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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
7
3,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:15,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 6. August 2014
Als passionierter Nostalgiker & Filmesammler aus Leidenschaft von insb. historisch wertvollen Werken noch aus der Schwarz-Weiß-Film-Epoche habe ich mich für diesen durchaus sehenswerten & vor allem aber top besetzten Agentenkrimi entschieden.
Das Re­sul­tat bzgl. dieser Filmveröffentlichung auf Disc in einem Wort vorweg: „ Auweia “

Produktrezi zu: Spione unter sich - Filmjuwelen

Nachfolgend gebe ich Euch bei Interesse an dieser Koproduktion von FairFilm Productions, Franco-London-Film sowie auch durch das dt. Unternehmen EichbergFilm nun ebenfalls mal einen kleinen Einblick im Bezug auf die komplette Ausstaffierung dieser Box inkl. beigefügter Ablichtungen zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Filmmedia-Produkte immer nur als Gesamtpaket, nicht nur den enthaltenen Film allein als solches. Letzteres bewerte ich stets gesondert !

► THE DIRTY GAME ( USA, D, F, I 1965 ) ★★★★

US-Agent Koulov alias Henry Fonda durchbricht mit einem LKW den Grenzübergang am Checkpoint Charlie & nimmt umgehend Kontakt mit dem Geheimdienstchef der USA auf. Ebendieser General erinnert sich daraufhin Revue & bringt dem Zuschauer Drei seiner heikelst durchlebten Fälle während seiner Spionagezeit näher, in dessen letzteren Erzählung er damals erstmals den Ami Koulov traf, welchen er nun bei sich zum Gespräch erwartet.

„ Spione unter sich “ ist ein durchaus wunderbar unterhaltsamer Spionagekrimi, welcher bzgl. Abhandlung dieser Thematik seinerzeit sowohl spannend als auch atmosphärisch dicht inszeniert wurde & mit einigen spek­ta­belen Actionszenen an interessanten Schauplätzen aufwartet. Durchaus sehenswert das Ganze.
Für die Regie wurden mit u. a. dem dt. Fimemacher Werner Klingler gleich vier Regisseure beauftragt & am Drehbuch bastelten neben bspw. dem Ami Jo Eisinger noch weitere Autoren aus Frankreich bzw. Italien mit dran herum.
Den dazu passenden musikalischen Part steuerte der ital. Komponist Gian Piero Reverberi bei & des Weiteren wirkten hierin noch die international bekannten Darsteller Peter van Eyck, Wolfgang Lukschy, Annie Girardot, Robert Ryan, Helmut Wildt sowie auch Mario Adorf & der Franzose Bourvil mit. Zudem noch hat ebenfalls die Edgar-Wallace-Film-Ikone Klaus Kinski in einer klitzekleinen Nebenrolle einen Gastauftritt.
Die von mir lt. Player tatsächlich festgestellte Laufzeit beträgt exakt 102:35 Min. bzw. reine 101:54 Spielminuten o. A. !

Meine Filmwertung: 7 von 10 Punkte

Und nun zum Knackpunkt dieser Box ⤵

► DIE AUSSTATTUNG

Z. Hd. bekommt man hiermit einen schmucken Hochglanzschuber aus robustem Karton mit einem ge­schmack­voll gestalteten Motiv auf der Front. Rückseitig ist das Cover sowohl mit fünf Sil­hou­et­ten bzgl. Akteure als auch mit einem knapp verfassten Abriss über die Handlung sowie mit techn. Angaben & mit Infos zu den Filmschaffenden versehen worden.
GUT ≫ Das FSK-Logo mit einer FSK ab 16 ist ledgl. auf die Verpackungsfolie gepeckt
Das darin enthalten stabile Amaray-Keep-Case enthält leider kein Wendecover. Das Cover entspicht hier von vorn betrachtet dem des Schubers & zeigt rückseitig den Akteur Robert Ryan alias General Bruce im Einsatz.

