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am 11. Oktober 2014
Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, dann meist klassisch mit Landkarte. Aber bei Touren durch die heimischen Gefilde war mir das ständige auf die Karte gucken müssen irgendwann zu nervig. Das Smartphone machte immer irgendwann schlapp, also wollte ich mal ein Navigationsgerät ausprobieren. Meine Wahl fiel auf das Teasi Pro und es nahm gleich seinen Platz am Lenker ein. Dafür musste einer meiner zwei Fahrradcomputer weichen, aber das ist gar nicht schlimm, denn das Teasi Pro verfügt neben dem Navi auch über einen Fahrradcomputer. Und der zeigt auf Wunsch jede Menge Daten an: Neben den Standards, wie zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit und Zeit, kann er auch Höhe und Höhenmeter, Kalorienverbrauch und Wetter anzeigen. Man kann sich aber auch wie früher einen Tacho mit Nadel auf das Display holen, oder einen Kompass.

Für den Praxitest fuhr ich 200 km durch die Lüneburger Heide und entlang der Elbe. Hier durfte das Teasi gleich mal Routen vorschlagen und machte das ganz ordentlich in 3 Varianten:
1.Vorschlag: hier zeigt das Teasi eine Route, die besonders schön zu radeln ist
2. Einfach: hier geht es um einen direkteren Weg zwischen A und B, aber trotzdem noch radelfreundlich
3. Kurz: Von A nach B auf Radwegen. Aber nicht mehr.

Auf Bikemap habe ich mir zudem ein paar Routen rausgesucht, die ich auf dem Weg in die Lüneburger Heide dann mal ausprobieren wollte. Diese lassen sich via PC einfach auf das Teasi aufspielen und dann abrufen.

Und wer noch weiter weg will: das Teasi Pro kommt mit zahlreichen europäischen Länderkarten und den USA. Die Karten sind kostenlos und bekommen immer wieder Updates, einfach einspielbar via PC.

Insgesamt bin ich mit der Routenführung zufrieden und habe so echt schöne und überraschende Ecken entdeckt, die ich sonst so nicht befahren hätte. Auf meiner Tour wurde das Teasi auch mal richtig nass. Aber es arbeitete normal weiter, lies sich den Regen nicht anmerken und der Touchscreen ließ sich weiterhin gut bedienen. Und der Touchscreen reagiert auch auf die Bedienung mit Handschuhen problemlos.

Probleme hatte das Teasi Pro, wenn ich von der programmierten Route abwich. In der Neuberechnung hängte sich das Navi auf und ich musste es neu starten. Insgesamt hatte ich dieses Phänomen 3mal unterwegs. Es war nicht gravierend, aber es kostete Strom. Der Akku hält ca 10 Stunden, allerdings lädt er langsam. Ich konnte ihn aber über ein Power Pack via USB problemlos nachladen und er lässt sich auch via E-Werk oder The Plug unterwegs laden.

In Punkto Kartendarstellung kann ich nicht meckern. Die war auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut und das Rein- und Rauszoomen während der Fahrt klappt auch problemlos.

Für Sportler bietet das Teasi Pro zudem eine eigene Trainingsfunktion. Die finde ich ganz lustig, denn man kann hier gezielt sich Strecken ausgeben lassen, die der jeweiligen Zeit oder dem jeweiligen Trainingsziel entsprechen. Das funktioniert mit Kalorien, die man verbrennen will, einer zeitlichen Beschränkung oder einer vorgewählten Maximalentfernung. Das Teasi macht dann einen Routenvorschlag gemäß der eingestellten Radelvorlieben.

Mein Fazit:

Das Teasi Pro hat mir gut gefallen. Für Touren in Deutschland, aber auch Touren in Europa ist es durchaus geeignet.

Es gibt sicherlich leichtere und kleinere Navigationsgeräte, aber das Teasi macht sich ganz gut. Mit seinen 3,5 Zoll (8,8 cm) großem Display ist das Teasi ausreichend ausgestattet. Man kann die Karte gut erkennen und die einfache Bedienung macht es Idiotensicher.

Und hier meine Teasi Pro Pros&Cons im Überblick:

+ einfache Bedienung
+ umfangreiche Datenerfassung zur Selbstvermessung
+ Kostenlose Karten und Karten-Updates
+ gut für individuelle Strecken und Training durch Zeit-, Kalorienverbrauch- oder Entfernungsvorwahl
+ lässt sich mit externem Akku oder Stromversorgung am Rad laden
+ Regen und Staub machen ihm nichts aus
+ Viele Karten vorinstalliert

- Touchscreen könnte flüssiger laufen
- Berechnungen und Umschalten der Funktionen dauern etwas
- Manchmal Probleme bei Neuberechnungen (Aufhängen)
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am 5. Januar 2015
Enthalten sind das Teasi pro, ein Geräteclip, ein Lenkermontageset fürs Rad, das Ladegerät und USB-Kabel sowie eine Kurzanleitung (wahlweise noch die Sensoren). Handlich, leicht, und von der Größe her genau richtig (8,9 cm/ 3,5" Display). Gesteuert wird über den Touchscreen und drei Knöpfe. Es hat eine Schraubhalterung, einen Mini-USB-Anschluss und einen Micro-SD-Kartenslot.

