Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt festival 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. April 2016
Ein amüsant und flott geschriebenes Buch mit etlichen Informationen, wie man den Rucksack leerer und leichter bekommt und Hinweisen zu einer qualitativ guten Ausrüstung. Ein gutes Buch, mir persönlich ist die Beschreibung des Weges ein kleines bisschen zu kurz gekommen, daher 1 Stern Abzug.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2016
Wenn Du ernsthaft selvst wandern oder pilgern gehen willst, dann zeigt Dir das Buch, wie Da das mit dem geringsten Gewicht hin bekommst. Die super leichten Wanderschuhe habe ich mir besorgt. Mein Gewicht für 3 Tages Wanderungen auf um die 4kg Gesamtgewicht reduziert. Ich nutze es auch nach zwei Jahren noch. Das Buch beschreibt den Jacobsweg komplett auch, was der Autor nicht gebraucht hat und das Ganze gut geschrieben. Ein kleines "ich bin dann mal weg" ist es auch.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2013
Das Buch heißt im Untertitel völlig zu Recht "Auf dem Weg zu einer perfekten Packliste". Denn tatsächlich fängt dieser Ratgeber bei dem Abenteuer an, welches andere Jakobswegbücher oft außer Acht lassen: Die Zeit »davor«.

Noch bevor der Camino betreten wird, lässt uns der Autor mit viel Humor und einem scharfen Blick für Details an seiner Reise durch den Vorbereitungsdschungel teilhaben. Sie führt ihn in Outdoorläden, Kältekammern, auf windige Flughäfen, in Kirchen, zu diamantbohrerbewehrten Uhrenmachern, Drogeriemärkten, zu Bi Gu-Treffen und in Fachgeschäfte für religiöses Zubehör.

Das gewichtsoptimierte "Huckepäckchen", was Philipp Winterberg nach intensiver Material-Recherche mit auf den Jakobsweg nimmt, wird im zweiten Abschnitt des Buches auf Herz und Nieren geprüft. Schließlich folgt die Packlistenauswertung: Was hätte man noch brauchen können? Was kann man zu Hause lassen?

"Jakobsweg im Smoking" ist zwar im Herzen ein Ratgeber für Pilger und Wanderer, liest sich aber wie ein fluffiger Reisebericht. Wie nebenbei lernt man, warum man es sinnvoll ist, für Wanderungen lieber Merino statt Baumwolle zu kaufen, was neue Wanderschuhe mit pflegebedürftigen Haustieren gemeinsam haben und was man aus einer Alusitzmatte und ein paar Wäscheklammern so alles bauen kann.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2014
Mit viel Erwartung an dieses Buch herangegangen und vermutlich schon auf halber Strecke enttäuscht zurückgeblieben.

Da ich dachte, dass ich (auch sonst immer mal mit dem Rucksack unterwegs) mir hier den einen oder anderen guten Tipp abholen kann, hatte dieses Buch schon fast verloren als ich
las, dass der Autor den Deckel an seiner Reiserolle Zahnseide entfernte. Nun gut, dachte ich, liest du dir den Rest doch auch durch.
Fazit: Das mag für Männer, die nicht oder kaum frieren durchaus machbar sein, als Frau hingegen, die doch ein wenig Wert auf zwei bis drei Luxusartikel legt, kann man auch getrost darauf verzichten. Denn ja,
für mich ist mein Epilierer wichtig und ja, auch eine Haarspülung muss mit. Das braucht keine 400 ml Packung sein, aber eine kleine Packung schon. Ebenso der "normale" Schlafsack, mir reicht ein Seidenschlafsack nicht.
Und was das Tapen, die Zwei-Socken-Variante oder die Blasenpflaster angeht, so denke ich, muss jeder seinen eigenen Weg finden. Was hingegen die Erklärung der Bekleidungsschichten angeht, so finde ich das Buch wirklich gut. Doch auch diese Informationen bekommt man in einem guten Outdoorfachgeschäft.
Ich möchte also jeden ermutigen, der sich nach diesem Buch fühlt, als hätte er sich komplett falsch ausgestattet, auch mit dem einen oder anderen Kilo mehr zu gehen. Und auch Schuhe mit Gore-Tex sind durchaus in Ordnung. Soweit ich mich recht entsinne, hat der Autor vergessen, dass manche Leute Schuhe, die deutlich über den Knöchel gehen, bevorzugen. Und die sind nunmal, auch wenn es Leichtwanderstiefel sind, ein wenig schwerer.

Ich geh den Weg, auch mit mehr als 3 kg! Und meine Etiketten bleiben an den Sachen, ebenso der Deckel auf meiner Zahnseide.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2013
„Jakobsweg im Smoking“ von Philipp Winterberg ist ein fließend und durchaus amüsant geschriebenes Buch zum Packen für den Jakobsweg. Der Titel ist irreführend, denn der Smoking bezieht sich lediglich auf eine Begebenheit, die der Autor auf dem Jakobsweg hatte. Der Autor arbeitet beim Packen grammgenau und detailliert. Er kauft viel und teuer, nimmt aber dann nur einen Bruchteil seiner Gegenstände mit. Er kauft markenverliebt und nennt auch alle Marken, auch, wenn diese sich am Ende nicht bewährt haben. Kurz: Er stellt akribisch seine eigene Packliste zusammen und nennt sie dem Leser; letztendlich muss der Leser aber seine eigene Liste erstellen und kann sich hier eher wenige Tipps abschauen.

