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am 13. Februar 2015
Da stand ich nun in der Filiale einer Computer-Ladenkette, grosse Ansprüche hatte ich nicht. Experten würden mein Wunschrechner wohl als Office-Rechner deklarieren. Mein Wunsch ein sorglos Notebook, mit guter Tastatur und dem Schwerpunkteinsatzgebiet Textverarbeitung. Da stand ich nun, schnöde Enttäuscht von meinem alten Notebook mit dem Windowslabel.
Der Verkäufer hört sich meine bitte an und die empfehlung kam wie aus der Pistole geschossen: Appel Mac Book Air. Schnelle entrüstung meinerseits. Den Preis hielt ich für überzogen. Alternativen angesehen und schließlich das Schlussstatement meiner Gattin doch lieber etwas mehr Geld auszugeben.
Ergebniss: Ein Vorführgerät des Mac Book Air. Preislich attraktiv.
Fazit: Alles richtig gemacht ! Das arbeiten mit dem Gerät macht einfach nur Spass. Super schnell, top Tastatur und mit dem Federgewicht schnell überall mit hingenommen. Wirkliche 12 Stunden ohne Steckdose begeistern dazu.
Ich glaube das Gerät ist seinen Preis wert und ich habe mein Traumnotebook für mich gefunden.
Na gut etwas unmgewöhnung wegen dem Betriebssystem war nötig, aber man hatte sich schnell umgewöhnt.
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am 27. Juni 2016
DIESER MAC IST NICHT DER MAC DEN ICH BESTELLT HATTE.
bestellt hatte ich Apple MacBook Air 33,78 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4250U, 1.3GHz, Intel HD Graphics 5000, 4GB RAM, 256GB Flash-Speicher) - Modell Juni 2013.
Model No. D711LL/A*

Letztendlich und jetzt , 1 jahr nach benutzung display schaden /- mootherboard oder so iwas kaputt
MacBook Air "Core i5" 1.4 11" (Early 2014) 1.4 GHz Core i5 (I5-4260U) MD761D/B

LEUTE FALLS ES EUUCH GLEICH ERGEHT,
ich werde morgen morgen Verbraucherzentrale aufsuchen,
einen Rechtsanwalt in Sachen Käufer /- Vertragsrecht
und Den Kompletten BETRAG ZURÜCKFORDERN.

Zu dem Den SCHADEN VON EINEM UNABHÄNIGEN IT-Sachverständigen begutachten/ beglaubigen lassen und dann werden wir doch mal sehen
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am 8. Juni 2014
Ich habe mein MacBook Air nun seit einem Jahr und bin absolut zufrieden damit. Der einzige Aspekt, der meiner Meinung nach vor dem Kauf bedacht werden sollte, ist der recht hohe Preis. Wenn man bereit ist, diesen zu bezahlen und sich der Leistung des Gerätes bewusst ist, dann dürfte man eigentlich nicht enttäuscht sein. Die hohe Akku-Laufzeit ist einfach genial und erlaubt es, das Notebook den ganzen Tag durchgehend zu verwenden ohne zwischendrin irgendwo laden zu müssen. CPU und GPU sind beide überraschend potent, trotz der Tatsache, dass beide Komponenten natürlich in erster Linie darauf ausgelegt sind, Strom zu sparen. Ein echter Pluspunkt ist zusätzlich noch die SSD, welche Ladezeiten nahezu komplett eliminiert. Das Display ist makellos, auch wenn keine Full-HD (1920x1080) Auflösung zur Verfügung steht - die Größe von gerade einmal 13" erlaubt es einem dennoch, ein klares, scharfes Bild zu haben. Perfekt für Geschäftsreisen oder den Urlaub: Kompakt, Stromsparend, überraschend performant und auch ohne separate Maus dank dem großen Trackpad sehr einfach zu bedienen. Klare Kaufempfehlung!
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1. MacBook oder Samsung?