Einfach ist die Aufzeichnung mit Teasi Tour: rec-, pause- und stop-Button. Mit dem seitlichen Knopf drückt man sich durch Übersichtsdaten (Geschwindigkeit, Höhe, Strecke, dem magnetischen 3D-Kompass, Tacho, Luftdruck (eingebautes Barometer, mit Wettervorhersage) und optional Trainingsdaten). Die Bedienung funktioniert auch mit dünnen Handschuhen super. Möchte ich zu einem bestimmten Ziel, leitet mich das Teasi Navi zuverlässig und übersichtlich. Laut Spezifikation ist das Teasi Pro spritzwassergeschützt, was ich nicht testen konnte. Im Trainingsmodus kann man sich Ziele stecken, z.B. eine Entfernung oder eine Durchschnittsgeschwindigkeit.

Das Programm Teasi-Tool (kostenlos auf der Website) ermöglicht, auch andere Karten auf das Gerät zu installieren, u.a. von wandermap.net und bikemap.net. Über Bluetooth 4.0 können Herzfrequenz- und Geschwindigkeitssensoren aus der SMAR.T-Serie mit dem Teasi verbunden werden.

Fazit
Im Teasi Pro kommt alles zusammen, was ich mir zur Fahrradnavigation oder als Freizeitnavi wünsche. Einfache und schnelle Bedienung, übersichtliche Menüs und ausgiebige Trainingsoptionen. Für den Preis ist dieses Rad/Wander-GPS alles in allem zu empfehlen, sowohl für den Rennfahrer, den Freizeitradler oder im Urlaub als Wandernavi.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Stil: mit Bluetooth|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Kaufentscheidungshilfe möchte ich hier das Teasi pro mit dem Fahrradnavi IBEX von Falk und dem Garmin GPS-Gerät Dakota 20 vergleichen. Um das Fazit vorwegzunehmen: Das Teasi pro ist meiner Ansicht nach in seiner Kernfunktion, nämlich dem Planen und Durchführen von Radtouren mittels GPS, den anderen Geräten überlegen. Für diesen Zweck ist das Gerät konstruiert und das merkt man in jedem Detail. Nachteil: Als Kombinationsgerät für Navigation und Geocachen ist das Teasi nur bedingt geeignet.

Zu den einzelnen Bewertungspunkten:

Kartenmaterial: Das Garmin und das Teasi arbeitet Open Street Maps (OSM), Falk mit herkömmlichen Karten, die klassischen Stadtplänen ähneln. Die Nutzung von OSM-Karten ist zwar kostenlos, so dass man sich immer neue Karten aus dem Netz herunterladen kann. Doch dafür bieten diese Karten oft nur eine schematische Darstellung der Wege und sind für eine genaue Navigation in Gegenden mit hoher Straßendichte sehr unpraktisch und oft zu ungenau. Das Ibex hat jedoch, je nach gewähltem Bundle nur ein eingeschränktes Länderangebot im Kartenspeicher, d.h. neue Karten müssen teuer dazu gekauft werden. Hier punktet eindeutig das Teasi pro mit seinem bereits vorinstallierten Kartenmaterial für ganz Zentraleuropa.

Bedienungskomfort: Das Garmin richtet sich jedoch eher an Leute, die schon Erfahrung mit GPS-Systemen haben und nicht einfach nur eine Adresse eingeben wollen. Hier muss man sich schon durch Menues kämpfen und sich in das Gerät einarbeiten. IBEX und Teasi sind wie Autonavis zu bedienen. Auf dem Touchscreen Ziel auswählen, Routenoptionen festlegen und los gehts. Total simpel und selbsterklärend. Auch hier ist das Teasi pro mein Favorit, weil es noch einen Tacken bedienungsfreundlicher als das Ibex ist. Man findet sich schnell zurecht, alles ist logisch strukturiert, so soll es ein.

