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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2014
Vorweg muss ich sagen, dass ich noch kein langjähriger EoG-Hörer bin. Irgendwie haben die Mannen um Herrn Darkness es geschafft, mir die letzten 20 Jahre erfolgreich aus dem Weg zu gehen. Nun auf einem Festival gehört, dann das nächste Konzert besucht und nun höre ich mich allmählich durch die Alben. The Painstream zählt da eindeutig zu einem meiner Favoriten. Die Songs sind gefällig, aber vielleicht schon etwas zu gefällig und teilweise etwas überarrangiert und zuviel gewollt wie bei Hangman's Joke. Im Vergleich zu "Last night on Earth" scheint Herrn Darkness etwas die Hoffnunglosigkeit in der Stimme verloren gegangen zu sein. Die Songs verleiten eher zum mitsingen statt zum stillen mitleiden; wobei "Holidays in hell" und "Painstreet" meine klaren Favoriten auf der Scheibe sind.

Sehr schön finde ich die Zugabe der Bonus-Tracks, da ich immer wieder gerne alte Songs neu arrangiert höre und staune, wie sich die einzelnen Lieder verändern können.

Alles in allem wie immer Geschmackssache, neben der Kaufempfehlung für alle noch eine Konzertempfehlung, da die Jungs live noch einen drauflegen können.
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am 13. September 2013
Nach Ihrem letzten Album, welches nicht wirklcih gut, noch saglich chlecht war hatte ich "low hopes in high places" an dieses Werk, aber End of Green's neues Album hat mih mich dann doch dran erinnert, was ich an dieser Band so mag und vor allem mal noch viel mehr mochte: traurigsachöne heavy Songs zwischen Pop und Unterwelt, geschrieben und performed mit einer heute sletenen Leidenschaft.

Beim ersten Durchhören und beim ersten Song war ich noch ehere skeptisch: können sie es noch, oder verspielen sie sich jetzt endgültig im eigens definierten "Cliché"? (das letzte Album wie gesagt war für mich eher ein Zeichen dafür, daß EOG jetzt anfangen sich selbst neu aufzukochen, aber nix da...). Doch irgendwo in den folgenden sgen wir mal 3-4 Minuten dämmerte es in mir: hier könnte noch was nettes draus werden! Ich hörtze das Album durch und war irgendwie ein wenig begeistert, ein wenig deja vu like, eben wie bei ein par ihrer älteren Alben. Und dann mußte ich gleich einige Songs noch einmal hören, dann nochmal, dann nochmal die ganze Platte...

Nach einigen Durchgängen muß ich gestehen: das Album ist wenn überhaupt etwas zu bemängeln ist, zu kurz geraten. Nur 11 tracks + Bonus acoustic Material, was so lala ist IMO (mag das irgendwie nicht, wenn Mr. Darkness bei Demons "ride ride ride" statt "riiiiiiiiide" singt brw, Geschmackssache.

Hervorheben möchte ich, daß die eher balladesken Songs das große Kino sind, wenn einige zu diesem Album meinen EOG hätten an Härte verloren, denke ich liegts daran: das Album klingt ein wenig wie eine Sammlung härterer Balladen, ein bischen wie Him vielleicht, auch wenn ich das meiste Zeugs von Him nicht wirklich mag, denke ich wird das Album hier bestimmt auch Him Fans gefallen.

EOG vereinen Melancholie mit Spaß an der Sache, ein lachendes und ein weinendes Auge sozusagen. Das aktuelle Album ist, wei auch jemand anderes hier schreibt vielleicht nicht das beste, aber tatsächlich eins der besseren (und es gibt kein witklich schlechtes IMO).
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am 17. August 2013
Auch mit Album Nummer 8 gelingt End of Green wieder ein solides und in sich stimmiges Machwerk.
Das Gute ist, dass es eigentlich keinen echten "Ausfall" auf der Platte gibt, auf der anderen Seite hätte
es aber auch gerne etwas mehr Experimentierfreude sein dürfen. Wie wäre es vielleicht mal wieder mit ein
paar Metal-lastigeren Songs? Bei Dead City Lights oder dem Wild Child Cover von W.A.S.P. haben die Herren ja
schon einwandfrei bewiesen wie gut ihnen das zu Gesicht steht?
Auf The Painstream passen zwar alle Songs wunderbar zusammen, aber leider fehlen da 1-2 richtige Hits, die
einen auch nach längerer Zeit animieren dürften das Album in den CD-Player zu legen.
Das ist alles ohne Frage meckern auf hohem Niveau, aber vielleicht gelingt es den Meistern des Düsterrocks
auf der nächsten Platte ja doch wieder den Höhrer auch etwas zu überraschen und nicht nur mit netten Melodien
und eingängigen Refrains zu punkten. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.
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am 10. September 2013
Um einiges besser als das letzte Album, aber an meinen Liebling "The Sick's Sense" reicht es leider nicht heran.

