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am 19. Juli 2013
....oder sollte ich besser sagen: zu neuen Gipfeln, den das, was die Autoren in diesem Roman und auch in der vorhergehenden geleistet habe, halte ich für Spitzenklasse!
Kein Vergleich mehr zum unsäglichen, vorherigen Zyklus um QUIN SHI, sondern Action, Gefühle, Einzelschicksale etc, also mehr Betonung auf "Science" und viel weniger auf Fantasy und dem unsäglichen "Psi"-Gefasel.
Ich stelle fest: der Wechsel des Expoé-Redakteurs war, bisher, eine eindeutige Verbesserung!
Bitte weiter so!!!!
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am 26. Januar 2014
Das Atopische Tribunal fordert die Auslieferung Perry Rhodans, um ihn vor Gericht zu stellen. Der Unsterbliche denkt natürlich nicht daran, sich einfach so zu stellen, sondern will herausfinden, was die ganze Sache zu bedeuten hat. Ein exzentrischer Milliardär, der ein Posbi-Raumschiff als Privatjacht nutzt (dagegen sähe Abramowitsch aus wie ein Bettelknabe!), hilft ihm und schafft Rhodan aus dem Sol-System. Nächster Halt: Taranis-System. Dieses System erinnert mich auf beste Weise an Star Wars oder Avatar. So wie dort mit wenigen Worten oder Bildern ein ansprechendes Setting geschaffen wurde, in dem sich die Figuren bewegen können, und das gleichzeitig einen "Wow!"-Effekt erzeugt, so gelingt dies dem Mit-Expokraten Wim Vandemaan mit Taranis.

Nur drei Planeten. Der erste erinnert an Merkur und ist einfach nur da. Der zweite erinnert an Mars. Dort werden Erze abgebaut und die Bewohner leben in mobilen Städten ("Walking Diggers"). Und der dritte Planet ist ein Gasriese, gegen den Jupiter schwindsüchtig wirken würde - und auf einem seiner 98 Monde, Rhea, gibt es eine atembare Atmosphäre nebst terranischer Kolonie.

Dort soll die KRSENSTERN, das Raumschiff, mit dem Perry derzeit reist, wieder mit einem Plasma-Gehirn aufgerüstet werden, um besser für die Suche nach Antworten auf die vielen Fragen, die die Onryonen mit sich bringen, gerüstet zu sein. Und so taucht Perry in eine fremde Welt ein, in der es exzentrische Künstler, eine Arkonidin aus dem Geschlecht der da Zoltral, Picker, Pusher und andere Spezialisten gibt, die eine Welt ausmachen, auf der Bergwerksarbeit einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen. Auch diese Beschreibungen sind kurz und knapp gehalten, und sind doch "zum Anfassen". Toll!

Tja, und dann taucht ein Abgesandter des Atopischen Tribunals auf, um Werbung für dieses zu machen. Ein Sicherheitsoffizier wird mit dessen Beschattung beauftragt, und der Roman erhält einen spannenden "007-Touch".

Klar, dass die Suche nach dem Plasma-Hirn nicht so simpel abläuft, wie eine Buchbestellung bei Amazon. Klar auch, dass der Werbeträger des Tribunals eine Hidden Agenda mit sich trägt, und seinen "Schatten" deshalb los werden muss. Und außerdem muss Perry Rhodan einen "Messingtraum" träumen, um das Plasma-Hirn kontaktieren zu können. Diese Träume sind die modernen Äquivalente zu den Fiktivspielen, denen die Arkoniden in der Anfangszeit der PR-Serie so massiv verfallen waren.

Und gegen Ende des Romans materialisiert dann auch noch ein onryonischer Flottenverband im Taranis-System. Damit stellen sich gleich mehrere Frage: Ob es Rhodan wohl gelingt, das Plasmahirn zu finden und es zu überzeugen, auf der KRUSENSTERN eine neue Aufgabe zu übernehmen? Ob Rhodan den Onryonen ein weiteres Mal entwischen kann? Und was hat dieser atopische Botschafter im Sinn?

Nebenbei nähert sich der Unsterbliche schrittweise seiner Enkelin an, die als Pilotin auf der KRUSENSTERN fungiert. Farye Sepheroa weiß nichts von ihrer Abstammung - und, so viel sei an dieser Stelle verraten, erfährt auch in diesem Roman noch nichts davon.

So viel Stoff aufzubereiten und auf 64 Seiten zu präsentieren, finde ich beachtlich. Die sprachliche Eleganz des Autors, die spannende, wendungsreiche Handlung und die Aneinanderreihung der Überraschungen, die immer neue Facetten in die Handlung bringen, machen Spaß! Und in diesem Roman gelingt, was ich in den NEO-Romanen der Parallelserie oft vermisse: Der große Handlungsrahmen wird mit neuen Informationen angereichert, und auch die Hauptfigur des aktuellen Bandes, hier Perry himself, kommt ein Stück voran - auch in Sachen privater Themen.

Und nach sieben Tagen folgt ja schon das nächste Kapitel in der großen Story - wenn auch mit anderem Handlungsort. Die "Original"-Serie schreitet also schneller, bodenständiger und fesselnder voran, als das NEO-Baby. Das war nicht immer so! Das macht Laune.
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am 13. Juli 2013
Genialer Roman. Dieser Zyklus verspricht tiefe Einblicke in die Posbi Psychologie. ... ... ... Amazons neue Rezensionsregeln nerven ... ...
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am 5. Juli 2013
ich bin so alt wie diese roman serie - hab alle gelesen - sogar mehrfach.
Einfach genial einen kompletten kosmos (virtual reality) über so eine lange zeit am laufen zu halten.
Danke für die 2 h pro woche um mal abzuschalten und im anderen universum zu sein.
Der film läuft im kopf - die perry story zu verfilmem - ob das geht ???
Das geschriebene wort sagt doch mehr als tausend bilder - WEITER - bitte nich ende machen wie z.b. Ren Dark and the other.
Für neue leser - geht auf die wikki pedia !!
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