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am 7. Januar 2014
Ich will jetzt mal vor allem den Studenten bei der Entscheidung helfen:

Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich meine Anthropologie Vorlesung bei Gisela Grupe habe und uns leider kein Skript oder ähnliches zur Verfügung gestellt wird. Daraufhin waren natürlich die Exemplare in der Uni-Bibliothek auch gleich vergriffen.Ist zwar ärgerlich aber letzten Endes hilft mir dieses Buch doch sehr im Studium (teilweise 1 zu 1 der Wortlaut wie in den Vorlesungen).
Was ich wirklich schade finde, ist dass so wenig Bilder vorhanden sind und das Buch fast ein reines Lesebuch ist.Es ist aber einfach und verständlich geschrieben, sodass man es auch einfach lesen kann und nicht wie in anderen wissenschaftlichen Büchern jeden Satz mindestens zweimal lesen muss. Ich empfehle dieses Buch also vor allem denjenigen, die Begleitlektüre zur Anthropologie-Vorlesung haben wollen. Für "einfach mal nur einen Überblick bekommen" ist es zwar auch geeignet, aber doch etwas zu umfangreich.
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am 5. Oktober 2014
Als ich 1968 im Institut für Anthropologie der Humboldt-Universität zu (Ost-)Berlin bei Prof. Dr. Dr. Hans Grimm Vorlesungen über Anthropologie besuchte, waren mit der größten Selbstverständlichkeit auch die Rassen ein Thema, wobei sich Grimm auch auf Kollegen in der Sowjetunion berufen konnte. Es war dieselbe Zeit, in der in (West-)Berlin die Studenten mit Ho-Ho-Ho-Chi-Minh-Rufen und Mao-Bildern durch die Straßen zogen, währenddessen in Rotchina eine beispiellose Welle der Intelligenzverfolgung hochschlug, die sich Kulturrevolution nannte. Grimm war ein unabhängiger Geist, der uns ausdrücklich auf die Arbeit von Fritz Lenz: Über Wege und Irrwege rassenkundlicher Untersuchungen. Zeitschrift für Morphologie und Anthropologie 39 (1941) 385-412 hinwies, in der kritischer wissenschaftlicher Sachverstand politisch motivierte Rassenforschung in Frage stellte. Das hier besprochene Lehrbuch enthält zwar auch einen Hinweis auf diese Arbeit von Lenz, im Literaturverzeichnis sucht man aber vergeblich nach den bibliographischen Angaben. Auf S. 254 wird auch Wiepking-Jürgensmann wörtlich zitiert, aber nach einer Sekundärquelle. Und man sollte auch hier meinen, daß vier Verfasserinnen, die im Vorwort einen Stab von Hilfspersonen danken, in der Lage sein sollten, eine saubere Zitierung aus dem Original zuwege zu bringen.

1990 war Prof. Hubert Walter für die Organisation einer Tagung der Gesellschaft für Anthropologie und Humangenetik (damals noch in einer Gesellschaft vereint) in Hamburg zuständig gewesen. Forschungsgegenstand der Medizinischen Genetik und der Anthropogenetik ist die erbliche Ungleichheit der Menschen. Die Linksextremen in Hamburg hatten deshalb die Gesellschaft als vermeintliche antikommunistische Organisation geortet, und die Tagung wurde von ihnen verhindert. Als ich 1995 in Berlin an einer Tagung der Gesellschaft für Anthropologie teilnahm, lag der Versammlung ein Entwurf über die Streichung des Begriffs Rasse aus der Fachterminologie der Anthropologie vor. In dem hier besprochenen Buch führt das zu der verfassungsfremden Behauptung: "Es existieren keine Rassen von Menschen." Da aber schon kleine Kinder schwarz und weiß und manches mehr unterscheiden können und das nicht einfach geleugnet werden kann, versuchen die Verfasser, ihren an und für sich lächerlichen Rückzugspunkt mit logischen Verrenkungen zu verteidigen. Artikel 3(3) des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland besagt jedoch: "Niemand darf wegen ... seiner Rasse ... benachteiligt oder bevorzugt werden." Wie will ein Staatsorgan die Einhaltung dieses Artikels kontrollieren, wenn man gar keine Rassen unterscheiden kann? Was in der Welt geschieht, wenn in den Massenmedien von Rassenunruhen berichtet wird? Die Fachanthropologen kapitulieren aus Existenzangst vor der Verfolgungswut einer immer mächtiger werdenden Gleichheitsideologie und entsagen der Übereinstimmung mit dem Grundgesetz und dem gesunden Menschenverstand gleichermaßen. Auch wenn man jetzt nur noch von Populationen, Ethnien oder Typen und deren Unterschieden spricht, nützt diese Tarnung nichts, wenn man damit nicht zugleich auch auf einen wesentlichen Teil der wissenschaftlichen Aussagen verzichtet. Und genau das geschieht hier in diesem Buch. Aber das Zurückweichen vor den politischen Unterstellungen nützt auf längere Sicht nichts, denn die extreme Wut richtet sich nun längst genauso gegen die Populationen, Ethnien, Polytypen usw., wie gegen die Rassen.