Routing: Alle 3 Geräte bringen einen sicher ans Ziel. Die Frage ist nur, ob ohne verwirrende Anweisungen und auf dem bestmöglichsten Weg. Ibex und Teasi pro liefern wie Autonavis eine Kombination aus Routenanzeige auf der Karte und gesprochenen Anweisungen. Das Garmin ist da mit einigen Richtungspfeilen und Kompass als Hilfe eher spärlich. Allerdings kann einen das Gequatsche von Ibex und Teasi pro auch nerven und ist manchmal mit eher kruden Formulierungen mehr verwirrend als hilfreich (aber man kann den Ton auch abstellen).
Teasi pro und Ibex bieten die Möglichkeit, Routenoptionen zu wählen (z.B. nur geringe Steigung) Witzig ist bei diesen Geräten die Routenführung. Während mich das Garmin immer auf die kürzeste Route bringt, fährt man sowohl mit dem Ibex wie dem Teasi pro manchmal Umwege. Das liegt offensichtlich daran, dass hier Wege, die nicht ausdrücklich als Radwege gekennzeichnet sind, nur in zweiter Linie als Teil der Route eingebaut werden. Hauptverkehrsstraßen werden bei der Zusammenstellung der Route generell wo möglich gemieden. Prinzipiell ist das ja ok, aber wenn neben der Bundesstraße ein 1a-Feldweg langführt und man statt dort über zig Umwege durch Wohnstraßen geleitet wird, ist das schon seltsam. Hier werden die Routingpräferenzen der Software zum Problem. Man kann dieses Problem aber dadurch umgehen, dass man statt der vorgeschlagenen die kürzeste Route wählt. Wobei man da das Risiko eingeht, auf einer Bundesstraße zu radeln.
Aber, wie gesagt: Ankommen tut man immer und wenn es vielleicht auch manchmal etwas länger als notwendig ist, so doch auf gut für Radfahrer geeigneten Wegen. Was das Routing angeht liegen Ibex und Teasi pro für mich etwa gleichauf.

Hinweise abseits der Route: Alle Geräte zeigen liefern, wie bei Autonavis gewohnt, Zusatzinfos zu interessanten Punkten auf der Route (POI).Das können fahrradspezifische Infos (Fahrradladen oder Reparaturmöglichkeit) sein, aber auch Infos zu Bankautomaten, fahrradfreundlichen Unterkünften etc. Das ist natürlich schon komfortabler als reines Routing und gerade in unbekannten Gegenden sehr hifreich. Zudem kann man bei den beiden Geräten die POI-Listen durch im Internet frei verfügbare POI-Listen an seine speziellen Interessen anpassen.

Design und Befestigung am Fahrrad: Klarer Verlierer ist hier das Ibex. Klobig und schwer, ungünstige Bedienungselemente und Kabelzugänge, dazu eine klapprige und zu lockere Halterung fürs Fahrrad. Garmin und Teasy Pro ähnen eher kleinen Handys, sehr elegant im Design. Fürs Garmin muss man sich eine Fahrradhalterung mit zusätzlichen Kosten extra kaufen. Die fürs Teasi pro ist im Lieferumfang enthalten. Diese Halterung hat mich wirklich überzeugt. Da sitzt das Gerät fest drin und muss nicht bei jedem Schlagloch Angst haben, es zu verlieren. Alle Geräte sind zumindest für Regengüsse wasserdicht. Mein Sieger hier: Das Teasi pro.

Akkuleistung / Stroversorgung: Mitten während der Tour gibt der Akku den Geist auf und man steht in unbekannten Gelände und weiss nicht weiter. Dieses Horrorszenario erleben sie am ehesten mit dem Ibex. Hier ist die Akkuleistung so schlecht, dass man unbedingt auch bei kleineren Touren einen Ersatzakku dabei haben sollte. Grundsätzlich ist bei allen Geräten der Energieverbrauch von Außentemperatur, Beleuchtung und sonstigem Rumspielen am Gerät abhängig, doch das Ibex macht für meine Bedürfnisse mit einer maximalen Akkulaufzeit von 6 Stunden zu schnell schlapp. Der Akku des Teasi pro hält länger durch, ist aber dafür leider fest verbaut. Das heisst, hier hilft einem auch kein Ersatzakku, wenn der Saft ausgeht. Eindeutig ein Manko.
Sieger in dieser Disziplin ist das Garmin, das mit 2 handelsüblichen AA-Batterien lange auskommt. Da kann energiemäßig nix schiefgehen (wenn man Ersatzbatterien einpackt)

Nutzung fürs Geocachen: GPS-Geräte-Besitzer wollen oft auch geocachen. Ein gutes Navi sollte also auch eine Geocachefunktion besitzen, denn wer will schon zwei Geräte mit sich rumschleppen.
Da zeigt das Garmin seine Stärke, denn genau für den Zweck der Navigation im offenen Gelände ist es gebaut worden. Hier kann man auf Zentimeter genau das Ziel ansteuern. Ibex und Teasi pro sind da mit ihrem Schwerpunkt auf Straßennavigation nicht so geeignet. In beiden Geräten kann man zwar mit der Kompassfunktion auch im Gelände nach Geocaches suchen, aber letztlich sind zu zu ungenau. Fürs Fahren auf Straßen kommt es halt nicht auf punktgenaues GPS an, fürs Cachen schon. Das Ibex bietet wenigstens noch die Möglichkeit, die Beschreibung von Caches auf das Gerät zu importieren, was einem die Suche schon erleichtert. Beim Teasi kann man den Cache lediglich als POI anzeigen lassen, mehr aber nicht. Wer also primär Geocachen will und nur ein zweiter Linie ein Navi braucht, der greift zum Garmin. Das Ibex bietet noch einige ordentliche Geocachefunktionen ist aber wie das Teasi pro letztlich zu ungenau.

