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am 13. Juli 2013
Dieses Handbuch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Die beiden Autoren beschreiben auf Basis ihrer vielfältigen Erfahrungen anhand von Beispielen Wege und Möglichkeiten, wie man leicht erfolgreich Zugang zu anderen Kulturen bekommt. Und das in einer Form ohne sich ungesund zu verbiegen oder sich in vermeintlich logischen Handlungsanweisungen zu verirren, die nicht funktionieren. Es ist erfreulich, dass es für das interkulturelle Management nun auch ein solches Werk existiert.
Sehr gut gefällt mir persönlich, dass keine einfachen Checklisten geliefert werden, wie man sie in solchen Fachbüchern häufig vorfindet. Dem Leser wird neben umfangreichem Detailwissen das Wissen vermittelt, wie er im Umgang mit anderen Kulturen seinen eigenen Weg finden kann, der zu ihm passt, nachhaltig ist und neben besseren Geschäften auch zu einer persönlichen Bereicherung führt. Danke dafür an Peter M. Haller und Ulrich Nägele.
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am 7. Oktober 2014
Als interkulturelle Trainerin und Hochschuldozentin werfe ich stets einen Blick in die Neuerscheinungen zu dem Thema. Meine erste Reaktion auf die im Vorjahr erfolgte Herausgabe des "Praxishandbuch Interkulturelles Management" war verhalten: "oh weh, nicht noch ein weiteres Werk dazu". Dann weckte jedoch der Untertitel "Der andere Weg: Affektives Vermitteln interkultureller Kompetenz" meine Neugierde.
In der Tat verfolgen die beiden Autoren Peter M. Haller und Ulrich Nägele damit einen oft vernachlässigten Ansatz. Sicherlich sind kognitive Fähigkeiten und Wissen unerlässlich, wenn Menschen unterschiedlicher Kulturkreise miteinander kommunizieren. So steht das Buch auf einer soliden theoretischen Basis ohne theorielastig zu wirken.
Wesentlich schwieriger gestaltet sich in der Praxis das Unterfangen des affektiven Lehrens und Lernens. Wie die Autoren zu Recht beschreiben, geht es bei der interkulturellen Kompetenz u.a. um die Bewusstwerdung und ggf. Änderung der eigenen Haltung, um die Reflexion, was das eigene Verhalten beim Gegenüber auslöst und nicht zuletzt um die Relativierung des eigenen Wertesystems. Genau das sind die Punkte, die interkulturelle Begegnungen zu einer echten Herausforderung machen. Wie oft höre ich von Teilnehmern Bemerkungen wie "aber in muslimischen Ländern werden Frauen unterdrückt; das geht doch nicht!" oder "die chinesischen Kommilitonen wollen gar nicht mit uns diskutieren". Eine grundsätzliche Toleranz gerät hier an ihre Grenzen, von Respekt ganz zu schweigen.
Das Autorenpaar schafft es, den Leser mit auf solche Gratwanderungen zu nehmen, ihm unterhaltsam und anregend Verhaltensmotive in verschiedenen Weltregionen verständlich zu machen und ihn am reichen Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen. Somit verhilft es Auslandstätigen und Studierenden gleichermaßen zu manch einem "Aha-Erlebnis".
Gespannt war ich auch auf den zweiten Teil des Buches, der sich ausführlich der Durchführung interkultureller Trainings widmet, da ich mir einen Abgleich mit meiner eigenen Seminarpraxis und Anregungen versprach. In diesem Teil ist erstaunlich und bemerkenswert, wie offen die beiden aus dem Nähkästchen plaudern; unvergleichlich in dieser Form.
Kurzum, dieses Kompendium ist immer wieder eine wahre Bereicherung. Einzig gerät das achte Kapitel mit Ergebnissen von Gruppenarbeiten und Evaluierungen etwas langatmig. Die zahlreichen Abbildungen letzterer wären lässlich.
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am 23. Juni 2014
Management in Organisationen und Unternehmen ist heute in besonderem Maße „Management interkultureller Komplexität“ (Mahadevan 2008a) und insofern omnipräsente Realität, welche ein erfolgreiches interkulturelles Handeln im Sinne eines "erfolgreichen ganzheitlichen Zusammenspiels von individuellem, sozialem, fachlichem und strategischem Handeln in interkulturellen Kontexten (Bolten 2007: 87)" notwendig macht.