In dem Vier-Kolleginnen-Buch steht nichts darüber, daß Begriffe wie Blut und Rasse in den letzten 100 Jahren in den europäischen Sprachen unter dem Einfluß der Genetik einen grundlegenden Wandel erfahren haben. Wenn heute junge Leute Rasse oder Rassenhygiene lesen oder hören, dann stehen ihnen sofort die Haare zu Berge, und ihnen fehlt - wie übrigens auch den Schreibern der deutschsprachigen Wikipedia - jedwedes Wissen über die Entstehung und den ursprünglichen Sinn dieser Begriffe. Wo man vor 100 Jahren vom Blute sprach, in dem man vor 1900 den Sitz der Vererbungssubstanz vermutete, würde man heute vielfach von Genen sprechen. Die Verwendung des Begriffes Rasse war in allen europäischen Sprachen sehr unscharf. Man konnte damit Art, Stamm, Volk, Population oder irgendeine sich durch Blutsverwandschaft nahestehende Gemeinschaft meinen (ja sogar "die menschliche Rasse" im Ganzen im Konflikt mit Außerirdischen und das noch heute), aber auch Rasse im eigentlichen engeren Sinne der Physischen Anthropologie. In einem kritischen Buch hieß es z. B. 1925 über die "Dutch and British" in Südafrika: "The relations between the two dominating races" ... . Wir würden heute an dieser Stelle alle von Völkern oder, wem auch das nicht mehr gefällt, in gelehrter Umschreibung von ethnischen Gemeinschaften bzw. Ethnien sprechen. Um 1920 oder 1930 war eine wissenschaftlich geschärfte Sprache in diesen Fragen weder volkstümlich noch verbreitet. In Deutschland, Großbritannien und in skandinavischen Ländern gehörten auch Sozialdemokraten den Gesellschaften für Rassehygiene an, für die das damals nur eine verbreitete Bezeichnung für Sozialhygiene war. "Unter Rasse wird die lebende Einheit des Volkskörpers im Laufe der Geschlechterfolgen verstanden", so lautete 1914 wortwörtlich die Definition der Rassenhygieniker. Rasse wurde gleichbedeutend mit Volk gebraucht. - Ein Student, der dieses Anthropologie-Lehrbuch von Grupe et al. gelesen hat, hat keinerlei geistiges Rüstzeug erworben, mit der er etwa die Debatten und Schwierigkeiten verstehen kann, in die Kurt Saller 1935 geriet, als er sich gegen die Nordische Bewegung stellte.

Ein Rassist ist derjenige, der für eine Vorentscheidung, ob er die eine andere Person für einen bestimmten Arbeitsplatz einstellt, nicht die persönliche Leistungsfähigkeit der Bewerber zugrunde legt, sondern der schon aufgrund der Hautfarbe oder anderer äußerer Merkmale eine Auswahl trifft und so einen Teil der Bewerber ausschließt. Für einen Rassisten sind die äußeren Merkmale das gleiche wie die Uniformen der Soldaten im Krieg. Wer eine Uniform trägt, gehört damit zu einer bestimmten Gruppe, die bei einer Auseinandersetzung zu den Freunden oder den Feinde gehört. Die Unterscheidung von Gruppen oder Rassen hat somit im Konfliktfall die Aufgabe, unter Umständen lebenswichtige Entscheidungen ohne Verzögerung treffen zu können. Solange es Gruppenunterschiede und Konflikte gibt, solange wird es deshalb Formen von Rassismus geben. Für einen fähigen Bewerber, der allein wegen seiner Rasse von einem bestimmten Arbeitsplatz ausgeschlossen wird, ist das stets ein schlimmes Erlebnis, das ihn prägt. Aus gutem Grund gilt deshalb Rassismus im Alltagsleben aller fortgeschrittenen Gesellschaften als etwas Verwerfliches.

