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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
42
4,4 von 5 Sternen
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am 16. März 2014
Wie schön Musik sein kann, zeigt dieses Album. Traumhafte Instrumentierung mit einer noch traumhafteren Stimme.

Kleiner Tipp, man sollte sich trotz des Preises die Ltd. Box zulegen. Die 5.1 Abmischung (Dolby Digital 5.1 und DTS) des Albums auf der vorhandenen DVD ist der Hammer und allein schon das Geld wert. Umwerfender Raumklang mit optimaler Nutzung der Rearboxen für Effekte. Einfach nur traumhaft. Danke an Goldfrapp für dieses Musikerlebnis!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2013
Mit „Tales of us“ melden sich Goldfrapp zurück. Und das mit einem gewaltigen Paukenschlag. Seit ihrem Debüt „Felt Mountain“ waren sie nie wieder so gut wie jetzt. Sicher, die Alben dazwischen waren nicht schlecht. Doch sie klangen austauschbar, fast seelenlos. Und nun endlich kann man wieder Alison Goldfrapps Stimme genießen. Endlich wieder machen Goldfrapp Musik, die im Ohr bleibt. Sie haben ein Album erschaffen, das sich mit jedem Hören neu erschließt. Wieder und wieder gibt es Neuentdeckungen, auch wenn man das Album schon zum x-ten Mal gehört hat.
Sicher wird es viele geben, die dieses Album schlicht und langweilig finden und die sich nach „Black Cherry“ oder „Supernature“ zurücksehnen. Aber spätestens beim zweiten Song des Albums „Annabelle“ sind doch alle Zweifel beseitigt und die Gänsehaut garantiert. Wo in der heutigen Musikszene findet man noch solch beeindruckende und intensive Stimmen wie die von Alison Goldfrapp? Goldfrapp wurden nach ihrem Debüt von 1999 nicht umsonst mit Portishead verglichen. Beth Gibbons vs. Alison Goldfrapp. Beides sehr beeindruckende Stimmen, die man so schnell nicht aus dem Kopf bekommt.
Eigentlich kann ich dieses Album nur loben. So oft ich es höre, immer wieder neue Facetten und nichts, was ich auszusetzen habe. Überhaupt ist die Idee, alle Lieder nach Namen zu benennen, mal eine gute Idee. Nun gut, bei dem Albumtitel liegt es auch irgendwie nahe. Aber trotzdem, dass ist mal ein wirklich durchdachtes Album. Minimalistische Instrumentierung, die immer wieder die Stimme unterstützt und deren Effekt verstärkt. Keyboardklänge tragen Alisons Stimme. Manchmal gibt es auch ein paar Samples, fast so wie auf „Felt Mountain“. Und in der Mitte des Albums, bei „Alvar“ klingen Goldfrapp wie die Cocteau Twins, klingt Alisons Stimme fast wie die von Liz Fraser. Gut, dass es immer noch Stimmen gibt, die an sich schon wie ein Instrument eingesetzt werden können. Es gibt auf „Tales of us“ keinen wirklichen Ausreißer. Kein Song, der aus dem Rahmen fällt, aber auch keinen, der exorbitant sich hervorhebt. Auch das kann ganz angenehm sein. Und in diesem Falle haben Goldfrapp auch alles richtig gemacht.
Goldfrapp haben wieder einmal die Latte sehr hoch gehängt, man darf also gespannt sein, was sie daraus machen werden. Bislang klangen sie auf jedem Album nie wie auf dem Vorgänger. Sie haben sich immer wieder neu erfunden. Doch das müssen sie nicht. Sie haben bewiesen, wo ihre Stärken liegen. Sie haben ein Album aufgenommen, dass nicht nur zum Träumen einlädt, dass einen in ganz andere Welten entführt. Nein, sie haben ein Album aufgenommen, dass ein ganz heißer Anwärter für mich auf das Album des Jahres ist. Und sie haben bewiesen, dass je austauschbarer Musik für die Massen geworden ist, es an ihren Rändern immer wieder Perlen gibt, die es lohnen, das sie hervorgehoben werden.
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am 6. September 2013
…. macht das geschätzte Elektronik Duo aus UK. Auf „Tales of Us“ wird die Elektro-Glam-Variation, die es noch auf dem letzten Album zu bestaunen gab, im Schrank gelassen und der Sound orientiert sich wieder sehr an dem 2008 Album ‚Seventh Tree‘. Ein permanentes Ambience Ambiente, eine Vielzahl von Streichern, eher gehauchte als gesungene Texte aber stets gepaart mit den stets düsteren Texten – das aktuelle Album ist sehr solide und verträumt geworden, an manchen Stellen kommt ein cineastisches Soundtrack Feeling auf.

