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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 2. Februar 2015
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe ist mir das Shoppen in einigen Läden vergangen... Es wird gut erklärt, warum man bewusster mit dem Einkaufen von Kleidung umgehen sollte. Das mache ich und bin damit rundum zufrieden! (Und der Geldbeutel wird auch geschont.)
Ich setzte jetzt noch viel mehr auf Qualität und lass die Billigmarken links liegen. Hochwertige Stücke halten länger und auch wenn sie auf den ersten Blick teuer erscheinen, auf lange Sicht sind sie es nicht. Weniger ist eben doch mehr!
Der Schreibstil ist einfach und mitunter auch sehr lustig... Das Büchlein ließt man flott durch.
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am 23. Dezember 2013
Das Buch verleitet zur Veränderung! Auf jedenfall lesen und selbst eine Meinung bilden! Ich bin begeistert!

Inhalt:
Ein Jahr nicht shoppen? No never! Oder?
Die Wienerin, Nunu Kaller, wagte sich an die "Shoppingdiät" mit überraschenden Folgen.
Denn es ist nicht alles was glänzt und davon ist die Textilindustrie auf jedenfall nicht ausgeschlossen!

meine Meinung:
Was kann ich mehr sagen als: "Ich habe mir heute Wolle und ne Stricknadel gekauft!"
Oh ja, mich hat das Buch eindeutig zum Umdenken angeregt, auch wenn ich vieles davon schon wusste, aber irgendwie war es mir damals so weit (weit, weit, weit) weg vorgekommen und nicht von Bedeutung.
Falsch gedacht! Gaaaanz falsch gedacht!
Ich bin so froh, dass ich das Buch gelesen habe und noch froher bin ich, dass ich auch "Öko"-Geschäfte in meiner Heimatstadt habe. Der Second-Hand Shop in meiner Nähe wird mich auch öfter sehen (wuuuunderschöner Markenpulli darf sich jetzt mein Eigen nennen *.*) und vor allem meine Mum wird starke Nerven brauchen, denn ich habe beschlossen Stricken zu lernen!

Also ein Buch, dass zum Nachdenken anregt, aber allem in allem hat mir so ziemlich alles an dem Buch gefallen.
Die Schreibweise war locker und man konnte mit Nunu mitleiden (oder halt nicht) und ihre Gedanken durch die Tagebuch-Schreibweise gut nachvollziehen.
Ihre Aspekte über das Thema "Textilkonzern" war sehr aufschlussreich und sie hat wirklich viel nachgeforscht um an die wichtigsten Infos zu kommen.

Ich fand die Synonyme für gewisse Top-Geschäfte in Österreich einfach nur genial, denn wer will nicht wissen, welcher Shop sich hinter den Namen "Der bunte Spanier" oder "Textilschwede" verbirgt?
Ich habe zwar meine Vermutungen, aber sicher kann ich mir nicht sein, aber auf jedenfall hat das Buch mir sehr gut gefallen.

Inhalt: Sehr interessant und vor allem anregend.
Schreibweise: Für eine Österreicherin, wie ich eine bin, ist es erfrischend einmal ein Bucher von einer Österreicherin zu lesen. Es kamen nämlich ein paar vereinzelte österreichische Sätze heraus, die mich gleich einmal zum Lächeln brachten. ;P

