Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



am 10. August 2013
Zitat:
„Und in diesen Augen war kein Weiß. Überhaupt keins. Sie waren blutunterlaufen und so tiefrot, als hätte man die Augäpfel mit einem Löffel herausgeschabt, sodass nur noch die schmutzig-blutigen Höhlen übrig geblieben waren.
Mein Gott. Der Anblick ging ihm durch und durch. Woher kommst du? Was bist du?“
(S. 198)

Inhalt:
Das Bergwerk droht zusammenzubrechen, als Alex im Schacht hängt, den nahenden Ausgang direkt vor Augen. Dann stürzt sie in die Fluten.
In letzter Sekunde wird sie von Wolf gerettet und hoch ins Freie gezogen.
Die Erde klafft auf, Alex kann sich revanchieren.
Aber sie kann nicht bei den Veränderten bleiben. Sie muss fliehen.
Als die Erde erneut bebt und Lawinen in die Tiefe brettern, wird sie mitgerissen – und befindet sich kurz darauf in einem eisigen Grab.
Das Monster in ihrem Kopf will überleben, sucht eine Verbindung… Alex‘ Geist driftet davon.

Meinung:
Endlich war es so weit. Nachdem Band 2 nur zu einem etwas weniger erschreckenden Ende gefunden hat als der fiese Cliffhanger von Band 1, musste ich natürlich sofort zu „Ruhelose Seelen“ greifen.

Noch vor TEIL I des Buches entführte mich Alex in eine alte Erinnerung an einen Sprung ins tiefe Wasser. Ein Sprung, der ihr vorgaukelte, alles schaffen zu können. Eine Erfahrung, die aber vermutlich bereits die ersten Anzeichen des Baby-Monsters in ihr erkennen ließ. So war mir Alex sofort wieder gegenwärtig.

Gleich darauf befand ich mich im freien Fall. Das Loch, durch das Alex kurz zuvor noch Tom gesehen hat, wird kleiner, Alex‘ Überlebenswille regt sich und der Kampf beginnt.

Ich war sofort wieder mitten in ihrem Überlebenskampf, bekam keine Luft, wenn sie untertauchte, zitterte am ganzen Körper aufgrund des eisigen Wassers, fühlte das Echo ihres Schmerzes, wenn sie sich verletzte.

Schmerzen und nüchterne Brutalität gehören zu Frau Bicks Markenzeichen. Der atemlose Schreibstil tut sein Übriges. Wie bereits in Band 2 wechselte die Perspektive im personalen Stil zwischen verschiedenen Settings und Charakteren hin und her.

Über die Protagonistin Alex erfahren wir nach wie vor am meisten. Ihr Wille, zu überleben, ist stärker denn je. Aber was regt sich in ihrem Inneren? Was veranlasst sie, jemandem wie Wolf zu helfen?

Weitere Charaktere bekommen eine Vergangenheit, verraten dem Leser ein paar Details aus ihrem Leben vor dem Blitz.
Insbesondere Peter war diesbezüglich im Gespräch. Seine Perspektive selbst war einfach nur krank, wirr, eklig, gestört… Halluzinationen, Verwirrung, eine schockierende Erkenntnis.
Jedoch erfuhr ich über zahlreiche Gespräche der anderen sehr viel über ihn, seine Pläne, Andeutungen seiner Abgründe – schon BEVOR alles zusammenbrach.

Es war schwer, der Geschichte einzelner Charaktere zu folgen. Realität vermischte sich mit Erinnerungen, Träumen oder Wahnvorstellungen, die mich ab und zu an meinem Verstand zweifeln ließen.

Die Autorin bot in dieser ersten Hälfte des finalen Bandes die ersten Antworten auf Fragen… Sie wirft neue Theorien ihrer Charaktere in den Raum und verleiht dem Ganzen beinahe einen Hauch „wissenschaftlicher Magie“.

Mit dieser Magie kam ein neues Level an Grausamkeit. Ilsa J. Bick schreibt ihren Charakteren gnadenlos, ohne jegliches Mitleid, Brutalität und Schmerzen zu, quält sie, lässt sie quälen und schildert dies detailreich. Mehr denn je muss bei diesem Buch gesagt werden, dass es KEIN JUGENDBUCH mehr ist. Es übt eine Unfall-ähnliche Faszination aus, ist jedoch jenseits aller geschmacklichen Akzeptanz für Jugendliche. Denn immer mehr kristallisiert sich heraus, dass nicht nur die Veränderten böse sind, sondern dass wahre Monster auch unter dem vertrauenswürdigen Äußeren normaler Menschen zu finden sind.