Nicht jedes Lied auf dieser Platte hat mich überzeugt (Home on Fire, The Painstreet), jedoch ist es trotzdem gespickt mit einiges Highlights wie Degeneration, Holidays in Hell oder Chasing Gosts. Ich als alter EOG-Hase habe mir das Album natürlich sofort zugelegt und Konzertkarten gekauft, denn dieses Album MUSS man einfach live erleben!
Die Jungs haben sich weiterentwickelt und wieder eine tolle Scheibe abgeliefert, die nicht mehr so depressiv klingt wie zum Beispiel eines ihrer älteren Werke "Last night on Earth", haben aber kein Stück ihrer alten Melancholie, Weltschmerzstimmung oder Morbidität verloren.

Deswegen: KAUFEN, es ist sein Geld wert!!!!
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am 16. August 2013
Plopp - schon wieder soviel Zeit vergangen, dass man ein neues Album der deutschen Dark Rock / Gothic Rock Band End of Green in den Händen halten kann.

Was hat sich getan im Vergleich zum Vorgänger "High Hopes in Low Places"?

Die gute Nachricht: Nix
Die schlechte? Hm. Man müsste schon ganz pedantisch sein, um zu bemängeln, dass es keinen prägnanten "Fortschritt" gibt. Aber Fortschritt von was?

Das Album wirkt nach geschätzten 5 Durchläufen homogener, glatter als das Vorgänger Album. Durch die Bank die gewohnte Mischung aus guten Riffs & Melodien sowie einem gut aufgelegtem Michelle Darkness samt Band.

Warum dann nur 4 Sterne?

Für 5 Sterne reichts meiner Ansicht nach nicht ganz. Es fehlen richtige "Knaller", alles wirkt zwar in sich stimmig, aber eben meinem Geschmack nach etwas zu glattgebügelt.

Nichtsdestotrotz ein Album, dass sich jeder anhören sollte, der der Musik in Richtung Charon, Poisonblack oder eben End of Green etwas abgewinnen kann.
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am 19. August 2013
zieht dieses Album an mir vorbei. Auch nach mehrfachen anhören, mag der Funcke nicht so recht zünden. Ich mochte die Band von Anfang an und auch die Soloplatte des Sängers sowie seine Zweitband Burry me deep fanden grossen Anklang bei mir. Fast könnte man das Gefühl bekommen, End of green haben alles in ihrem Genre bereits erreicht und es wird langsam Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Gerade die letzten 5 Songs (bezogen auf die Lim.edt) plätschern so dahin und es fehlt allgemein einfach die Energie und Frische. Das Album ist gut produziert und richtig schlecht ist sicherlich keiner der Songs, aber bei mir bleibt nichts hängen ausser Hollidays in hell und Degeneration - the same old song und so fühlt es sich an - alles schonmal gehört und kein Mut zu was neuem. Ich würde mir wünschen, dass die nächste Scheibe wieder mehr Richtung Metal gehen würde oder zumindest rauer klingt. The Painstream besitzt für mich mehr Weichspüler als Melancholie aber trotz aller Kritik, für Fans von Dark Rock sicherlich kein Fehlkauf.
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am 22. August 2013
Neues von meinen lieblings Schwaben (Grüße aus Baden).

Seit "The Sick's sence" bin ich Fan von EoG und verfolge die Band aufmerksam. Nachdem das letzte Album eher schwächer war (was aber nach einem Hammerauftritt des davorkommenden Albums verzeihbar ist), ist hier nun wieder ein gutes Album entstanden. Etwas schneller und rockiger, vielleicht auch mainstreamiger (popiger) als die Vorgänger aber definitv gut. Könnte zwar auch ein paar härterer Songs verkraften (Richtung Metal) aber das Album ansich wirkt chon homogen.

Ich kann jedem den Kauf dieses Albums nur empfehlen.
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am 2. März 2014
Dieses Album zeigt wieder einmal, dass EOG eine sehr einzigartige, besondere Band ist. Ich muss ehrlich sagen, dass es wenige Bands gibt, bei denen jedes Album wahre Gefühle besitzt. EOG haben meiner Meinung nach das Talent, mit jedem ihrer Alben jedes Mal aufs Neue die Seele zu berühren! Mit "The Painstream" ist ihnen das wieder sehr gut gelungen. Das Quintett hat sich in meinen Ohren gesteigert. Dieses 8te Album finde ich ziemlich stark und intensiv. Es ist wirklich bemerkenswert, was diese Musik in einem selbst auslöst! Ich bin beeindruckt. Jedenfalls gehört dieses Album in jede EOG-Sammlung!! Deshalb: Fünf Sterne!!!
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am 25. September 2014
...ich wollte mir eigtl., auf Grund Labelwechsel, kein neues Album mehr zulegen aber die EoG Sucht führt einen immer wieder zu seiner "Droge" zurück ;-) Wieder ein klasse Meilenstein der Band.
Einzigstes Manko. LP Version, wie leider all zu oft, hat kein Booklet, Textblatt o.ä. somit war ich "gezwungen" mir eine CD Version noch dazu zu holen. Die jedoch in meinem Auto auch sehr gut macht.......
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am 3. September 2013
Gute Band, aber diese Cd ist für mich ein Reinfall. Der ganze Düstere sound den sie sonst haben fehlt für mich komplett.
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