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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
9
3,2 von 5 Sternen
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am 1. September 2013
Ich war schon ein wenig überrascht, dass es Chimaira noch gibt. Im Jahr 2001 gehörten sie zu den ersten härteren Bands, die ich kennen lernen durfte. Allerdings nutzte sich ihre Musik spätestens nach dem dritten Album ab und ich verlor sie aus den Augen. Aus der alten Formation ist nur noch Sänger Mark Hunter übrig, die anderen Musiker wurden alle in den letzten drei Jahren ausgetauscht oder wechselten die Instrumente. Hervorzuheben ist hier Emil Werstler von Dååth, der zunächst Rhythmusgitarre bei Chimaira spielte, dann Bass und nun auf dem neuen Album Lead Gitarre. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Dieser Mann ist ein, wenn nicht DER Lichtblick auf Crown of Phantoms".

Die Platte startet zwar hart, aber relativ belanglos mit The Machine". Es bleibt auch auf weit über der Hälfte der Spielzeit hart und belanglos. Immer das gleiche Klackern der Doublebass, die kellertief gestimmten Gitarren und Mark Hunter. Dieser Mann ist Segen und Fluch zugleich, besitzt er doch eines der markantesten und bösesten Organe des harten Metals, allerdings auch eins der unflexibelsten. Oder liegt es am ewig gleichen Songwriting, dass die Stimme spätestens ab dem dritten Song nervt? O.k., die zweite Single No Mercy" ist der Hammer und man stolpert immer wieder über einige interessante Ideen, aber letztlich gibt es nur diesen einen wirklich geilen Song, den man sich auch für 99 Cent saugen kann.

Man kann den Musikern nichts vorwerfen, die technische Klasse ist überragend und gerade was besagter Emil Werstler an der Gitarre anstellt: Königklasse! Aber was bringt das, wenn die Songs nicht zünden und der Sänger viel zu sehr im Vordergrund herumbrüllt, sodass es wirklich schwierig ist, diese Platte an einem Stück durchzuhören? Ich habe es drei Mal geschafft und würde es nicht noch einmal wollen...
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Zwei Jahre nach dem letzten Album melden sich Chimaira zurück. Bis auf Sänger Mark Hunter ist keiner mehr von der langjährigen Besetzung am Start, diese Musiker spielen nun teilweise in namenhaften anderen Metalbands.
Doch "Crown Of Phantoms" ist ein im positiven Sinne typisches Chimaira Album. Sie haben schon ihren eigenen Sound!
Derbe Vocals brachiale Gitarren, etwas dezente Keyboardschwaden und selten einsetzender "normaler" Gesang der aber nicht der Rede wert ist. Die Produktion der CD ist auf einem guten Niveau, im Auto habe ich das Werk länger getestet und die Präsenz von Gitarre, Bass und Schlagzeug als gleichberechtigte Partner neben dem brutalen Gesang ist druckvoll und abseits heutiger Plastikproduktionen.
Chimaira ballern recht abwechslungsreich ihre Songs durch die gesamte Laufzeit, lediglich der relativ limitierte Gesang von Hunter lässt manchen nicht so prallen Song etwas langweilig wirken. Aber der hat schon immer so gebrüllt. Ausflüge in sämtliche Coregefilde werden aber immer noch gemieden und das ist gut so.
In der Mitte der CD sorgt das "chillige" Keyboardinstrumental "The Transmigration" für eine Verschnaufpause, ansonsten ist auch mal ne schleppende Nummer am Start.
Fazit: Fans der Bande können zugreifen, bekommen gute Kost aber ohne Überraschungen!
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am 16. Juni 2014
Da ist es nun, das neue Chimaira Album in vollkommen anderer Besetzung. Die neue Besetzung merkt man aber nur ein bisschen, denn Chimaira machen durchaus das weiterhin was sie gut können: Auf die Fresse Musik machen! Anfangs klingt das Album durchaus langweilig und eintönig. Doch gibt man dem Album eine Chance zündet es nach mehrmaligen Durchläufen doch noch. Viel zum Luft holen bietet das Album nicht!
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am 21. April 2014
Ich finde das neue Album von Chimaira hammer .Die Songs gehen wie gewohnt gut nach vorne Ich bin sehr zufrieden !
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am 22. August 2013
nicht alles ist neu erfunden, aber cool.
kann bei der platte sehr gut entspannen. psychotexte, stakkatoriffs und und authentisch gerotze vocals. diese platte ist mediativ. jeder ärger wird von hinten aufgerollt und abgewickelt, man wird dadurch friedlicher und glücklicher.
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am 14. August 2013
Ich bin enttäuscht vom neuen Album. Die Age of Hell hatte an der ein oder anderen Stelle noch gewisse Höhepunkte und Songs, die einen bewegt haben und im Ohr geblieben sind. Nun liegt das neue Werk vor, aber es klingt konzept- und ideenlos. Kein Song der im Ohr hängen bleibt, ein Chorus der zum mitsingen einlädt. Die CD läuft durch und irgendwann stellt man fest ... war es das? Was fehlt sind die kreativen Köpfe! Seit dem Rob Arnold, Matt DeVries etc. die Band verlassen haben ist die Luft raus. Vielleicht gibt es ja mal wieder eine Reunion und eine starkes Album, wie zu den Anfangstagen von Chimaira!
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am 3. September 2013
Wo ist sie hin, die Band die mich früher regelmäßig aus den Socken haute? Sie ist weg, nur der Gesang ist noch da, aber vermutlich wird dieser auch noch irgendwann getauscht. Ich höre Chimaira seit ihrem 2. Album "The Impossibility of Reason", aber mittlerweile ist der Bogen für mich überspannt. Die ständigen MASSIVEN Personalwechsel, ich kann es nicht mehr sehen. Die Band war perfekt in der Konstellation