Die teils kurzen Kapitel enden wie gewohnt meist mit üblen Cliffhangern, die ein Unterbrechen schier unmöglich machen. Zahlreiche Perspektivenwechsel nach einem solchen steigern die Spannung ins Unerträgliche.

Zum Ende sei gesagt, dass es eigentlich nicht das wirkliche Ende ist. Ilsa J. Bicks Original „Monsters“ wurde in der Übersetzung aufgesplittet und endet daher einfach … so. Allerdings lässt sich dies durchaus mit den fiesen Enden der Vorgänger vergleichen.

Urteil:
„Ashes 03 – Ruhelose Seelen“ setzt die Messlatte der Bücher noch einmal höher. Zu den immer blutigeren und ekelerregenden Szenen gesellt sich die Psycho-Schiene, die einen gleichermaßen ins Buch saugt wie am Verstand zweifeln lässt. Neue Erkenntnisse und die Blicke in die Untiefen auch normaler Menschen üben eine morbide Faszination aus, der man sich trotz Gewalt und Brutalität nicht entziehen kann. Schwankend zwischen drei und vier Bewertungspunkten, kann ich den Lesesog und den Drang, mehr erfahren zu wollen, nicht ignorieren und vergebe knappe 4 Bücher für Alex und Co.

Ein Must-Read für Fans der Vorgänger. Wem Band 2 bereits zu brutal und abstoßend war, der sollte sich das Lesen von dieser Fortsetzung aber vielleicht zweimal überlegen.
Dennoch gehört diese Serie (für die richtige Zielgruppe) zu den absoluten Must-Reads des Genres.

Die Serie:
1. Brennendes Herz
2. Tödliche Schatten
3. Ruhelose Seelen
4. Pechschwarzer Mond

©his-and-her-books.blogspot.de
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. September 2013
Inhalt:
Bei dem Zusammensturz des Bergwerkes fehlt nicht viel und Alex wäre gestorben. Dass sie überlebte verdankt sie Wolf, den sie nun mit anderen Augen sieht. Doch zur Ruhe kommen kann sie nicht. Das Monster in ihrem Kopf gibt keine Ruhe und lässt sie Dinge anders wahrnehmen. Während dessen gehen die Überlebenskämpfe weiter und die Veränderten werden zu einer immer größeren Bedrohung.

Meine Meinung:
Ohje, mit diesem dritten Teil habe ich mich wirklich schwer getan. War Band 1 noch für mich eins mit der Besten dieses Genre, war ich schon von Band 2 nicht mehr ganz so überzeugt, konnte aber wenigstens noch verstehen, warum geschah, was geschah. Sah einen Sinn darin, diese Welt näher zu zeigen, die Brutalität und Aussichtslosigkeit die herrscht und die man sich so gut vorstellen konnte. Nun aber bei Band 3 muss ich ehrlich sagen, habe ich total den Faden verloren.

Der Anfang war noch spannend und riss mich mit. Alex Kampf ums Überleben beim Bergwerkunglück und auch das, was direkt danach geschah. Auch viele Szenen mit Tom oder auch mit Chris konnten mich im Verlauf des Buches immer wieder packen und überzeugten mich, weiterzulesen. Doch, alles was dazwischen war, war für mich persönlich chaotisch, sprunghaft und so zähflüssig, dass ich zwar las, aber den Inhalt nicht richtig aufnehmen konnte.

Kämpfe, Kämpfe, Kämpfe .. jeder mit jedem und auch mit sich selbst. Menschen die sterben und dann doch nicht tot sind, die Wahnvorstellungen haben und teilweise ausleben und dann wieder klar sind. Veränderte, die nicht ganz so verändert sind und neue Veränderte, die ganz anders sind. Das alles gepackt in 65 (!!!) Kapitel, die teilweise nur eine Seite lang waren. Die zwischen Situationen und Personen hin und her sprangen. Unzählige Namen, Begriffe .. ich gebe zu, irgendwann habe ich den Faden komplett verloren und konnte ihn auch nicht wieder aufnehmen.

Ich denke, man muss schon ein Freund vieler Kämpfe sein, um diesen Teil zu mögen. Ich habe nichts gegen einen gewissen Anteil, gerade in diesem Genre macht es sehr viel Sinn, aber ich brauche doch auch immer wieder etwas, an das ich mich halten kann. Ein Faden, der durch die Geschichte läuft. Passagen, die mich wieder mal aufatmen lassen, zur Ruhe kommen lassen. Und das fehlt mir hier absolut.

Ich werde diese Reihe hier mit diesem Teil 3.1 sozusagen beenden und den letzten nicht mehr lesen, da ich nicht glaube, dass es mir gelingt, noch einmal in die Geschichte hineinzukommen. Ich finde es zwar sehr schade, wie sich die Reihe entwickelt hat, denke aber, das ist reine Geschmackssache - meinen konnte sie leider nicht mehr treffen.