⋙ DIGITALE RESTAURATION ⋘

FORMAT: „ Das Schwarz-Weiß-Bild wird unseligerweise ausgerechnet im bescheidenen Format 1,66:1 ( 4:3 Letterbox ) dargestellt “
Hierbei wurde das Bild auf ein Pseudo-16:9-Breitbild umgewandelt, was natürlich ganz besonders auf Normalbildschirm ( 4:3 Röhren-TV ) absolut bescheiden rüberkommt, da ein umlaufender Rahmen durch schwarze Randbalken vorhanden ist.
Erstmals auf DVD veröffentlicht fällt zudem noch die Nachbearbeitung dieses antiquarischen Zelluloids ( digitale Abtastung ??? ) auf die Güte bezogen bedauerlicherweise ebenfalls ungenügend aus.

Denn hier fällt dem Zuschauer bzgl. der Bilddarstellung schon gleich zu Beginn noch während des Vorspanns die ganze Tragweite einer absolut grottigen Qualität auf.
Ein mitunter unruhiger Bildstand & ein starkes Bildrauschen sondergleichen sowie ebenfalls eine oftmals grieselnde Darbietung beeinträchtigen den Sehgenuss schon sehr. Hinzu kommen noch bisweilen Beeinträchtigungen durch Reste von Staub- & Schmutz auf dem Zelluloidstreifen.
Zwischendurch wird das Bild allerdings auch schon mal, geradezu wie ausgewechselt wirkend, besser, schärfer & im Hinblick auf das Kontastverhältnis auch wieder stimmiger.

Das allerschlimmste jedoch ist ein extrem grießig wirkendes Korn, welches gelegentlich intensiv zum Vorschein kommt & das Sichten dieses Filmwerks immer dann auftretend sowohl zu einer Belastungsprobe für die Sehorgane als auch für die Nerven des Betrachters unzumutbar werden läßt. Dieses überaus unschöne Phänomen gar über ein Zeitfenster von satten 80 Min. !!!
Hier mal eine Kostprobe: „ Vom Anfang 00:00 - 38:19 absolut katastrophal, dann akzeptabel bis 46:57, von hier wieder schlecht bis 51:54 & ab 1:05:32 bis zum Ende immer mal wieder zwischendurch mal stärker, mal etwas schwächer. Von einer Bildschärfe hier keine Spur von. “
● doppelter PUNKTABZUG sinngleich ein Stern
Denn für Filmstreifen, welche anstelle des Original-Formats 1,37:1 ( 4:3 Vollbild ) in einem durch Letterboxing nachträglich zurechtgestutzten nicht anamorphen 1,66:1 ( widescreen ) auf Disc veröffentlicht werden, gibt es von mir prin­zi­pi­ell Punktabzug(e). Hinzu kommt die de facto mäßige Bildqualtität !

TONSPUR: Nur Deutsch in Dolby Digital 2.0
SCHLECHT ≫ Leider ohne den Originalton in Englisch angeboten ( allein dies ist ein No-Go )
● PUNKTABZUG № 3
Qualitativ ganz okay erklingt der Ton im Gegensatz zur Bildqualität recht sauber & zumindest die geführten Dialoge sind jederzeit gut zu verstehen. Auch die dt. Synchro kann sich m. E. hören lassen, denn so wurden bspw. sowohl die frz. Darstellerin Annie Girardot als auch Ehrenoscarträger Henry Fonda bei dieser Koproduktion von den beiden dt. Schauspielern & Synchronsprechern Ilse Kiewiet bzw. Friedrich Schoenfelder angenehm stimmig ins Deutsche übersetzt. Leider spricht sich der Bad Pyrmonter Helmut Wildt nicht selbst, welchem damals sein Berufskollege Heinz Petruo dessen Stimme lieh.
SCHLECHT ≫ Kein zuschaltbarer UT
● PUNKTABZUG № 4
Denn die Möglichkeit einer Untertitelung bei Bedarf sollte bei solch klassischen Werken aus den 60er Jahren dann doch schon generell mit auf Disc vorhanden sein & zwar sowohl für den betagteren Filmfreund ganz allgemein als auch insbesondere für Hörgeschädigte !