Sonstiges: Alle Geräte kann auch als Fußgänger gut nutzen. Für Wanderungen im offenen Gelände würde ich das Garmin vorziehen, in der Stadt sind jedoch Ibex und Teasi pro besser geeignet. Eine andere Nutzung ist die als Fahrradcomputer. Auch hier sind alle Geräte grundsätzlich in der Lage anhand der GPS-Daten Geschwindigkeit und zurückgelegte Wegstrecke anzuzeigen, doch am schönsten(subjektiver Eindruck) gefällt mir da die übersichtliche Anzeige des Teasi pro.

Preis-Leistung: Das Garmin Dakato 20 ist aktuell (Dezember 2013) für unter 200 Euro zu haben. Das Teasi pro kostet ca. 250 Euro. Beim Ibex variert der Preis je nach Kartenausstattung, liegt aber über den Teasi pro. Das Ibex hat meiner Meinung nach zu viele Schwachpunkte, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Das Garmin ist zwar deutlich günstiger, aber es bietet weniger Komfort und man muss noch eine Fahrradhalterung kaufen. Preis-Leistungssieger daher für mich das Teasi pro.
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am 2. September 2015
Das Gerät war vom Funktionsumfang eigentlich genau das was ich gesucht hatte. Das Routing funktionierte zumindest mit den Einstellungen die ich vorgenommen hatte relativ sauber und hat auch immer zum Ziel geführt, wenn auch nicht immer auf den Wegen die ich mit Ortskenntnissen gewählt hätte, aber das zu erwarten wäre denke ich auch zu viel verlangt.

Nun zum Grund für die schlechte Bewertung: Ich musste das Gerät gleich im ersten Monat zum Händler zurückschicken weil es nahezu keine längere Tour ohne Totalabsturz überstanden hat. In den meisten Fällen wurde der Bildschirm vollständig weiß und das Gerät konnte nur noch durch einen "harten" Reset (langer Druck auf die Power Taste) wieder zum Leben erweckt werden. Nachteil der Aktionen: Alle bis dahin aufgezeichneten Informationen weg (danach dauert es natürlich einige Zeit bis wieder Satteliten gefunden, die Uhr nachgestellt, der Kompass kalibriert ist etc => Muskulatur wieder kalt :-) ).
Der Händler hat sich an dieser Stelle als sehr kulant erwiesen und mir ohne weiteren Aufwand ein Tauschgerät zugeschickt. Dieses hat sich dann auch in den ersten Wochen/Monaten als zuverlässiger erwiesen. Nach knapp einem Jahr ging das Drama dann von vorne los, erst sporadisch, dann immer häufiger. Zu dem oben beschriebenen Fehler kam dann noch hinzu, dass es immer wieder vorkam, das die Darstellung auf dem Display völlig verzerrt war. In der Summe war das Ergebnis aber dasselbe (Reset). Der erste Reparaturversuch bei der vorgegebenen Servicefirma: Fehlschlag, das Gerät kam ohne festgestellten Fehler zurück. Beim 2. Reparaturversuch wurde das TEASI dann zum 2. Mal ausgetauscht. Aber auch diese Aktion war nicht wirklich erfolgreich. Nach nicht einmal 2 Wochen sah ich den mir bestens bekannten weißen Bildschirm wieder.

Ich kann hier nur den Schluss ziehen, dass es sich um eine katastrophale Herstellungsqualität oder einen Entwicklungsfehler handelt. Zufall oder schlicht Pech schließe ich nach 3 Geräten mit vergleichbarem Fehlerbild eigentlich aus.

Mein Fazit nach etwas mehr als einem Jahr: Fast nur Ärger mit dem Gerät, diverse nicht aufgezeichnete Touren und einen Verlust von 20% des Kaufpreises bei der Rückgabe.
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am 12. Oktober 2014
Das Teasi pro, quasi der große Bruder des Teasi one², ist ein Navi für Radsportler, Wanderer oder auch ambitionierte Fitnessfans. Da ich das Teasi one² bereits eingesetzt habe war ich vor allem gespannt wie gut das zusätzliche Bluetooth 4.0 LE sowie der magnetische Kompass und barometische Höhenmesser funktionieren würden.

Vor allem die Low Energy Bluetooth Funktionalität mit deren Hilfe weitere Sensoren wie Tritt- oder Herzfrequenz-Sensor angeschlossen werden können, rechtfertigt den Aufpreis in meinen Augen voll und ganz.

