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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
28
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 27. August 2016
Die 2013-er Remaster ist um Welten besser als die Ausgabe von 1988. Ich besitze beide Ausgaben.
Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen. Die Aufnahme ist von 1970 und ich bin mit dem 2013-e rRemaster dieses Meisterwerkes zufrieden.
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am 10. Juni 2017
Ich höre Fleetwood Mac sehr gern. Für mich ist dieses Album eines der Schönsten von dieser Band. Ich bin immer wieder begeistert.
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am 16. August 2013
Zu den Platten, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde, gehört auf jeden Fall THEN PLAY ON, Fleetwood Mac`s Album von 1969, dem letzten mit Peter Green und dem ersten mit Danny Kirwan als zweitem Gitarristen und Sänger. Auf CD fristete THEN PLAY ON bislang aus mir unbegreiflichen Gründen ein recht trauriges Schattendasein, diese Wiederveröffentlichung war daher mehr als überfällig. Die ersten 14 Tracks entsprechen denen der originalen UK-LP von 1969, damit ist THEN PLAY ON erstmals in der UK-Konfiguration als CD erhältlich, und als Bonus gibt es die beiden Singles OH WELL - PT.1 / OH WELL - PT.2 und THE GREEN MANALISHI (WITH THE TWO PRONG CROWN) / WORLD IN HARMONY. Lange bevor Stevie Nicks und Lindsey Buckingham Ende 1974 zur Band stießen und diese zur hypererfolgreichen Mainstream-Band (nicht negativ gemeint) mutierte, gibt es auf THEN PLAY ON neben einigen von Fleetwood Mac seinerzeit gewohnten Bluesnummern auch Ausflüge in die Hardrock- und v.a. Psychedelic-Ecke, immer wieder getragen von Danny Kirwans und v.a. Peter Greens einzigartiger Arbeit an ihren elektrischen und akustischen Gitarren.

Haben Fleetwood Mac vor oder nach THEN PLAY ON jemals ein besseres, spannenderes Album veröffentlicht?
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am 25. Oktober 2016
Meine Rezension bezieht sich auf die CD-Ausgabe von 2013 ("expanded & remastered"), mit der ich dieses Album kennengelernt habe. Andere Ausgaben kenne ich nicht, kann daher also auch nicht wirklich beurteilen, inwieweit sich diese klanglich von der vorliegenden unterscheiden. Ich besitze jedoch eine ganze Reihe an Original-LPs aus der Entstehungszeit sowie andere CDs unterschiedlicher Remaster-Qualität mit Musik dieser Ära und kann wohl unterscheiden, ob eine Aufnahme gut klingt oder nicht. Und daher kann ich die zum Teil verheerenden Kritiken diesbezüglich nicht nachvollziehen. Zwar ist die Dynamik tatsächlich nicht sehr groß, trotzdem empfinde ich den Klang als angenehm und natürlich, beinah so, als ob man eine Vinylpressung von damals auflegen würde. Es gibt ein dezentes Grundrauschen, das mich aber zu keinem Zeitpunkt stört und das ich als Zeichen dafür werte, daß man bei der Bearbeitung eher behutsam vorgegangen ist und keine Adaption an neueste Medienformate im Sinn hatte. Daher kann ich diese CD auch vorbehaltlos empfehlen, zumal zum gegenwärtigen, preislichen Angebot. Ich gebe gerne zu, daß klanglich sicher noch mehr drin wäre, aber dies sollte niemanden davon abhalten, das Album in der gegenwärtigen Form kennen- und schätzen zu lernen.
Was die gebotene Musik selbst anbelangt, so wurde das meiste hier wohl schon gesagt. Den hier geäußerten Hymnen habe ich nichts hinzuzufügen und teile die Begeisterung voll und ganz.