Mein altes MacBook Air von 2009 hat den Geist aufgegeben. Die Platte machte ständig Probleme und so musste ein neues Gerät her (da man MacBooks ja leider nicht selbst reparieren kann). Da ich mit Windows viel besser zu Recht komme als mit MacOS (ich nutze beide Systeme auf verschiedenen Geräten), wollte ich eigentlich auf ein Windows-Gerät umsteigen. Aber ein Ausflug zu Samsung war eher ernüchternd. Das Gerät sah fast so aus wie das MacBook (Samsung hatte das Design sehr schön kopiert), aber Tastatur und vor allem der Bildschirm waren ein zu herber Abstieg. Also Samsung zurück, MacBook bestellt.

2. Vergleich MacBook 2009 - MacBook 2013

Auf dem alten MacBook lief Lion. Ich hatte bewußt nicht auf Moutain-Lion upgedated, weil die größere Webintegration für mich irrelevant bis störend ist und über Performance-Probleme berichtet wurde. Wenn man von einem vier Jahre alten MacBook kommt, ist der Performancegewinn aber (wohl trotz Mountain-Lion) deutlich. Das wird sicher auch an der SSD liegen, die das 2009er Gerät nicht hatte.

Wie das 2009er Gerät wird das MacBook recht heiß (im Office-Betrieb aber weniger als das Modell von 2009). Ist also kein Notebook, mit dem man mal so eben länger auf dem Schoß arbeiten kann, wenn man sich nicht die Oberschenkel grillen möchte. Es ist aber leiser. Beim MacBook Air 2009 hatte ich schon gewitzelt, dass "Air" sich vermutlich darauf bezieht, dass der Lüfter lautstark arbeitet und pustet wie ein Fön.

Der Bildschirm ist, wie gewohnt, klasse. Dass kein Retina-Display eingebaut ist, finde ich gut. M.E. ist das eher ein Werbehype. Für den Alltag ist der Unterschied bei der Auflösung eher irrelevant, doch verbraucht ein Retina-Display (wie bei den iPads) mehr Strom. Mir ist mehr Laufzeit wichtiger als mehr Pixel. Der Bildschirm glänzt. Das mag ich eigentlich nicht, aber das Spiegeln hält sich in akzeptablen Grenzen.

Die Laufzeit ist - soweit man das nach ein paar Tagen beurteilen kann - wirklich klasse. Im Office-Betrieb kommt man auch ohne Netzanschluss locker durch den ganzen Arbeitstag.

Für Umsteiger vom MacBook 2009 ist auch nett, dass das Gerät jetzt immerhin zwei USB-3.0-Ports, einen Thunderbolt-Port und einen SDCard-Slot (SDXC) hat.

3. Tipps zum Kauf

a) Banal, aber wichtig: Darauf achten, das neuste Modell zu kaufen. Das Macbook Air 2012 und das MacBook Air 2013 kosten derzeit oft das Gleiche; wenn der Händler das - anders als Amazon - nicht durch den Hinweis "Juni 2013" klar macht, einfach mal schauen, welche Grafikkarte eingebaut ist (2012: Intel HD 4000, 2013 Intel HD 5000).

b) Amazon macht derzeit keine genaue Angabe zur Lieferzeit. Das liegt daran, dass nicht klar ist, wie viele MacBooks von Apple reinkommen. Nur mal so aus der Praxis: Bei mir hieß es zunächst, die Lieferung würde drei bis fünf Wochen dauern. Effektiv war das MacBook dann aber 8 Tage nach der Bestellung da.

