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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
6
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am 4. September 2013
Inside Out ist nun kein schlechter Film aber irgendwie kommt das ganze nicht in die Spur.
Die Story ist ganz Ok. Jedoch läuft das alles in die Richtung Thriller.
Und der Action kommt leider zu kurz.
Aber wer Fan von Triple H ist oder sowieso Wrestling Fan nimmt den Film eh in seine Sammlung auf.

Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.25.26.min. und mit 1.29.19.min. FSK 16

Bonus: Die Stars, Outtakes, Blick hinter die Kulissen
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am 4. September 2013
Erst kürzlich schrieb ich an dieser Stelle über die Versuche erfolgreicher WWE Superstars, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. John Cena scheiterte daran unlängst mit "The Reunion".
Nun schickt sich mit Paul Levesque, den Nerds unter euch als Triple H bekannt, ein weiterer großer Name von World Wrestling Entertainment an, euch einen Heimkino-Abend zu versüßen und ich muss sagen, dass es ihm deutlicher gelingt als seinem Kollegen zuletzt.

"Inside Out" kann sich zwar wie "The Reunion" nicht richtig entscheiden, was er sein will, aber das kann die WWE ja auch schon einige Jahre nicht mehr. Unterhaltsam ist sie trotzdem irgendwie. So auch diese Gangster... Dramödie, früher hätte man vermutlich einfach Spielfilm dazu gesagt.
Levesque spielt AJ, einen geläuterten Knacki, der nach 13 Jahren aus dem Gefängnis kommt, nur um festzustellen, dass sein bester Freund Jack (Michael Rapaport) mittlerweile mit seiner großen Liebe zusammen ist, die zu allem Überfluss auch noch eine Tochter haben.
Als würde das nicht reichen, gerät er durch einen dummen Unfall wieder mitten in die Kriminalität. Die Polizei ist kurz darauf Jack auf den Fersen, der das ganze Chaos ausgelöst hat, und natürlich liegt es jetzt ganz allein an AJ, wieder alles ins Lot zu bringen.

Die Story ist im Grunde so ausgelutscht wie sonst was, doch Rapaport und Levesque machen "Inside Out" nichtsdestotrotz zu einem kurzweiligen Vergnügen, da es aufgrund des angemessenen Tempos kaum zu Längen kommt.
Ähnlich wie die WWE transportiert aber leider auch dieser Film eine unschöne Doppelmoral. Mit (Waffen-) Gewalt lässt sich jedes Problem lösen und Kinder dürfen da zur Not auch schon mal ran.
Wer jetzt aber keinen Moralischen bekommt und nicht viel Wert auf eine filmische Perle legt, sondern im Grunde nur etwas berieselt werden möchte, könnte durchaus einen netten Abend mit "Inside Out" haben. Wen Bonusmaterial zum Kaufen anregt: Hier ist ne Menge dabei.
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am 4. November 2013
Hatte mich eigentlich auf einen richtig coolen B-Actioner aus dem Hause WWE gefreut. Jedoch war ich nach dem Filmende total enttäuscht. Action findet man kaum, stattdessen bekommt man eher einen unausgegorenen Thriller oder Krimi mit ein paar Dramenelementen zu sehen. Hauptdarsteller Triple H spielt seine Rolle hölzern und gelangweilt herunter als wolle er sagen: "Schwiegerpapa (Vince Mc Mahon/Produzent/WWE-Chef), wann bekomme ich endlich ein paar Actionszenen?". Dabei wäre Triple H eine gute Besetzung für einen Actionfilm mit ein paar schönen Verfolgungsjagden, ein paar coolen Fights und ein paar knackigen Schiessereien. Für so eine Rolle ist er jedoch eine totale Fehlbesetzung. Auch sein Kollege Michael Rapaport nervt als alberner "Suppenkaspar". 2-Sterne für die zwei Explosionen und den einen kurzen Fight von Triple H im Film. Mehr ist nicht drin.
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am 1. Mai 2014
Nach dreizehn Jahren Gefängnis wird Arlo Jayne (Paul Levesque) entlassen und nimmt den Kontakt zu seinen mittlerweile verheirateten Freunden Jack (Michael Rapaport) und Claire Small (Parker Posey) wieder auf. Er hat sich schon immer ein ruhiges und beschauliches Leben gewünscht und die beiden haben es an seiner Stelle gelebt. Nachdem A.J., wie er auch genannt wird, seine Zeit abgesessen hat und endlich wieder nach Hause kommt, muss er allerdings feststellen, dass seine Entlassung nicht auch seine Freiheit bedeutet: Jack steht immer noch als Kleinganove unter der Fuchtel seines kriminellen Vaters Vic Small (Bruce Dern). Eines Tages gerät er zufällig in eine Schießerei. Dabei erbeutet er einen Haufen Geld, das für ihn die Chance auf ein besseres Leben und den Aufstieg aus der Mittelklasse bedeuten könnte. Durch Jacks Unvorsichtigkeit und Sturheit landet auch A.J. im Fadenkreuz des lokalen Gangsterbosses. Um seine Freunde zu beschützen, kehrt er zu seiner dunklen Vergangenheit zurück, die er eigentlich für immer hinter sich lassen wollte…

ja coole typen ist nicht alles, die story ist nett mehr nicht, die handlung geht so, viel zu viel wird gequakt, hier hätte mehr Action gepaßt
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am 27. August 2015
Dünne Story. Zieht sich in die Länge. War hier und da gelangweilt. TrippleH soll lieber Wrestling bleiben. Nicht falsch verstehen , ich stehe auf die WWE und ihre Stars , aber Wrestling und Schauspieler passen nun mal nicht zu jedem Wrestler. Fazit: nicht zu empfehlen oder nur für wirklich eingefleischte Fans.
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am 8. September 2013
Man könnte ja meinen,wenn man das Cover sieht das es sich hier um einen rasanten Actionfilm handelt.Doch das Gegenteil ist der Fall.
Hunter ist zwar ne coole Socke aber der Film ist stinklangweilig.
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