Auf den ersten Blick sticht natürlich das Display des Teasi pro in das Auge. Mit 3,5 Zoll (8.9 cm) Größe und einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln ist das transreflektive Display das Herzstück des Navis. Die transreflektiven Eigenschaften sorgen dafür dass sich das Display auch bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen lässt. Bei Dunkelheit sorgt die Displaybeleuchtung ebenfalls für eine gute Ablesbarkeit. Lediglich die Sonneneinstrahlung kann manchmal stören, denn das Display reflektiert recht stark. Eine reflektionshemmende Displayschutzfolie aus dem Zubehörhandel kann hier aber Abhilfe schaffen.

Als GPS-Chip findet der SiRFatlasV Verwendung. Mit diesem geht der Satellitenfix ziemlich flott vonstatten. Die Genauigkeit ist zudem bei guten Bedingungen sehr gut. Bei schlechten Empfangsbedingungen, z.B. in sehr dichtem Wald, weicht der aufgezeichnete Track aber in der Praxis einige Meter vom Idealwert ab. Ein weiteres kleines Manko ist, dass bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten von weniger als 2 bis 3 km/h keine Aufzeichnung stattfindet. Das kann gelegentlich zu Lücken in der Trackaufzeichnung führen.

Bei der Bedienung des Teasi pro kommt man mir 3 Hardwaretasten aus. Das zentrale Bedienelement ist der große Button unterhalb des Displays. Dieser dient in der regel als "zurück"-Taste. Wobei das Gerät manchmal ein wenig verzögert auf den Tastendruck reagiert. Auf der linken Gehäuseseite befinden sich zwei weitere Hardwaretasten. Mit der oberen Taste wechselt man zwischen den einzelnen Funktionen wie Karte, Kompass oder Reisecomputer. Die untere Taste dient zum Ein/Ausschalten, Sperren bzw. Entsperren des Bildschirms und zum Aktivieren der Bluetooth-Verbindung.

Bei der Menügestaltung hat a-rival ganze Arbeit geleistet. Das Menü ist sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar. Auch die Grundeinstellungen sind auch von Laien schnell vornehmbar. Die Einstellung von bis zu 8 Profilen erleichtert vor allem die Nutzung bei verschiedenen Einsatzzwecken oder durch verschiedene Nutzer. Hier können Daten wie Name, Gewicht, Fortbewegungsart (Rennrad, Mountainbike, Tourenrad, Fußgänger etc.) sowie verschiedene Routenpräferenzen eingegeben werden. Vor allem die Wahl der Routenpräferenzen wirkt sich auf die Berechnung des automatischen Routings aus.

Die Betriebszeiten des 2.500 mAh Akkus können sich wirklich sehen lassen. Bei dauerhafter, maximaler Displaybeleuchtung erreicht man im Navimodus locker 7 Stunden Laufzeit. Das ist beachtlich und geht mehr als in Ordnung. Bei etwas sparsamerem Gebrauch der Displaybeleuchtung sind durchaus auch 10 Stunden Laufzeit möglich. Mit einem kleinen USB-Akkupack kann man die Laufzeit aber natürlich noch deutlich erhöhen.

Beim Kartenmaterial setzt der Hersteller auf Open Streetmaps. Mitgeliefert werden Karten für 47 europäische Länder. Die wichtigsten 27 sind bereits auf dem Gerät vorinstalliert, weitere 20 können über das TEASI tool nachinstalliert werden. Mit dem umfangreichen Lieferumfang wird Europa in allen wichtigen Regionen abgedeckt. Die Karten sind dabei auf einem recht aktuellen Stand. Darüber hinaus sind zahlreiche POIs auf den karten eingezeichnet - von der Tankstelle bis zur Gaststätte. Selbst Automaten für Fahrradschläuche befinden sich unter den Points of Interest. Außerdem wurden fahrradfreundliche Strecken farblich hervorgehoben. Mit dem kauf des TEASI pro hat man auch in der Zukunft immer Zugriff auf aufbereitete, aktuelle OSM-Karten. Entsprechende Updates kann man kostenfrei herunterladen.

FAZIT:

199 Euro muss man aktuell für das Teasi pro zahlen. Angesichts des guten Funktionsumfangs, der durchdachten Bedienung und der vernünftigen technischen Plattform ein mehr als fairer Preis. Selbst Einsteiger haben das Gerät schnell für ihre persönlichen Zwecke eingerichtet und konfiguriert. Im Vergleich zu manch anderem Fahrrad- oder Wander-Navi ist das definitiv ein Pluspunkt. Kleinere Schwächen konnten wir zwar feststellen, so seien beispielsweise die leichten Abweichungen bei schlechten Empfangsbedingungen und die nicht immer optimale Routenberechnung erwähnt, im Großen und Ganzen sind dies aber keine gravierenden Fehler zumal a-rival regelmäßig entsprechende Updates bereitstellt.
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am 27. Juni 2014
Hatte leider Softwareprobleme.
Das 1. Gerät funktionierte einen Tag. Danach ging nichts mehr:
Nach dem Einschalten kurz Startbildschirm und dann dunkler Bildschirm und Feierabend.
Hardreset (Einschalttaste min. 15 Sekunden drücken) brachte leider auch keinen Erfolg.
Naja, kann ja mal passieren.
Hab ich gedacht!
Gerät reklamiert, zurück gesendet und ein neues bekommen.
Und was passiert?
Austauschgerät funktioniert ganze 2 Stunden bevor das selbe wieder passiert!

