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am 26. Juni 2017
James La Brie bei Dream Theater war und ist ausgezeichnet - mal gar keine Frage. Aber seine letzten 3 Soloalben spielen in einer ganz besondere Liga Namens EXTRAKLASSE. Besser geht's nicht mehr. Endlich kann er das komponieren und umsetzen, was ihm bei seiner Hauptband immer verwehrt worden ist. Ich bin selbst ein Dream Theater Fan der ersten Stunde - das mitunter doch manchmal zu nervige "Gefrickel" sucht man hier (zum Glück) vergebens. Hier wird Härte und Melodie perfekt vereint! Ausfälle auf den letzen drei Alben? Nicht ein Stück. Anspieltips kann ich nur einen nennen: ALLES. Absoluter Kaufzwang - wem dies nicht zusagt, weiss perfekte Musik nicht zu würdigen.
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am 27. August 2013
Ich bin nicht der größte Fan von JAMES LaBRIEs Hauptband DREAM THEATER und stehe auch seinem Gesang eher kritisch gegenüber. Was ich allerdings anerkenne, sind der Arbeitseifer und die Professionalität, mit der der Sänger immer wieder an seine Projekte herangeht. Auch das neue, nunmehr dritte Studioalbum, das unter seinem Namen veröffentlicht wird, steht der gewohnten Herangehensweise in nichts nach. Abermals hat LaBrie mit seinem Hauskomponisten Guillroy zusammen gearbeitet und erneut kann man von einem gelungenen Album reden.

Dabei fällt "Impermanent Resonance" weit weniger progressiv aus als ich gedacht habe. Die Songstrukturen sind wesentlich direkter gehalten und die progressiven Elemente im Sound der LaBrie-Band gehen eher auf komplexere Riffs zurück. Die Songs auf "Impermanent Resonance" sind dem Hörer somit leichter zugänglich, bieten auf der anderen Seite aber auch genug Abwechslung, so dass keine Langeweile aufkommt. Gleiches gilt auch für das Schlagzeugspiel von Drummer Peter Wildoer, der immer wieder mit interessanten Fills und Breaks die Stücke bereichert. Einen Gang zurück geht es hingegen das Aggressionslevel der Platte betreffend. Die Metal-Attacken werden punktierter eingesetzt und weichen an einigen Stellen einer eher poppigen Melodieführung, der auf dem neuen Album mehr Raum eingeräumt wird. Die Platte bekommt hierdurch einen modernen Anstrich, der den Stücken gut zu Gesicht steht und "Impermanent Resonance" frisch wirken lässt. Songs wie "Undertow" oder "Lost In Fire", mit ihren Reminiszenzen in Richtung LINKIN PARK und ähnlich gelagerter Bands, klingen für Fans von LaBries Hauptband zunächst gewöhnungsbedürftig, keine Frage. Wer aber 'open-minded' an die Scheibe herangeht, wird ein Album entdecken, das sich mit jedem Durchlauf weiter entwickelt und auch immer wieder den Weg in den Player der Fans finden dürfte.

Was "Impermanent Resonance" hingegen abgeht, ist trotz der eingängigeren Ausrichtung der Platte, der Hitfaktor. Die Songs sind alle melodisch und bleiben auch im Ohr, aber die Gänsehautmomente gehen dem dritten Longplayer von JAMES LaBRIE ab. Als Beispiel hierfür nenne ich einmal die gelungene (Halb-)Ballade "Say You're Still Mine", die zwar Airplay-Potential besitzt, aber trotz des eingängigen Refrains und der schönen Arrangements nicht als 'Hit' durchgeht. So geht es vielen Songs des neuen Albums - gut, aber nicht überragend. Wer sich an diesen minimalen Mängeln nicht stört, sollte "Impermanent Resonance" eine Chance geben. Die-Hard-Fans wissen sowieso was zu tun ist.