Peter M. Haller und Ulrich Nägele gelingt in ihrem "Praxishandbuch Interkulturelles Management, Der andere Weg: affektives Vermitteln interkultureller Kompetenz" ein sensibler Brückenschlag zwischen interkultureller Theorie und Praxis. In ihren zahlreichen Beispielen und Erfahrungsberichten suchen sie Verknüpfungsmomente innewohnender emotionaler Anker und äußerer Erfahrungsräume im Hinblick auf interkulturelle Situationen sichtbar zu machen. Hierbei stellen vor allem den affektiven Zugang ins Zentrum; geradezu spielerisch lenken sie die Aufmerksamkeit des Lesers im Wechsel auf makro-, mikro- und mesoanalytische Methoden der Kulturbeschreibung.
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am 8. Dezember 2013
Fazit: Insgesamt habe ich sehr viel gelernt und ich kann das Buch jedem empfehlen, der mit internationalen Projekten zu tun hat oder anderweitig international tätig ist. Viele bei meiner bisherigen Arbeit gemachte Erfahrungen wurden erst jetzt vor dem Hintergrund der Lektüre des Buches plötzlich verständlich.

Der Konkrete Nutzen des Buches liegt in den folgenden fünf Punkten:
In erster Linie sind die zahlreichen und teilweise erstaunlichen Beispiele aus der Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Angehörigen anderer Kulturkreise zu nennen. Das zieht sich durch das ganze Buch. So werden sehr anschaulich Besonderheiten in der Schweiz, in Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Russland, Zentraleuropa, in der arabischen und islamischen Welt, in den USA, China und Japan verdeutlicht.

Die Beispiele sind kurzweilig und beleuchten jeweils einen oder mehrere zentrale Aspekte, die wir im Umgang mit der jeweils anderen Kultur berücksichtigen sollten, wenn wir erfolgreich kommunizieren und zusammenarbeiten möchten. Gleichzeitig spiegeln sie aber auch unsere eigene Denkweise vor dem Hintergrund der jeweils anderen Kultur. Auch das ist spannend und lehrreich.
Zweitens wird versucht, die wichtigsten Aspekte für die Zusammenarbeit mit der jeweiligen Kultur allgemein zu formulieren und in den historischen Zusammenhang einzuordnen. Letzteres geschieht sehr knapp – was richtig ist, um den Fokus nicht zu verlieren. Dass die historische Einordnung dadurch an einigen Stellen angreifbar wird, ist den Autoren bewusst und mindert nicht den Nutzen dieser modellhaften Beschreibung.

Der vielleicht wertvollste Nutzen des Buches liegt aber darin, wie konsequent versucht wird, den Leser zu Neugierde und Offenheit gegenüber dem Anderen dem Anderssein zu ermutigen. Dass dies relativ einfach und logisch klingt, in der Realität aber meist gar nicht leicht ist, wissen die Autoren. Umso wichtiger, dass sie immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig die emotional positive (affektive) Zuwendung zur anderen Kultur ist, um Brücken zu schlagen und erfolgreich über Kulturen hinweg zu kommunizieren.
Der Hauptteil des Buches richtet sich vor allem an diejenigen, die interkulturelles Management anderen vermitteln müssen. In erster Linie also an Trainer, Führungskräfte und international tätige Projektleiter. Dieses Thema wird in mir bisher nicht bekannter Tiefe bearbeitet. Nicht nur systematisch und reflektierend sondern auch praxisnah und direkt praktisch anwendbar. Rollenspiele für unterschiedliche Kulturkreise, Fallbeispiele inklusive von Ablaufplänen für Trainings, Bilder aus Seminarergebnissen (Fotos der Ergebnisse auf Flipcharts) usw. bis hin zur Gestaltung von Teilnehmerbescheinigungen für die Trainings können direkt für die Vorbereitung und Durchführung der Trainings übernommen werden. Für internationale Projektleiter, Trainer und Führungskräfte ist dieser Teil des Buches von unschätzbarem Wert.