Fazit:
Teil 3.1 entwickelt sich noch viel extremer als Band 2 in eine Richtung, die nur noch Hass, Kämpfe und Chaos mit sich bringen und damit leider meinen Geschmack gar nicht mehr treffen konnten. War ich noch absolut begeistert von Teil 1 und etwas weniger von Teil 2, bin ich von diesem hier regelrecht enttäuscht und werde die Reihe hiermit abbrechen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2016
Alex hat die Katastrophe überlebt, doch jetzt plötzlich ändert sich ihr Weltbild schon wieder. Könnte man die Jugendliche Kannibalen retten. Denn einer rettet sie, etwas scheint noch von seiner Seele dazu sein. Alex spürt wie sie sich verändert, eine Macht scheint in ihr zu erwachen.

Ich musste gleich mit Band 3 anfangen, das Ende von Band 2 war einfach nur gemein. Nicht nur wegen der Sicht von Alex, sondern auch von Peter und Tom. Für manche kann es jetzt etwas brutal werden. Der Kampf von Peter ist sehr interessant mitzuerleben und man fragt sich selbst wie man entschieden hätte. Tom und Alex schaffen sie es wieder zusammen. Man bangt und zittert auf jeder Seite mit den jeweiligen Charakteren. Immer mehr Einzelheiten werden bekannt, manche nicht so schön andere sogar sehr grausam. So langsam setzt sich das Puzzle zusammen und man weiß nicht wirklich ob man das ganze sehen will. Im Deutschen wurde das letzte Band getrennt. Also kann man sich auf ein 4 Band gefasst machen, mit einem sehr netten Ende im 3. Band. Ich war die ganze Zeit an das Buch gefesselt und konnte und wollte nicht aufhören zu lesen. Die Kämpfe der Figuren sind so interessant und faszinierend geschrieben, das man einfach weiterlesen muss. Auf zu Band 4 und dem letzten Band.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 7. Januar 2014
Nach 2 wirklich richtig richtig spannenden Teilen habe ich auch Teil 3 verschlungen.
Leider reicht dieser nicht ganz an Teil 1 und 2 heran. Der Anfang in Teil 3 ist etwas lahm, langwierig und manchmal kann man auch die Erzählweise nicht ganz nachvollziehen.
Die Geschichte fängt sich aber und nimmt zur Mitte des Buches wieder an Fahrt auf und endet wie gewohnt fulminant und spannend. Die Lust auf Teil 4 ist ungebrochen!

In Sachen brutale und harte Schreibweise steht dieser Teil den ersten beiden in nichts nach und es gibt wieder einige schauderhafte Momente, die man U16-Kindern lieber nicht lesen lassen sollte.
Als Jugendbuch darf man Ashes also nicht zählen lassen!

Die Story im dritten Teil dreht sich nun endlich auch einmal wieder um Ellie, die im 2ten Teil gar nicht vorgekommen war. Der Leser erfährt also was sie seit dem ersten Teil alles durchgemacht hat. Alex wird zu Beginn des Buches von Wolf gerettet und "muss" mit seinem Rudel Menschen fressender Veränderter mitziehen, eine Zerreißprobe beginnt. Tom setzt alles daran Alex zu finden, ist sich aber selbst etwas im Weg dabei. Chris erfährt eine wundersame Rückkehr von den Toten und Peter findet sich mit seiner Rolle als Versuchsobjekt zwischen lauter Veränderten ab und scheint aufzugeben...wenn man nichts mehr hat, dann sieht auch das Stück Menschenfleisch auf einmal schmackhaft aus...

Die Autorin bringt die Charaktere ans absolut äußerste. Grenzerfahrung reiht sich an Grenzerfahrung und manch einer reagiert anders als gedacht. Spannend, fies, teilweise ekelig und sehr bewegend geht Ashes in den 4ten Teil! Ich möchte niemals in der Haut einer der Hauptcharaktere stecken!

Fazit:
Für mich weiterhin die beste Buchreihe im Bereich der Dystopie/Endzeit-Werke! Zarte Gemüter sollten allerdings erst prüfen, ob sie die teilweise ekeligen und sehr blutigen Szenen abkönnen. Des öfteren werden hier auch Menschenteile gegessen, beschrieben und herausgerissen! Nicht jedermanns Sache...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2013
Nach der Katastrophe, die die ganze Welt erschüttert hat, waren die Veränderten zunächst nur unkontrollierbare Bestien, die lediglich ihren animalischen Trieben gehorchten und noch relativ leicht zu besiegen waren. Dann begannen sie sich zusammen zu tun, in Gruppen zu jagen und dabei sogar Waffen zu verwenden. Doch die Veränderung ist damit offenbar immer noch nicht abgeschlossen, denn sie werden zunehmend intelligenter und somit auch gefährlicher. Und jemand scheint sie für seine Zwecke zu benutzen.

