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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,49 €

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am 26. Mai 2008
Mit Das Rabenorakel" führt Autor Fortunato seine jungen Helden in ein neues Abenteuer. Gerade haben sich die Familien im letzten Band Die Stunde des Narren" endlich zusammengefunden, hat Fortunato nun in Das Rabenorakel" nichts Besseres zu tun, als seine jungen Heldenfiguren wieder alleine in die Welt zu schicken, um aus dem Herzogssohn einen weisen Regenten zu machen. Damit der Leser die Freunde begleiten kann, ist diesmal eine Karte von Faucas am Anfang, die Karte der ganzen Region am Ende des Buches hinzugefügt.
Das Buch selber ist recht lesefreundlich, denn jedes Kapitel ist noch einmal weiter unterteilt in Abschnitte um die drei bis fünf Seiten. So kann man schnell mal ein paar Seiten zwischendurch lesen, ohne mitten in einem Handlungsblock aufhören zu müssen.
Allein der Umfang dieses Buches, das gut doppelt so dick ist wie seine Vorgänger, ist ein Indiz dafür, dass hier viel mehr los ist. Fortunato hat viele aktive Figuren, die er abwechselnd ins Visier nimmt. Auf diese Weise beleuchtet er die Geschichte von allen Seiten, so dass der Leser oft mehr weiß als die Figur, die er gerade begleitet. Aber trotz dieser umfassenden Betrachtung der Handlung aus vershiedenen Perspektiven wirkt das Ende etwas an den Haaren herbeigezogen. Das Ende ist zwar nicht unlogisch oder abwegig, aber es kommt zu plötzlich und ohne wirkliche Anhaltspunkte. Auch ist es mehr ein sehr offenes Ende und es ist fast ein wenig Schade, dass diese Trilogie so offen endet.
Zum Ende des Buches zumindest findet der Leser noch einen Überblick über die Hauptfiguren sowie das Inhaltsverzeichnis.
Sieht man von dem Ende ab, präsentiert sich Das Rabenorakel" als bunte Mischung aus Abenteuer, Rätsel und auch Gefühlen, die den jungen Leser bannen und einige spannende Stunden Lesevergnügen versprechen.
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am 6. Oktober 2008
Als begeisterter Leser der beiden Vorgänger habe ich mich auch auf diesen Band gefreut und kaufte ihn mir gleich als er herauskam. Doch bin ich jetzt noch nicht mit Lesen fertig...

Der Grund? Nun, der Plot ist diesesmal irgendwie öde! Eigentlich stecken ziemlich viele gute Ideen in diesem Buch, doch trotzdem vermag das ganze einen nicht zu fesseln!

Denn über das ganze Buch hinweg wird keine Spannung aufgebaut!
Schon der Anfang ist irgendwie unverständlich - Warum z. B. schickt der König seinen Sohn zu einem wildfremden anderen König, der noch dazu gerade Krieg mit ihm geführt hat???
Und im spätzeren Verlauf ändert sich das mit der Spannung auch nicht, zu träge die Entwicklung, zu kurz die Kapitel, zu unverständlich manch eine Entscheidung der Charaktere. (Warum z. B. hält sich Goldauge lieber an doofe alte "Rabengesetzte" anstatt seinen in Lebensgefahr steckenden Freunden zu helfen?)

Band 1 war noch ein ziemlich gutes Buch, Band 2 ließ dann schon etwas nach, war aber immernoch immer wieder gerne zu lesen. Aber Band 3...
Ich hätte das ganze lieber bei einem Bnd gelassen, das Ende von Band 1 war nämlich 10-mal befriedigender als das von Band 2 und der Plot 100-mal spannender als der von Band 3.
Das Ende von Band 3 habe ich leider nicht erreichen können, langweilte mich das ganze doch zu sehr.
Denn der Hauptfehler des Buches ist seine viel zu hohe Seitenzahl.

Mir, als Leseratte, die auch gerne mal 100 Seiten am Tag liest, ist so etwas fast noch nie passiert.
Schade eigentlich, Fortunato...
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