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am 1. Mai 2017
Der Herr von Allmen ist irgendwie aus der Zeit gefallen, vor 100 Jahren oder mehr gab es so etwas sicher häufiger. Wunderbar, elegant, mit Ironie und dann ist es auch noch eine spannende und doch leichte Kriminalgeschichte.
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am 24. Juli 2017
Der logische Ablauf, die Glaubwürdigkeit der Protagonisten, vor allem die charakteristischen Wesenszüge derselben, geben ein echtes Leseerlebnis. Ein typischer Suter!
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am 2. Mai 2017
Auch diesen Roman aus Suters Allmen-Reihe habe ich höchstvergnügt gelesen. Ein sehr kurzweiliger Roman. Ich hoffe auf eine weitere Fortsetzung!
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am 6. Juni 2017
Habe als Einstieg den Koch gelesen, danach die Libellen und jetzt die Dahlien.

Fazit: Dahlien noch schwaecher als die Libellen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juni 2016
Wer mit Allmen ermittelt, sollte sich etwas schicker anziehen. Es geht meistens in feine und vorallem teuere Hotels. Natürlich nur zu Ermittlungszwecken muss sich Allmen dort einquartieren und ganz nebenbei verprasst er bei gutem Essen und Wein (wird teilweise sehr ausführlich beschrieben) sein Honorar. Aber genau das macht den Charme von Johann Friedrich von Allmen aus. Der Ermittler von Martin Suter ist kein Polizist oder ähnliches, er hat andere Herangehensweisen. Sein Team Carlos de Leon und mittlerweile auch Maria Moreno sind ihm stets zur Hilfe. Allmen hängt noch der guten alten Zeit nach und schafft es nicht immer sich dem Glanz des Geldes zu entziehen.

Die Fälle, die Allmen lösen muss, sind nicht die spektakulärsten und die spannendsten, aber sie sind interessant. Es dreht sich bei ihm meist um Kunstgegenstände, die nicht so ganz legal zu ihren Besitzern gekommen sind. Und damit die Polizei außen vor bleibt, wird Allmen hinzugezogen. Martin Suter schreibt stets mit einer guten Portion Satire/Ironie seine Geschichten und hält den Menschen gern den Spiegel vor das Gesicht.

Es ist eineWer mit Allmen ermittelt, sollte sich etwas schicker anziehen. Es geht meistens in feine und vorallem teuere Hotels. Natürlich nur zu Ermittlungszwecken muss sich Allmen dort einquartieren und ganz nebenbei verprasst er bei gutem Essen und Wein (wird teilweise sehr ausführlich beschrieben) sein Honorar. Aber genau das macht den Charme von Johann Friedrich von Allmen aus. Der Ermittler von Martin Suter ist kein Polizist oder ähnliches, er hat andere Herangehensweisen. Sein Team Carlos de Leon und mittlerweile auch Maria Moreno sind ihm stets zur Hilfe. Allmen hängt noch der guten alten Zeit nach und schafft es nicht immer sich dem Glanz des Geldes zu entziehen.

Die Fälle, die Allmen lösen muss, sind nicht die spektakulärsten und die spannendsten, aber sie sind interessant. Es dreht sich bei ihm meist um Kunstgegenstände, die nicht so ganz legal zu ihren Besitzern gekommen sind. Und damit die Polizei außen vor bleibt, wird Allmen hinzugezogen. Martin Suter schreibt stets mit einer guten Portion Satire/Ironie seine Geschichten und hält den Menschen gern den Spiegel vor das Gesicht.

Es ist eine leichte Krimigeschichte, die von symphatischen Charakteren getragen wird.
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am 3. März 2015
Diese Reihe verliert von Buch zu Buch an Charme. Außerdem wirkt das ganze Geschehen ein wenig nach 'schnell wieder ein weiteres Buch, egal wie'.
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am 10. August 2013
Schwaches Buch von Suter. Kann nicht mir früheren Werken mithalten.Story teilweise haarsträubend aber nicht lustig. Manche Charaktere bleiben blass. Vielleicht wird der Nachfolger besser.
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am 30. Juni 2013
Johann Friedrich von Allmen oder vielmehr "Allmen International Inquiries" wird ins Schlosshotel zu einem Auftrag gebeten. Ein Hotel, das seine Stellung als bestes Haus am Platz bereits vor Jahren eingebüßt hatte, in Art-Deco-Möbeln oder diese vielmehr in der Patina der vergessenen Jahrzehnte aus Glanz und Glamour versinken.

Die Auftraggeberin ist eine steinalte Dame, Dalia Gutbauer, die in den Fünfziger Jahre keiner Klatschkolumne entkommen war. Eine reiche Erbin, ein Partygirl das plötzlich von der Bildfläche verschwunden war. Doch verschwunden ist diesmal ein überaus wertvolles Dahliengemälde von Fantin-Latour - einst ein Geschenk der Liebe ... und Diebesgut. Kein Wunder dass die persönliche Assistentin der alten Gutbauer Allmen International Inquries der Polizei den Vorzug gibt, denn das Bild muss wieder an seinen Platz zurück, koste es was es wolle. Leider folgen bereits gestohlene Dinge einer gänzlich anderen Gesetzgebung!