Außerdem sind die Verschonten noch immer nicht außer Gefahr ebenfalls noch zu kannibalischen Chuckies zu werden, zumal auch sie gewisse Veränderungen an sich feststellen können. Sie müssen sich aber nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den Monstern in Acht nehmen, die nur darauf warten zuzuschlagen – die Frage ist nur, wer hier die wahren Monster sind …

Ashes – Ruhelose Seelen ist der erste Teil eines Abschlussbandes, der damit schon sehr vielversprechend beginnt und stetig auf ein äußerst packendes Finale zusteuert, mit dem Ilsa J. Bick ihre Leser garantiert erneut überraschen wird.

Die Handlung der Fortsetzung setzt genau dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat, wodurch das Buch bereits sehr spannend beginnt, da Alex sich immer noch in akuter Lebensgefahr befindet und schnell einen Ausweg finden muss. Generell legt Ilsa J. Bick ein sehr hohes Tempo vor und gewährt nur wenige Atempausen, in denen die Charaktere sowie man selbst einmal kurz zur Ruhe kommen kann.
Das liegt insbesondere an den häufigen Szenen- und Perspektivwechseln, die man von ihr bereits kennt. Oftmals wechseln die Sicht sowie der Schauplatz nach jedem Kapitel, manchmal verweilt man dagegen für eine Weile bei ein und demselben Blickwinkel. Fast immer enden die einzelnen Kapitel zudem mit kleinen Cliffhangern. Dadurch wird die Spannung konstant aufrecht erhalten oder sogar erhöht, weil die Szenen in einem besonders aufregenden Moment abrupt enden bzw. unterbrochen werden. Es ist daher fast unmöglich eine Stelle zu finden, an der man den Roman einmal kurz beiseite legen kann, ohne mit den Gedanken immer noch darin zu verweilen.

Während man Alex in den vorherigen Bänden trotz längerer Pausen nie ganz aus den Augen verloren hat, sind andere Charaktere eindeutig zu kurz gekommen, was sich nun glücklicherweise ändert. Mit Ausnahme von einer Person, tauchen alle bisherigen, zum Teil sehr lieb gewonnenen, Hauptfiguren wieder auf – d.h. sie werden nicht nur genannt, sondern treten tatsächlich in Erscheinung – sodass man endlich erfährt, was nach der letzten Begegnung, die bei manchen schon ziemlich weit zurückliegt, mit ihnen geschehen ist.

Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge ermöglichen dem Leser, in Verbindung mit den verschiedenen Sichtweisen, eine umfassende Einsicht in die diversen Geschehnisse der Welt, die die Autorin geschaffen hat. Jeder von ihnen ist interessant und konfrontiert den Leser fortdauernd mit neuen Rätseln. Die Handlung ist insgesamt also sehr komplex und zwar nicht schwer verständlich, aber sie erfordert ein gewisses Maß an Konzentration, wenn man den Überblick behalten will. Dabei drängt sich mehr und mehr die Frage auf, ob die einzelnen Handlungsstränge am Ende wohl doch noch zusammen laufen und zwischenzeitlich voneinander getrennte Figuren einander wieder begegnen werden.

Ilsa J. Bick gelingt es außerdem immer wieder einen zu schockieren oder sogar bis ins Mark zu erschüttern, indem sie ungeahnte Wahrheiten enthüllt oder Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche gewährt, auf die man bisweilen lieber verzichtet hätte. Verachtenswerte Kreaturen gibt es in Ashes – Ruhelose Seelen zuhauf und unglücklicherweise handelt es sich bei der Mehrheit um Menschen. Immer öfter verhalten sie sich weitaus unmenschlicher als die Chuckies, wodurch man sich zwangsläufig die Frage stellen muss, wer hier eigentlich die Monster sind. Viele von ihnen sind zu unvorstellbar grausamen Taten fähig, die man keinesfalls nachvollziehen kann. Statt zusammen zu halten, bekämpfen sie sich gegenseitig und empfinden teilweise sogar Freude dabei andere zu foltern oder abartige Experimente an ihnen durchzuführen.