4 Sterne (7/10 Punkte)
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am 9. September 2013
bei Dream Theater unglaublich guter Mann. Als Solokünstler sehr schwere Kost. Er ist zwar genial, aber super hart zu hören.
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am 26. Juli 2013
Als langjähriger Fan sowohl von Dream Theater als auch von James LaBries Soloprojekten war ich sehr gespannt auf "Impermanent Resonance". Die beiden vorab im Internet veröffentlichten Songs, "Agony" und "Back On The Ground", klangen ja bereits vielversprechend, und die CD hat nun diesen Eindruck bestätigt: Ebenso wie "Static Impulse" und "Elements Of Persuasion" ist auch "Impermanent Resonance" ein hervorragendes Album geworden. Die aggressive Grundstimmung von "Static Impulse" greift die neue CD zwar auf, dennoch kann man auch von einer Weiterentwicklung sprechen, denn insgesamt klingt "Impermanent Resonance" melodischer, eingängiger und auch abwechslungsreicher (ausbalancierter) als der Vorgänger. So gibt es immer wieder auch ruhigere Passagen mit geringerer Instrumentierung.

Alle Songs sind stark auf James LaBrie mittlere Stimmlage zugeschnitten, allerdings gibt es auch einige schöne Passagen im höheren Register (ähnlich wie in einigen Songs seiner "Mullmuzzler"-Alben). Wer James LaBrie auf den letzten Dream-Theater-Alben zu zurückhaltend fand und den virtuoseren Gesang früherer Alben bevorzugt, sollte Gefallen an "Impermanent Resonance" finden!

Die beteiligten Musiker liefern ebenfalls erstklassige Arbeit ab, so daß das Album nicht nur für Fans von James LaBrie interessant sein sollte, sondern auch für Schlagzeuger, Gitarristen oder Keyboarder.

Noch ein Punkt: Ein paar Fans waren nicht so begeistert von den "Screams" auf "Static Impulse". Hier gebe ich Entwarnung: Auf "Impermanent Resonance" sind zwar hin und wieder noch "Screams" zu hören, dies aber in reduziertem Umfang. Außerdem stehen die Screams im Vergleich zu "Static Impulse" weniger im Vordergrund.

Alles in allem also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Fans von Dream Theater und James LaBrie, aber auch für alle anderen, die auf anspruchsvolle, handgemachte und eingängige Musik stehen!
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am 27. Juni 2014
Da haben die schwedischen Techniker ganze Arbeit geleistet. Ich finde die Klarheit der Mischung und die druckvollen und eingängigen Songs der Hauptprotagonisten einfach nur sensationell. Denen geht die Fantasie nicht aus. Danke dafür.
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am 30. November 2013
Es mag ja sein, dass ich die Scheibe - zunächst - lediglich aufgrund der "Mitgliedschaft" von James LaBrie zu Dream Theater gekauft habe. Aber: Bereut habe ich es sicherlich nicht, wie auch die Vorgänger betreffend. Klasse Mucke, sehr melodisch, sehr heavy, selbst die Bonus Tracks sind nicht als Ausfälle zu bezeichnen. Uneingeschränkt empfehlenswert :-)
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am 30. Juli 2013
Die Musik in der Soloversion des DT Sängers sollte auf zwei Wegen beleuchtet werden damit klar wird, warum meine Bewertung nicht ganz so euphorisch ist, wie die der meisten Rezensenten

1. Die Songs laufen alle runter wie ein Frischgezapftes. Strophen, Bridges und Refrains sind durchweg einfach nur schön anzuhören und der Gesang bleibt stets in einem Tonspektrum, welches der Herr Labrie hervorragend beherrscht, ohne nervig zu werden (was ja so manch Einer bei DT bemängelt).Die teilweise "gehauchte" Gesangsart von James ist immer wieder unverkennbar und wird auch hier manchmal eingestreut. Es gibt keine Ausfälle. Alles Hitkompatibel und man kann nicht genug bekommen, sofern man auf mitsingtaugliches Material steht. Der aggressive Gegenpart des cleanen Gesangs setzt gute Akzente und wirkt dekommerzialisierend und hat lediglich ausschmückenden Charakter (keinen Selbstzweck).
Die Intrumente wirken im Songkonstrukt perfekt eingewoben und man hört eigentlich keine Hirarchie. Keyboard-Klänge werden (zum Glück) nur als Klangteppich im Hintergrund eingesetzt, geben dem Ganzen aber durchaus eine atmosphärische Dichte, die es ohne Keys nicht geben würde. Der Rest der Instrumente rockt(und metallt auch schonmal) einfach nur passend zum Gesang, der deutlich Zentrum des Geschehens ist. Gitarrensoli sind vorhanden, aber immer songdienlich. Doppelfussmaschine setzt der Drummer auch ein, aber ebenfalls immer songdienlich. Man merkt, dass die Musiker was draufhaben, sie reissen sich aber am Riemen und es steht nie Gefrickel im Vordergrund - Instrumentalphasen gibt es ausser den kurzen Gitarrensoli nämlich keine.
In soweit ist alles paletti, wäre da nicht "Weg zwei".......

