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am 16. Mai 2014
Die perversen Passagen wiederholen sich irgendwann und das Faible des Typs für schwule Schwänze und fettleibige Leiber war mir sehr schnell zuwider.
Ich lesen ja gerne Splatterromane und es kann nicht übel genug abgehen, aber das hier ist das, was man durchaus als "krank" bezeichnen kann. Das wäre eigentlich weniger schlimm, wenn es wenigstens spannend wäre. Spannung gibt es meiner Meinung nach nur ganz kurz am Anfang und danach allenfalls noch an den Stellen, wo der Typ seine Perversionen auslebt. Die wiederholen sich allerdings irgendwann nur noch und dann ist auch das keine Spannung mehr, sondern nur noch Blablaa.

Fazit:
Das Buch verkaufe ich wieder. Sowas will ich nicht im Regal stehen haben.
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am 26. August 2017
Da wird auch gleich die Fortsetzung bestellt :D!
Schockierend fand ich es jetzt nicht unbedingt, aber überaus interessant weil ich mich vorher auch noch nie wirklich mit dem Thema Kannibalismus auseinandergesetzt hatte.
Das Buch eröffnet einem ganz neue Perspektiven und irgendwann stellte sich mir die Frage woher wohl der Spruch kommt "Ich hab dich zum fressen gern".
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am 10. Februar 2017
Schänderblut ist spannend, in sich schlüssig und sehr flüssig geschrieben.

Ich habe nicht gewusst, dass es möglich ist Kanibalismus so schillernd zu beschreiben ;-)

Gelungener Roman mit einigen wirklich heftigen Szenen.
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am 9. April 2014
Bei manchen Büchern frag ich mich, wer das Genre "Horror" für Bücher vergibt. Was war hier Horror?
Es war mal wieder ein halber Porno mit perversen Phantasien und absurden Tötungen. Doch leider nicht im mindestens gruselig, unheimlich oder gar brutal. Okay, vielleicht brutal, widerlich und absurd, aber leider so schlecht vermittelt, dass man beim Lesen eher die Augend verdreht hat oder sich dachte "ja, klar, natürlich". Zwei Sterne, weil es doch ein wenig besser war als "Bighead", aber trotzdem nicht im mindesten Horror oder gar schockierend.
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am 5. August 2015
da kann hannibal lecter einpacken. es gibt unzählige bücher mit und über kannibalismus aber dieser roman stellt alles absolut in den schatten. die story is von der ersten zeile bis zur letzten überwältigend spannend. es gibt keine langweiligen abschweifungen über wetter und der gleichen wie z.b. bei jack ketchum was mir sehr, sehr gut gefiel. ausserdem merkt man mit welch glühender leidenschaft der autor hier ans werk ging.

ich kann dieses buch jeden der auf dieses genre steht wärmstens ans herz legen.
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am 21. Juli 2017
-> Story + Charaktere:
Puh. Der liebe Wrath James White wird nicht umsonst als einer der Autoren bezeichnet, der mitunter die härtesten Romane schreibt... Genau das kann ich seit "Schänderblut" bestätigen, denn ich muss zugeben, dass ich alleine für die ersten 100 Seiten etwa 3 Tage brauchte. Immer wieder musste ich den Roman beiseite legen, wobei mir nicht die Gewalt als solches zu schaffen machte, sondern der beschriebene Kannibalismus. Dieser brachte mich anfangs ein wenig an meine Grenzen und ich war - trotz interessanter Story - wirklich unsicher, ob ich es schaffen würde, diesen Roman zu beenden.

Interessant war, dass ich mir an Tag 4 überhaupt nicht mehr schwer tat und knapp 200 Seiten am Stück verschlingen konnte, ohne dass ich mich auch nur einmal wirklich ekelte. Dies lag jedoch keinesfalls daran, dass White weniger blutrünstige oder kannibalistische Inhalte zum Besten gab, ganz im Gegenteil: unser Protagonist Joe lief hier erst zur Hochform auf! Ich glaube, dass es einfach an meiner Tagesverfassung lag, möglicherweise auch der Überwindung, etwas kannibalistisches zu lesen... als Mensch mit einer blühenden Fantasie musste ich mir das Ganze vermutlich einfach zu deutlich vorstellen.

Wieso habe ich weitergelesen, wenn mich doch der Ekel packte?, werdet ihr euch sicherlich fragen... dies liegt schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Neben sehr detaillierten Schilderungen von Gewalt und Kannibalismus schafft es der Autor dennoch, den Leser neugierig zu machen, denn die Tatsache, dass Joe fest daran glaubt, einem Serienkillervirus zum Opfer gefallen zu sein, faszinierte mich. Auch wenn "Schänderblut" einige äußerst perverse und abartige Szenen bereithält, so reiht sich dennoch nicht eine Splatter-Szene an die nächste, sondern der Autor flicht eine spannende Geschichte drumherum.