Mark Hunter - Vocals
Rob Arnold - Guitars
Matt DeVries - Guitars
Jim LaMarca - Bass
Andols Herrick - Drums
Chris Spicuzza - Keyboards

aber nun? Bassist weg, der Drummer (mal wieder) raus, Keyboarder raus, dann die beiden Gitarristen auch raus. Die ersten 3 sind meiner Meinung nach noch vertretbar zu ersetzen, aber als es hieß, dass DeVries und Arnold die Band verlassen wusste ich, dass dies nicht gut ausgeht. Sicherlich sind die neuen Musiker auch nicht schlecht, aber der einmalige Sound von Chimaira kam schon immer vom DeVries/Arnold Gespann. So bleibt also nur noch Mark Hunter, traurig aber wahr.

Das neue Album "Crown of Phantoms" ist nur noch ein Schatten von Chimaira und ich bin mir sicher, wenn nicht mal Chimaira drauf stehen würde, dann würde es kein Depp kaufen! Alles nur noch grottenschlecht! Tut euch einen Gefallen: LÖST EUCH AUF! Es hat keinen Sinn mehr! Für mich ist eine meiner absoluten Lieblingsbands damit Geschichte, wer gute Alben der Band hören will, für den mache ich nun eine Liste der meiner Meinung nach besten:

01. Chimaira
02. The Impossibility of Reason
03. The Infection
04. Pass out of Existence
05. Resurrection
06. The Age of Hell
07. Crown of Phantoms
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am 12. September 2013
Wo ist die Band geblieben, die mal so großartige Alben wie "Resurrection" und "The Impossibility of Reason" herausgebracht hat? Einfach nur noch enttäuschend. Der Rest der Band hat's richtig gemacht - man hat das sinkende Schiff verlassen.
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am 13. August 2013
Das letzte Album "Age of Hell" war ja etwas... sagen wir durchwachsenen. Bei der "Crown of Phantoms" gibt es aber soundmäßig wieder genau so heftig auf die Fresse, wie man es als Chimaira-Fan erhofft und erwartet.

Wobei sich der Stil leicht geändert hat (mehr/andersartige Gitarrensoli), was aber nicht auf Kosten von Druck und Power geht. Die Riffs ballern genauso druckvoll rein wie zu besten Zeiten. Dafür, dass quasi fast die komplette Besetzung getauscht wurde, klingt das Ergebnis mehr wie Chimaira als ich im Vorhinnein erhofft hatte.

Fazit: Ein wirklich gelungenes Album! Hat der Mark sich mit den passenden Leuten zusammengetan. Klare Kaufempfehlung.
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