Die Zustände in Rule verschlechtern sich permanent und es ist mehr als traurig zu sehen, wie die ältere Generation sich den Verschonten gegenüber verhält. Es ist absolut unverständlich, dass diejenigen, die ihr Leben bereits gelebt haben, nicht von sich aus bereit sind kleine Zugeständnisse zu machen und zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen, die ihr ganzes Leben erst noch vor sich haben, zumindest auf einen Teil der stetig knapper werdenden Lebensmittel zu verzichten, nur weil sie nicht von ihrem Fleisch und Blut sind. Dabei sollte es doch eigentlich selbstverständlich sein, dass die Kinder an erster Stelle stehen – und zwar ohne über die Maßen verwerfliche Gegenleistungen von ihnen einzufordern.

Unfassbar schreckliche Taten sind in Ashes – Ruhelose Seelen demnach an der Tagesordnung und man muss einiges aushalten können, wenn man nachts nicht womöglich von Alpträumen geplagt werden will. Natürlich ist das individuell verschieden, aber bei dem ein oder anderen wird das erträgliche Maß von Gewalt und Ekel garantiert überschritten werden, denn in dieser Hinsicht ist dieser Band noch weitaus schlimmer als der vorherige. Wenn man keinen sehr festen Magen hat, wird man nicht umhin kommen ein paar Pausen beim Lesen einzulegen, weil viele Szenarien nur schwer zu verdauen sind. Ein Beispiel zur eigenen Einschätzung: „Wenige Minuten später steckte er sich den linken Augapfel des alten Kauzes in den Mund […] Er schluckte etwas weiche Augenmasse hinunter, schob die Linse zwischen den Zähnen herum und zerkaute sie dann.“ Weniger ist eben manchmal mehr und es hätte dem Roman nicht geschadet, wenn Ilsa J. Bick auf ein paar dieser blutigen und besonders brutalen Szenen verzichtet oder sie wenigstens nicht ganz so detailliert beschrieben hätte. Im Gegensatz zu einem Buch aus dem Genre Horror, weiß man hier nämlich nicht, was einem blüht und es wäre nicht verkehrt gewesen ein wenig Rücksicht auf die Zielgruppe zu nehmen. Immerhin richtet sich die Geschichte nicht an Erwachsene, sondern an Jugendliche – und das auch nach Ansicht des Originalverlages, sodass es sich nicht etwa um eine Fehleinschätzung von Egmont Ink handelt.
Nichtsdestotrotz ist Ilsa J. Bick eine brillante Autorin, die es definitiv versteht den Leser an ihr Werk zu fesseln. Eine uneingeschränkte Empfehlung ist im Hinblick auf die anvisierte Leserschaft durch das Übermaß an Gewalt und Brutalität jedoch leider nicht mehr möglich und man sollte vor dem Lesen auf jeden Fall in Erfahrung bringen, was einen erwartet.

Das Ende von Ashes – Ruhelose Seelen ist, logischerweise, relativ unbefriedigend, da der Schnitt an dieser Stelle nicht von der Autorin beabsichtigt war, sondern vom Verlag gewählt wurde um das Buch zu teilen und sich somit natürlich nicht wie ein Ende anfühlt. Ohne auch nur einen Handlungsstrang aufzulösen endet das Buch einfach mittendrin, mit unzähligen offenen Fragen und dazu noch an einer ziemlich verwirrenden Stelle. Dafür gibt es allerdings immerhin keinen lästigen Cliffhanger, sodass das kurze Warten auf den zweiten Teil des Abschlusses einigermaßen erträglich ist.

*FAZIT*
Mit Ashes – Ruhelose Seelen hat Ilsa J. Bick erneut bewiesen, was für eine talentierte Autorin sie ist. Wer sich an gewalttätigen Szenen und ziemlich detaillierten, blutigen Beschreibungen nicht stört, sollte sich diese Fortsetzung nicht entgehen lassen. Das endgültige Finale kann man nun jedenfalls kaum noch erwarten, weil man endlich wissen will, wie die Geschichte endet und ob gewisse Figuren schließlich wieder zueinander finden werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2013
Kurzbeschreibung:

Eine unfassbare Katastrophe hat unsere Welt für immer verändert. Wer dabei nicht dem Tod zum Opfer gefallen ist, kämpft nun Tag für Tag ums Überleben. Die größte Bedrohung geht von den Veränderten aus - jenen gefürchteten Jugendlichen, die sich aus bisher unerfindlichen Gründen seit der Katastrophe in blutrünstige Kannibalen verwandeln. Auch die siebzehnjährige Alex fürchtet diese Bestien und würde keine Sekunde zögern, sie zu töten. Doch als einer dieser Jungen ihr das Leben rettet, nagen Zweifel an ihr. Ist es möglich, dass seine Seele trotz der Verwandlung in ihm weiterlebt? Und dann spürt Alex selbst etwas in sich wachsen: Eine unaufhaltsame Macht scheint von ihr Besitz zu ergreifen ...

