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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 14. Mai 2017
Gute Story, annehmbare Action, aber trotzdem will der Funke nicht so ganz überspringen. Habe den Film nun 4 Mal angeschaut und muss sagen, dass er nur noch in meiner Sammlung steht, weil er das Prequel zu Batman V Superman ist. Ansonsten ist der Film für meinen Geschmack nur Durchschnitt.
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am 20. Mai 2014
Wer Superman endlich mal zeitgemäß mit 10-Tage-Bart sehen möchte, für den ist das hier mal eine gelungene Abwechslung. Auch die bisher vernachlässigte filmische Umsetzung der Superman-Geschichte vor seinem Eintreffen als Säugling auf der Erde kommt hier mal zum tragen.
Und das beste in meinen Augen (Achtung Spoiler!!!!!!) - dieses ewige Verstecken vor Luise Lane hat (wie auch deckungsgleich schon in der neuen Spiderman-Verfilmung) endlich ein Ende gefunden. Beide sind sich ziemlich schnell ihrer Identitäten bewusst, bzw. weiss Luise wer Superman wirklich ist, und das nicht erst nach endlosen Stunden des Dahinschmachtens.
Einen Punkt Abzug gibts, weil einige Actionszenen so überladen sind, dass man Schwierigkeiten hat dem ganzen Folgen zu können. Weniger wäre da mehr gewesen.
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am 21. April 2017
Dieser Film ist sehr sehr gut !
Ich kann mich kaum mehr erinnern, dass ein Film mich so begeistert hat.
Spannung und Action von der ersten bis zur letzten Minute !
Sehr gute Story - OK etwas in die länge gezogen aber keinesfalls langweilig !
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am 2. April 2014
Ich bin Marvel-Fan, das dürfte jetzt schon der großteil wissen der meine Rezensionen liest :)
Aber mit Man of Steel ist DC meiner meinung nach die Beste Superman verfilmung aller Zeiten gelungen.
Packende Story, Viel Action, Gefühlvolle Dialoge und ein Bombastisches Effekte Kino, das alle kann man in den knapp 2einhalb-Stunden erwarten die der film geht.
Auch mit Henry Cavill ist meiner Meinung nach eine passende Superman besetzung gefunden worden. Neben Russel Crowe, Amy Adams und Kevin Costner in den Hauptrollen.

Fazit: Wuchtige Dc-Superhelden sause bei der es die letzen 30 Minuten in sich haben

Cedric Dumler
Added: Kühlenthal
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am 22. Mai 2017
In dieser neuen Verfilmung der bekannten Geschichte werden neue Horizonte in der Heldensage aufgetan. Der unbedingte Wille zum Guten zeichnet den Protagonisten aus.
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am 1. Dezember 2013
Ich habe noch keinen Film gesehen wo sie so viel zerstören!!!!
Die Darsteller wurden sehr gut getroffen.
Was ich sehr gut finde ist, dass Krypton auch in die Story miteinbezogen wurde.
Auch das komische mit Lois ist weggefallen.
Sie weiß wer er ist und so.
Dieser Film kann getrost mit den anderen Filmen aus den Marvel Universum mithalten.
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am 20. April 2017
Zitat Perlentaucher: "Wenn dieser Franchise-Neustart das Wort ‚Superman‘ in Titel und Film auffällig umgeht, liegt das nicht allein daran, dass in der Bezeichnung ‚Superman‘ immer auch das peinliche, nicht zuletzt leicht schwule Erbe der Naivität frühester Superheldengeschichte mitschwingt, sondern auch daran, dass Snyder und sein Team den ‚Mann aus Stahl‘ als solchen vollkommen und wahrscheinlich zu ernst nehmen"
Passt.