Manche glauben, den Rassismus dadurch aus der Welt schaffen zu können, indem sie der Welt Farbenblindheit verordnen und den Begriff Rasse überhaupt abschaffen. Alle Menschen seien gleich und wer Gruppenunterschiede feststellt, in dem er z. B. den IQ testet, der wäre ein Rassist. Bei dieser zweiten Definition von Rassismus durch die Gleichheitsideologen werden ganze Forschungszweige, die sich mit Unterschieden zwischen Menschen befassen, als "Rassismus" und "Rassismus der Intelligenz" verleumdet. Gene, die einem hohen IQ und bestimmten Persönlichkeitseigenschaften zugrunde liegen, sind nicht mit den Genen der Hautfarbe oder anderen primären Rassemerkmalen identisch oder gekoppelt - wie das ein primitiver Rassismus behaupten möchte - sondern frei kombinierbar. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß Gene für einen hohen IQ wegen der unterschiedlichen Komplexität der Gesellschaften in unterschiedlichen Populationen mit unterschiedlicher Intensität selektiert worden sind, in China mit seinen 2500 Jahren Geschichte einer hierarchischen und komplexen Sozialordnung eben anders als bei den kleinen Gruppen der Jäger und Sammler im Kongo, in Amazonien und in Australien. Das Buch von Lynn und Vanhanen IQ and the Wealth of Nations (Human Evolution, Behavior, and Intelligence) und die Umrechnung der PISA-Ergebnisse in den IQ und die Nahezu-Identität beider Meßskalen, wie Sie durch die Arbeiten von Prof. Heiner Rindermann, Universität Chemnitz, belegt worden ist, zeigen, daß die niedrigen IQ-Mittelwerte mancher Länder eine Realität sind. Rindermann ist dafür von Linksaußen heftig angegriffen worden, aber die Fachgruppe Differentielle Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie stand und steht mannhaft zu Rindermann und seiner Lauterkeit als Wissenschaftler. Ein Glück für ihn, daß nicht die Gesellschaft für Anthropologie zuständig ist. Im Rückblick bin ich persönlich dankbar, daß mir die Mitgliedschaft in dieser Gesellschaft im buchstäblichen Sinne erspart worden ist. Denn so wie sie sich seit 1995 entwickelt hat und in diesem Lehrbuch repräsentiert, hat die Anthropologe jeden gesellschaftlichen Anspruch ihrer Wissenschaft schon längst aufgegeben und ist in Kleingeisterei versunken.

Trotz dieser prinzipiellen Schwächen in Grundfragen des wissenschaftlichen Denkens und der wissenschaftlichen Haltung enthält das Buch umfangreiche Teile, die ihren Zweck als Lehrbuch für Anspruchslose erfüllen, insbesondere die Kapitel über Demographie, Populationsgenetik und Vorgeschichte. Während früher überall die Auffassung zu lesen war, die soziale Oberschicht zeichne sich generell durch niedrigere Kinderzahlen als die Unterschicht aus, wird in dem Buch von Grupe et al. zutreffend ausgeführt, daß es einen Umschlagpunkt gegeben hat und in vorindustriellen Gesellschaften die Oberschicht die meisten Kinder aufzog, die das Heiratsalter erreichten. Die dürftigen Quellenangaben dafür bei Grupe et al. sind aber leider auch hier ein Mangel.
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am 21. Mai 2015
Ein sehr mittelmäßiges "Werk". Über die Nichtberücksichtigung bestimmter Themenfelder haben andere an dieser Stelle bereits genügend geschrieben. Wer eine top-aktuelle, spannend geschriebene und alle Themen ansprechende Einführung sucht, der sollte auf Humanbiologie im UTB Verlag zurückgreifen. Das Buch hier ist fachlich stellenweise schon recht überzeugend, aber man braucht es nicht wirklich.
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am 13. September 2013
Um es gleich zu sagen: Das Interessanteste an diesem Buch ist das, was nicht drin steht.

Gegenüber der 1. Auflage ist das Buch etwas umfangreicher geworden, es sind aber keine neuen Kapitel hinzugekommen. An den riesigen thematischen Lücken, die wohl konzeptionell beabsichtigt sind, hat sich nichts geändert. Es behandelt in leidlich brauchbaren Kapiten auf 130 Seiten die Stammesgeschichte des Menschen (Paläoanthropologie), auf knapp 40 Seiten die Populationsgenetik, auf 60 Seiten die Demographie, auf 110 Seiten Wachstum und Entwicklung einschließlich des Geschlechtsunterschiedes, auf jetzt 60 statt 30 Seiten die angewandte Anthropologie (Industrianthropologie, forensische Anthropologie) und auf lediglich 18 Seiten die Verhaltensbiologie des Menschen. Letztere beinhaltet unter anderem eine sehr knappe und vorsichtige Darstellung der Soziobiologie einschließlich einer Warnung vor deren "ideologischer Vereinnahmung". Wer von den vier AutorInnen die jeweiligen Kapitel verfaßt hat, ist nicht erkennbar.