Noch ein Wort zum Kundensupport von a-rival:
Habe mehrfach versucht die Firma telefonisch zu erreichen, keine Chance.
Okay, sende ich halt eine Email, da wird dann ja wohl jemand reagieren.
Email am 23.06.14 versandt.
Heute 27.06.14 immer noch keine Reaktion.
Wie kann man mit diesem Service die Note 1,6 in einem ADAC Servicetest erhalten,
und damit auch noch auf der Verpackung Werbung machen?
Fazit:
Gerät ist schon auf dem Rückweg zu Amazon, werde mich wohl für ein Garminprodukt entscheiden.
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am 14. Juli 2015
Zunächst einmal ist das Gerät im Preis-Leistungsvergleich kaum zu schlagen. Ich fahre die Touren regelmäßig mit meinen Vater, der das Garmin 810 EDGE hat, so konnten wir die Geräte vergleichen. Im bereich Navigation hängt das Teasi das Garmin in fast allen Bereichen um Meilen ab. Zum einen ist die Präzision der Navigation und die Richtungsangabe besser. Das Teasi wusste oftmals grade bei schmalen Wegen den korrekten Weg, während das Garmin auf einem völlig falschen Weg war und immer die Umkehr verlangt hat. Bei den anderen Funktionen sieht es anders aus. Der Geschwindigkeits und Trittfrequenzsensor lässt sich nur schwer fixieren (ohne das er sich bewegen kann). Ich habe ihn zusätzlich mit Klebeklettband fixiert, nachdem er zweimal in die Speichen geraten ist. Jetzt hält er perfek und funktioniert einwandfrei!!! Der Herzfrequenzsensor ist die zweite Baustelle. Erst dauerte es lange, die Geräte zu synchronisieren, dann findet er das Gerät regelmäßig nicht und nun ist nach nur 3 Monaten die Batterie leer. Das finde ich, auch wenn ich 2-3 Mal die Woche gefahren bin, etwas mager. Wenn die Sensoren Verbunden sind, können sich die Funktionen sehen lassen und alle individuell einstellen lassen. Die Touren lassen sich ebenso hochladen und veröffentlichen.

Fazit: Ich will mit dem Gerät eine Transalp fahren und mich auf die Navigation verlassen können. Ebend dies erfüllt das Teasi einwandfrei. Hinzu kommt, dass bereits alle Europäischen Karten "kostenfrei" enthalten sind. Wer eher die Funktionen (für das Training) nutzen will und nur seine Touren aufzeichnen möchte ist sicherlich bei Garmin besser aufgehoben.
Pro:
+ Super Navigation
+ Einfachstes hochladen neuer Routen
+ Zahlreich nützliche Zusatzfeatures

Negativ:
- Der Brustgurt: Aus irgendeinem Grund hat das Gerät regelmäßig Probleme, den Brustgurt zu finden. Außerdem war die Batterie nach nur 3 Monaten der Nutzung leer.

Neutral:
0 Das Display ist im Normalmodus tatsächlich schwer zu erkennen. Mann Kann aber auch eine Farbumkehr aktivieren, oder wie ich Blendfreie Displayschutzfolie kaufen.

Update 24.08.2015 Support und Supporthotline
Nachdem mich der Brustgurt zur Verzweiflung getrieben habe, habe ich die Teasi Supporthotline angerufen. Wartezeit in der Woche um ca. 9 Uhr 15-20 Minuten (lange Wartezeiten nerven). Belohnt wurde ich allerdings durch einen wirklich kompetenten Mitarbeiter, der auch Ahnung hatte und nicht alle Lösungsversuche die ich detailiert beschrieben habe, nochmals durchgegangen ist. Als ich erwähnt habe, dass ich nicht lange warten kann, da ich es am 04.09. auf eine Trans Slovenien Tour mitnehmen wollte sagte er mir, dass ich es einfach direkt an seinen Namen schicken solle. gesagt getan, nach knappen 4 Tagen hatte ich einen neuen HF Sensor in der Hand. Dieser funktioniert tadellos.
Hier sieht man den Unterschied zwischen einer Supporthotline (Wartezeit unter 5 Min, dafür aber ahnungslose Call-Center Mitarbeiter) und einen Kundensupport (Wartezeit, aber kompetente Beratung).
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TOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2014
Stil: mit Bluetooth|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Konstruktion
Mit dem mitgelieferten Kabelbinder ist die Halterung des Teasi pro im Nu an meiner Lenkstange befestigt. Das Navigationsgerät kann ohne weiteres Werkzeug fest in der Halterung verschraubt werden, was ich äußerst praktisch finde, da einerseits auf unwegsamen Strecken das Gerät fest in der Halterung sitzt, es andererseits aber auch schnell abmontiert ist, wenn ich das Fahrrad irgendwo unbeaufsichtigt stehen lassen muss. Mit der IPX5 Norm des Gehäuses ist es nach Definition gegen Spritzwasser geschützt und sollte damit auch ein unerwartetes Gewitter unbeschadet überstehen. Das Gerät hat ein relativ großes Display, bei dem die Helligkeit individuell einzustellen ist und das man gut lesen kann. Ein Manko ist für mich ganz klar der fest eingebaute Akku, mit dem mich das Gerät unterwegs gnadenlos im Stich lässt, wenn er leer ist. Der Touchscreen reagiert etwas träge, was jedoch bei Nutzung auf dem Fahrrad sicher von Vorteil ist. Eine Schnellstartanleitung liegt bei, und ein 54-seitiges, deutschsprachiges und auch verständliches Handbuch ist online verfügbar, das leider aber nicht alle Funktionen ausreichend beschreibt. Zu Trainingszwecken kann der Teasi pro über Bluetooth mit Sensoren wie z.B. einem Pulsgurt gekoppelt werden.