Meine Meinung:

Schon die zwei ersten Bände konnten mich begeistern allerdings kam ich am Anfang schwer ins Buch. Die vielen Personen und Erzählstränge mußte ich mir erst wieder in Erinnerung rufen. Band 3 schließt zeitlich unmittelbar an Band 2 an (welcher ziemlich ereignissreich schließt).
Wie die Vorgängerbände ist Band 3 spannend, mitreißend, blutig und grausam. Außerdem erfährt man hier ein wenig mehr über die einzelnen Protagonisten und etwas über deren Vergangenheit.
Ilsa J. Bick versteht es, ihre Leser voll in den Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Bin schon gespannt auf Band 4 - was wird es wohl für ein Ende geben?

Fazit: Für Fans der ersten beiden Bände ist "Ashes - Ruhelose Seelen" definitiv ein MUSS.

Zitat:

"Auf dem Hügel. Als ich gehört habe, wie sie rief und er ihr antwortete
und fast dabei draufgegangen wäre, um zu ihr zu gelangen. Da wurde mir klar, was ich gerade getan hatte, und das es das nicht wert ist, nicht einmal um der Rache willen."
(Seite 213)

Die Serie:
1. Brennendes Herz
2. Tödliche Schatten
3. Ruhelose Seelen
4. Pechschwarzer Mond
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2013
Cover:

Das Cover ist diesmal Dunkellila. Alex' Haare wehen über ihr Gesicht, was unterstreicht, dass sich langsam ein Sturm aufbraut und es immer mehr zum finalen Showdown geht. Die Schrift wurde in einem silberne, wie gegossenen Schriftzug gehalten.

--------------------------------------------------------------------------------

Meine Zusammenfassung und Meinung:

Als das Bergwerk, in dem die Chuckies sich befinden, gesprengt wird, fällt alles durch eine meterdicke Eisschicht, die sich wie ein Trichter mit Schmelzwasser füllt. Ihre Waffe in einer Felsspalte eingeklemmt, kämpft Alex um jeden Atemzug, wenn sie die Waffe loslässt, wird sie von dem Strudel heruntergedrückt und wahrscheinlich in die nächste sich unter ihr füllende Höhle gespült, was ihr sicheres Ende bedeuten würde. Im letzten Moment taucht plötzlich Wolf auf, der Veränderte hilft ihr zusammen mit seinen Gefolgsleuten zurück an die Oberfläche zu kommen, doch Alex will nicht wieder mit den Veränderten mit gehen und versucht zu flüchten, wobei es zu einer Lawine kommt, die sie unter sich begräbt. Währenddessen findet Ellie schließlich Chris, der schwer verletzt in einer Falle gefangen ist. Als sie Hannah, die Heilerin, zur Hilfe holt, gibt diese Chris keine Chance mehr und gibt ihm eine selbstgebrautes Getränk aus einem Giftpilz, woraufhin sie ihn in einen Leichensack einnähen und in ein Lagerhaus bringen, in dem sie die Toten aufbewahren, bis der Erdboden den Winterfrost verloren hat und es möglich ist, sie zu begraben. Tom hat die Hoffnung fast aufgegeben, aber er möchte wenigstens Alex' Leiche finden, wenn sie denn tot ist, und begibt sich auf die Eisfläche wo er eine Schuhspitze im Eis entdeckt und diese ausgräbt. Viel zu spät bemerkt er, dass es gar nicht Alex ist und wird von einer sehr eigenartigen Chuckie angegriffen, die so gar nicht wie die anderen ist. Stärker, schneller, schlauer, so erscheint dieses Mädchen ihm. Fast hätte es Tom das Leben gekostet, doch er kann sich schwer verletzt zurückschleppen. Als Ellie Tage später angeln geht, bemerkt sie laute Geräusche und sieht beim Totenhaus nach, wo sich Hunderte von Krähen um das Haus versammelt haben. Nachdem Ellie sich selbst Mut zugesprochen hat, betritt sie das Totenhaus und traut ihren Augen nicht, als Chris in dem Leichensack scheinbar atmet. Währenddessen bricht ein Veränderter in Rule ein und tötet ein Mädchen. Als sich herausstellt, dass es der Enkel eines Ratsmitgliedes ist, stellt sich für die Bewohner des Dorfes nur eine Frage: Wie viele dieser Veränderten haben wirklich überlebt oder wurden nicht wie behauptet getötet und wie viele davon sind unterwegs nach Rule? Dies is, wie Peter weiß, eine sehr gute Frage, denn als das Bergwerk gesprengt wurde, sind fast alle Chuckies lebend entkommen und Chuckies gehen meist dort hin, wo sie hergekommen sind ...

