Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Bis -50% auf Bettwaren von Traumnacht Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
26
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
19
4 Sterne
7
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:5,70 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. März 2014
Night Broken ist mal wieder ein richtig spannendes und auch sehr unterhaltsames Buch der Mercy Thompson Hauptmann Reihe, das mir wirklich sehr gut gefallen hat und das ich in einem Rutsch verschlungen habe.
Mercy muss die Ex-Frau ihres Mannes im eigenen Haus ertragen, die eine Meisterin der Manipulation ist und Mercy schlecht ausshen lässt. Nicht, dass die Beziehung zwischen Adam und ihr stark davon betroffen ist, aber ihr Standing bei den anderen Packmitgliedern ist holprig, denn Christy hat noch viele Fans im Pack.
Des Weiteren wird durch Christy ein gefährlicher Vulkangott in die Tri-Cities gelockt, der über Leichen geht, um Christy zu bekommen und dafür Mercy und das Pack angreift.
Und außerdem hat Mercy einen wütenden Fay-Lord vor der Tür stehen, der den aus vorigen Büchern bekannten Walking-Stick zurückhaben möchte, weil der einst seinem Vater gehörte. Auch damit muss sich Mercy rumschlagen, denn der Stock ist bei Coyote, ihrem 'Vater'.
Man erkennt schon hier, dass der Plot vielschichtig und spannend ist und die Autorin schreibt so routiniert, dass all diese verschiedenen Stränge wirklich gut zusammenkommen.
Mag sein, dass hier auch schon Raum für weitere Bücher geschaffen wurde, weil a) Tad eine kleine bedeutende Rolle spielt und sein Wohlergehen noch nicht geklärt ist am Ende des Buches und b) Stefan und seine Verbindung zu Mercy aufgeführt werden, ohne dass es eine große Bedeutung für diesen Band hat und c) Mercys Seite der Familie vertiefend eingeführt wird, ohne dass es eine richtungsweisende Veränderung, Entwicklung gibt. ABER: Gerade das gefällt mir. Es gibt haufenweise Raum für Spekulation und weitere Entwicklungen! Ich freue mich schon auf die Fortführung der Reihe.
Außerdem gefällt mir, dass Mercy (getreu ihrer Koyotennatur) den Ärger und Komplikationen magisch anzieht ohne bösartige Absichten zu haben. Und die Packdynamik entwickelt sich ebenfalls weiter und auch das finde ich ein gutes Zeichen für weiter folgende Bücher der Reihe.
Von den letzten drei Büchern dieser Reihe hat mir Night Broken am besten gefallen. Und deshalb kann ich es aus voller Überzeugung weiterempfehlen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2015
Ich konnte einfach nicht anders! Nachdem der siebte Band (Tanz der Wölfe) endlich auf Deutsch erschienen ist, hielt ich es nicht mehr aus. Leider scheint ja nicht klar zu sein, ob Heyne diese wunderbare Urban Fantasy-Reihe überhaupt noch weiter fortführen wird und wenn doch, dann war ich diesmal zu ungeduldig. Sicher werde ich den achten Band auch auf Deutsch wieder kaufen, aber keinesfalls wollte ich wieder jahrelang warten um zu erfahren wie es weiter geht.

Also habe ich mich an das englische Original herangewagt und hatte keinerlei Verständnisprobleme (auch wenn es mir dennoch lieber gewesen wäre den Band gleich auf Deutsch lesen zu können). Nur Mut also an alle, denen es wie mir geht.

Ich habe mich natürlich wieder gut amüsiert! Bei der Mercy Thompson-Reihe kann man eigentlich gar nicht anders als sich gut zu unterhalten.
Insgesamt empfand ich den achten Band jedoch als ein klein wenig schwächer als “Tanz der Wölfe”, was vor allem am diesmaligen Hauptgegner lag.
Ich weiß gar nicht wie viel man über ihn verraten darf, denn die Frage mit wem das Rudel es hier überhaupt zu tun hat, nimmt weite Teile der Handlung ein. Zwar fand ich es ganz schön, dass sich die Autorin mal aus einer völlig fremden Sagenwelt (außer der üblichen europäischen und amerikanischen) bedient, dennoch war ich nicht so ganz zufrieden, wirkte der Feind auf mich irgendwie ein wenig zu künstlich und an den Haaren herbei gezogen.
Das ändert allerdings nichts an der Spannung! Und spannend wird es natürlich mal wieder!

