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am 4. September 2014
Für mich ist der fette Freddy die Entdeckung des Jahres. Habe mir die gesamte Diskografie an Land gezogen und auch dieses Werk ist klasse! Hab die Jungs in Hamburg gesehen. Die können das auch auf der Bühne. Da sag ich mal mother, mother, die Jungs aus Neuseeland haben es echt drauf, den geneigten Zuhörer abwechslungsreich zu unterhalten.
Klare Kaufempfehlung!!!!!
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Diese Band aus Neuseeland geht seit über zehn Jahren unbeirrt seinen ganz eigenen Weg. Man musiziert zusammen in der Homebase Wellington, wo einige auch noch WG-mäßig zusammen leben. Dabei produzierte man auch im eigenen Studio, auf eigenem Label ohne irgendwelche Vorgaben von außerhalb ganz entspannt drei Studioalben. Ansonsten zieht man musizierend durch die Weltgeschichte und hat sich dabei eine stattliche Fanbase aufgebaut. Denn wer einmal Fat Freddy's Drop in seinen musikalischen Kosmos gelassen hat, der ist dauerhaft infiziert. Das ist ein gutes Zeichen für eine Band, auch ein Zeichen für musikalische Qualität und Außergewöhnlichkeit. Hier nun auf "Blackbird" zieht die Karawane weiter. Das beschreibt auch den Groove der Platte, die etwas vom Geiste des Boleros von Ravel hat. Die Songs zwischen 5 und 10 Minuten sind eine Art psychedelischer Reggae-Soul-Jazz mit etwas Dub, Blues und Funk dabei. Erinnert fühlt man sich ein wenig an die fast schon epischen Werke der 70er wie z.B. von der Session-Band Sweet Smoke, der Afro-Funk-Combo War bis hin zu den Jazz-Rock-Projekten um Billy Cobham, Chick Corea oder John McLaughlin. Was mir ein bisschen missfällt bei "Blackbird", ist, dass das Album irgendwie nicht so richtig losgeht. Es ist mir einfach nicht knackig genug. Klar, die Jungs verstehen ihre Instrumente zu benutzen und bekommen auch alle den nötigen Raum zur Entfaltung, das ist natürlich die Fat-Freddy-Doktrin. Aber ein wenig warte ich die ganze Zeit darauf, dass der Knoten platzt und die Post mal richtig abgeht. Trotzdem ist auch dieses dritte Studioalbum für Freunde von Fat Feddy's Drop ein absolutes Muss. Einsteigern würde ich eher das zweite Studioalbum "Dr Boondigga & the Big BW" oder eins der Live-Alben empfehlen.
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am 1. März 2015
Ich habe die CD aufgrund einer Empfehlung gekauft, gefällt mir leider gar nicht - bis auf das Cover. Werde sie weiter verschenken, hoffentlich an den /die Richtige/n.
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am 15. Juli 2013
Sali!
Wer die Fat Freddies noch nicht kennt, sollte hier dringend zuschlagen. Alle anderen dürften das Album ohnehin sehnlichst erwartet haben. Das lange Harren ist nun zum Glück zu Ende und hat sich zudem noch gelohnt.
Blackbird schließt mühelos an die Vorgänger an. Die leichte Kritik der Mitrezensenten, daß ein richtiger Knaller fehlt, kann ich nicht teilen. Die Stücke sind durch die Bank klasse und das Durchhören des Albums ist einfach und atmosphärisch stimmig. Daß den Freddies ein etwas ruhigeres, glatteres Werk gelungen ist, dürfte eher dazu führen, daß Leute, die normalerweise nicht so auf Reggae stehen, hier fündig werden (so wie auch meine Frau).
Schöner Soundtrack für den endlich tollen Sommer
Gruß
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am 23. Januar 2014
Der Sound dieser Band hat Klasse - ich kannte bisher das Album ERNIE und bin auch damit sehr zufrieden.
Entspannende, chillige und Gute-Laune Musik - wenn man die Stilelemente von FFD mag :D
Gefällt dir, was du bisher gehört hast, dann kauf auch diese CD - einfach nur genial :D
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am 15. Juli 2013
nach Dr Boonedigga im Jahre 2009 mußten Fans lange auf etwas Neues von den Kiwimusikern warten.
...und ich habe mir, -gerade weil der Vorgänger meine Freunde und mich unverändert seit Erscheinen begeistert- geraume Zeit zum Reinhören in das Werk genommen.
Auch diesmal steckt es voller Einfälle und Spielfreude und ist stilstisch mehr in Richtung Raggae und Dub geraten.
Ein hitverdächtig krachender Tanzflächenfüller wie Shivverman auf Boondigga fehlt meinen Ohren leider sehr.
Gerade noch der Titelsong Blackbird könnte bei genügend Airplay das Zeug zu einem Sommerhit haben.

Für den Sterneabzug verantwortlich ist auch die sehr basslastige Produktion dieses Silberlings, der zudem nicht auf jedem meiner CD-Abspielgeräte läuft.
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am 25. Juni 2013
Ein Punkt abzug, weil auf dem Album dieser eine richtige Knaller fehlt. Aber dafür gibt es (erneut) auch keine Ausfälle. Durch die Bank weg mehr als solide im positiven Sinne.

Reggae, Soul, Funk, Elektro, Dub, etc., ... . Irgendwie in jedem Song vertreten. Wer die Vorgänger mag kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 5. Juli 2014
Ich bin begeistert.
Auch wenn nichtmehr so wild experimemtiert wird, kommen immernoch hochklassige Alben wie dieses. Und solche Songs hätten si z.B 2005 nicht zustande bekommen. Besonders ansprechend finde ich den ersten Song "Blackbird". Er vereint so viele Genres und Musikstile mit unerwarteten Wendungen und Intervallen, die man z.B aus dem Jazzbereich kennt. Außerdem sind die Pianoakkorde am Anfang vom vorherigen Album aufgegriffen, was ich benfalls sehr originell finde.
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am 16. Dezember 2013
FFD enttäuschen einfach nicht! Ein gute-Laune-Monster der Meisterklasse (und nicht, wie uns der User Cantaloupe mit diversen Rechtschreib- bzw. Interpunktionfehlern Glauben machen möchte, mit einem lauen Stück Musik... es ist ja auch nicht Wishbone Ash, nicht wahr Cantaloupe?)!!!
Hier regieren gute Vibes für Sonnenanbeter und Conaisseure guter Roots 'n Beat Musik! Vertreibt den Winter, hört den "schwarzen Vogel"!
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am 19. Januar 2014
Nach dem ich ja schon über das Livealbum Live at Roundhouse berichtet habe, habe ich mir auch Ihr letztes Album geholt. Auch hier gilt wieder das eine geniale Mischung aus Funk, Reaggy und Elektro ist. Also wer die Band noch nicht so kennt, ist hier fürs reinschnuppern richtig.
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