the musical arrangements and lyrics are concerned. I can only recommend - to DM fans and to the occasional DM listener - buying this record as it is, despite the rather rocky style, a very sensitive album - so the best companion to a romantic and sensual evening with your beloved.
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am 8. April 2003
Wer noch die ersten Alben von Demo im Kopf hat und nach wie vor auf simple,und recht belanglose Popsongs steht,wird von diesem Album mehr als ueberrascht sein-erst wohl negativ,aber nach mehrmaligem durchhoeren kann sich niemand mehr der Magie und Kraft die von diesen Songs nicht zuletzt durch Gahans hingebungsvollen Gesang ausgeht(Condemnation)entziehen! Ein Muss fuer Fans als auch Neueinsteiger.
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am 30. August 2003
Man kann es auf diesem Album eindeutig erkennen: "Depeche Mode" haben sich von der reinen "electronic - musik" getrennt. Man hört sofort, dass die Gruppe aber auch stets für positive Überraschungen sorgt. Dieses Album klingt düsterer als die Vorgängeralben. Nachdenkliche Songs wie "Higher Love" oder "Judas". Aber auch Rockfans kommen hier auf Ihre volle Kosten: Der schnelle Gitarrensong "I feel you" - ein Traum von Rockfans - Steigerung erfolgt vom Discohit: "Rush" - ungeheuerliches schnelles Tempo - der Song reisst einen mit. "Condemnation" - eine extrem hohe Leistung von Sänger Dave Gahan. So hoch zu singen, und die Stimme lange so zu halten, ist ein enorme Leistung. Bei den anderen Songs, ausser bei "I feel you" wirkt Gahans Stimme schwächer und kraftloser. Aber: gelungener Musikwandel zum "Rock", Gahans Aufstieg zum "Rockkönig" - Abwendung von der reinen "Synthesizer - Musik". Ein hervorragend gelungenes Experiment. 1 AAA !!!
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