Das wesentlich persönlichere Hauptthema ist jedoch die Ankunft von Christy und den daraus folgenden Konsequenzen.
Auch eine normale Frau wäre ganz sicher nicht begeistert, wenn plötzlich die Ex des eigenen Mannes vor der Tür stehen und einziehen würde! Die Probleme sind da natürlich vorprogrammiert.
Selbst wenn die Ex eine nette Person sein sollte. Und nett ist ganz sicher nicht das, was Christy ist. Egal wie oft Mercy (besonders ihrer Stieftochter Jesse gegenüber) behauptet, dass Christy ein guter Mensch ist, stimmt das eben nicht. Sie mag kein ausgesprochen schlechter Mensch sein in der Hinsicht, dass sie keine Mörderin oder Gewalttäterin ist, aber das macht sie in meinen Augen noch lange nicht zu einem guten Menschen.
Sie ist boshaft, manipulativ und kleinlich. Leider gibt es im Rudel (gerade unter den weiblichen Mitgliedern) noch viele die auf Christys Seite stehen. So wird das Alltagsleben für Mercy zum Spießrutenlauf.
Einerseits kann sie Christy nicht guten Gewissens rausschmeißen, weil ihr Stalker wirklich gefährlich ist, andererseits kann sie sich auch nicht anders wehren, weil das die Dynamik im Rudel gefährden könnte. Als Leser leidet man jede Seite mit Mercy mit. Das ist fast spannender als der wahnsinnige und wahnsinnig gefährliche Stalker.

Ansonsten hat mir gut gefallen, dass die indianische Seite von Mercy mal wieder eine Rolle spielt. Coyote taucht auch diesmal auf und Mercy bekommt Familienzuwachs, der mir gut gefällt. Ich hoffe von ihm zukünftig mehr zu hören.

Dass Coyote sich meldet, ist auch dringend nötig, denn ein mächtiger Grauer Lord fordert den Wanderstab seines Vaters von ihr zurück. Sehr schön fand ich, dass der Graue Lord ein alter Bekannter aus der “Alpha und Omega”-Reihe ist. Es freut einen immer über bereits bekannte Charaktere etwas zu lesen und so wissen wir Leser auch, dass die Forderung sehr ernst gemeint ist. Denn mit diesem mächtigen Feenwesen ist nicht zu spaßen, hat er doch gerade erst eine regelrechte Revolution in der paranormalen Gesellschaft erzwungen.
Ich fand es außerdem wunderbar, dass der störrische Wanderstab wieder zum Thema wird, denn ich hatte schon angefangen ihn zu vermissen.

Wie man sieht spielt in diesem Band jedoch vieles eine Rolle, was in den vorherigen Romanen passiert ist. Deswegen ist dieser Band als Einstieg in die Welt von Mercy und Adam nicht wirklich geeignet, auch wenn Patricia Briggs natürlich immer wieder kurze Erklärungen mit einwirft.

Fazit: Bis auf meine kleinen Probleme mit dem Hauptgegner in diesem Band war der Roman wieder das reinste Lesevergnügen! Wer spannende Urban Fantasy mag, der kommt an dieser Reihe nicht vorbei!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2014
Mercys momentan friedliches Leben wird auf den Kopf gestellt, als Christy, Adams Ex-Frau, völlig aufgelöst bei ihnen auftaucht. Ein Stalker hat sich an ihre Fersen geheftet, der scheinbar auch über Leichen geht, um Christy wieder in seine Gewalt zu bringen. Zähneknirschend erlaubt Mercy, dass Christy vorübergehend bei ihr und Adam unterkommt, während Adam seine Nachforschungen anstellt. Als wäre die angespannte Stimmung daheim nicht schon schlimm genug, wird schnell klar, dass Christys Stalker kein Mensch ist. Als dann auch noch die Fae und Coyote wieder auf den Plan treten, wird die Lage wirklich undurchsichtig. Kann Mercy sich selbst und ihre Liebsten vor dem Schlimmsten bewahren?