LABEL: Filmjuwelen / AL!VE
ASIN-Nr. dieses Artikels: B00DE1V2IQ
PRODUKTION: Filmproduzent Richard Hellman
GENRE: Agentenfilm / Krimi / Thriller

#############
SPECIAL FEATURES
#############

+ Kinotrailer ( 02:59 Min. )
+ Ein wunderbar anschauliches Booklet mit vielen Hintergrundinformationen
+ Diverse Werbetrailer zu weiteren Filmjuwelen
+ Ein separates Kapitelmenü von 1 bis 12
sowie ein übersichtliches Hauptmenü. Beide Menüs sind sowohl mit bewegten Bildern als auch mit einem Soundtrack versehen worden.

ANMERKUNG: „ Laut Produktnotiz auf einer namhaft bekannten Filmdatenbank soll diese dt. Fassung zudem gekürzt auf dieser DVD vorliegen “

► FAZIT

Nach dem Sichten bleibt daher faktisch ein sehr fader Nachgeschmack.
Einerseits ein wirklich durchaus sehenswerter Streifen, welcher allein als solches rein vom Unterhaltungswert her gesehen für die meisten Nostalgiker aus Passion & dabei im Besonderen für die Fans des Schwarz-Weiß-Film interessant sein dürfte.
Auf der anderen Seite hingegen liegt dieses Werk in einer wahrheitsgetreu geschildert durchwachsenen Bildqualität vor & hinzu kommen noch zum einen das üble Format ( 4:3 Letterbox ) sowie die fehlende Untertiteloption für Hörgeschädigte.

Diesen Film als eine digital abgetastete Neuauflage auf Disc gepresst dem Kunden zu präsentieren ist schon eine Frechheit. Hätte ich vorher gewußt, was ich hiermit für einen Murks erhalte, dann hätte ich meine 15 Euronen hundertpro lieber versoffen !

Mit nostalgischen Grüßen,
Der Dirk

3 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der von Filmjuwelen veröffentlichte Streifen "Spione unter sich" ist ein in vieler Hinsicht bemerkenswerter Film, der im Prinzip drei Geschichten von diversen Agententätigkeiten miteinander verknüpft. Als internationale Co-Produktion von D, den USA, Frankreich und Italien hat man die erste Geschichte, sowie den kleinen Rahmen, der alle Episoden umgibt im geteilten Berlin gedreht, während der französische Part in Paris und Afrika spielt, spielt der italienische Teil in Italien.

Berlin: ein Auto bricht durch die russische Sperre durch und der Fahrer (Henry Fonda) kann sich mit großer Mühe in den amerikanischen Sektor retten. Da sein Verbindungsmann, General Bruce (Robert Ryan) nicht greifbar ist, wird er für die Nacht in ein Hotel gebracht, wo er sich feindlicher Agenten erwehren muß, die versuchen ihn zu eliminieren.
Paris: basierend auf den Informationen des übergelaufenen Mannes (Fonda) suchen die Franzosen nach einer Unterwasserüberwachungsanlage, die zwei amerikanische U-Boote versenken soll. Frankreich schickt seinen Spitzenmann Lalande (Bourvil) aufgrund einer ersten Spur nach Djibouti, doch die Gegenseite ist bereits informiert und versucht den Agenten auszuschalten.
Italien: aus den Ermittlungen von Djibouti ergibt sich ein neuer Fall in Italien, bei dem die Gegenseite versucht einen Wissenschaftler zu entführen.
Berlin: Gefangene sollen mit den Russen ausgetauscht werden, jedoch muß ein Doppelagent um seine Tarnung fürchten, weshalb es hier zu einem Zwischenfall kommt.