Dieses Konzept wird konsequent durchgehalten. Und wieder gelingen dem Duo einige Perlen, wie JO, DREW, THEA oder STRANGER. Das einzige was man dem Album ankreiden kann, ist dass es an manchen Stellen etwas zu sklavisch dem eingeschlagenen Weg folgt. Kurzum, ich denke man kann eine ziemlich simple Empfehlung aussprechen. Es ist ganz Schwarz-Weiß wie das Cover. Wer ‚Heads First‘ sehr mochte, wird bei ‚Tales of us‘ eher gelangweilt sein, wer sich aber schon damals in den ‚Seventh Tree‘ Sound verliebt hat, der kann hier seine Romanze auffrischen.
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am 11. September 2013
Goldfrapp war schon immer genial, aber das neueste werk toppt alles - platte des jahres!!
Das perfekte werk fuer die kommenden jahreszeiten......
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am 23. Januar 2016
Wenn Musik mich zum Stillstand bewegt, wenn ich diese Leidenschaft und unglaubliche Kraft spüre, dieses Ultimative und extrem Authentische, dann ist für mich das Optimum erreicht!

So ist das hier bei dem Meisterwerk der Fall! Mir fehlen die Worte, ich bin total ergriffen, mir laufen die Tränen runter... Diese Melancholie, dieses Gefühl der Ergriffenheit, hier gehe ich soweit und fasse das Gefühl des Hörerlebnisses zusammen mit den Worten, es geht nicht besser!!!

Für mich ist Tales of Us nicht nur das beste Goldfrapp-Album, sondern es ist mit das schönste und edelste Album meiner Sammlung und meines Lebens! Die 100% sind erreicht, ohne zu übertreiben. Selten habe ich ein so überzeugendes Album gehört. Übrigens überzeugt hier auch der Sound, ein Highlght ist die Vinyl-Ausgabe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2013
Goldfrapp kehren mit "Tales Of Us" zurück zu ihren Ursprüngen und zur persönlichen Note in ihrer Musik. Gab es seit dem Debüt "Felt Mountain" immer wieder einmal elektronische Ausflüge in die Glamourwelt des Pop und Dance, so kehren Alison Goldfrapp und Will Gregory nun wieder zu den leisen akustischen Tönen zurück. Klassische Elemente bestimmen die sinnlichen und in Passagen schon fast erotisch gehauchten Songs und so entsteht ein Album, dass man nicht nur sehr bewusst hören sollte, sondern auch in vielen anderen Situationen als wunderschöne Hintergundmusik fungieren kann. Man spürt hier mit jedem Ton, mit jeder Silbe, die Kraft des Augenblicks und die Vergänglichkeit der verschwendeten Zeit.
Goldfrapp geben diesen Gefühlen musikalischen Ausdruck durch den Einsatz von unter anderem akustischen Gitarren, Cello, Geige und Drums. Alles sehr zurückhaltend, den Gesang nur unterstützend, sich schon fast grazil verbeugend vor Alison Goldfrapps wunderschöner Stimme und zum uneingeschränkt atmosphärisch. "Tales Of Us" ist ein Album, das allein durch die allesamt aus der "Ich-Perspektive" geschrieben Stücke eine persönliche Aussagekraft hat wie wohl kein anderes Goldfrapp Album bisher. Goldfrapp refletieren die Begebenheiten der Gegenwart, singen von den faszinierenden und auch schicksalhaften Momenten des Lebens, die wohl ein jeder von uns schon erlebt und durchlebt hat. Titel wie "Annabel", "Ulla", "Thea" oder auch "Stranger" sind persönlich, fragil, ergreifend und einfach von Grund auf ehrlich. Ein schönes Album, mit jeder Menge Potential, das sich mit jedem erneuten Mal hören mehr und mehr entwickelt.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Irgendetwas muss passiert sein. Was klingt wie eine der plattesten, meistbemühtesten Krimi-Eröffnungen – hier hat der Satz seine Berechtigung: Noch vor drei Jahren feierten Goldfrapp die Rückkehr zum Electrodance der 80er mit dem sehr modernen, aber leider auch ziemlich inspirationsarmen “Head First”, knackige Housebeats, Synthieloops und dergleichen Schnickschnack im Megapack, es wurde einem ganz schwummrig. Und nun? Über zwanzig Minuten wartet man, bis sich ein paar Drums aus der Kulisse wagen, das wird doch wohl nicht doch elektrisch… – wird es nicht. Denn “Thea” markiert die einzige Ausnahme, die sich Goldfrapp für ihre sechste Platte leisten wollten, eine Platte, die mit dem von Rosendorfer geborgten Etikett “Die große Umwendung” nicht passender beschrieben werden könnte.

