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am 15. März 2018
Dirk Schneider ist auf der Suche nach einer Neufassung der Lehre von Jesus Christus, die in Einklang mit dem aktuellen Weltbild der modernen Naturwissenschaften steht und kommt dabei zu verblüffenden Schlussfolgerungen.

Sehr anregendes Buch.
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am 4. März 2018
Eine anregende Symbiose von Physik und christlicher Kultur, die zu einem tieferen Verstehen der eigenen Existenz und einem weiteren Nachdenken anregt!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Dezember 2017
Dieses Buch schafft es, ein sehr komplexes Thema auf den Punkt zu bringen. Ich habe es mit Freude gelesen und einiges gelernt. Der Inhalt wirkt nach! Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Mai 2017
Dirk Schneider erklärt gut verständlich die Grundlagen der Quantenphysik und zieht logische Schlüsse daraus für die Quantenphilosophie. Der Einbezug der religiösen Begriffe "Vater , Sohn und Heiliger Geist" ist nachvollziehbar.
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am 11. Juni 2017
Hat meine Erwartungen erfüllt und ergibt interessante Anschauungsbilder bzw. Definitionen. Insbesondere zum Thema Dreieinigkeit und religiösen Deutungen. Ist das Lesen wert.
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am 28. Mai 2016
Ich war überaus begeistert; selten habe ich ein besseres und verständlicheres Buch über dieses Thema gelesen. Werde es in meinem Bekanntenkreis weiterempfehlen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. März 2016
Das Buch ist verständlich aufgebaut und nachvollziehbar geschrieben. Ausgehend von konkreten Experimenten erhält der Leser Einblick in die Geschichte der Quantenphysik. Die Schlussfolgerungen sind verblüffend. Der Transfer auf die geistliche Ebene des Christentums überrascht einen Gläubigen keineswegs. Faszinierend fand ich allerdings die Vorstellung, wie mit der Quantenphysik ein Modell existiert, mit dem sich das Wirken Gottes in der Welt erklären lässt. Beim letzten Schritt, nämlich der Darlegung, weshalb die Trinität zwingend ist, bin ich nicht mehr ganz mitgekommen. Aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht ...
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am 18. Mai 2017
....jedoch kommt man auch ohne "Gott" aus. Das das alles so wie in dem Buch dargestellt ist, das begründet sich aus der Quantenphysik. Dass dann auch in irgendwelchen Schriften Darstellungen über Trinitäten vorhanden sind, ist ja auch noch Ok. Das bedeutet aber eigentlich nur, dass bereits in einer früheren Zeit gegebenenfalls auch genau die Erkenntnisse der Quantenphysik vorhanden waren, jedoch die Menschen in der damaligen Zeit diese einfach dann irgendwelchen Göttern zugeschrieben haben.

Eigentlich geben die Erkenntnisse aus der Quantenphysik doch nur wieder, dass sich Ereignisse aus der Quantenwelt erst dann materialisieren, wenn ein übergeordnetes Allgemeinbewusstein dieses gemeinsam mit einem Individualbewußtsein (das des Menschen) beobachtet. Da der Mensch immer auch ein Teil des Allgemeinbewusstseins ist, welches Transzendent über allem Einzelbewusstsein natürlicherweise vorhanden ist, bedürfen weder die Quantenwellen, noch das Allgemeinbewusstsein oder auch das Einzelbewusstsein der Zuordnung Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dieses System benötigt überhaupt keinen Gott, da es aus sich heraus existiert. Gott und Heiliger Geist werden nur als "Krücken" der damaligen Interpretation eines bekannten Phänomens benutzt um etwas zu erklären, was schwer erklärbar ist.

Insoweit erklärt das Buch sehr anschaulich den Erkenntnisstand der Quantenphysik und die Trinität zur Materialisierung, kommt dann aber am Ende wieder mit mystischen Märchenfiguren einher um eine Göttlichkeit zu unterstellen, wo Natur und Naturnähe, wie sie früher einmal auch zwischen den Menschen und dem Urbewusstsein geherrscht hat, völlig ausreichen.
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am 20. November 2013
Wenn ich in mein Bücherregal schaue und sehe, welche dicken Wälzer ich zu dem Thema Physik und Glaube besitze und selbstverständlich auch gelesen habe, dann gibt es zu diesem "Büchlein" nur ein 'Hut ab!' Es zeigt sich einmal mehr, nicht die Menge (im Sinne von Seitenzahl) macht's.

Mit großem Interesse am Thema und mit großer Freude an der Schreib- und Erklärungsweise des Autors habe ich das Buch gelesen. Inzwischen lese ich es zum zweiten Mal, denn die Quantenphysik ist bekanntlich keine leichte Kost. Unter Physikern soll es den Spruch geben "Wer glaubt, einem Laien die Quantenphysik erklären zu können, der hat sie nicht verstanden". Dem Autor mache ich hier gerne das Kompliment, dass ich noch von keinem anderen über diesen Zweig der Wissenschaft glaube so viel verstanden zu haben, wie mir das mit dieser Lektüre gelungen ist.
Absolut lesenswert und damit sehr empfehlenswert, wie bereits von anderen hier angemerkt.

Einzig die Verknüpfung zur Trinität hat mir nicht gefallen, weil sie keine solide Erkenntnis theologischer Forschung ist, sondern schlicht eine (nachweisbare) Erfindung und Interpretation der sogenanten christlichen Kirche(n). - Jesus Christus war Jude. Juden lehnen die Trinitätslehre ab. Gott selbst sagt im AT, er ist Gott, sonst keiner. Die irrige Vorstellung der Trinität in der Götterwelt ist nachweisbar „uralt“ und Bestandteil der Mystik nahezu sämtlicher vergangener Kulturen. Der „Dreiklang“ ist bis heute ein fester Begriff und die praktizierte Ordnung in vielen Bereichen des Lebens (selbst im Staatswesen).
Mit der Bibel ist deren Richtigkeit schwer zu beweisen.

Deshalb frage ich mich, ob der Autor ohne das Bemühen der Dreieinigkeit in seinen gelungenen Vergleichen zwischen Bibelwort und Quantenwelt möglichweise noch viel weiter gekommen wäre - und wir Leser noch mehr Interessantes hätten lesen können.

Aber vielleicht gibt es ja Band 2. Bei der klaren und erfrischenden Schreibweise des Autors bestelle ich es mir sofort.

WolfRam
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am 22. November 2015
Das Wissenschaft und Religion sich nicht ausschließen,
ist ja schon sehr lange bekannt.
Leider ist davon - wenn überhaupt - nur in der Fachliteratur zu lesen.
Hier bringt der Autor Quantenphysik und Trinität verständlich
zusammen - auch wenn der Titel etwas unpassend scheint.
Lesenswert!
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