Teasi-Tool - Anwendung auf dem Rechner
Nach der Registrierung kann man sich im Internet das Update-Tool von Teasi laden, das die einfache Anwendung "Teasi-Tool" sowohl für Mac, als auch für PC bereitstellt. Zum ersten Update des Navigationsgerätes muss allerdings eine Micro-SD-Karte eingelegt werden, die nicht im Lieferumfang enthalten ist. Innerhalb der Anwendung "Teasi-Tool" können Karten von europäischen Ländern, eigene Touren und importierte Strecken verwaltet werden. Weiterhin kann man ein Backup der aktuellen Daten auf den Rechner laden, bzw. ein altes Backup auf das Navigationsgerät einspielen. Die Handhabung der Anwendung ist etwas umständlich, aber grundsätzlich verständlich und es stört nicht weiter, dass sie ausschließlich in Englisch verfügbar ist. Vorinstalliert sind die meisten europäischen Länder. Die Restlichen kann man sich über das Programm am Rechner laden, ebenso wie man nicht benötigte Karten vom Navigationsgerät entfernen kann und somit mehr Speicherplatz verfügbar ist.

Handhabung
Das Kartenmaterial basiert auf Karten von Open Street Map, die zeitlich unbegrenzt über das Teasi-Tool verwaltet werden können. Darüber hinaus ist es lt. Bedienungsanleitung möglich, Rasterkarten im Format mbTiles zu importieren. In unserer Umgebung ist jedoch fast jeder Trampelpfad verzeichnet und viele POIs sind bereits eingetragen, so dass ich diese Funktion nicht getestet habe. Aufgrund der Witterung zogen wir mit dem Teasi erst mal zu Fuß los, wobei die Navigation weitestgehend selbsterklärend, verständlich und einfach ist. Die Eingabe eines Ziels erfolgt über die Adresse, GPS-Koordinaten, Antippen eines Punktes auf der Karte oder über die Auswahl einer Tour. Danach kann ich wählen, ob ich den kürzesten, den einfachsten, oder den Weg zum Ziel nehmen möchte, den der Teasi anhand meines Profils als den Optimalen für mich ermittelt hat. Die Entfernung zum Ziel darf dabei maximal 300 km Luftlinie betragen. Die Navigation ist auf ca. 10 m genau und damit zum Fahrradfahren und auch zum Wandern ausreichend. Zum Geocachen reicht es (uns) leider nicht. Leider bleibt das Gerät zwischendurch hin und wieder hängen, bzw. braucht längere Zeit, bis es sich aktualisiert hat und wieder meine genaue Position anzeigt. Woran das liegt, konnte ich bisher noch nicht feststellen. Versuchsweise haben wir unsere Wege aufgezeichnet und als Trip gespeichert, was tadellos funktionierte. Sie konnten später wieder in der Karte dargestellt, auf den Rechner exportiert und auch in einer entsprechenden Anwendung im Internet visualisiert werden.

Routen
Am interessantesten für mich ist die Möglichkeit, Routen, bzw. Trips aus dem Internet zu laden, um vor Ort eine schöne Strecke zu haben, die ich fahre oder wandere. Der Teasi benötigt das Format gpx, in dem ich z.B. im Regionalverband Saarbrücken eine große Datei mit ca. 50 Strecken herunterladen konnte. Leider wurden jedoch alle Strecken lediglich als „Track“ angezeigt, so dass manuelles Eingreifen in einem Editor angesagt war, um die Touren zur Unterscheidung auf dem Navi anzupassen. Unsere Fahrradtouren in der Provence hingegen stehen nur als kml-Datei zur Verfügung, können aber online zu gpx konvertiert, und danach problemlos auf das Teasi pro importiert werden.
Das Gerät bietet bei Trips verschiedene Navigationsmöglichkeiten an. Grundsätzlich führt mich der Teasi pro auf Wunsch entweder vom Start in Richtung Ziel, oder umgekehrt. Darüber hinaus kann ich wählen, ob ich tatsächlich auch am Start/Zielpunkt beginnen möchte, oder von meinem aktuellen Standort aus den schnellsten oder einfachsten Weg zur Route nehmen möchte.