NIGHT BROKEN ist mittlerweile der achte Band rund um Mercy und Patricia Briggs hat mich wieder einmal vollkommen begeistert.
Welche Frau hat schon gerne die Ex ihres Mannes im Haus? Mercy ist nicht erfreut, sie macht sich jedoch weniger Sorgen um Adams Reaktion auf Christy, denn um die Reaktion des Pack. Christy war sehr beliebt unter den Wölfen während Mercy immer noch um ihren unerschütterlichen Platz kämpfen muss. Die Beziehung zwischen Mercy und den Werwölfen spielt eine entsprechend große Rolle in der Handlung und mir hat sehr gut gefallen, wie sich die Figuren kontinuierlich weiterentwickeln. In NIGHT BROKEN trifft Mercy außerdem wieder auf Coyote und sie taucht ein wenig tiefer in das Geheimnis ihrer Herkunft ein. Die Fae und Vampire spielen ebenfalls eine Rolle, sie sind jedoch nicht so zentral für die Handlung. Christys Stalker ist eine sehr interessante Figur und Patricia Briggs baut hier ein übernatürliches Element ein, das mir in dieser Form noch nie untergekommen ist.
Die Figuren in NIGHT BROKEN haben mir natürlich wieder sehr gut gefallen. Sehr schön finde ich nach wie vor die Beziehung zwischen Mercy und Adam, die ohne große Dramen auskommt und trotzdem interessant und frisch bleibt. Warren, Kyle, Samuel, Jesse, Darryl, Honey, Tad und viele mehr haben ihre Auftritte und es werden auch ein paar neue Figuren einführt, die mich ebenfalls überzeugen konnten. Sehr interessant finde ich Gary Laughingdog, den mehr mit Mercy verbindet, als man es auf den ersten Blick vermutet, und der hoffentlich in Zukunft wieder auftauchen wird.
Alles in allem hat mir NIGHT BROKEN wieder enorm gut gefallen. Für Fans der Serie und von Patricia Briggs ohnehin ein Muss. Ich kann kaum erwarten, bis die nächste Fortsetzung erscheint. Sehr, sehr empfehlenswert!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
Ich bin ein großer Fan von Patrica Briggs und habe alle ihre Bücher gelesen.

Zuallererst möchte ich sagen, dass das Buch ein MustHave für alle ist, die der Reihe folgen. Trotz der gleich kommenden Bemerkungen hat es Spaß gemacht, es zu lesen. Aber es gab halt diesen Beigeschmack:

Im Großen und Ganzen ist das neuste Buch aus der Mercy Reihe ganz gut. Mir fehlt jedoch etwas die Tiefe, die ich sonst von der Reihe kenne. Das Buch wirkt auf mich wie eine Vorbereitung für das nächste.
- Ein neuer Charakter taucht auf, der gar nichts mit der Handlung zu tun hat. Ich fragte mich die ganze Zeit, was er jetzt da soll.
- Tad gerät in die Bredouille und ist am Ende des Buches immer noch drin.
- Der Konflikt der Faes wird nicht weiter beleuchtet.
- Die Vampirproblematik, die im letzten Buch toll behandelt wurde, kommt so gut wie gar nicht vor.
- Ein gelöst geglaubtes Problem mit Stefan taucht auf, aber hat keinen weiteren Einfluss auf die Story. Ansonsten ist er nur ein Sidekick
- Honeys Trauerbewältigung wird gar nicht angesprochen und sie ist total handzahm gegenüber Mercy
- usw.

Mir wurde zuviel angerissen ohne darauf einzugehen. Das kann alles zu einen super nächsten Buch führen, aber das kommt wohl erst nächstes Jahr.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2014
I was lucky enough to receive an early paperback copy via amazon.

If the time I spent on reading this book is an indicator of how good it is, it must be fantastic, because I read it in a mere six hours. And I curse myself for not having more patience to enjoy it. Isn't it the damnedest thing to wait a year and more for the next installment in a series and when it's finally there... six hours... *sigh*

What Patricia Briggs writes is automatically on my pre-order list. She always delivers a good story and Night Broken is no exception. I especially admire an author who can pull off a long established romantic relationship and still keep things interesting. Ironically this could be the reason for the only criticism I have; I just couldn't take Christy as a threat to Mercy and Adam seriously. Sure, she was annoying and I wanted to slap her once or twice, but overall it wasn't the drama I expected it to be based on the back cover blurb. I'm not disappointed in the lack of drama, if anything it showed how Mercy has grown as a person and pack leader. It also allowed more focus on the mystery at hand.
However, I absolutely loved to see so many beloved characters make an appearance. Especially Coyote and newcomer Gary, they're hilarious together. Stefan, who I still have a soft spot for, poped in as well, as did Samuel and Wulfe. There are several newly (and not so newly) introduced characters that will be part of the next books, I believe. I, for one, am certainly going to pre-order them again.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2015
I have read and reread all the Patricia Briggs' Mercedes Thompson books, as well as the spin-off Alpha and Omega books, I enjoyed them all, and was, unsurprisingly, very happy to read a new one.