2. Mein Problem mit der CD ist, dass diese Art von Musik eigentlich von "ALLEN" heutzutage gemacht wird....ein abstruser Mix aus Metal und Rock mit cleanem und verzerrtem Vocal-Einsatz. Diese neue moderne Härte wirkt anbiedernd, da man den Eindruck bekommt, dass es auf diesem Weg möglichst Vielen recht gemacht werden soll.
Zudem stört mich, dass die durchaus schönen Gesangslinien viel zusehr nach "schon 1000 x gehört" klingen und die Musik trotz der Screams sehr radiotauglich wirkt. Zudem ähneln sich die Songs doch sehr und das Strickmuster aus Strophe-Bride-Refrain und kurzes Solo ist zu offensichtlich. Es wirkt alles wie "auf Nummer sicher" und zu wenig eigenständig.
Was mich persönlich ebenfalls sehr stört, ist die Tatsache, dass die Texte gerade gegen Ende der Platte doch zunehmend die "HERZSCHMERZ"-Schiene bedienen. Nervig, denn in den Soloalben von Künstlern werden meiner Meinung nach viel zuoft Beziehungsprobleme verarbeitet....nach dem Motto "ich veröffentliche eine Soloplatte um Liebeskummer zu verkraften".

Alles in ALLEM befindet sich die CD für mich in einem guten bis sehr guten Mittelfeld, d.h 3 Sterne mit der Tendenz zu vier.

Ich sehe es übrigens als überaus ärgerlich an, dass man -wie auch hier- immer hektisch die LTD EDITIONS bestellen muss, um dass Material von Bands in vollem Umfang bekommen zu können......MARKETING!
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am 1. August 2013
Eines vorweg: Impermanent Resonance ist das beste album 2013; ohne wenn und aber!!! Das songwriting ist sowas von geeenial! Ich hatte die möglichkeit 2005 James LaBrie mit seiner phantastichen band (Marco Sfogli; Matt Guillory, John Macaluso; eine traumband!!!!!)live zu erleben! Gilt bis heute eines der besten konzerte die ich je gesehen habe!

Matt Guillory zeigt mit seinem neusten werk, an 90% aller metalbands den mittelfinger! Sowohl das obergeeeeniale songwriting und den technischen aspekt der wahnsinn`s musiker (viele musiker können nur davon träumen auf einem so hohen level jemals zu spielen!) machen Impermanent Resonance zu einem einzigartigen highlight in der musikgeschichte! LaBrie hat noch nie besser gesungen und das album läuft bei mir seit ca.1woche in der dauerrotaion! Einziger kritikpunkt: die vieeeeeeel zu kurzen soli`s!

Matt Guillory gehört für mich zu den 10 besten und innovativsten keyboardern auf der welt und verfolge sein musikalischen werdegang seit der zeit bei Dali`s Dilemma; inkl.seine auftritte bei George Bellas und James Murphy! Jetzt fehlt nur noch eine tour!
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am 2. September 2013
Auf der Neuveröffentlichung geht James LaBrie gegenüber seinen Vorgänger Alben etwas härter zur Sache, und daraus erwächst schöner Prog-Metal mit Melodien zum wohlfühlen. Wer Dream Theater oder Threshold mag sollte unbedingt zuschlagen.
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am 26. Juli 2013
Spitzenmässiges Album ohne jegliche Ausfälle und Schwächen.
Melodisch und hart, teils sehr einfühlsamer Gesang.
Irgendwie habe ich das Gefühl, Labrie kann sich in den Soloprojekten viel besser entfalten.
Super fetter Gitarrensound, tolle Gesangsmelodien und ein Schlagzeuger, den ich am Liebsten als Ersatz für MP beim Traum Theater gesehen hätte.
Rundum ein Sahneteilchen.
Die Vinylversion hat die CD in einer dursichtigen Plastik Hülle ohne Booklett beiliegen, sogar in der Version mit den zwei Bonus-Stücken. Dazu noch die MP3 Variante mit den normalen 12 Titeln in der Cloud. Für den Preis ein Schnäppchen.
Anspieltipps gebe ich erst gar keine, da wirklich Alles!!! 1a ist.
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