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am 2. Februar 2017
Als Buch-Fanatikerin zwinge ich mich fast dazu, jeden Klassiker der Weltliteratur zu lesen. Nun, der eine Schreibstil trifft meinen Geschmack vollends, der andere wiederum stellt sich als schwierig für mich heraus. Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Ich jedenfalls nicht mehr!

Ein einzigartiger Schreibstil, der den Leser fordert und auf eine eigene Reise mitnimmt. Etwas wirr erschien mir alles in den ersten Seiten, doch kam ich circa ab Seite 20-25 auf den Geschmack. Die zeitliche Strukturierung des einen Tages, der die ganze Handlung des Buches einnimmt, durch die läutenden Glocken des Big Ben, hat es mir angetan - sehr raffiniert. Sehr kunstvoll umschrieben schweifen die Zeilen immer wieder in Erinnerungen oder Gefühle der Mrs. Dalloway ab. Alles spielt sich stets aus der inneren Sichtweise der Protagonisten ab, ohne großartige Wörter zur Beschreibung der Äußerlichkeiten zu verwenden. Die ersten paar Seiten haben mich Überwindung gekostet. Vor allem deshalb, weil mir "Mrs. Dalloway" als Person ehrlich gesagt absolut nicht sympathisch wurde, eher im Gegenteil - ich empfand den Charakter Mrs. Dalloway als sehr anstrengend und kompliziert, bin aber froh, das Buch gelesen zu haben.
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am 18. Oktober 2016
Wie gewohnt funktionierte die Lieferung ohne Vorkommnisse und der Artikel wurde fristgerecht versandt.
Virginia Woolf ist wahrscheinlich den meisten ein Begriff und gerade ihr bekanntester Roman "Mrs Dalloway" sagt vielen etwas. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch auch bestellt. Ich muss jedoch ehrlich zugeben, dass ich schon bessere Bücher gelesen habe. Dieser post-moderne Stil liegt nicht jeden, und so empfand auch ich ihn beim lesen nicht so spannend wie klassische Romane. Mir fehlt der Spannungsbogen. Jedoch muss ich zugeben, dass dieses Buch wichtige Gesellschaftliche Themen aufgreift, die sehr wohl sehr kritisch Belichtet werden. Ich persönlich fand den Roman ganz okay und es war eine ungewöhnliche Erfahrung ihn zu lesen, da er doch sehr von der erzählerischen Norm abweicht. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach bessere Klassiker und aus diesem Grund würde ich "Mrs Dalloway" nicht auf eine 'Must-read' Liste außerhalb des akademischen Kontextes setzten.

Fazit:
Wer Interesse an Post-Moderner Literatur hat und einmal eine Abweichung zum klassischen Roman sucht, ist mit Mrs Dalloway gut beraten. Für alle anderen kann dieser Roman zwar sehr interessant sein, jedoch teilweise auch sehr langwierig. Vermutlich sind alle, die das klassische Leseerlebnis lieben, mit anderen Klassikern, wie Dickens, besser beraten.

Ich hoffe meine Review war hilfreich für Ihre Kaufentscheidung.
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am 17. Februar 2014
Fear not! This Kindle eBook is a great read for no money.
The book was published in 1925 and became famous for its innovative narrative style that influenced the development of modern literature: The story is told by means of interior monologue and stream of consciousness mostly instead of a traditional narrator who would guide the reader through the story. Therefore it's not always easy to understand the coherences, the reader has to make some efforts. But you can do it and it's worth it.
Regarding the storyline, it is only one day in the life of the protagonist Clarissa Dalloway and some other persons in London of the year 1923.
If aging and reviewing your former life and decisions is an issue for you, you may find some stuff in the book to think about.
I watched the film Mrs. Dalloway recently, and afterwards I read the book, I found it very impressive.
The Kindle edition is well made.
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am 27. Mai 2011
An einem schönen Sommertag im Juni 1923 möchte die 52-jährige Clarissa Dalloway eine Abendgesellschaft geben. Hierfür macht sie Besorgungen und trifft Vorbereitungen gemeinsam mit ihrem Mann Richard und ihrer Tochter Elizabeth. Ihr Jugendfreund und ehemaliger Heiratskandidat Peter Walsh besucht sie, gemeinsam geben sie sich den Erinnerungen der Vergangenheit hin...