Simply said, I just like these novels. The characters, the humour, the action and the fact that there is a general background development that keeps moving forward, sometimes more and sometimes less. I enjoy meeting old acquaintances from the previous books again and making new ones. First and foremost in this book Adam's ex-wife, often mentioned in the previous books, who turns up in person, and it is great fun to see her interact with Mercy and the rest of the werewolf pack. There is, naturally, a dangerous, new antagonist and much peril and action.

"Night Broken" is great fun and just immensely enjoyable to read.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2015
Ich werde keine Zusammenfassung schreiben, dies haben andere schon getan, daher nur meine Meinung zu dem Buch.
Vorab: Mein Englisch ist leider nicht so gut, wie es sollte, vielleicht sind mir auch ein paar Sachen entgangen.
Zum einen finde ich schön, dass man mehr über den Sohn des Zee erfährt, Ted. Das hat mir sehr gut gefallen, und ich denke, da ist noch viel Potenzial. Ebenso wird eine neue Figur eingeführt, die in weiteren Bücher noch für Spannung sorgen könnte. Stefan rückt auch wieder ein wenig mehr auf die Bildfläche, leider immer noch nicht stark genug meiner Meinung nach, aber zumindest ist es ein Anfang.
So wie einige neue Personen/Dinge in diesem Buch in den Fordergrung kommen, gelingt es Frau Briggs jedoch, die alten Personen/Dinge nicht zu vergessen, so dass eine schöne Harmonie zustande kommt.
Das Lesen hat spaß gemacht, ich kann das Buch nur jedem Mercy Fan wärmstens empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2015
Kaum angefangen ist man schon wieder mitten drin in der fantastischen und umfassenden paranormalen Welt von Briggs Mercy Thompson.

Mercy hat so ihre liebe Mühe mit der Ex-Frau von Adam, doch Jessy zuliebe hält sie sich mit Kritik zurück. Als Christy beim Werwolfclan Zuflucht vor einem mörderischen Stalker sucht und Mercy auf biegen und brechen ausbooten will, hat die Coyote-Shifterin einen schweren Stand.
Der Stalker stellt sich als unbesiegbares Wesen aus einer anderen Weltgegend heraus.
Gleichzeitig wird Mercy von einem mächtigen Fae bedroht, der ihren magischen Holzstabe, ein Erbe seines Feenvaters, zurückhaben will.

Erneut ist der Autorin eine ausgezeichnete und abgerundete Geschichte gelungen, die von Anfang bis Schluss gefangen hält, von der man nicht genug bekommen kann. Der Einbezug ihres Bruders und des Coyote-Vaters ist eine schöne Bereicherung. Ich bin begeistert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2014
Zuallererst, auch ich habe bisher alle Bücher dieser Reihe einschl. Alpha & Omega (Charles und Anna) verschlungen. Diese waren mein Einstieg in das Fantasy-Genre und haben einen hohen Maßstab gesetzt, der für mich so nur von Ilona Andrews erreicht wird.

Der neue Band wurde daher auch sehnsüchtig erwartet. Nachdem im letzten Band die Vampire zentrales Thema waren, war diesmal wieder Abwechslung zu erwarten und wurde auch - sehr überraschend - in einer völlig neuen mythologischen Variante umgesetzt.

Die Beziehung von Mercy und Adam erhält durch den Besuch der manipulativen Ex des Alpha - Christy - eine neue Herausforderung. Damit wird auch die komplizierte Stellung von Mercy im Pack auf die Probe gestellt. Aber es ergeben sich auch neue Verbündete, wo sie es gar nicht erwartet. Das fand ich schön beschrieben und glaubwürdig.

Insgesamt fließen viele neue Aspekte - wie Mercys Halbbruder oder eine ganz neue Rolle von Zees Sohn Tad - in die Geschichte ein. Auch Beauclaire aus Alpha & Omega taucht wieder auf. Etliches wird angerissen, aber in dem Band nicht aufgeklärt. Ich vermute auch, dass hier eine Brücke zum nächsten Band geschaffen wird. Aber durch die vielen neuen Aspekte ist mir etwas an der sonst üblichen humorigen Tiefe verloren gegangen. An einzelnen Stellen hatte ich das Gefühl, dass zuviel Erklärungen den Fluss der Geschichte stören. Ja und am Ende war ich überrascht, dass es das jetzt gewesen war...