Was vollständig fehlt in dieser "Anthropologie", ist die gesamte geographische Variabilität des Menschen. Stattdessen gibt es auf den Seiten 200 bis 202 eine verkrampfte Distanzierung vom Rassenbegriff. Rassen gäbe es nicht, nur Engzuchtstämme wie bei manchen Haustierrassen seien Rassen, der Rassenbegriff habe keinen Erklärungswert und leiste "Rassismus" Vorschub. Zu diesem gehöre auch die Behauptung, es gäbe IQ-Unterschiede zwischen menschlichen Populationen. Was fehlt ist weiterhin der gesamte Bereich der Sozialanthropologie (Unterschiede zwischen sozialen Gruppen, soziale Siebungsprozesse) und selbstverständlich der Bereich psychologischer Unterschiede. Selbst wenn man den Rassenbegriff für den Menschen ablehnt, gehört doch die geographische Variabilität zu den wichtigsten Themen der Anthropologie, die man nicht einfach so unterschlagen kann.

Auf Seite 254 wird behauptet, die "Rassenformel" Egon von Eickstedts (1892-1965) (mit ihr sollten die typlogischen Anteile in einer gemischten Population geschätzt werden), des Begründers der Mainzer Schule der deutschen Anthropologie, habe zur Aussonderung "rassisch Unerwünschter" gedient. Jeder, der mit der Forschungsarbeit v. Eickstedts vertraut ist, weiß daß das Unsinn ist. Das ist eine Behauptung, die seit Jahren durch die linksradikale "antirassistische" Literatur (und Wikipedia) geistert und völlig ohne Grundlage ist. Die "Rassenformel" umfaßte überhaupt nur die sechs europäischen Grundrassen (nordid, fälisch, alpin, mediterran, dinarid, osteuropid), nicht etwa Juden oder Zigeuner (pardon, Sinti und Roma), und wurde in der Schlesien-Untersuchung zu rein deskriptiven Erhebungen mit bevölkerungsgeschichtlicher Fragestellung eingesetzt. (Siehe E.v.Eickstedt, I.Schwidezky: Die Rassenuntersuchung Schlesiens. Eine Einführung in ihre Aufgaben und Methoden, Breslau 1940). Offensichtlich haben die AutorInnen ihre Informationen aus der linken Tendenzliteratur bezogen, ohne sie nachzuprüfen oder über hinreichende eigene Kenntnisse zu verfügen.

Das Buch markiert eine politisch korrekte Schwundstufe des Faches Anthropologie. Alles, womit man anecken kann, ist ausgeblendet. Wer damit zufrieden ist, ist damit gut bedient. Wer aber mehr wissen möchte und auch etwas über die geographische Variabilität des Menschen erfahren will, ist nach wie vor mit Rainer Knussmanns Vergleichender Biologie in der zweiten Auflage von 1996 am besten beraten.

Eine umfassende Anthropologie sieht anders aus als das unter Kollegen berühmt-berüchtigte Vier-Frauen-Buch von Gisela Grupe, Kerrin Christiansen, Inge Schröder und Ursula Wittwer-Backofen!
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am 14. Januar 2014
gut und sehr hilfreich.
Was Studenten halt so brauchen!

Besser als ausleihen, denn man braucht es meist über einen längeren Zeitraum
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am 26. Juni 2013
Das Lehrbuch ist fraglos gut und für seine Zwecke sehr geeignet. Über die Inhalte kann sich der potenzielle Leser leicht mittels "Blick ins Buch" informieren.

Ich möchte deswegen nur kurz dazu Stellung beziehen, dass es laut diesem Buch keine "Menschenrassen" geben soll. Wie aber kann es dann sein, dass ein Gerichtsmediziner nur an Hand eines Skelettes erkennen kann, ob es sich bei einem Leichenfund um einen Europäer, einen Schwarzafrikaner oder um einen Ostasiaten handelt. Muss es da nicht doch so etwas wie Menschenrassen geben, oder wie auch immer man die verschiedenen morphologisch-genetischen Typen bezeichnen möchte?

Ob diese "Menschenrassen" dann eine große "praktische Bedeutung" haben, ist natürlich wieder eine andere Frage, die hier zu weit führen würde.
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