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am 9. November 2017
Entgegen einiger anderer Stimmen hier, fand ich das Buch keineswegs langweilig oder schleppend. Es hat mich von den ersten Seiten an gefesselt und förmlich in die Geschichte gezogen. Ich musste mich bremsen, nicht schön vorauszublättern, um zu schauen, welche Wendungen die Geschichte noch einnimmt. Absolute Kaufempfehlung!
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am 30. November 2017
Schön... die Serie ist super.. Mal schauen welche Bücher ich nach dieser Serie verschlingen werde, wird sehr sehr spannend. Den Autor merke ich mir
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am 19. Dezember 2017
Wirklich eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Man wird in die Geschichte gesogen und kann das Buch nicht mehr zur Seite legen!
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am 27. Juli 2017
Ein Wahnsinns Buch! Ich habe es wahrlich verschlungen und mitgefiebert als ginge es um mein eigenes Leben.... wirklich sehr empfehlenswert!
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am 20. Februar 2014
Johannes Steck liest fantastisch vor. Spannungsreich und interessant, auf Augenhöhe mit dem Buch von Ken Follet's "Die Säulen der Erde".
Sehr empfehlenswert.
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am 26. August 2017
Aufgrund meines Faibles für Mittelalterromane und der guten Rezensionen habe ich mir das Buch gekauft. Es entpuppte sich als flüssig zu lesen, aber arg klischeebehaftet. Die Guten sind die reichen Kaufleute, die aufstrebende bürgerliche Schicht, die Bösen Adel und Klerus. Das normale Volk von Bauern über Tagelöhner bis hin zu Södnern finden kaum Beachtung, auch dann nicht, wenn sie im Dienst der Kaufleute bei den Fehden ihr Leben lassen. Die Figuren sind nicht übermäßig komplex, die eingearbeitete Lovestory überwiegend Kulisse der Machtkämpfe. Verständlicherweise, wenn auch nicht sonderlich originell wird die Besitzstandswahrung von Klerus und Adel mit allerlei unsympathischen Charakterzügen ergänzt, sodass kein Raum für Zwischentöne oder Ambivalenzen gegeben wird. Zugleich werden die Privilegien und die Macht der Kaufleute, die sie aufgrund ihres Reichtums genießen, nicht hinterfragt. Der Roman tappt so in die Falle, die historische Romane zu oft nicht umschiffen: Er bewertet die Figuren allzu offensichtlich aus heutiger Sicht, ein echtes Eintauchen in die Vergangenheit mit ihrer eigenen Gedankenwelt findet höchstens oberflächlich statt. Gleichzeitig bleiben die Figuren so zweidimensional, dass mir eine echte Identifikation oder ein Gefühl des Mifieberns nicht eingestellt hat. Wen das nicht stört, findet hier einen flott lesbaren und kurzweiligen Roman. Mich hat er nicht mitgenommen.
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am 21. November 2017
Irreführend!!!
Im Vorwort heißt es:
"Der Kaufmann dringt in die Geheimnisse der Erde ein, bereist nie gesehene Küsten, durchmustert raue Wüsten und pflegt mit barbarischen Stämmen in unbekannten Sprachen freundschaftlichen Handelsverkehr. Sein Eifer einigt Völker, dämpft Kriege und den festigt den Frieden." (Hugo von St.Viktor, 12. Jhd.)
Im ganzen Verlauf des Buches, sucht der Protagonist weder ferne Länder auf, noch führt er spannenden Handel oder mischt sich auf bedeutende Art in die große Politik der Zeit ein. Es dreht sich alles um die kleine Stadt Varennes und die Ereignisse wiederholen sich, sodass man meinen könnte, dem Autor sei nichts besseres eingefallen. Zudem sind einige Handlungen der Figuren nicht nachvollziehen, erst recht wenn sie immer wieder für die dieselbe Angelegenheit auf die Nase bekommen.
Hinzu kommt der Erzählstil. Zunehmend bekommt man den Eindruck, als sei das Buch eine Ansammlung von Aufsätzen. Kaum ein Abschnitt, vor allem zum Ende hin, ist länger als 3-5 Seiten. Sehr schnell entsteht ein Gefühl, dass der Autor schnell mit dem Buch fertig werden wollte. Ich bin von dem Buch ziemlich enttäuscht und würde es letztendlich als billige, politisch angehauchte Liebesgeschichte bezeichnen.

Warum nur, braucht ein historischer Roman ein derart unnützes narratives Anhängsel?
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am 12. Oktober 2016
Aufgrund der guten Rezensionen und meiner Zuneigung für Mittelalterromanen habe ich mir das Buch gekauft. Gefallen haben mir von anderen Autoren der Medicus, die Wanderhure, 3 Säulen der Erde, die Uthred-Saga, etc. Bei Seite 495 dieses Buches habe ich es zur Seite gelegt, vorerst. Der endgültige Auslöser war die Liebesgeschichte in dieser Erzählung. Die wurde mir leider zu unglaubwürdig, langatmig und nervig. Nicht nur, dass das Paar endlos heimlichen Verkehr haben kann, ohne eine Schwangerschaft zu produzieren, weil sie mit einem Duft, den sich die Dame auf den Bauch schmiert, verhütet. Nein, der Unsinn gipfelt jetzt noch darin, dass die Dame ungewollt mit einem Mann verheiratet wird, der es aufgrund dauernder vorzeitiger Ejakulation nicht schafft mit ihr die Ehe zu vollziehen. Das will der Autor offensichtlich seinem Leser nicht antun. Eine realistische Erklärung wird wohl nicht mehr folgen. Abgesehen davon erscheint mir der Charakter Michael recht unsympathisch und selbstverliebt. Das macht dann wieder die Feindschaft mit seinem alten Freund sehr nachvollziehbar. Der Roman folgt im Übrigen dem gängigen Muster. Die Kirche, bzw. Bischöfe und Ihre Handlanger sind böse, intrigant und geldgeil und nutzen den Glauben/Aberglauben zu ihrem Vorteil. Irgendwie ist die Story zu glatt und vorhersehbar.
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am 22. April 2017
Eine packende Geschichte mit vielen Wendungen. Ich habe beim Lesen alles um mich herum vergessen können. Einfach super zum "schmökern".
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am 5. September 2017
Trotz seiner Länge ist das Buch durchgehend spannend und klug aufgebaut. Sehr empfehlenswert für Liebhaber frühmittelalterlicher Romane. Passende Prise an historischen Facts zu Fiktion...
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