Die einzelnen Episoden sind in sich sehr spannend, wobei die französische Episode heraussticht, allein schon wegen eines erbarmungslosen Unterwasserkampfes zwischen Tauchern, was schon nahe an Bond Qualitäten heranreicht. Auch die Darstellung von Henry Fonda ist grandios, als er sich allein in seinem Hotelzimmer verschanzt, und versucht die Angreifer abzuwehren. Auch wenn die einzelnen Episoden stark durch die Zeit des Kalten Krieges geprägt sind, ist die Spannungskurve enorm hoch. Getragen wird dieser episodenhaft wirkende Film von einer Riege sehr guter und namhafter Darsteller, die hier durch die Bank Ihr Können zeigen.

Die Veröffentlichung von Filmjuwelen ist sehr ordentlich, auch wenn die Bildqualität diesmal nicht die gewohnte Güte erreicht. Dies wurde von anderen Rezensenten bereits treffend beschrieben. Natürlich ist es schade, daß der Streifen nur in Deutsch und ohne Untertitel veröffentlicht wurde, gewohnt gut ist jedoch das beiliegende Booklet zum Film, das noch einige interessante Informationen zu den Schauspielern und der Produktion bietet. Da ich diese Veröffentlichung, angesichts des Alters dieses Films und des vermutlich doch eher überschaubaren Publikums, insgesamt doch für ordentlich halte, vergebe ich noch vier Sterne.
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Spione unter sich

In, man kann schon sagen stetiger Regelmäßigkeit überrascht das Label der "Filmjuwelen" mit auf DVD veröffentlichten kleinen Kostbarkeiten und Raritäten des Films. Auch mit dem nun hier an den gebrachten Film, der am 12. August 1965 in den deutschen Kinos anlief, bleibt man sich in seinem sich selbst auferlegtem Anspruch dabei treu. Schon die Basis-Daten der Produktion lassen aufhorchen.

Mit den USA, Frankreich, Italien und Deutschland waren gleich ganze vier Länder an der Entstehung dieses komplett in Schwarz-Weiß auf Film gebannten Streifens beteiligt. Auch die Regie teilten sich mit Christian-Jaque, Werner Klingler, sowie Carlo Lizzani und Terence Young gleich vier Filmemacher. Im Vorspann des Films tauchen die Namen von Jacques Laborie und Jacques Rémy als die für das Drehbuch Verantwortlichen auf.

Der Film, welcher, wenn man es genau nimmt, eigentlich vielmehr ein aus mehreren Episoden zwanglos zusammengestellter Agentenstreifen mit verschiedenen Handlungsebenen und Orten ist, wurde größtenteils in Berlin gedreht. Aber auch in Italien und sogar in Afrika wurden einige der auf 35 mm Film aufgenommen Bilder eingefangen. Selbst spektakuläre Unterwasseraufnahmen gibt es, neben anderen mehr, zu sehen.

Wirklich höchst beachtenswert ist auch die Besetzungsliste in diesem Film. Beispielgebend für die vielen hier zu erlebenden und zum Teil auch recht bekannten Darsteller sein an dieser Stelle Namen wie die von Peter van Eyck, Henry Fonda, Mario Adorf, Klaus Kinski oder auch von Annie Girardot, Robert Ryan, Jacques Sernas und Helmut Wildt genannt.

In der zeitlichen Ebene seiner Story, ist der Film Anfang 1965, nur wenige Jahre nach dem Bau der Mauer und ganz im Zeichen des Kalten Krieges zwischen Ost und West, mit deren Agenten angesiedelt.

Alles nimmt seinen Anfang mit dem gewaltsamen Durchbruch eines russischen Agenten vonseiten der DDR über den Checkpoint Charlie, hin in den Westteil der Stadt Berlin. Sein Kommen war bereits zuvor angekündigt. Sein Insiderwissen und die höchst brisanten Informationen riefen gleich mehrere Agenten der verschiedenen Seiten auf den Plan. Dumm nur, dass sein Ansprechpartner und hoher Militär der Amerikaner gerade jetzt nicht vor Ort ist. Die Agenten der Gegenseite lassen nun natürlich nichts unversucht, um die Übermittlung der Geheimnachricht dann doch noch, buchstäblich in letzter Minute, zu verhindern.