Wow, also ich habe lange nicht mehr ein Buch mit so viel Inhalt gelesen. Es war wirklich fantastisch. In diesem Buch ist Alex leider etwas kurz gekommen, aber ich denke, das liegt daran, dass sie den letzten Teil wahrscheinlich wieder füllen wird. In diesem Buch bekamen viele Charaktere eine gefüllte Persönlichkeit, z.B Ellie kam sehr oft vor, spielte eine wichtige Rolle in den Kapiteln, was ich sehr interessant fand. Zudem fanden auch Chris, Peter, Sarah und Greg sehr viel Platz, doch dies störte kein bisschen. Wenn man sich am Anfang des Buches noch fragte, wann endlich wieder Alex kam, fragte man sich in jedem neuen Kapitel wieder, wann einer der vier Personen wieder die Geschichte an ihrer Stelle weiterführen würde. Ich fand es spannend, einmal ein paar andere Seiten zu sehen, wie es den Bewohnern in Rule ergeht oder was mit Peter passiert ist. Alles in allem war das Buch wirklich Fantastisch, ich kann es nur jedem empfehlen und hoffe, dass die Menschen sich nicht abschrecken lassen, wenn sie von "Veränderten" hören, denn gruselig ist das Buch wirklich nicht, sodass man es mit dem Genre Horror in einem Topf schmeißen könnte.

--------------------------------------------------------------------------------

Bewertung:

Für den dritten Band, den Auftakt zum vierten und letzten Teil der Reihe, vergebe ich volle 5 Sterne, die absolut verdient sind, wie ich finde!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2013
Der Anfang: Einen solchen Sturz in die Tiefe hatte Alex nur ein einziges Mal erlebt.

Es gibt Bücher, die sind wie ein Autounfall. Man mag nicht hinsehen, gleichzeitig hängt der Blick wie gebannt am Schreckensszenario. Unmöglich sich dessen zu entziehen. Die Ashes-Reihe steht an vorderster Front, wenn man (Jugend!)-Bücher mit einem Zusammenprall vergleichen kann. Es sind Bücher höchster Erzählkunst, unglaublich spannend und temporeich. Dann aber wieder so grausam und eklig, dass ein fester Magen schon fast nicht mehr ausreicht. Sie sind kontrovers brillant und vielleicht darum besonders empfehlenswert (aber bitte nur für eine informierte Zielgruppe!).

"Das war der letzte Gedanke, den sie fassen konnte. Sie wünschte sich sein Überleben so sehr, dass es schmerzte ...
Und dann blieb kein Moment mehr. Schluss mit Gedanken und Erinnerungen. Schluss mit Wünschen, Träumen und Reue. Aus.
Sie schlug auf." - S. 16

Mittlerweile sind wir beim dritten Teil der Tetralogie angekommen. Nachdem Band 1 unerwartet hart und grausam war, ließ Band 2 den Leser dann völlig entsetzt zurück. "Ruhelose Seelen" setzt hier direkt an. Wer sich vom dritten Band etwas Gewaltentspannung erhofft ... Nein! Gibt es nicht!
Ilsa J. Bick führt ihren Erzählstil aus dem zweiten Band fort, indem die Erzählperspektiven des Öfteren wechseln. Nicht nach jedem Kapitel, aber in regelmäßigen Abständen wird zu einem anderen Schauplatz innerhalb der nahen und fernen Umgebung der Kleinstadt Rule geschwenkt. Man begleitet altbekannte Figuren, wie Alex oder Tom, aber auch die Perspektiven bisheriger Nebenpersonen werden genauer betrachtet. Das mag wieder verwirrend klingen, schafft aber ein ziemlich rundes Bild der Gesamtsituation. Und auch wenn sich in diesem Buch immer noch kein einziger Erzählstrang trifft, klebt man an den Seiten, da jede einzelne Perspektive Spannung pur verspricht.

Die Erzählkunst ist auf allerhöchstem Niveau, die Handlung komplex und perfekt durchdacht. Die Autorin erscheint zudem wie eine Expertin in Waffen- und Militärkunde. Man glaubt ihr jedes Wort! Eine bildgewaltiges, ausgereiftes Setting, ohne Übertreibungen und Überladungen, erschafft Kopfkino pur. Die bildliche Vorstellung jeder Szene kommt von ganz alleine (Achtung: auch die Vorstellungskraft bei expliziten Ekelszenen kommt von ganz alleine!)
Auch in "Ruhelose Seelen" ist das Tempo hoch und die Spannung mit Händen zu greifen. Durch verkürzte Kapitel und viele Perspektivenwechsel zieht das Tempo an manchen Stellen so sehr an, dass man kaum zum Durchatmen kommt. An jedem Kapitelende befindet sich ein Cliffhangersatz, der es einem unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen. Gibt es dann zwischendurch doch mal ein paar ruhigere Momente, kann man davon ausgehen, dass es ein paar Seiten weiter mit der Ruhe wieder vorbei ist, etwas Unvorhergesehenes passiert oder einem schlicht die Augen aus dem Kopf fallen. (Bitte nicht wörtlich nehmen, das überlassen wir dem Buch.)

