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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2006
Depeche Mode ist wieder unterwegs mit neuem (alten) Material. Die nächste Runde der remasterten Digipacks wurde auf den Makrt gebracht. Der Fan schluchzt vor Freude und der normale Musikhörer fragt sich, was soll der ganze Rummel? Die Plattenfirma Mute macht mal wieder alles richtig, in dem sie die Interessen der Fangemeinde und die der Sammler berücksichtigt. Alle Alben werden als Neuauflage mit DTS und 5.1 Tonspur herausgegeben. Mit viel Liebe für's Detail wurden unter großem Aufwand alle Alben neu abgemischt. Ein Klangerlebnis, welches seines Gleichen sucht! Das beste Beispiel aus diesem Album ist der Track "Blasphemous Rumours". Es ist schon toll, wie die Effekte "durch den Raum" kommen :-)

Hochinteressant ist auch ein weiterer Teil der Band-Documentary. Bisher unveröffentlichtes Bildmaterial und Interviews wurden wieder zu einem Kurzfilm zusammengeschnitten. Sehr informativ kann ich da nur sagen.

Schade, daß die letzten vier remasterten Alben erst nächstes Jahr kommen. Für Fans jedenfalls alle samt Pflichtkäufe!
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am 15. Januar 2000
'Construction Time again' - der Vorgänger, eckte durch seine eher politisch orientierten Aussagen an, SOME GREAT REWARD dagegen begibt sich in ruhigere Fahrgewässer und scheint so eher Martin Gores Songwriter Ambitionen zu entsprechen. Die Songs verschmelzen zu einer Einheit und geben dem Album nicht nur durch die ewige Experimentierfreudigkeit der Gruppe ein neues Gesicht. Selbstverständlich sind PEOPLE ARE PEOPLE oder MASTER AND SERVANT hier die Klassiker, aber alle Stücke des Albums ergänzen sich untereinander und ergeben ein wirklich vielfältiges Album. Zeigt Dave Gahan doch gerade mit STORIES OF OLD oder LIE TO ME sein mitreißendes Gesangstalent, präsentiert Martin Gore das zum Weinen schöne IT DOESN`T MATTER oder die großartige Ballade SOMEBODY. Kein Thema scheint zu heiß und mit BLASPHEMOUS RUMOURS schaffen Depeche Mode ihr eigenes kleines Wunder... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Oktober 2005
Depeche Mode's Meisterwerk aus dem Jahr 1984 zählt zu ihren besten Alben. Klanglich bietet das Album viele metallische Effekte, wie sie auch Bands wie z. B. die Einstürzenden Neubauten verwendeten. Depeche Mode setzen diese Industrialelemente aber in einen Popkontext. Das Ergebnis klang seinerzeit absolut neuartig und eigenständig und hat auch 21 Jahre danach nichts von seiner Faszination verloren.
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am 19. Juli 2013
Als dieses Album 1984 erschien, markierte es eine kleine Zeitenwende. Die ARD setzte "People are People" als Titeljingle für ihre Berichterstattung von den olympischen Sommerspielen in Los Angeles ein und somit wurden DM in Deutschland einem Millionenpublikum bekannt. Gleichzeitig wurde mit "Master and Servant" das Thema SM relativ gesellschaftsfähig. Heißes Thema in partyfähige Musik gepackt und ab geht's (Ich wage mal zu behaupten, dass ein Großteil der Käufer diesesr Platte in Deutschland nicht wirklich wußten, was Dave da eigentlich sang...)
Nach "Speak & Spell", "A Broken Frame" und "Construction Time Again" war das 4. Studioalbum mit seinen Maschinensamples und durchgestylten Sound eine Offenbarung. Erstaunlicherweise befindet sich quasi als Kontrapunkt zu dem ganzen Technogehämmer, eine der schönsten Balladen von Depeche Mode auf diesem Album wieder: "Somebody"
Mal unter uns Pastorentöchter: ein wenig ist die Platte ja auch "Made in Germany", sie entstand komplett in den Berliner "Hansa Studios", aber das nur am Rande.... :)
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am 8. Oktober 2006
Die Doku: kompakt zusammengefasst, was sich 1984 in den Berliner Hansa-Studios ereignete. Legendär: die experimentellen Sound-Aufnahmen auf Fensterbrettern ...

Bonus Tracks: die B-Seiten der Singles sind mit von der Partie. Zu den von Amazon angegebenen Bonus Tracks kommen noch einige Live-Mitschnitte aus Basel hinzu, die bereits auf der mamorierten Maxi "Shake the disease [Edit the Shake] zu hören waren. Diese 5 Titel, unter anderem eine, gegenüber der "101" um vieles bessere Version von "Master & Servant" sind ebenfalls in 5.1 aufgenommen.

Da sind wir auch schon beim Thema: Surround-Sound.

Was Gareth Jones, Alan Wilder und Daniel Miller auf so geniale Weise beim Stereo-Album umgesetzt hatten ist bei der 5.1-Ausgabe geradezu fad. Wenn man auf der DVD zwischen der ebenfalls enthaltenen Stereo-Spur und den Sourround-Formaten hin und her springt, so sind die bombastischen Drum-Attaken bei "People are People" nahezu verblasst, die in den Raum stechenden Sounds am Anfang von "If you want" flach ... Am besten mal die 5.1-Mixe ohne die Front-Boxen hören. Was dann noch aus den Center und Rear-Boxen kommt ist einfallslos und nicht einmal ohne Laufzeitfehler ("Blasphemous Rumours"). Einige Sounds wurden für diese DVD neu eingespielt ("B. R.", "P.a.P.").