Was den Charakter des Joseph Miles angeht, so glaube ich nicht, dass ich einen menschenfressenden Serienkiller als sympathisch bezeichnen könnte. Dennoch finde ich es überaus faszinierend, wie er neben der Raserei (in die er beim Töten verfällt), hinterher eine genauso große Schuld und Pein empfindet, weil er solch ein Leben eigentlich nicht führen möchte. Der Zwiespalt zwischen Verlangen und Pein wird deutlich, auch wenn die Grenzen so manches Mal recht fließend sind und nach einigen Seiten, in denen man Joe's Psyche versucht zu durchleuchten, keimt irgendwann dann tatsächlich sowas wie Mitleid auf. Mitleid für einen Menschen, der so "krank" ist, dass er tatsächlich daran glaubt, von einem Virus infiziert zu sein und sich nichts mehr wünscht, als geheilt zu werden.

Nachdem ich nun "Schänderblut" beendet habe, bin ich neugierig, wie es in "Schänderzorn" weitergeht, komme aber dennoch nicht umhin, mir die Frage zu stellen, wie man als Autor auf so kranke und abartige Ideen kommen kann. Auch wenn ich fast sicher bin, dass White ein genauso normaler und sympathischer Mensch ist, wie viele andere, schüchtert mich solch eine Fantasie ehrlich gesagt doch ein wenig ein und ich würde mir überlegen, ob ich diesem Mann bei Nacht und Nebel in einer dunklen Gasse begegnen wollte. :-D

-> Schreibstil:
Der Schreibstil war gleichzeitig fesselnd, wie abstoßend, da der Autor sich einer sehr bildhaften und detaillierten Sprache bedient.

-> Gesamt:
"Schänderblut" ist grausam, abartig und böse, lässt einen jedoch viel über die Psyche des Menschen im Allgemeinen und der des gemeinen Kannibalen im Speziellen nachdenken. Was macht einen zum Mörder, oder gar zum Kannibalen, was führt dazu, diese Grenzen zu überschreiten? Wrath James White ist ein fantastischer Autor mit fiesen Ideen, schafft es aber dennoch zu fesseln. Fantastisch - aber auch abstoßend.

Wertung: 5 von 5 Sterne!
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am 1. Juli 2016
Schon auf den ersten Seiten werden wir auf den weiteren Verlauf der Geschichte und deren Brutalität nicht gerade sanft vorbereitet. Das erste Kapitel ist ganz der Vorgeschichte gewidmet, die eine wichtige Rolle über das gesamte Buch über spielt. Obwohl es hauptsächlich um das eine Problem von Joe handelt, gerät man beim lesen in kein Gefühl der Eintönigkeit. Auch wird von psychologischer Sicht gut auf das Thema Serienmörder eingegangen, um so ein noch besseres Verständnis der betroffenen Individuen zu bekommen. Eine Art, welche das Niveau ein wenig in die Höhe hebt. Trotz Brutalität, Obszönität, Vergewaltigungen und Kannibalismus wurde die Handlung nicht außer Acht gelassen, wodurch das Buch Kapitel für Kapitel meine Spannung hielt. Auch durch die wenigen Charaktere, verlor man nicht den Überblick und so blieb Joe durch und durch im Vordergrund. Trotz des gleichbleibenden Themas Kannibalismus, hatte ich keine Vorstellungen wie viele Arten der Tötung und Verzehrung von Menschenfleisch es gibt. Ein Thema, welches auch im realen Leben von Bedeutung ist, sei es in Foren oder sonst wo. Nicht selten erschrecken mich diese ekelhaften detailgenauen Beschreibungen, wodurch auch mein Magen rebellierte. Abgerissene Brüste, Hoden, zerfleischen weiblicher Genitalien ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Buch. Bis zum Schluss blutreich und spannend. Nichts für schwache Gemüter.
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am 6. Juli 2013
Joseph Miles, kurz Joe genannt, hat ein Problem. Allerdings geht es hier nicht um banale Dinge wie Mietschulden oder Liebeskummer. Joe ist ein Menschenfresser. Um es genauer zu erklären: Joe liebt es nicht nur, Menschenfleisch zu verzehren, es ist seine absolute sexuelle Erfüllung. In seiner Kindheit von einem kannibalistischen Sadisten gefoltert und missbraucht, sieht er sich nun selbst mit diesem mörderischen Verlangen konfrontiert, das von Tag zu Tag stärker und unkontrollierbarer wird. Einzig seine Theorie, unter einem möglicherweise heilbaren Virus zu leiden, der von seinem Peiniger auf ihn übertragen wurde, bewahrt ihm einen kleinen Rest Menschlichkeit. Wird der Tod von “Patient Null” ihn heilen? Joe macht sich auf den Weg, um es herauszufinden.