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am 6. September 2016
Es war die Zeit als alles möglich schien und vieles möglich wurde. Die Band Fleetwood Mac war mit ihren ersten zwei Alben zum Aushängeschild des britischen Blues-Booms der späten sechziger Jahre geworden, hatte einen authentischen Stil gespielt, geprägt durch die beiden Gitarristen Jeremy Spencer, der Elmore James verehrte und durch den eigentlichen Bandleader Peter Green, der u.a. Otis Rush, Buddy Guy und Freddie King nacheiferte. Aber die psychedelischen Drogen erreichten auch die Blues Szene und insbesondere Peter Green begann nach neuen Ufern Ausschau zu halten. Erste Hinweise gaben die Singles der Band. Mit „Albatros", einem Instrumentaltitel, fand zunächst eine Entschleunigung des musikalischen Konzepts statt, ein dritter Gitarrist kam mit Danny Kirwan hinzu, der eher eine traumhafte, schwebende Spielart des Blues favorisiert. Und dieses kreative Dreieck macht sich dann im Laufe der Monate, die diese Besetzung Bestand hat, an die Aufnahme eines neuen Longplayers. Die nächste Single, "Man Of The World" tritt noch mehr auf die Bremse, um gleichzeitig in schwelgerischen Klängen Trauer und Resignation zu besingen. Die entstehende Langspielplatte „Then Play On“ (1969)setzt diese Erkundung fort, von folklorehafter Akustik bis hin zu dampfenden Jam-Sessions, in denen sich die Gitarristen im Wechsel zu improvisatorischen Höhepunkten treiben, von stilsicheren Rückgriffen auf klassische Bluesvarianten und dem, was in Kürze nur noch Rock heißen wird. Was entsteht ist ein Meisterwerk, das in dieser remasterten Version endlich in der historisch korrekten Form veröffentlicht wird, denn ursprünglich war die parallel erschienene Hit-Single „Oh Well“ nicht in die originale Titelfolge integriert gewesen. Sie erscheint deshalb auf dieser CD folgerichtig in einem Anhang, heutzutage Bonus-Tracks genannt. Hier taucht auch noch die damals zeitnah veröffentliche erfolgreiche Single „The Green Manalishi" mit ihrer B-Seite auf. Alles in allem eine musikhistorisch epochale Songkollektion, und endlich eine der besten LPs aller Zeiten in einer angemessenen korrekten Version.
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am 7. August 2014
Nach der Ausgabe von 2013 glaubte ich, würde 'Then Play on' die Ruhe finden, die diesem Werk bei sachlicher Bewertung schon seit der Entstehung zustünde.
Aber nein, Musikexperten, klangverwöhnte Puristen und nicht zuletzt die immerwährenden Nörgler geben keine Ruhe.
Warum können die Menschen sich nicht einfach an dem was die CD an Musik bietet erfreuen?
Diese klanglich gut überarbeitete und um weitere Titel erweiterte Ausgabe wäre ein guter Grund dafür.
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am 22. Mai 2007
Ich habe mir diese Scheibe jetzt zugelegt, nachdem ich bislang nur die - oder eine - Vinylpressung besaß, und damit kommen wir auch schon zu der etwas ungewöhnlichen Geschichte von "Then Play On". Der vorige Rezensent hat völlig Recht: Die Originalausgabe vom September 1969 besaß 14 Tracks, und zwar ohne "Oh Well", das es zunächst nur als Single gab. Nachdem diese gut eingeschlagen hatte, entschloss man sich, den Song dem US-Release vom Dezember des selben Jahres beizufügen, ließ aber stattdessen 4 Songs fallen, nämlich "When You Say", "One Sunny Day", "Without You" und "My Dream", womit man bei 11 Songs in teilweise veränderter Reihenfolge ankam. Diese US-Version diente als Grundlage für die vorliegende CD, wobei man "My Dream" und "When You Say" wieder einbaute, ohne dass ersichtlich wird, warum man sie gerade dort einbaute, wo sie sich jetzt befinden. Es ist verständlich, dass "Fleetwood Mac"-Experten sich darüber aufregen und darüber hinaus die der modernen Technik nicht angemessene Tonqualität der CD beklagen (wobei diese bei "Bare Trees" oder "Future Games" noch um einiges schlechter ist - Stand 2007). Andererseits ist "Then Play on" ein absolutes Meisterwerk, für mich das Beste, was die personell größeren Schwankungen unterlegene Band je hervorgebracht hat. "Coming Your Way", "Rattlesnake Shake" oder "Like Crying" sind absolut unverzichtbare Stücke, die auch heute noch begeistern. Und wem tut es wirklich weh, dass sich auch "Oh Well" auf dieser Scheibe befindet? Ich muss, der Musik wegen, 5 Sterne vergeben, alles andere macht keinen Sinn!