Schließlich wird gleichsam zusammenfassend und mit Verweis auf die Methoden aus den vorangegangenen Abschnitten dargelegt, worauf in internationalen Projekten besonders zu achten ist. Wieder zeigen anschauliche Beispiele, wie wichtig es ist, z. B. die Besetzung der unterschiedlichen Rollen in einem Projekt vor dem Hintergrund des jeweiligen Kulturkreises und seiner Gegebenheiten durchzuführen – und nicht einfach von unserem deutschen Verständnis ausgehend rein nach fachlicher Qualifikation vorzugehen.
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am 5. September 2013
Die Autoren versuchen nicht, die Welt perfekt zu erklären sondern vermitteln – wie der Untertitel des Buches sagt – einen anderen Zugang zu Kulturen. Diese Vorgehensweise ist erfrischend neu, gibt es doch auf dem Buchmarkt hunderte von „perfekten Kochrezepten“ für den Umgang mit anderen Kulturen, die dann häufig doch nicht funktionieren. Die Autoren gehen einen anderen Weg, indem Sie auf Basis vielfältiger eigener internationaler Erfahrungen glaubwürdig vermitteln, dass der Zugang zu anderen Kulturen zuerst mit dem Zugang zu sich selbst beginnt. Ausgehend davon zeigen Sie anhand vieler Kulturen und Kulturkreise mit vielen Beispielen detailliert mögliche Zugangsweisen zu Kulturen auf, die es dem Leser sehr gut ermöglichen seinen persönlichen Transfer umzusetzen. Erfreulich auch, dass weitere wichtige Themen wie internationales Projektmanagement oder internationale Führungskräfteentwicklung auch mit behandelt werden. Auch die weiterführenden Hinweise, Literaturempfehlungen und andere Quellenverweise sind sehr wertvoll.
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am 25. November 2013
Gleich nach Erscheinen des Buches, hat mich dieses Handbuch während meines Studiums der transkulturellen Kommunikation in Ergänzung zu den verschiedenen Vorlesungen, bei der Entwicklung meiner Diplomarbeiten und einzelnen Themenbereichen meiner Masterarbeit begleitet. Dieses Buch schafft die nachhaltige Verbindung der wichtigen theoretischen Basis und den täglichen kulturell bedingten zwischenmenschlichen Herausforderungen in der Praxis. Die Autoren beschreiben den Weg zum Zugang zu den Kulturen, sowie die vielen Beispiele der durchgeführten interkulturellen Tainings, Rollen- und Fallbeispielen auf eine erfrischende, einfach verständliche und anschauliche Art und Weise. Das Praxishandbuch liess mich andere kulturelle Perspektiven erfahren und gab mir wertvolle Lösungsansätze und Ideen für erfolgreiches interkulturelles Zusammenarbeiten. Ein herzlichen Dankeschön an die Autoren, es ist ein tolles Werk geworden!
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am 28. Oktober 2013
Endlich ein Handbuch aus der Praxis für die Praxis!

Als international tätiger Projektmanager, muss ich permanent mit den Umgang mit unterschiedlichen Kulturen erfolgreich managen. Neben meinen eigenen praktischen Erfahrungen war mir auch immer wichtig, mich auf diesem Gebiet weiterzubilden. All das was es dazu an Literatur gibt, hat mich meistens nicht sehr inspiriert, weil es teilweise sehr theoretisch und abstrakt war. Das solche Formen wissenschaftlichen Formen des Zugangs zum Interkulturellen ihre Berechtigung haben, ist keine Frage.

Gleichzeitig für mich erfrischend und bereichernd endlich ein Praxishandbuch zum Interkulturellen Management zu haben, in dem ich mich wiederfinde. Insbesondere die vielen Anekdoten aber auch die vielen pragmatischen Tipps und die affektive Herangehensweise haben mich begeistert. Besten Dank dafür.
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am 4. August 2013
Der Titel "Praxishandbuch" ist Motto: Durch die klar strukturierte Aufbereitung des umfassenden Themenbereichs "Interkulturelles Management" ist das Buch wirklich auch als Handbuch zu verwenden: Einerseits bietet es einen generellen Überblick zum Thema, andererseits ermöglicht es einen punktgenauen und vertieften Einstieg in die jeweilige Kultur. Es liefert einen fachlich fundierten, theoretischen und wissenschaftlichen Hintergrund und gleichzeitig einen durchgängigen Praxisbezug mit anschaulichen Beispielen. Besonders positiv hevorzuheben ist die Gliederung und Struktur, die es ermöglicht, sich gut und rasch in den über 300 Seiten zurechtzufinden. Die Autoren verstehen ihr Handwerk und wissen, wovon sie schreiben!
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am 11. Dezember 2013
Als Sozialpädagogin leite ich einen Schulhort in der Schweiz für Kinder vom Kindergartenalter bis zur 6. Klasse. Ich arbeite jeden Tag in einem multikulturellen Umfeld bestehend aus neunzehn Nationalkulturen bei SchülerInnen, Eltern und MitarbeiterInnen.

Die E-Version des Praxishandbuchs ist sehr hilfreich sowohl bei Konflikten in der schulischen Praxis als auch im Umgang und einer kooperativen Zusammenarbeit mit den Eltern, weil ich gezielt Informationen zum kulturellen Hintergrund bei Konfliktlösungen sammeln und sie dann umgehend in die Tat umsetzen kann.
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am 21. Oktober 2013
Ich bin selbst mit zwei Kulturen groß geworden und weiß persönlich um die sogenannte „interkulturelle Überschneidungssituation“. Beruflich habe ich seit vielen Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Menschen aus vielen Kulturen zu tun und finde nun ein Handbuch, das mir in einfachen nachvollziehbaren Sätzen und Anekdoten eine Möglichkeit bietet, mein Handeln im interkulturellen Umfeld zu reflektieren und gleichzeitig im Verständnis und respektvollen Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen neue Impulse zu gewinnen. Besten Dank für die vielen eindrücklichen und humorvollen Praxisgeschichten, die Sie geschrieben haben.
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