"Mrs. Dalloway" ist der wohl typischste Roman des Stream of Consciousness bzw. Bewusstseinsromans, der anstatt eine allwissende, eine multiperspektivische Erzählhaltung einnimmt und zum Besten gibt, um das menschliche Bewusstsein in allen möglichen Einzelheiten zu vermitteln. Der Roman ist sicher keine leichte Kost, wenn man sich nicht aufs Äußerste konzentriert, um den Faden nicht zu verlieren, doch wenn man erst einmal Woolfs Worten folgt, ist man so fasziniert, dass man beim Lesen sogar den Atem anhält, um die Atmosphäre einzusaugen, die Woolf schafft. Sie schreibt die gedanklichen Verschachtelungen der Figuren nieder und reichert diese mit Metaphern aus dem Leben an, gerade dies macht Woolfs Stil und dieses Buch so besonders: "...und wurde überwältigt von seinem Schmerz, der heraufkam wie ein Mond, auf den man von einer Terrasse blickt, schaurig schön im Licht des versunkenen Tages."

Man muss Virginia Woolfs Stil schon mögen, um eine gewisse Sympathie hierfür zu entwickeln, doch gibt man sich ihren Intentionen hin, so verliebt man sich unweigerlich in ihre einzigartig schön dargestellte Szenerie, die, während hier die Handlung voranschreitet im Ablauf eines Tages, den Leser immer weiter in die Vergangenheit und Komplexität der Figur Clarissa Dalloway eindringen lässt.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 20. Februar 2012
Von 1922 bis zur Veröffentlichung 1925 verarbeitet Woolf intensiv Kurzgeschichten zu ihrem "Ideenroman", wie ich ihn nenne; denn Handlung gibt es fast nicht: Wir erfahren die Gedanken und Gefühle als berühmten "stream of consciousness" der Mrs. Clarissa Dalloway am 23.6.1923, ihre kleinen Erlebnisse dieses Tages einschließlich ihrer abendlichen Dinner-Party mit Londoner Prominenz und dem Premierminister wegen des Berufs ihres Gatten Richard: eines Politikers des Unterhauses. (Der erste Vorschlag als Buchtitel war deshalb "Die Stunden".) Familiäre Hauptpersonen werden zu blassen Nebenpersonen, fremde Nebenpersonen werden zu bunten Hauptpersonen: Londoner Straßen, Plätze und Parks fungieren als Auslösereize für die Ideen der Figuren; jede/r denkt und fühlt über jede/n, zwischendurch über die Welt und den Tod und sich selbst nach - am Ende ein typischer Selbstmord, eine Hochzeit in spe im englischen Indien, Erinnerungen an bisexuelle Beziehungen und nicht gelebte Lieben, die geplante small-talk-Party mit Bediensteten und einer immer attraktiv gebliebenen 52-jährigen Mrs. Dalloway. Das Buch ist aus meiner Lesersicht nur "nicht schlecht", weil die Figuren in unaufhaltsamen, hochpoetischen Wortschwällen denken, aber aus verschiedenen Gründen kaum miteinander reden: diese Oberflächlichkeit in der Kommunikation zeigt die ekelhafte Verlogenheit und Konfliktunfähigkeit dieser feinen Londoner Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg, aber die Wahrheit der oft rätselhaft kontrastierenden Gefühle und Gedanken mit der Sehnsucht nach deren inneren Balance (im Roman "Proportionen" genannt) kann den Leser/die Leserin wegen der zeitlosen Menschlichkeit berühren und betroffen machen - das ist das Spannende in diesem nur literaturhistorisch wichtigen Roman...es gibt bessere...
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am 13. April 2016
If you are into Virginia Woolf this book is a MUST. If this is the first book by the author you might not finish it. It is a classic if you are interested in Women's literature, especially first half of the 20th century.
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am 6. August 2014
Virginia Woolf schafft es die Stimmung der Epoche in der riesigen Stadt fühlbar wiederzugeben, das Ganze durchwoben mit präzisen und detailreichen Beschreibungen der Londoner Gesellschaft und klugen Abschweifungen in zutiefst menschliche Themen. Wundervolle Passagen, hervorragende Übersetzung - ein Meister(innen)werk.
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am 26. Mai 2014
Ein bisschen schwierig, aber ein Einblick in eine längst vergangene Zeit - als Autor oltte nicht Klaus Reicherrt da stehen, sondern Virginia Woolf!
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am 22. Januar 2014
Zu dem Klassiker selbst gibt es nicht viel zu sagen. Diese Edition jedoch lässt das Sammlerherz höher schlagen, das kleine Format, die goldbesetzten Seiten (gut gegen Staub!) und das Lesebändchen sind wirklich wunderschön!
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am 27. Februar 2013
Das Buch vermittelt V. Woolfs eigenen schriftstellerischen Stil und zeigt neue Wege der R.omanerzählung. Mit inneren Monologen und psychologischen Betrachtungen der Personen wird die Handlung entwickelt.
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