Ohne Zweifel hält die Inhaltsangabe des Romans “Schänderblut” von Wrath James White, was sie verspricht.
Wir betreten hier eine erbarmungslose Welt aus Blut, Fleisch, Schmerz und Sex. Der Klappentext dieses Buches lügt nicht und sollte vorab alle Leser mit empfindlichen Mägen und noch empfindlicheren Moralvorstellungen aussortieren. Allen, die es trotzdem wagen, sei an dieser Stelle gesagt “Heult nicht rum! Ihr wurdet gewarnt.”
Nun wird wahrscheinlich jeder, der schon Kannibalen-Stories gelesen hat denken: Ach, das kennen wir doch schon zur Genüge – nichts Neues. An dieser Stelle möchte ich diesen Gedanken direkt abwürgen, denn das stimmt so nicht.
Der Autor beschreibt nicht nur sehr detailliert die brutalen Szenen, es reiht sich nicht ein Splatter-Event an das Nächste und es wird nicht einfach nur sinnlos ein Mensch nach dem anderen gefressen. Hier ist sehr viel mehr geschehen. White schlüpft für den Leser in die Haut von Joe und liefert uns eine erstklassige Serienkiller-Psyche direkt aus der ersten Reihe – sozusagen ein Logenplatz. Ich will nicht behaupten, dass ich Joe mochte oder dass ich mein Okay für seine Taten geben würde. Aber eines tat ich gewiss: Ich brachte so etwas wie Verständnis für ihn auf und wünschte mir, dass diese ganze schreckliche Sache irgendwie gut für ihn ausgehen würde. White versteht es ausgezeichnet, Joes Beweggründe und innere Kämpfe in Szene zu setzen. Schritt für Schritt gleitet dieser immer tiefer in den Abgrund einer Obsession, die er im Grunde verabscheut. Es bildet sich ein starker Kontrast zwischen den Momenten sexueller und gleichzeitig kannibalistischer Raserei und den Momenten des Bedauerns und der Seelenpein, die sich in Joes Inneren die Klinke in die Hand geben.
Kann man mit einem triebgesteuerten Menschenfresser Mitleid haben? Ich glaube, das kommt auf die darstellerischen Möglichkeiten an. White hat diese in vollem Maße genutzt und ermöglicht somit die Beantwortung der zuvor gestellten Frage mit “ja”.

Nun haben wir also insgesamt eine Menge Gemetzel, reichlich Sex und eine nahezu brillante Charakterzeichnung. Trotzdem hat mir eine Kleinigkeit gefehlt. Ich kann nicht einmal sagen, was es genau war. Ich würde es gerne auf den eher nüchternen, emotionslosen Schreibstil schieben oder auf die Tatsache, dass immer wieder erwähnt wird, dass Joe exakt wie Superman aussieht, was ich irgendwie unfreiwillig komisch fand. Vielleicht geht dieses gewisse Etwas, das mir fehlte durch die Übersetzung verloren. Jedenfalls kann ich nicht wirklich konkretisieren, was mir gefehlt hat. Trotzdem habe ich das Buch in nur zwei nächtlichen Sitzungen verschlungen und werde ganz sicher weitere Romane von Wrath James White lesen wollen. Trotz des mir immer noch mysteriös erscheinenden Mankos war “Schänderblut” dennoch ein absoluter Pageturner.
Dieser Roman gehört zu der Sorte Bücher, die man erst einmal sacken lassen muss, bevor man dazu eine Meinung wiedergeben kann.

Eines glaube ich jedoch inzwischen sicher zu wissen. Bei “Der Teratologe” war es nicht White, der die Feder schwang. Sein Schreibstil ist mit dem von Edward Lee nicht vergleichbar. “Schänderblut” liest sich komplett anders.

Fazit:
Mit “Schänderblut” gelingt es Wrath James White, die Leser auf die Seite des Bösen zu ziehen. Sympathie und Mitleid für ein Monster? Alles ist möglich. Versucht es selbst, wenn Ihr Euch traut.

Die Originalrezension befindet sich auf meiner Homepage
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am 12. Oktober 2014
Ich habe, mit Ach und Krach, die Hälfte des Buchs gelesen. Ich mag Horror nun wirklich gern, aber das hier hat mit dem nichts am Hut. Viel eher würde ich es als eine Aneinanderreihung von Billigporno und völlig durchgeknallter Fantasie des Autors einstufen. Auch fand ich die ständigen Wiederholungen des Ablaufs langatmig und dumm.
Ich bin kein Zimperlein, aber die Beschreibungen in diesem Buch waren so ekelig, dass mein Magen tatsächlich einige Male rebellierte. Wrath James White täte besser daran wieder in den Ring zu steigen, damit den Lesern künftig solch ein peinliches Gekritzel erspart bleibt. Mir tut jeder Cent leid, den ich hierfür ausgegeben habe.
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am 29. Mai 2017
Eine extreme Geschichte über ein Opfer das selbst zum Schänder und Kannibalen wird. Explizit geschildert, flüssig und spannend erzählt. Ein Autor den man sich merken sollte! Ein Wunder das es eine ISBN-Nummer hat, bei all den sexuellen Anspielungen im direkten Zusammenhang mit Folter, Schändung und Kannibalismus.
Kann mich noch gut an den Skandal um "American Psycho" erinnern. Doch das war im Gegensatz zu diesem Werk hier nur Kindergarten!
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