Superman war immer ein All-American-Boy. Vielleicht sogar mehr als Marvel-Konkurent Captain America ist er ein Sinnbild, der unumstössliche Verteidiger von Freiheit, Gerechtigkeit und des amerikanischen Traums. In Men of Steel wird Superman von einer Seite porträtiert, die es bisher nicht gab. Als Aussenseiter, der Versucht seinen Platz in der Welt zu finden.
Das funktioniert eigentlich ganz gut, auch wenn es nicht immer einfach ist Henry Cavill mit seinem 7-Tage-Regenwetter-Blick durch alle Szenen wandern zu sehen.
Die Anfangszene erinnerte mich stark an die Anfangsszene des 2009er Star Trek-Reboots. Wir erleben emotional Kal-Ls Geburt, den verzweifelten Kampf seines Vaters, und den Untergang von Krypton.
Dann folgt Kal-Ls suche nach sich selbst, immer wieder durchzogen mit Szenen seiner Kindheit. Das ganze ist nicht schlecht umgesetzt, aber von der Stimmung fast schon zu betrüblich.
Nach der Ankunft von Schurke Zod und seinen Leuten beginnt dann eine Zerstörungsorgie die seines gleichen sucht. Hier wieder ein Perlentaucher-Zitat das es ganz gut abrundet: "Nachdem man ausgiebig im Bilderkanon der frühesten Katastrophe des 21. Jahrhunderts gebadet hat, wird diese allumfassende Zerstörung noch zum historischen Sieg umgedeutet. Es hat den Anschein, als gelangt mit Man of Steel ein weiteres Kapitel der US-amerikanischen Traumabewältigung im Kino an ihr logisches Ende.“

Man of Steel ist bombast pur und setzt dabei auch trotzdem viel auf Emotionalität. Aber gerade die emotionalen Höhepunkte des Films, als Vater Kent seinem Sohn verbietet ihm zu Helfen, oder als Superman zu drastischen Mitteln greifen muss um Zod aufzuhalten, sagen mir nicht unbedingt zu.
An der Besetzung gibt es nichts zu mäkeln. Russel Crowe, Kevin Kostner, Laurence Fishburne oder Diane Lane spielen ihrere Rollen souverän, Amy Smart ist nicht unbedingt die Lois Lane aus den Comics, spielt aber eine sehr sympathische Figur und Michael Shannon ist ein brauchbarer Schurke.
Die Effekte sind natürlich auf einem hohen Level, kritisieren würde ich aber die Zweikämpfe. Nahezu kein Faustschlag kommt ohne CGI aus, was die Bewegungsabläufe sehr unnatürlich wirken lässt.
Das Superman von den Kryptoniern zu zugesetzt werden kann, sehe ich übrigens als Logiglücke. Obwohl sie Anzüge tragen, die sie vor den Umweltbedingugen der Erde "schützen", so haben sie trotzdem quasi nach 15 Minuten auf der Erde die gleiche Körperkraft, Geschwindigkeit und Flugfähigkeit die sich bei Superman wohl über Jahre entwickeln musste.

Am Ende sind es wohl eher meine subjektiven Vorlieben, die mich hier 3 statt 4 Sterne vergeben lassen, denn die Bombastorgie die der Film sein will, ist er auf jeden Fall auch. :)
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am 25. Oktober 2013
Die großen Superhelden-Geschichten (egal ob DC oder Marvel) basierten immer darauf, dass die Protagonisten zerrissene, tragische Persönlichkeiten waren. Egal ob ein Batman, der Rächer der Nacht, der seinen ermordeten Eltern nachtrauert, oder der "Loser" Peter Parker, der über Nacht zu Superkräften kommt und aufgrund unterlassener Hilfeleistung den Tod seines Onkels begünstigt. Oder auch Hulk, die Comic-Variante von Jekyll & Hyde, ein kraftstrotzendes Ungetüm, mit der Naivität eines Kindes, das nicht verstehen kann, warum es von allen abgelehnt wird und an seiner Einsamkeit verzweifelt.
Nur Superman war immer anders. Abgesehen vom Waisen-Status (der "Andere" unter Fremden) war Superman immer der Held ohne Makel.
Der "Gutmensch" ohne Fehl und Tadel. Nie fiel er, nie wankte er. Nie zeigte er Schwächen. Und genau damit war er einerseits der Leuchtturm, aber andererseits auch immer das "ungeliebte, bespöttelte" Kind im Comic-Universum (mal abgesehen von Aquaman).