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am 16. Februar 2002
Mit dem Sänger, Songwriter und Ausnahmegitarristen Peter Green an der Spitze praktizierten Fleetwood Mac zu Beginn ihrer Karriere authentischen Blues, der sich nur wenig von den Vorlagen ihrer großen schwarzen Vorbilder aus den USA entfernte. Mit der Veröffentlichung von "Then play on", welche die letzte LP Greens mit Fleetwood Mac werden sollte, sprengten die vier Musiker im Herbst '69 die stilistischen Ketten des Blues und boten experimentierfreudige wie zugleich ausgereifte Rockmusik höchster Güte, die ihre Blueswurzeln gekonnt in einen ausdrucksstarken Sound integriert.
Die Erweiterung des musikalischen Spektrums verdankt sich nicht zuletzt der Aufnahme des damals erst 19jährigen Gitarristen Danny Kirwan in die Band, der für mehrere exzellente Kompositionen auf "Then play on" verantwortlich zeichnet. Des weiteren finden sich auf der Scheibe einige der besten Songs aus der Feder Greens, wie das gefühlvolle "Closing my Eyes" oder das phantastische "Oh Well" - ohne Frage ein echter Klassiker der innovativen Rockmusik. Bei aller Freude am experimentieren und improvisieren, wie sie sich in ausgedehnten Instrumentalpassagen zeigt, geht aber nie der musikalische Faden verloren. Die exquisite Rhythm-Section Fleetwood/McVie liefert das Fundament, auf dem sich die drei Gitarren Greens, Spencers und Kirwans entfalten können. Der Gesamtsound ist entsprechend gitarrenbetont, atmosphärisch variiert die Musik zwischen kräftigem Rock ("Rattlesnake Shake") und ruhigen, harmonischen Nummern ("Although the Sun is shining").
Bei "Then play on" handelt es sich um eine erstklassige Rockscheibe, die den Vergleich mit Klassikern der Branche wie "Electric Ladyland" oder "Led Zeppelin IV" keineswegs zu scheuen braucht. Leider wurde der Platte nie die Anerkennung zuteil, welche sie verdient hätte. Ein Umstand, der sich möglicherweise dadurch erklärt, daß sich das Blues-Publikum der frühen Tage von Fleetwood Mac mit der Stiländerung nicht so recht anfreunden konnte, während die Erfolge der Ära nach Peter Green mit einer stilistischen Hinwendung zum Pop einher gingen. Liebhaber der künstlerisch äußerst fruchtbaren Phase der Rockmusik Ende der 60er Jahre sind mit dieser Scheibe indes bestens beraten.
Volle Punktzahl für die Musik, dennoch Abzüge für das Produkt. Schuld ist die Tonqualität, welche doch sehr zu wünschen übrig läßt. Das permanente Hintergrundrauschen kann einem speziell während der ruhigeren Passagen durchaus auf die Nerven gehen. Wann nimmt sich endlich jemand der digitalen Überarbeitung dieser Aufnahmen an? Die Musik auf "Then play on" hätte es absolut verdient!
44 Kommentare| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
musik absolut klasse,höre die cd jeden tag.ist aber gelogen weil ich hier so viele wörter schreiben soll.hab die cd verschenkt...
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am 30. Oktober 2013
Als "alter" Fleetwood Mac Fan bringt einem diese Version nicht wirklich neues. Frühere CD Versionen waren auch schon gut gelungen. Ein Remastering der Aufnahmen ist ok, aber war nicht mehr zwingend bei diesem Sound der Sechziger. Trotzdem ein guter Kauf, da man hier die komplette Version des "großen" Fleetwood Mac Klassikers mit Bonustracks bekommt und rundum gut bedient ist.
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