c) Wer noch keine Amazon-Kreditkarte hat und das MacBook kaufen möchte, sollte sich überlegen, eine zu holen: Man bekommt nicht nur 30 Euro Stargutschrift, sondern auch später effektiv 2 % Rabatt auf Käufe von Amazon (in Form von Gutscheinen), was beim MacBook noch mal gut 20 Euro ausmacht. Und man erhält vor allem über eine mit dem Kreditkartenvertrag abgeschlossene Versicherung eine "Garantieverlängerung" um 1 Jahr für Geräte, die von Amazon (nicht Marketplace) gekauft und mit der Amazon-Kreditkarte bezahlt werden. Besonders wichtig, da Apple nur ein Jahr Garantie gibt, denn damit verlängert sich die Verkäufergarantie von 2 Jahren durch Amazon um ein weiteres Jahr auf effektiv drei Jahre (so dass sich m.E., da Amazon bei Garantiefällen auch nach dem ersten halben Jahr sehr kundenfreundlich agiert, ein teueres Apple-Care-Paket erübrigt). Ich weiß, das klingt jetzt sehr nach Werbung für Amazon, aber genau dieser Aspekt hat mich dazu gebracht, das Gerät bei Amazon zu kaufen und nicht direkt bei Apple, und ich dachte mir, das könnte auch hier den einen oder die andere interessieren. Wenn etwas gut ist, muss man auch mal loben dürfen.

UPDATE: Die Einkaufsversicherung gilt nach Änderung der Amazon AGB leider nur noch für Verkäufe, die bis zum 31.10.2014 getätigt werden. Für Einkäufe, die danach erfolgen, gilt sie nicht mehr.
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am 31. Dezember 2014
Apple kam für mich nie in Frage. Zu teuer, zu unflexibel, zu sehr gehypt! Ich bin förmlich gezwungen worden. Ich hatte vorher das Lenovo Yoga. 2x war hier der Akku defekt und Windows 8 hat mich auch nicht überzeugt. Allerdings die Idee von Notebook und Tablet in Einem, ist schon überzeugend, aber was nützt mir ein Laptop, wo der Akku nicht richtig funktioniert.
Also hab ich mich nach langer Überlegung und Recherche für dieses Gerät entschieden.
Ich nehme alles zurück was ich jemals über Apple gesagt habe. Das Teil ist echt souverän!
1. Der Akku hält ungelogen im Durchschnitt 9-10 Std.
2. Als Neuling habe ich mich sehr schnell an das neue Betriebsssystem gewöhnt. Sehr Intuitiv!
3. Alle meine Google Kontakte und Kalender wurden problemlos übernommen. Das war bei Windows 8 nicht so einfach.
4. Kostenloses Officepaket, welches sich einfach in EXCEL konvertieren läßt.
5. Alles läuft flüssig ohne Ruckler!
6. Bei 128GB Speicher, bleiben bei Windows noch ca. 80-90GB übrig. OS X braucht gerade mal 7GB!!

Ich konnte bis jetzt nichts negatives feststellen, außer vielleicht den Preis, der aber vollkommen berechtigt ist.
Vor allem, weil der Wertverlust bei Apple sehr gering ist.
Ich werde so schnell nicht mehr wechseln.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
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am 17. Februar 2014
Hatte über Warehouse Deal bestellt, bis auf einen leicht angeschmutzten Karton war alles im besten Zustand , dafür habe ich gern 100 Euro gespart . Außerdem hatte ich lange überlegt ein notebook oder ein mac air .... Was ist besser.?
Ich habe mich dann für den mac entschieden. Es macht einfach Spaß mit dem Gerät zu arbeiten, vieles läuft sehr intuitiv ab, die Tastatur lässt sich leicht bedienen und ich komme gut ohne mouse klar, was ich mir erst gar nicht vorstellen konnte. Ich habe es nicht bereut, etwas länger zu sparen und den mac zu kaufen. 😃
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am 4. Februar 2015
Kurz und knapp:

- Seit 15 Jahren Windowsnutzer
- Immer unzufriedener geworden
- Seit Windows 8.0 noch unzufriedener geworden
- Seit Windows 8.1 täglich Depressionen

und dann:

- Den Windowsrechner verkauft
- Diesen Mac hier besorgt
- Die Depressionen sind verschwunden

Es geht doch!