Weitere Funktionen
Im Teasi pro habe ich die Möglichkeit, verschiedene Profile mit verschiedenen Typen anzulegen, und so zwischen Fußgänger, MTB, Rennrad und Tourenrad zu unterscheiden. Gemäß dieser Einstellung sucht der Teasi pro den optimalen Weg aus. Interessehalber habe ich mir von meinem Ausgangsort aus dasselbe Ziel einmal mit einem Rennradprofil erstellen lassen, und einmal als Wanderer. Ich war verblüfft, dass mir als Wanderer in erster Linie Wege durch den Wald empfohlen wurden, während das Rennrad auf der Straße blieb.
Lt. Handbuch ist es grundsätzlich möglich, mit diesem Gerät auch gezielt zu trainieren. Teasi stellt einige Funktionen bereit, mit denen man nach Eingabe bestimmter Parameter wie z.B. Dauer oder Intensität Routen erstellen kann, oder bereits aufgezeichnete Routen mit der Funktion „Rennen“ ein weiteres Mal fahren kann. Hierbei werden die zuvor erreichten Zeiten parallel angezeigt, so dass ich die Unterschiede in Zeit und Entfernung ablesen kann. Ebenso gibt es ein Barometer und die Möglichkeit der Kopplung weiterer Sensoren, was mich aber weniger interessiert und ich deshalb nicht ausprobiert habe.

Fazit
Der Teasi pro ist ein vielseitiges Gerät, das mehr Funktionen bietet, als ich persönlich von einem Fahrradnavigationsgerät erwarte. Schwachpunkt ist für mich ganz klar der fest eingebaute Akku. Ein wenig Handarbeit beim Importieren von Routen ist sicher auch bei anderen Geräten angesagt. Inzwischen traue ich mich tiefer in die weitläufigen Wälder meiner Umgebung, da ich anhand des Teasi pro immer genau feststellen kann, wo ich mich gerade befinde. Und ... sofern mich der Akku nicht im Stich lässt, radele ich nie wieder planlos durch die Provence ;-)
22 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2016
Ich habe nach einem Bedienungsfreundlichen GPS Gerät für das Fahrrad gesucht , letztendlich hatte ich dann zwei Firmen zur Auswahl Garmin oder Teasi.
Aufgrund der einfacheren Bedienung habe ich mich letztendlich für das Teasi entschieden , da ich nicht das einzige Familienmitglied bin das den Teasi nutzen wird.
Nun kam das Gerät nach kurzer Zeit und ich habe das erste Update gemacht.
Aufgrund der Temperaturen und des Wetters war ein Praxistest noch nicht möglich.
Ein paar Tage später wollte eine Fahradtour starten und habe den Teasi mit dem PC verbunden.
Ich wollte eine Route auf den Teasi kopieren.

Soweit kam es leider nicht , den der Teasi wollte ein Update der Strassenkarte von Rom machen.
Das Update endete immer in einem Updatefehler.

Letztendlich habe ich den Teasi abgeschalten .
Als ich das Gerät wieder starten wollte kam ich nicht einmal bis zum Startbildschirm.
Einige Resetversuche schlugen auch fehl.

So nun habe ich es auf meine eigenen Kosten 15 Euro an das First Service gesendet.
kostenlose Rücksendung gibt es nur für Deutschland.

Bis jetzt habe ich auch von dieser Firma keine Rückmeldung bekommen.

Sehr starker Aufholbedarf beim Kundendienst.
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am 19. September 2013
Hallo
habe mir das Teasi pro pulse & Speed blind bestellt und bin eigentlich rundum zufrieden.
Das Navi konnte ohne PC in Betrieb genommen und genutzt werden.( Hatte mir das Navi in den Urlaubsort schicken lassen )
Die Menüstruktur ist intuitiv zu bedienen, Die Sensoren wurden sofort gefunden. Hatte erst Probleme mit dem Trittfrequenzsensor ( eigene Blödheit ). Habe die Hotline angerufen, kam sofort durch und wurde danach auf dem Handy zurückgerufen damit ich neben dem Fahrrad stand. Navi hat mir im Frankreichurlaub super geholfen und mich zum Ziel geführt. Höhenmeter wurden korrekt angezeigt, Entfernung stimmte. Touren konnten geplant werden. Der Radcomputer ist erfüllt ebenfalls alle meine Wünsche. So jetzt zum eigentlich.
Die Software könnte besser sein, man muß die Gespeicherten Touren etwas umständlich erst in ein open street map Progamm importieren.
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