Eine streng geheime Unterwasserstation, von der ein russischer Angriff auf zwei verdeckt operierende gegnerische U-Boote geplant ist, beschäftigt die Agenten. In der weiteren Handlung innerhalb des Films geht es um einen Wissenschaftler, der einen höchst effizienten Kraftstoff erfunden hat, an dessen Formel die Agenten gleich mehrerer Länder großes Interesse haben. Diese lassen natürlich nichts unversucht, um an die Formel zu kommen. Wird ihnen das gelingen?

Die von der DVD gezeigten Geschichten bieten so ziemlich alles, was man von einem zünftigen Agentenfilm erwartet. Böse und hinterlistige Schurken, die sich bis aufs Letzte bekriegen, bildhübsche Frauen und auch die nicht fehlen dürfende Action mit wilden Verfolgungsjagden und Faustkämpfen. Aber auch der Humor kommt hier, dank Mario Adorf als US-Sergant "Callaghan" und Bourvil als Agent "Laland", nicht zu kurz. Selbst wenn der Film sich aus heutiger Sicht recht genüsslich einiger Klischees bedient, ist er insgesamt recht kurzweilig und nett anzusehen.

Die eine DVD dieser Veröffentlichung findet ihren Platz in einem Amaray-Case. Zur Aufbewahrung selbigen gibt es noch einen in Hochglanzoptik gefertigten stabilen Pappschuber ohne FSK-Hinweis.

Laut Cover beträgt die Gesamtlaufzeit des Films von der DVD in etwa 103 Minuten. Wie so oft bei international vermarkteten Filmen lassen sich auch zu diesem Film in unterschiedlichen Quellen, verschiedenste Angaben zu seiner Laufzeit finden. Das Schwarz-Weiß-Bild von der DVD präsentiert sich nach der Angabe auf dem Cover im 1,66:1 Letterbox-Format. Qualitativ lässt sich bei dem von der DVD zu erlebenden Bild nicht ganz übersehen, dass der Film vor inzwischen beinahe einem halben Jahrhundert fertiggestellt wurde. Immer wieder machen sich einige Blitzer als auch eine leichte Unruhe im Bild bemerkbar. Die Schärfe ist insgesamt recht zufriedenstellend und der Kontrast bietet akzeptable, im Gesamteindruck mittig gesetzte Werte.

Die DVD-Menüs sind mit einigen zum Teil animierten Szenen und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet. Sie sind dabei übersichtlich und einfach bedienbar gehalten. Neben der Option "Film Starten" lassen sich in weiteren separat öffnenden Fenstern noch einige "Kapitel" anwählen.

Neben des original "Kinotrailer" sind weitere, zu anderen veröffentlichten Titeln der "Film- und Fernsehjuwelen" die einzigen von der vorliegenden DVD angebotenen Extras. Der Veröffentlichung liegt zudem noch ein informatives, bebildertes zwanzigseitiges Booklet bei. Neben Angaben zu Cast und Crew gibt es noch Information zum "Inhalt" des Films. Einige mit ihrer Vita vorgestellte Darsteller, sowie Hinweise zu weiteren bereits veröffentlichten "Highlights" der "Film-und Fernsehjuwelen" schließen das Booklet inhaltlich.

Tonbewertung:

Trotz der großen internationalen Produktion bietet die DVD selbst nur einen deutschen Ton im Format Dolby digital 2.0 Mono an. Dieser ist aber im Gesamteindruck recht gut erhalten. Er überzeugt mit einer fast durchgängig guten Verständlichkeit aller Darsteller. Er ist vom Klang als auch Volumen unauffällig, dafür aber insgesamt konstant und stimmig abgemischt. Das Grundrauschen macht sich nur in einigen Momenten etwas verstärkt bemerkbar. Untertitel werden nicht angeboten.