Im Jahr 2000 hatte das britische Duo mit “Felt Mountain” ein umwerfendes Debüt präsentiert – sechs Jahre nach Portisheads “Dummy” wieder eine Platte mit dieser hintergründigen Dramatik und Schwermut, James-Bond-Faktor und Morricone-Zitaten, diesmal minimalistisch instrumentiert und trotzdem unglaublich spannungsgeladen. Dort nun knüpfen die beiden mit “Tales Of Us” wieder an, auch das aktuelle Album ist auf das Nötigste reduziert, die Titel einsilbig, der Sound ein zartes Versprechen – akustische Gitarren, ein paar Streicher, ein verlorenes Piano, mehr braucht es nicht als Begleitung zu Alison Goldfrapps gehauchtem Gesang. Stücke, die sie also vor nicht allzu langer Zeit gnadenlos vertanzt hätten, beziehen nun ihren verstörenden Reiz aus der Abwesenheit jedweder Opulenz. Was bleibt, sind einzig die zauberhaften Melodien.

Überall spürt man zudem wieder eine starke sexuelle Komponente, die gern im Ungefähren, Vagen bleiben will (A. Goldfrapp im Magazin OUT: “Our sexuality’s so complex that to define it in black and white just seems ludicrous,...“), und die Irritation mittels Wort und Bild sucht. Denn “Tales Of Us” ist jetzt im Gegensatz zu “Felt Mountain” (schöne neue Welt) als multimediales Gebilde konzipiert, das meint vor allem Lisa Gunnings zahlreiche Kurzfilme wie auch die (Achtung!) GoldfrApp. Gutgemeinte Ergänzungen zu einer Platte, die den alten Lehrsatz vom “weniger gleich mehr” auf die Spitze treibt, die sich selbst genügt. Und wenn dann bei “Drew” nach all der weichgezeichneten Schwelgerei im Fadeout ein paar Pauken verklingen, als würde man gerade aus einer Sinfonie verabschiedet – da macht sich in manchem Gesicht vielleicht ein verschmitztes Grinsen breit. Mutige Sache, das. mapambulo:blog
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am 15. Oktober 2013
Goldfrapp kehrt zur alten Qualität zurück, erinnert an die erste CD. Wunderschöne, ruhige Melodienfolgen - ich bin begeistert.
Diese CD sollte in keiner Sammlung fehlen!
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am 7. Januar 2014
Wunderbarer Hörgenuss, bezaubernd, melancholisch, gefühlvoll, die Stimme, so zerbrechlich.
Mann muss die CD vielleicht ein paar Mal anhören (aber ist es nicht mit jeder CD so?), die Melodien gehen nicht mehr aus dem Kopf. Ich liebe diese CD, schieb sie rein, wenn mir alles andere auf den Keks geht und ....... (er)freue mich daran :-) Absolut empfehlenswert!
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am 16. Juli 2014
Ich hätte mir das Album besser vorher anhören sollen. Mir gefällt Supernature bis heute, aber hiervon bin ich maßlos enttäuscht. Einschläfernd von vorne bis hinten. Keine Ahnung, wie man für das immer gleiche Geleier 2 Jahre produzieren muß. Die Platte wandert nach einmaligem anhören ins Regal - schade. Zum Glück war es reduziert.
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