Insgesamt hat Kevin Paul beim 5.1-Mix keine gute Arbeit geleistet !! Und dabei ist diese Art von Musik geradezu predestiniert mit Raum-Effekten befüllt zu werden !!!

Fazit: wer unterdosierte Surround Aufnahmen als neg. Fallbeispiel sein Eigentum nennen möchte ... oder einfach nur die 5.1-Editionsreihe vervollständigen möchte -> kaufen. Sonst lieber bei der Stereo-Version bleiben.

"I want somebody who cares ..."
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am 1. März 2016
Es interessierte mich insbesondere die 5.1 Version. Die ist nun ganz interessant geworden -wie ja auch eigentlich nicht anders zu erwarten -, so dass mich dieses Werk wieder mehr interessiert als zuvor. Es ist m.E. eben nicht unbedingt das beste Werk der Band.
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am 2. Dezember 1999
Mit diesem Album schafften Depeche Mode den Durchbruch in Europa. Bei den Stücken überwiegen die metallischen Klänge, wie sie bei "People are People" und "Master and Servant" zu hören sind. Allerdings gibt es auch melodischere Stücke wie z.B. "Blasphemous Rumours", das seiner Zeit eine heftige Kontroverse auslöste wegen des angeblich so gotteslästerlichen Textes. Einige Radiostationen weigerten sich damals, das Stück zu spielen, was dem Erfolg der Single natürlich eher förderlich war. Daneben finden sich auch Balladen wie "Sombody", das zu einem der schönsten Liebeslieder der Gruppe gehört. Insgesamt hört man noch deutlich, daß Depeche Mode damals noch in ihrer Experimentierphase waren, was das Album zu einem interessanten Hörvergnügen macht. Wer dieses Album nicht hat, hat die 80er komplett verschlafen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. April 2003
..für DM war mit Sicherheit das Album „Some great reward" von 1984. Was natürlich nicht heißen soll das die ersten drei Alben schlecht waren, aber mit dem was danach folgte können die ersten Werke von DM nicht ganz Schritt halten. Mit den Singles „Everything Counts", „Just can`t get enough", „Leave in silence" oder auch „See you" landeten DM zwar schon Achtungserfolge in Ihrer Heimat, aber der Hit mit dem Sie den richtigen Durchbruch schafften war dann wohl doch „People are people" aus diesem Album von 1984. „Some great Reward" ist ein Album das man wirklich immer wieder gerne einlegt, da es keinen Track gibt der wirklich abfällt. Martin Gore hat es als Songwriter wirklich geschafft das Gründungsmitglied Vince Clark als Songwriter zu vergessen. Soundtüftler Alan Wilder tat sein übriges zum Gelingen des Albums. Meine Highlights auf einem durchweg starken Album sind neben den Single Hits wie „People are people" oder „Blasphemous Rumours" die Titel „Stories of old" und vor allem der Titel „Lie to me". Mit „Some great reward" läuteten DM den Wendepunkt in Ihrer Karriere ein. Ab diesem zeitpunkt ging es für die Band stetig nur bergauf. Bis heute zum bisher letzten Album „Exciter" schafften es die Jungs sich ständig weiter zu entwickeln. DM werden noch heute von vielen Bands als Vorbild genannt. Irgendwie ist „Some great reward" unter allen DM Alben das wohl typischste Album für die Band. Bis heute jedenfalls hat das Album nichts von seinem Reiz verloren und fasziniert noch immer mit seinen Samples, seinem phenomenalen Sound, und den sehr kontroversen Texten. Wollen wir nur hoffen das wir von DM noch einiges zu erwarten haben, den das sie noch nicht zum alten Eisen gehören haben Sie vor allem auch mit der letzten „Exciter-Tour" bewiesen.
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am 21. November 2012
Mit diesem Album hatten es die Jungs geschafft einen globalen Hit zu landen. Mit People are people erreichten sie # 1 der deutschen, # 3 der britischen und erstmals auch die us charts (# 13) und das praktisch ohne Radioairplay.

dieses album ist jedoch viel mehr als nur ein Album wo die 3-4 Singles zu finden sind.

Es ist wahrlich ein Hitcontainer und jeder Song ist gut, Füller oder mittelmässige Sachen findet man hier vergeblich.
deutlich poppiger, subtiler und struktureller als die 3 Vorgängeralben.

Highlights sind

MASTER AND SERVANT

LIE TO ME

PEOPLE ARE PEOPLE

SOMEBODY

STORIES OF OLD

aber auch der Opener SOMETHING TO DO ist klasse und das Album ist von anfang bis ende ein genuss

die remasterte Version ist echt atemberaubend, man hört tatsächlich viele Nuancen und Facetten, die man auf der normalen Cd nicht raushören konnte

die Bonustracks in Form von Live-Aufnahmen und B seiten zu allen 3(4) singles, sind auch ein echter Ohrenschmaus.

aber ich höre mir nur die originaltracks von vorn bis hinten an
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am 11. März 2016
Diese CD begleitet einen schon seit den 80-igern und mein 14 jähriger Sohn darf sie sich auch im Auto anhören. Die Titel geben unterschiedliche Stimmungen wieder, auch kritische, deshalb ist blasphemous rumours mein persönlicher Lieblingssong.
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