Das ist, zumindest in dieser Version dank Zack Snyder, vorerst Geschichte. Nie offenbarte Superman mehr menschliche Schwächen. Nie wurden die Integrationsprobleme des jungen Clark Kent eindringlicher gezeigt. Nie zeigte sich die innere Zerrissenheit von Superman deutlicher als in dieser Version. Der jahrelange Frust nie der sein zu dürfen, der man ist. Ja, noch nicht mal zu wissen wer man eigentlich ist, woher man kommt und wo die eigenen Wurzeln liegen.
Wer bin ich, woher komme ich, was ist meine Aufgabe in diesem Leben? Diese für jede große Geschichte so essentielle Fragen wurden bei Batman oder auch Spiderman zur Genüge beantwortet und immer wieder ins Rampenlicht gezerrt. Bei Superman waren diese Fragen aber immer nur Beiwerk. Bei Snyders Version wurden aber genau diese Fragen hervorgeholt und zum Mittelpunkt des Films gemacht.
Ja, es gibt viel Bumm Bumm und einiges an Action, aber wer sich davon blenden lässt, hat es leider versäumt tiefer zu schauen. Oder zu sehr darauf gewartet, dass der "gewohnte" Superman um die Ecke kommt. Kam er aber nicht.
Dieser Superman ist viel menschlicher, uns näher, viel emotionaler und damit auch glaubwürdiger. Verpackt hat Snyder diese zutiefst menschliche und auf Selbstfindung bedachte Figur des Kal-El in eine von Watchmen schon bekannte, düstere Welt. Eine Welt die unsere ist. Eine Welt voll von Militär, zweifelhafter Medien und gierigen Geheimdiensten.
Bei mir hat Snyders Superman auf ganzer Linie gewonnen. Da verzeihe ich auch gern die paar Logiklöcher.
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am 14. Juli 2017
Toller Film! Die Effekte gut vom Ton inszeniert. Ich finde die Filme aus diesem Genre sowieso sehr gut und dieser Film unterstreicht meine Ansicht erneut.
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am 9. März 2014
Eine ziemliche Enttäuschung.

Dabei macht Henry Cavill seine Sache noch ganz gut. Wobei die Figur des SUPERMAN in den Verfilmungen schon immer die langweiligste war. Unerträglich hingegen finde ich Amy Adams als Lois Lane. Wobei das nicht unbedingt an der Dame selbst liegen muss, sondern an der unsympathischen Figur, die die Drehbuchautoren aus Lois Lane gemacht haben. Fürchterlich! Dann noch diese eigenartige Einbeziehung von Russell Crowe als Kal-Els Vater, der eigentlich längst tot, doch ständig ins Geschehen eingreift. Albern! Gruselig der überpathetische Auftritt von Kevin Costner als Pa Kent, der noch die Quintessenz seines Gutmenschentums ablassen darf, bevor er vom Winde verweht wird. Nee, oder?

Ein inszenatorisches Ärgernis sind die endlosen Prügeleien und Gefechte, die das letzte Drittel (gefühlt aber mindestens zwei Drittel) des Films ausmachen. Allein die schiere Dauer ermüdet und langweilt trotz Action. Dazu vermiesen einem noch stellenweise lausige CGI-Effekte (Feuer z.B., ganz mies!) das Gesehene. Und Hans Zimmer hat es wieder mal nicht geschafft, ein musikalisches Thema zu entwickeln und protzt stattdessen, wie in letzter Zeit leider immer öfter, mit aufdringlichen, lärmigen Orchestersamples. Da vermisst man schmerzlich John Williams' SUPERMAN-Themen.

Nee, dieses aufgeblähte Nichts werde ich ganz schnell vergessen.

Dass die deutsche Tonspur lediglich in verlustbehaftetem Dolby Digital 5.1 aufgespielt wurde, während im Original Lossless-Ton zu hören ist, macht die Blaustrahlscheibe auch nicht runder.
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