Fazit:
Ich kann mich nur (schon wieder) wiederholen! Ich bin von den Buch BEGEISTERT, aber jedem das SEINE.
Ich mochte alles daran und dass es mich zum Umdenken angeregt hat, macht es in meinen Augen nur noch empfehlenswerter!
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und hoffe, dass sich noch viele von den Erfahrungen von Nunu Kaller anstecken lassen!
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am 3. September 2016
Finde das Buch weder informativ noch witzig! Hier geht's um die Kaufsucht in Billigläden und am Ende steht fest: wirklich dazu gelernt hat sie leider nichts! Schade...
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am 14. August 2015
Dieses Buch fängt lustig an. Wir Mädels erkennen uns erstmal wieder. Bei mir ist es mehr die Kosmetik-Sucht, bei Nunu eher die Klamottensucht.
Doch nach und nach wurde ich immer nachdenklicher. Mir ging es genau wie Nunu. Plötzlich überlegte ich mir zum ersten Mal so richtig (warum eigentlich? ich bin doch sonst auch kritisch!) warum ich mir Schminke ins Gesicht schmiere die man zuvor zum testen auch Katzen und Affen in die Augen schmiert... Es geht schließlich nicht um lebenserhaltende Medikamente sondern nur um die Länge meiner Wimpern und die Fülle/Sauberkeit meines Haares. (Anmerkung: es geht nicht um Tierversuche oder Kosmetik im Buch, sondern zu 100 % um Klamotten, Klamottenindustrie und das Drama dahinter. Ich versuchte das Thema hier nur auf mich selbst runterzubrechen). Mir wurde immer schwindeliger während Nunu weiter forschte. Nun hinterfrage ich nicht nur meine Kosmetik-Marken (Austausch gegen Nicht-Tierversuchsgetestetes ist heute wirklich einfach und günstig zu machen und kein größeres Problem) sondern auch meine Klamotteneinkäufe bei Kik und Co. Da ich ein Kind habe und mich zwischen Nebenjob, Haushalt und Familie immer im Dauerstress fühle, habe ich viel weniger Zeit mich in so was reinzuknieen als Nunu. Ihre Zusammenfassung und Infos halfen mir daher sehr. Ich weiß nicht ob ich es auf meinen Kleinen anwenden kann, denn angesichts der schieren Fülle an Kleidung die ich halbjährlich für ihn brauche bin ich wirklich froh dass es hier Billiges gibt. Die Klamotten werden im Kiga auch nicht pfleglich behandelt, ich brauche leider in der Regel grade an Hosen Unmengen für eine Saison, da er täglich eine dreckig macht und ich mit Waschen sonst nicht nachkomme... Allein deshalb ist es hier für uns als Familie einfach impraktikabel nur 4 tolle Fairtrade-Hosen womöglich in Teuer für meinen Vierjährigen anzuschaffen - leider.
Aber für mich als Erwachsene, die schon einen Grundbestand Kleidung (wie Nunu) hatm ist es durchaus denkbar dieses Konzept: Nur noch kaufen was kaputt geht/abgetragen ist und man neu braucht oder eben wirklich mal dieses eine besonderes Teil, dann am Besten fairtrade und das nicht dauernd als Shopping-Hobby, umzusetzen.

Ich erkannte mich auch darin wieder, dass Nunu Klamotten kauft wenn es ihr schlecht geht oder sie sich von Negativem ablenken will. Interessant fand ich den Gedanken des Dünn-Kaufens. Wir kaufen uns Sachen weil wir irgendwie denken, dadurch natürlich attraktiver, sexier und schlanker zu sein, verschließen die Augen davor, dass wir nicht dünner werden, wenn wir uns in eine gerade mal passende 38er-Jeans quetschen und zu Hause feststellen, sie doch nicht zu tragen, weil sie eben doch kneift...

Daher, absolute Kaufempfehlung für das gut recherchierte mit vielen Infos am Anhang versehe Buch. Es wird nicht das Letzte gewesen sein, dass ich in dieser Richtung lese. Ich werde sicher jetzt nicht alles ändern. Aber schon dafür, dass ich wegen ihrem Buch endlich meine Kosmetik und Schminke auf tierversuchsfrei umstelle, bin ich Nunu schon dankbar. :-)
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am 9. April 2014
Zum Inhalt wurde ja bereits alles gesagt. Ich schildere daher gerne mal das "Ergebnis" dieses Buches:

Innerhalb von zwei Tagen verschlungen, habe ich inzwischen einige Kleidungsstücke zum Verkauf angeboten, verschenkt oder ausgemistet. Aber nicht nur das ich einfach mal aufgeräumt habe, das tue ich seit Simplify your life durchaus öfter.. Nein, ich habe mich bereits unzählige Stunden zum Thema faire Mode schlaugemacht und auch meinem Mann schon damit angesteckt.