Angesichts des Preises von über 10 Euro war ich ein klein bisschen enttäuscht. Daher ein Stern Abzug. Trotzdem werde ich auch den nächsten Band gern lesen, wenn er preislich nicht noch weiter steigt. Ansonsten warte ich auf den nächsten Band von Ilona Andrews ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2014
Spoiler warning for the previous books in the series! Although each book covers a finished story, there is an overall story arc [especially concerning the relationships and disclosure of personal backgrounds] that is worth getting discovered from book 1, "Moon Called". so if you are new to the series, I recommend to stop here and start there.

Synopsis [by Patricia Briggs/Facebook]

When her mate's ex-wife storms back into their lives, Mercy knows something isn't right. Christy has the farthest thing from good intentions--she wants Adam back and she's willing to do whatever it takes to make it happen, including turning the pack against Mercy.

Mercy isn't about to step down without a fight, but there's a more dangerous threat circling. As the bodies start piling up, Mercy must put her personal troubles aside to face a creature with the power to tear her whole world apart.

Review

The old - yet improved - Mercy Thompson Hauptman is back. I liked "River Marked", even if it steered away from the basics of the series, since it added something new to it. But that said, Mercy's outstanding qualities shine most, when she is smack in the middle of things and people. And qualities she shows, oh Boy!

For example when she has to play tolerant hostess to manipulative ex-wife-Christy, to keep the pack from becoming divided in pro and con-Christy vs. Mercy parties. By behaving as she does, she shows, how much she has grown up and how much responsibilty she willingly carries for Adam, her stepdaughter Jesse and the pack. No matter the bombs, Christy drops, Mercy takes the high-road and shows restraint without letting Christy get the better of her. I wouldn't have been able to stay that high-minded, especially with the females in the pack that prefer Christy to Mercy and do little to hide that fact. Ok, I admit to my total delight, whenever Mercy shows them, who the boss is, no matter the civility.

What mollified me, was Adam's distinciveness when it comes to his relationship with Mercy, his feelings for her and how they differ from everything he had with Christy. So yes, the ex-wife and her pack-flunkies are annoying, but not a real threat. Instead, her attacs show the quality of Mercy's character and her and Adam's relationship. Besides, having them doubt each other just because of the machinations of a hysteric and self-centered ex, after all they've been through, would have felt contrieved. A artificial obstacle. So: I'm happy it's not.

The emotional turmoil is yet just the least of all problems Mercy has, even if it gets a good deal of page-time.
No, this is the Mercy we know from the first books: trouble follows her or she stumbles into it, and although her chances are slim, she takes them [there are a few desperate moments in that regard that made my heart stutter!]. So when a Grey Lord of the Fae appears and threatens her and the entire city, to get the walking-stick [the now powerful fae artifact] back from Coyote and give it back to him in a week's tims, she doesn't bat an eye. But then, that still isn't her biggest problem, because the true nature of Christy's stalker [and the reason she sought cover in Mercy's house] and his probable in-killability dwarf everything else.

See, that is exactly what I love about Mercy: she is alwys slightly [or immensely] underpowered, others around her are usually much more powerful than her, but she fights her fights and never lets people down and during all that she stays witty and hilariously snarky. That's what makes her a true hero in my book.

Aside from the ex-wife, the Grey Lord and the unkillable Stalker, a lot happens or is revealed that makes me wonder, how it will play out in the future. Mercy meets family she didn't know about [and didn't expect to exist], more of Coyote's relationship and estimation of her is laid open and the vampires make a very short appearance. This last creepy meeting weirded me out and the implications for the future made me shudder.

Just for the record, I mention the still wonderful UF-world-building that is ever expanding and gives the perfect setting for shape-changing Mercy.
So the four-star-rating does not reflect on my opinion of the book, which is just great, but my irritation of the far too sudden ending. Although the book has 340 pages, it could have done with some more to give more explanation or something. But don't fret, the story is wrapped up and implications for the future notwithstanding, no cliffhanger looms at the end.

Overall, a near perfect addition to the Mercy Thompson series. Can't wait to read the next.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken