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am 15. Mai 2015
3 Discs und doch war ich etwas enttäuscht.
Der Mehrspur-"Track sheet", das bei meiner Vinyl Version(leider verloren gegangen) noch beilag fehlte.
Daran konnte man sich bei Taurus II super durchhangeln.
Lediglich auf dem Screen wird es als Hintergrund verwendet.
Außerdem freute ich mich auf die 5.1 Version des Originals mit separierten Instrumenten, nicht einer anderen Interpretation. Manche Teile sind Original, manche scheinen neu eingespielt oder aus einer anderen Version zu stammen.
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am 17. März 2014
Vielleicht sollte man doch lieber eine "best-of" von Mike Oldfield kaufen, aber irgendwo hat mich die Nostalgie gepackt.
Five miles out sollte man auf jeden Fall anhören und sich vom experimentellen Wagnis gefangen nehmen lassen.
Viel Spaß ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juli 2011
Mit Five Miles Out wollte Mike Oldfield anno 1982 seine Erlebnisse des Fliegens musikalisch darstellen, sowohl die negativen, als auch die positiven Seiten. der Opener "Taurus II" zeigt es gleich: Selten hat man Mike's Musik so rockig, kraftvoll und gleichzeitig harmonisch und kompositorisch perfekt arrangiert erlebt.
Wenn man sich dazu das Cover der Platte anschaut, kann man sich wirklich hineinversetzen in die Situation, in der sich Mike befand, welches ihn zu diesem Album inspiriert hat - in einer kleinen Maschine, gefangen in einem enorm gefaerhlichen Gewitter, dem er nur mit viel Muehe und Glueck entrinnen konnte. (laut seiner Autobiographie)
Harte Gitarrenriffs und eine schreiende Lead-Gitarre sind der Hauptbestandteil von "Taurus II", man kommt sich vor als waere man mit dabei gewesen bei seinem Horrorflug.
"Family Man" klingt nicht weniger rockig, dafuer eingaengiger und auch leicht poppig mit einem guten Refrain und -wie immer- tollen Vocals von Maggie Reilly. Das ruhige Instrumental "Orabidoo" ist an sich sehr gut, nur passt es nicht ganz in den Gesamtklang der Platte und faellt m.E. etwas aus dem Rahmen, dies ist jedoch nicht weiter schlimm.
Ein weiteres Highlight ist der am Ende platzierte Titeltrack, der das musikalische Thema von "Taurus II" wieder aufgreift und in einem sich langsam aufbauenden, von harten Gitarren und Keyboardwaenden dominierten, grandiosen Crescendo endet. Mike singt hier sogar selbst!
Five Miles Out kann man mit Sicherheit als ein absolutes Meisterwerk des Progressive Rock ansehen, und sowieso als eines der besten Alben in Mike Oldfields Karriere.

Hoerprobe fuer Taurus II:
[...]
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am 4. September 2013
Ich habe mir die 2013 herausgegebene Deluxe Edition ausschließlich wegen der 5.1-Abmischung gekauft. Beim ersten Anhören dachte ich, mein Player sei defekt: Der Anfang wurde scheinbar übersprungen! Taurus II beginnt bekanntlich mit der einleitenden leisen Percussion - diese fehlt. Auf der beiliegenden CD ist sie aber zu hören. In Orabidoo fehlt im 5.1-Mix sogar die komplette Anfangssequenz mit dem Glockenspiel - ganze 2 Minuten und 19 Sekunden! Auf der CD ist sie noch enthalten. Was soll das? Bei Mount Teidi fehlen ebenfalls wieder ein paar Sekunden - dort fällt es glücklicherweise nicht so auf.

Zusätzlich ist es bei diesen Anfängen (ebenfalls bei "Family Man") dann auch noch ärgerlich, dass sie unsauber klingen, als würde der Beginn willkürlich in bereits laufender Musik stattfinden, ohne sauberes Fade-in (als würde der Player etwas "verschlucken"). Beim Durchlaufen der DVD passiert das zwar nicht, aber wenn man Tracks direkt anwählt ist es so. Zunächst hatte ich, wie bereits erwähnt, meinen Player als Fehlerquelle im Verdacht. Allerdings besitze ich recht viele 5.1-DVD-A und SACDs, wo ich noch nie solche Effekte bemerkte und im deutschen Mike-Oldfield-Forum wurde von Anderen derselbe Fehler beschrieben.

Ansonsten ist die Abmischung zwar gut, aber diese Details sind einfach ärgerlich. Sie sind übrigens sowohl in der DTS, als auch in der Dolby Digital-Spur enthalten.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2015
Seite 1 der LP lässt die diversen musikalischen Ideen des instrumentalen Taurus II erklingen, dann folgen längere (Orabidoo) und kürzere Stücke. Radio-Hitstück wäre nur Five Miles Out, doch alle Songs/Stücke sind voller Energie, Musikalität und hörenswert. Draufgepackt beim Remastern wurde die B-Seite Waldberg und eine Variante zu Five Miles Out (naja, doch immer noch gut). Zum Immer-wieder-Hören.

Five stars out.
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am 21. Februar 2003
"Five Miles out" ist die letzte CD Oldfields bevor er so richtig zum Synthesizer greift. Zwar mischen sich auch hier schon melodiöse elektronische Klänge unter (insb. bei Orabidoo oder Mount Teidi), insgesamt wird die Musik aber doch von Gitarren bestimmt, die Mike Oldfield einmal mehr spielerisch gekonnt und abwechslungsreich zu Gehör bringt.
Besonders gelungen einmal mehr das lange Stück zu Beginn "Taurus II", in dem musikalische Themen variierend in bekannter Manier verarbeitet werden. Ein Leckerbissen für sich. Die kürzeren Stücke - mal mit dem gesang Maggie Reillys, mal instrumental - sind ebenfalls abwechslungsreich, aber immer noch unverkennbar Oldfield. Und nicht zu vergessen der Titelsong "Five Miles Out", der von eher spannenden Elementen aufgebaut ist.
Gute CD, auf der Mike Oldfield seine Stammhörer nicht enttäuscht!
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am 5. Oktober 2013
Von je her gehörte Five Miles Out zu meinen Lieblingsalben vom guten alten Mike. Das grandiose an den neuen Veröffentlichungen sind die Liveaufnahmen. Hätte ich drei Wünsche frei, dann wäre einer davon eine Reise zurück in der Zeit zu einem dieser Konzerte! Supergenial und Danke Mike Oldfield ! :)
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am 15. November 1999
Das bekannteste Lied auf der CD ist wohl der letzte Titel: Five Miles Out. Im Liedtext geht es um ein Flugzeug, welches in schweres Wetter gerät und sich deshalb in grossen Schwierigkeiten befindet. Das kommt auch im Cover der CD wieder hervor: Auf der Frontseite ist ein altes zweimotoriges Flugzeug vor einer grossen Wolkenwand. In der Ferne schimmert die Sonne hervor...
Der Titel „Five Miles out" war Anfang der 80er Jahre lange in diversen Hitparaden und ist wohl eines der besten Titel von Mike Oldfield. Dagegen verblassen die anderen auf der CD etwas. Aus diesem Grunde leider nur 4 Sterne für die CD, aber 5 Sterne für den letzten Titel...
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am 11. Dezember 2001
Die offenbar kaum überschaubare Bandbreite musikalischen Könnens und verschiedener Stilrichtungen zeigt sich auch bei diesem Album.
Allein der erste Titel "Taurus II" läßt kaum Wünsche offen: Die für Oldfield so typischen Gitarren- Klänge werden hier geschickt immer wieder in verschiedene Konzepte eingebaut, ohne daß es dabei zu Stilbrüchen kommt.
Auch die kürzeren Tracks (2-5) lassen das Genie dieses Künstlers deutlich erspüren.
Der Titel "Five Miles Out" gibt meiner Meinung nach zurecht dem Album seinen Namen, da die musikalische Umsetzung des eigentlich so dramatischen Inhalts hervorragend gelungen ist.
Dabei durchziehen einzelne Abschnitte dieses Tracks bereits deutlich hörbar den ersten Titel.
Wieder einmal ein sehr gutes Album aus dem Hause Oldfield!
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am 13. Februar 2015
"Five Miles Out" erschien 1982 und gehört zu jenen Alben der Pop-Phase des britischen Musikers Mike Oldfield,auf denen gesungene Pop-Stücke aber auch instrumentale Tracks und zumindest ein Longtrack geboten werden.
Der Multiinstrumentalist selbst unterteilt das Album in zwei Hälften;da wäre der zweite Teil der "Taurus"-Trilogie ("Taurus 2"),welcher allein die Hälfte des Albums ausmacht und allgemein als überaus gelungen empfunden wird,ohne freilich dabei die Qualitäten der ersten instrumentalen Traumalben (zB "Hergest Ridge") zu erreichen.Oldfield bezeichnet das als den Teil des Albums,den er zur eigenen künstlerischen Befriedigung eingespielt hat.Den anderen Teil des Albums nennt er sehr kommerziell,was zumindest auf die zwei gesungenen Pop-Songs überaus zutreffend ist;wer mit Pop-Musik nicht auf Kriegsfuß steht,sollte "Family Man" und "Five Miles Out" eigentlich etwas abgewinnen können.
"Orabidoo" stellt für manchen den heimlichen Höhepunkt der Scheibe dar,während "Mount Teidi" zumeist als etwas dahinplätschernd empfunden wird,so auch von mir.
"Five Miles Out" gilt als eines der besten Alben seiner Pop-Phase.
Auch,daß Themen der "Taurus"-Parts alben-und trackübergreifend immer mal wieder kurz an anderer Stelle wieder angerissen werden,wird zumeist eher positiv bewertet.
Auch die Produktion ist hochwertig;an der Klangqualität gibt es nicht viel auszusetzen;auch die Gastmusiker,mit denen Mike sich hier umgibt,läßt kaum Raum für Kritik.
Oldfield selbst greift mal wieder gekonnt in die Saiten und Tasten und läßt sich dabei von Rick Fenn an der Gitarre,diversen Keyboardern,Paddy Maloney (Chieftaines) am Dudelsack,diversen Musikern an Drums und Percussion helfen;dabei tauchen auch bekannte Namen auf,wie zB Carl Palmer (Emerson,Lake&Palmer) oder Morris Pert.
Auch die mittlerweile bekanntere Maggie Reilly steht wieder hinter dem Micro.
Wer mit Alben der Pop-Phase des Künstlers etwas anfangen kann,ist hier gut bedient,aber auch Anhänger seiner Instrumentalmusik kommen stellenweise gut auf ihre Kosten.
Trotz der Pop-Allüren in der Musik kann man eine gelungene,unterhaltsame Umsetzung nicht absprechen.

Die erste CD-Veröffentlichung konnte klanglich mit der alten Vinyl-Scheibe nicht mithalten;das Remastering von 2000 durch Simon Heyworth ist jedoch überaus gelungen.Dazu wurde der CD auch noch eine HDCD-Codierung spendiert,was Besitzer eines entsprechenden Players freuen wird.Aber auch auf "normalen" Playern ist der Klang einschließlich Dynamik OK.
2013 führte Paschal Byrne dann ein neues Remastering durch,welches ebenfalls überzeugt,ich bevorzuge aber den Heyworth-Remaster,was vielleicht aber einfach an persönlichem Klangempfinden liegt.
Diese Remaster-CD enthält als Bonustracks das platte "Waldberg" und eine Demo-Version des Titeltracks.
Die Special-Edition enthält darüber hinaus eine zweite CD mit Live-Stücken und eine DVD mit dem Album im 5.1 Surround-Sound.Beim dafür notwendigen Remix hat man aber gleich auch einiges weggelassen,einen Remix durchgeführt,der nicht nur auf die Verteilung auf mehrere Kanäle abzielt,sondern auch sonst übermäßig in die Musik eingreift.
Diese Surround-Abmischung genießt keinen sonderlich guten Ruf.
Außerdem soll es eine Edition gegeben haben,die noch zwei DVDs enthält;eine mit der Surround-Abmischung in 5.1 DTS-Sound und einer DVD mit visuellen Clips.Diese kenne ich nicht.
Auch auf Vinyl ist das Album remastered wiederveröffentlicht worden;wer viel Vinyl hört,wird es schon ahnen:
Natürlich ohne die Qualität der alten Pressung zu erreichen,seufz.
Ob die erhältlichen Japan-VÖ (CD) auf dem hochwertigen SHM-Trägermaterial besser klingen,weiß ich nicht;das ist auch in Musik-und Hifi-Foren heiß umstritten.
Ich kann (digital) mit der CD von 2000 (HDCD) sehr gut auskommen.
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