Nein, Sie müssen nicht zum Ohrenarzt! Der Rechner macht wirklich keine Geräusche!
Das Betriebssystem läuft sehr flüssig, sogar meine Frau hat es auf Anhieb verstanden!
In 8 Sekunden ist das System komplett hochgefahren! Bravo!
Nach 14. Tagen Gebrauch gab es tatsächlich noch keine Fehlermeldung und keinen Absturz!
Kann es kaum glauben, ist aber so!
Die Verarbeitung ist einfach nur Prima, die Auflösung absolut ausreichend.
128 GB reichen mir, da ich eh den Rest auf eine externe Festplatte verlagere.

Der Preis ist in meinen Augen gerechtfertigt!

Dankeschön!!!! :-)
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am 21. Oktober 2015
Zweifellos ein sehr gutes Notebook, schnelle Performance, schickes Design aber mit der schwachen Displayauflösung zu einem Preis von 1000 EUR und darüber einfach nicht mehr zeitgemäss.

Um 300 EUR mehr bekommt man das Mac Book Pro mit Retina Display und zwischen den beiden Geräten liegen Welten.

Hat man bereits ein Retina ipad, ist es am Mac Book Air, als wäre das Bild farblos und verschleiert, man sieht einzelne Pixel, während das Retina Display des Mac Book Pro gestochen scharf ist.

Apple verwendet das Display seit 2010, unverständlich warum im 2015er Modell kein Retina Display verbaut wurde.