Gesamteindruck:

Auch wenn der Film nun kein Agenten- und Spionagefilm a la "James Bond" ist, finde ich ihn recht charmant und durchaus sehenswert. Zum einem ist die Umsetzung mit gleich mehreren in sich erzählten Geschichten in einem Film recht interessant und dann ist natürlich die Besetzung in ihm, zweifelsohne schon etwas ganz Besonderes. Da solch kleine filmische Raritäten im TV leider viel zu selten zu erleben sind, ist die nun hier durch das Label der "Filmjuwelen" an den Start gebrachte DVD-Veröffentlichung ein insgesamt recht nettes Angebot.
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... welche Filmperlen Filmjuwelen immer wieder auf DVD herausbringt. Diesmal handelt es sich um Spione unter sich aus dem Jahre 1965. Die Regie übernahmen Christian-Jaque und Werner Klingler, in den Hauptrollen sind Henry Fonda, Peter van Eyck, Mario Adorf, Klaus Kinski und Robert Ryan zu sehen.

Die Geschichte im Film dreht sich um General Bruce, den US-Geheimdienstchef in Euro. Er soll mit seinen russischen Kollegen an der deutsch-deutschen Grenze einen Gefangenenaustausch vorbereiten. Als er sich auf dem Weg zum Treffpunkt macht, fallen ihm drei verschiedene Fälle ein, bei denen er als Bewacher tätig war…

Obwohl die poltische Situation teilweise als recht harmlos hingestellt wird, bekommt der Zuschauer mit Spione unter sich einen unterhaltsamen Film geboten. Vielleicht hätte man das Eine oder Andere ein wenig abändern können, aber auch so bleibt ein Film, mit dem man sich einen schönen Abend machen kann. Besonders Henry Fonda überzeugt in seiner Rolle, wobei man die Leistungen der anderen Darsteller auch nicht außer Acht lassen sollte. Wem das Genre zusagt, sollte hier einmal eine Blick riskieren.
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am 19. Februar 2014
Regisseur Terence Young und seine Regie-Kollegen (dieser Film wurde von insgesamt vier Regisseuren inszeniert) drehten einen spannenden Agententhriller mit absoluter Starbesetzung, der den Zuschauer in die düstere und zynische Welt des Kalten Krieges entführt.

Henry Fonda brilliert in "Spione unter sich" mit der beklemmenden Charakterstudie eines Agenten-Schicksals, Peter van Eyck verkörpert in gefährlicher Eleganz Kälte als Doppelagent. Die weiteren Episoden sind mit schwarzem Humor erzählte Parodien auf die Mythen der Spionage-Abenteuer.

Allein beim Cast läuft einem fast schon das Wasser im Mund zusammen. :-) Peter van Eyck, Henry Fonda, Klaus Kinski, Mario Adorf... Um nur einige zu nennen. Allein diese Name sprechen für sich und sie versprechen nicht zu viel. "Spione unter sich" ist einfach top unter den Agentenfilmen.

Die DVD erhält man mit einem Schuber ausgestattet. Als Bonus liegt ein Booklet mit interessanten Hintergrundinformationen bei.

Fazit:

Wer Agenten-Thriller mag wird auch diesen Film in sein Herz schließen. Empfehlenswert!
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am 18. März 2014
Eine unglaubliche Starbesetzung macht diesen Film wirklich sehenswert.
Wer etwas übrig hat für Spionagefilme der 60er Jahre wird hier seine Freude haben.

Das Bild der Filmjuwelen DVD ist schwankend aber zufriedenstellend.
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am 11. Februar 2014
Leider wirkt der Film in der heutigen Zeit ein wenig verstaubt, aber die internationale Starbesetzung kann sich in diesem
einstigen Spitzenthriller sehen lassen.
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