John von Allmen, sein guatemaltekischer Mitarbeiter Carlos und dessen neue Freundin Maria aus Kolumbien nehmen sich des Falls an. Dem nicht genug, wohnen auch alle drei gemeinsam im Glashaus hinter Allmens ehemaliger Villa Schwarzacker. Alle drei gewinnen weiter an Charakter, wobei das gerade Herrn von Allmens Zukunft (als Krimifigur) gut tut!

Der Roman ist wie die beiden vorherigen kein Maß an Action, startet aber doch etwas spritziger durch als der rosa Diamant. Rasch hält Allmen Einzug ist das alte Hotel, um dem Geschehen näher zu sein. Auch der eine oder andere (natürliche) Tote treten auf, handelt der Roman doch vorwiegend von schrulligen alten Leuten, die sich samt und sonders im Leben nichts schuldig geblieben waren. Der Krimi ist leicht, kurzweilig und von einer feinen Note subtilen Humors.

Für mich der bislang beste und ausgewogenste der drei Allem Romane.
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am 6. Dezember 2014
Martin Suter, der erfolgreiche Schweizer Autor sich fast von selbst ergebender Bestseller hat seit einiger Zeit ein neues Genre für sich entdeckt. In seiner Serie über Johann Friedrich Allmen, einem verarmten Welt- und Lebemann, einst reicher Erbe eines Millionenvermögens, das er mit vollen Händen auf hohem Niveau (wie bei Suter üblich) ausgegeben hat, bewegt sich Suter aber dennoch weiter in seinem gewohnten Milieu.

Dieser Johann Friedrich Allmen, notorisch knapp bei Kasse, lebt mit seinem fast stummen Diener Carlos aus Guatemala in einem Gartenhäuschen neben einer noblen Villa, die er früher selbst sein eigen nannte. Als er sie an eine Beratungsfirma verkaufen musste, lässt er sich zusichern, in dem Gartenhaus bleiben zu können, um die "erste Adresse" zu behalten. Carlos lebt ohne gültige Papiere in der Schweiz, genau wie seine Freundin Maria, die seit dem zweiten Band „Allmen und der rosa Diamant“ mit Allmens stiller Duldung ins Gartenhäuschen gezogen ist.

Während Allmen zunächst seinen immer "kärger" werdenden Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Antiquitäten bestritt, deren Herkunft zweifelhaft waren, und dabei auch nicht vor einem Diebstahl und anschließender Hehlerei zurückschreckte, gründet er bald mit der Unterstützung von Carlos die "Allmen International Inqiries", die aber ausschließlich aus einer von Carlos groß aufgemotzten Website "allmen-international.com" besteht, auf der Firmensitze in New York, Zürich, Paris, London und Moskau vorgespielt werden. Ihre Firma habe sich auf die Wiederbeschaffung von Kunst- und Wertgegenständen aller Art spezialisiert, geben sie dort an. Und wie sie im zweiten Buch einem rosa Diamanten auf die Spur kommen, ist wirklich geniale

Offenbar hat auch die Auftraggeberin im neuen, dritten Buch der Serie „Allmen und die Dahlien“ davon gehört, denn die reiche Hotelbesitzerin Dalia Gutbauer beauftragt Allmen, diskret ihr unter mysteriösen Umständen aus ihren Privaträumen im vierten Stock des mondänen, aber in die Jahre gekommenen Luxushotels verschwundenes Dahlienbild von Henri Fantin-Latour wieder zu beschaffen.

Allmen quartiert sich im Hotel ein, lernt dort etliche Dauergäste kennen und erfährt einiges über deren Beziehung zu der über neunzigjährigen Dalia Gutbauer. Eine ganz besondere Rolle dabei spielt Cheryll Talfeld, die persönliche Assistentin von Dalia Gutbauer. Mit feinem Spürsinn und einem unfehlbaren Einblick in die feine Gesellschaft der Superreichen, gelingt es Allmen tatsächlich, dem Bild auf die Spur zu kommen. Es scheint sogar, wie beim letzten Mal, ein ganz schöner Batzen für ihn selbst dabei herauszuspringen, doch ein wirklich überraschender Schluss zwingt den von Suters witziger Sprache faszinierten Leser, den wohl im nächsten Jahr erscheinenden vierten Band unbedingt zu lesen.

Vielleicht überrascht uns Martin Suter aber auch zunächst mal wieder mit etwas ganz anderem.
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am 25. Dezember 2016
Nicht sehr spannend, aber die präzisen Beschreibungen der Protagonisten sind wie immer ein großes Lesevergnügen. Wieder schafft es Suter eine Geschichte nur so "hinzutupfen". Ich mag diesen grandiosen Verzicht auf überflüssige Details und episch breite Schilderungen, besonders, wenn die Erzählung dadurch nichts vermissen lässt. Ich spare mir die Nacherzählung der Handlung (bei einem Krimi ohnehin keine gute Idee). Lest selbst. Das Büchlein liest sich wie geschnitten' Brot.
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