Daher vom Kauf abzuraten; die 300 gesparten EUR bereut man bitter in puncto Bildqualität und Arbeitsspeicher.
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am 25. November 2013
So kam ich zu Apple!
Ich schreibe hier nicht über Technik, das machen kompetentere, sondern wieviel Computer braucht man wirklich?
Mein Sony-Vaio Vista auf W7prof aufgerüstet, verweigerte plötzlich manche Einstellungen anzunehmen und reagierte mit Bluescreen auf meine Befehle. Eine Wiederherstellung verlief negativ, es fehlten einige Programme etc. und bei den ersten Eingaben kam gleich wieder der Bluescreen. Ergebnis: Schrott!
Da ich schon lange wissen wollte wie der Unterschied zwischen OS X und Windows ist, und mir W8 gar nicht gefällt, habe ich mir dieses MacBook Air und ein I-Phone 4S gekauft. Ich dachte mir die Funktionen des I-Phone in Verbindung mit einem Mac besser nutzen zu können, was auch tatsächlich so funktioniert. Besonders gefallen hat mir, dass nach einigen Updates man mit dem Laptop gleich arbeiten kann, während man bei Windows erst noch Programme kaufen muss. Ich bin ein einfacher Nutzer der Fotos, Videos und Musik teils bearbeitet und auf einem externen Laufwerk speichert. Ansonsten wird im Internet gesurft, E-Mail und Briefe geschrieben und daher reicht mir die kleine Speicherversion. (Ich habe bei einigen PC's kontrolliert wieviel Speicher wirklich verwendet wird.) Mein alter hp-Drucker hat mit einem Update sofort seine Arbeit aufgenommen. (Bei Windows war die Installierung um einiges komplizierter.) Die Sony Bluetooth-Maus und das externe DVD-Laufwerk (nur angesteckt) funktionieren ebenso. (Erspart mir den Neukauf)
Den Preis finde ich angemessen, denn vergleichbare Notebooks haben gleiches Preisniveau, nur schlechtere Qualität ist billiger und die gibts nicht bei Apple.
Ausschlaggebend war für mich auch Grösse und Gewicht, sowie die Acculaufzeit, da ich das Gerät öfter mitnehme. Schade nur, dass es dieses MBA nicht mit einem WAN-Modul gibt.
Sorge machte mir die geringe Auflösung des Bildschirms, da ich von Windows her die eingeschränkte Darstellung kannte. Dies trifft hier aber überhaupt nicht zu und hat mich echt begeistert.
Für meine allgemeinen Hausaufgaben finde ich die richtige Entscheidung getroffen zu haben und bin sehr zufrieden damit. Waren bei Windows so viele unnötige Programme auf dem Rechner, so habe ich hier nur das was man wirklich braucht und das habe ich mit Photoshop Lightroom ergänzt. (Ausserdem hatte ich beim Sony für zu viel Technik auch zu viel Geld ausgegeben.) Der Einstieg in OS X war nicht schwierig, obwohl ich nur Windows kannte. Gerät Bild und Bedienung sind einfach Top!
Mehr will ich da nicht schreiben, es soll ja nur ein Denkanstoss sein für die nächste Entscheidung.
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am 30. August 2014
Über das Gerät selber muß ich wohl nicht mehr viel sagen. Es gibt Ultrabooks mit besserem Display, es gibt günstigere Ultrabooks mit Windows 8 (Ich habe mich vor drei Jahren von Windows nach vielen, frustrierenden Jahren zugunsten von OS X und Debian/Ubuntu verabschiedet), aber es ist schwer, ein vergleichbares Gerät mit dieser Akkulaufzeit zu finden. Außerdem: 999 € für ein Gerät mit 13,3 inch Display und 256 GB SSD waren Anfang Juni noch ein Kampfpreis. Meine letzte Aussage verlangt nach einer Erläuterung: ausschließlich alle anderen Ultrabooks werden mit Windows ausgeliefert. Das einzige Gerät, das derzeit Ubuntu installiert hat, ist das XPS 13 von Dell für 1499 €. Ubuntu selbst zu installieren war mir zu heikel, nach allem was über die Probleme mit UEFI (Hersteller halten sich nicht an den Standard) im Netz berichtet wurde. So gut sind meine Linux-Kenntnisse bei weitem nicht, und mein Geld sitzt auch nicht so locker, dass ich es riskieren würde, ein Gerät für mehr als 300 € zu Schrotten, und selbst das täte weh. Dazu kommen Treiber-Inkompabilitäten, auf die ich keine Lust hatte - und in Einzelfällen wurde auf negative Folgen für die Akku-Laufzeit hingewiesen.
Ich benutze das Gerät ausschließlich zum Programmieren und zur Dokumentation, und um meine Unix-/Linux-Kenntnisse zu verbessern. Die iWork-Suit ist mittlerweile ja kostenlos und reicht für meine Bedürfnisse. Die Synchronisation zwischen (anderen Apple!!) Geräten schlägt m.E. alle andere Office Software, wie auch die Möglichkeit, auf ältere Versionen eines Dokumentes zuzugreifen. Im Funktionsumfang und in der Möglichkeit, auf Inhalte über Programmierung zuzugreifen oder z.B. Inhalte vom Textverarbeitungsprogramm in die Tabellenkalkulation zu Übertragen: Da ist Office der Gold-Standard, und Apple iWork/Apple Script sind weit, weit von dem Funktionsumfang entfernt. Aber für meine Zwecke reicht es. Aber auch OS X hält immer noch Überraschungen parat, die ich nach drei Jahren nicht kannte, wie die Möglichkeit, mit QuickTime ScreenCaptures zu machen oder Apps wie Grapher für die Visualisierung mathematischer Funktionen. Zudem wird mit OS X jede Menge interessanter Software mitgeliefert, die man auf einem Windows Gerät erst installieren muß: Mit SSH kann man sich im Fernzugriff auf andere Unix-basierte Geräte einloggen, ohne PuTTY zu installieren. Compiler/Interpreter für die gängigen Programmiersprachen und Git als Versionsverwaltungssoftware sind auch bereits vorhanden. Xcode hat Git übrigens prima integriert. Selbst ein Webserver ist vorinstalliert. Nur das Apple die Verwendung des installierten Web-Servers ab Lion so erschwert hat, ärgert mich.
Alles in Allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden, auch wenn ich manchmal der verpassten Gelegenheit nachtrauere, Ubuntu zu verwenden (was aber wirklich sehr, sehr selten passiert). Der Preis war mehr als OK, und die Lieferung von Compustore sehr schnell.
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