Zusätzlich zur expliziten Gewalt setzt die Autorin hier noch verstärkt auf einen psychologischen Aspekt. Man bekommt Einblicke in die Abgründe menschlicher Motivation und Handlungsweisen, die tief verstören können. Abscheulich!

In Deutschland wurde aus der amerikanischen Trilogie eine Tetralogie (Vierteiler) gemacht. Der sehr dicke letzte Band wurde gesplittet. So endet "Ashes: Ruhelose Seelen" ziemlich abrupt, mit einer Szene, die man noch nicht so richtig zuordnen kann. Blickt man auf alle bisher erschienenen Bände, so fragt man sich ganz unwillkürlich, ob man bei der Reihe mit einem "Happy End" rechnen darf, ob aus alle dem ganzen Schlamassel der grausamen Ashes-Welt noch etwas Gutes entstehen kann. Wir werden es sehen. Denn bereits im September 2013 erscheint der finale Band "Pechschwarzer Mond".

Das persönliche Fazit
Ich mag die Ashes-Reihe. Sehr sogar! Ob es moralisch in Ordnung ist, Jugendbücher mit diesem Ausmaß von Ekel und Gewalt zu schreiben, diese Frage muss ich hier einfach so stehen lassen. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass Leser bei diesen Büchern wissen MÜSSEN, was auf sie zukommt. Denn hier muss unvorstellbares Übel ausgehalten/ertragen werden. Bei der Rezension des Vorgängerbandes kam ich nicht um den Abzug eines Gewaltsterns herum. Diesmal nicht, kein Abzug für "Ruhelose Seelen". Jeder Leser des dritten Bandes weiß, was er vom Buch zu erwarten hat. "Ashes: Ruhelose Seelen" ist für mich ein großartiges Buch. Der Stil ist gigantisch, die Spannung lässt einen nicht mehr los und das Erzählniveau ist fast nicht mehr zu steigern. Lesen auf eigene Gefahr! 5 ruhelose Sterne.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2013
Der dritte Band hat im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern deutlich nachgelassen, massiv gestört hat mich vorallem der ständige Orts und Charakterenwechsel durch den ich absolut nicht mehr durchgestiegen bin. Schade fand ich auch, dass so wenig Kapitel von Alex selbst handelten und das Geschehen der anderen den Großteil einnahm. Mir fiel es einfach sehr sehr schwer wieder in die Geschichte und in die Charaktere hineinzufinden, zu verstehen wer jetzt wo mit wem ist und wie sich dort die Dinge entwickelt haben. Ständig hab ich mich gefragt, wer war Chris...Peter...Tori etc., ein kurze Zusammenfassung der Ereignisse wären wünschenswert gewesen, für mich der größte Schwachpunkt.
Erst auf den letzten Seiten wird ein kleiner Rückblick gewährt und erst da fügte sich die Geschichte wieder ein wenig zusammen.
In Sachen Brutalität, Gemetzel und Blut steht der dritte Teil allerdings in nichts nach, viele Szenen lassen den Würge und Gänsehautfaktor wieder stark aufleben, ich persönlich bin da gar nich so der große Fan von, allerdings gehört das nun mal zu Ashes dazu...was mir widerrum gefehlt hat war die Spannung, irgendwie sprang der Funke auch dort nicht über, auch etwas das in den Vorgängern deutlich besser war. Bis auf ein oder zwei Stellen hat sich bei mir kein Spannungsgefühl einstellen können und ich dachte immer nur "wann wird's denn endlich mal wieder spannend oder...oh mein gott....was passiert denn jetzt"...auch sehr schade.

Ich hab einfach das Gefühl gehabt der dritter Teil dient einfach nur dazu die Geschichte weiterführen zu können und eine Vorlage für den vierten Teil zu legen, der wie ich stark hoffe einfach fulminanter und aufklärender sein wird, von daher bekommt Ashes immer noch 3 Punkte obwohl er inhaltlich weniger verdient hätte.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2013
Das Buch ist wirklich gut und echt spannend!! Ich hab noch keinen blassen Schimmer wie die Reihe enden soll, es ist absolut nicht vorhersehbar. Eigentlich nur den einen Stern Abzug, weil ich schon Wahnsinns Bücher gelesen habe :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)