Auch das Flicken von geliebten Teilen habe ich heute in Angriff genommen. Ich bin absolut hin und weg - DANKE!
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am 23. Mai 2014
Nach der Lektüre wollte ich auch gleich nix mehr kaufen! Die Autorin ist sympatisch und das Buch liest sich gut. Auch enthält es viele interessante Informationen über die herkunft von Billig-Klamotten.
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am 12. Dezember 2013
Das Buch hat mir so gefallen, dass ich es suchtartig verschlungen habe.
Die Autorin hat ein witzigen,lockeren Schreibstyle. Super!
Es regt auch sehr zum Nachdenken und Nachahmen an.
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am 16. Dezember 2013
Nunu geht es wie vielen anderen Frauen auch. Ein Rock hier, ein Oberteil da ... gefühlt kommt sie jede Woche mit neuer Kleidung nach Hause aber zu anziehen hat sie trotzdem nichts!

Nach einiger Zeit kommt die Erkenntnis, dass sie viel zu viel hat und sie startet den Selbstversuch: ein Jahr ohne Shopping! Wie das Jahr wohl verläuft?

Mein Fazit:

Die Autorin hat ihren Blog im Grunde in ein Buch gepackt und ich finde, es ist ihr durchaus gelungen. Der Schreibstil ist sehr locker und zum Schmunzeln. Oft musste ich mir denken: mmmhh ja kennst du. Ich glaube, viele können sich mit der Autorin identifizieren.

Mit einem Zwinkern erzählt sie von den Höhen und Tiefen in diesem Jahr, wenn sie beinahe Ruckfällig geworden wäre oder mal ganz andere Wege wie das Selbst Nähen für sich entdeckt.

Sie hat sich in diesem Jahr hingesetzt und zusätzlich recherchiert wo die Kleidung, die sie früher so gerne gekauft hat überhaupt herkommt.

Von abbrennenden Fabriken in Bangladesh bis hin zu verschuldeten Bauern ist alles dabei und teilweise wirklich erschreckend. Niemand wird, sei es aus finanziellen oder modebewussten Gründen komplett um solche Hersteller drum rum kommen aber man sollte dennoch ein bisschen darauf achten, die ganz üblen Vertreter zu meiden wenn es geht.

Ob sie ihr shoppingfreies Jahr geschafft hat? Na das solltet Ihr unbedingt herausfinden. Mich hat die Autorin definitiv inspiriert!
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am 19. Februar 2014
Da ich in 2012 selbst mal eine einjährige Kleider-shopping-Diät gemacht habe, mußte ich mir unbedingt dieses Buch zulegen.
Ich finde es witzig, kurzweilig, lehrreich und kritisch und vor allem ohne moralischen Zeigefinger.
Zufällig habe ich Nunu Kallers blog entdeckt. Dieser schließt sich nahtlos an das Buch an, wobei es diesen Blog schon länger gibt und ist genauso amüsant wie interessant.
Mein Kleiderschrank enthält übrigens nur noch Lieblingsstücke.
Aber ich gebe es zu, der " Textilschwede " ist auch vertreten. ;-)
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am 13. März 2014
... auf welche Probleme wir Frauen haben :) Wir haben oftmals schon längst die Kontrolle über unseren Einkauf verloren. Angefixt von Werbung, etlichen Zeitungen in denen uns aufgezeigt wird was wir dringend brauchen, und das Fernsehen.

Das Buch ist lustig und selbstkritisch geschrieben. Zum guten Schluss denkt man über sein eigenes Kauf und Konsumverhalten nach und versucht für sich einen besseren Weg zu finden.

Ich kann das Buch allen Frauen weiterempfehlen, die ebenfalls einen vollen Kleiderschrank und nichts zum Anziehen haben.
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