Ich selbst war schon mehrere Wochen auf dem Jakobsweg und habe meine eigene Packliste. Diese kommt mit vielen Dingen aus, die schon im Kleiderschrank vorhanden sind. Zählt man die Kosten seiner Ausrüstung, so mag diese beim Autor schon bei ca. 1500,- Euro liegen, inklusive der Dinge, die dann doch zuhause bleiben durften. Das muss überhaupt nicht sein. Hat man einen guten Rucksack, so zählen ein paar Gramm, ja sogar ein kg mehr oder weniger gar nicht so viel. Daher finde ich es lächerlich, wenn man z.B. Etiketten, die gerade mal 3 Gramm wiegen, entfernt, um Gewicht zu sparen.

Leider kommt es mir so vor, als habe der Autor vor lauter Packen den eigentlichen Sinn des Jakobsweges vergessen. Das wird auch deutlich, als er über 100 km am Stück zurücklegt und sogar die ganze Nacht durchläuft. Den anderen Pilgern, die sich auch über schwere Rucksäcke oder Schmerzen beklagen, steht er eher überheblich gegenüber. Er lässt sie reden und geht weiter, denn er hat ja die Probleme nicht. („Ich verabschiede mich“)

Am Ende sollte man sich lieber seine eigene Packliste machen und sich wenig von dieser hier leiten lassen. Ein paar gute Tipps wird aber jeder in diesem Buch finden. Ich werde mir z.B. einige der Apps fürs Smartphone laden – viel mehr aber auch nicht. Trotzdem ist ‚Jakobsweg im Smoking‘ ein amüsantes Buch, das kurz und gut lesbar daher kommt. Trotz aller Kritik habe ich es sehr schnell und gern gelesen. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr. Ob das Buch eine Hilfe ist, wenn man noch keine Ahnung hat, was man packen sollte, weiß ich nicht. Vielleicht lässt man sich dann auch von den falschen Dingen leiten. Wieso sollte man z.B. die viel angepriesenen, teuren, Socken kaufen, wenn sie doch so schnell Riesenlöcher aufweisen? Vielleicht, weil man den Kaufpreis oder die Socken erstattet bekommt? Auf dem Weg selbst hilft das kaum.

Fazit: Wenn der Leser kritisch bleibt und seine eigenen Entscheidungen für die Jakobsweg-Packliste bleibt, ist „Jakobsweg im Smoking“ eine nette Lektüre. Wenn der Jakobspilger neu auf dem Weg ist, sollte er sich aber lieber auf die allgemeineren Packlisten in den Wanderführern verlassen. Und: Man kann auch mit 8kg und ein bisschen ‚Luxus‘ im Gepäck sehr gut und glücklich laufen!
44 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Abwegiger kann ein Buchtitel eigentlich nicht sein. Doch das ist natürlich Absicht. Jakobsweg und Smoking passen nicht zusammen. Also entsteht im Gehirn ein großes Fragezeichen. Und schon nehmen wir das Buch in die Hand. Hat doch prima geklappt. Oder?

Philipp Winterberg wollte auch auf den Jakobsweg. Nach den ersten Versuchen, sein Gepäck zu planen, musste er feststellen, dass er wohl kaum unter 10 Kilo kommen würde. Immerhin wäre er damit nicht alleine, denn so viel haben wohl mindestens alle dabei. Oft ist es noch wesentlich mehr. Die Vorstellung, dass man mit diesem Gewicht auf dem Rücken mehrere hundert Kilometer durch teilweise nicht einfaches Gelände marschieren muss, stimmt schon in der Theorie bedenklich. In der Praxis wird diese Last bei den oft auch noch untrainierten Pilgern schmerzhaft Rücken, Schultern, Beine, Füße und die Knie belasten.

In seinem Buch berichtet uns der Autor nun, wie er diese Last auf unter drei Kilo optimierte, ohne dass dabei Sicherheits- oder Komfortlücken entstanden, die ihn dann eventuell zur Aufgabe gedrängt hätten. Nun ruft ein solches Vorhaben nicht unbedingt dazu auf, ein Buch darüber zu schreiben. Und wenn man es dennoch versuchen würde, welchen Charme hätte das überhaupt?

Ich hätte nicht gedacht, dass sich ein solches Buch so flüssig und angenehm liest und kann nur jedem raten, der den Jakobsweg in dieser Form beschreiten oder eine ähnliche Wanderung über viele Etappen machen will, es sich vorher zu Gemüte zu ziehen. Es enthält wirklich viele interessante Anregungen und Ratschläge. Sicher wird nicht jeder alles so machen wollen, wie es der Autor getan hat. Aber seine Herangehensweise erweist sich als so kreativ, dass man sie nicht außer acht lassen kann.

Zunächst beschreibt Winterberg, wie er sich zahlreiche Ausrüstungsgegenstände in Geschäften erklären lies und sie dann selbst ausprobierte, immer unter dem Gesichtspunkt von Praktikabilität und geringem Gewicht. Dass er dabei die entsprechenden Produkte beim Namen nennt, ließ sich natürlich nicht vermeiden. Darauf herumzureiten ist kindisch, weil ein Verzicht dem Text seinen Sinn völlig genommen hätte.

Im zweiten Teil beschreibt er schließlich seine praktischen Erfahrungen auf dem Pilgerweg, im dritten folgt noch einmal die Packliste mit Änderungen unter dem Gesichtspunkt dieser Erfahrungen. Dazu gibt es noch andere praktische Anregungen, die erst nach der erfolgreichen Pilgerfahrt entstanden. Im Anhang folgen eine Preisliste und eine Auflistung der 22 Etappen von Winterbergs Pilger-Wanderung. Das Buch endet mit der Vorstellung eines universellen Kopfschutzes, den Winterberg sich aus einer Sitzmatte und ein paar Clips bastelte und der ihm gute Dienste beim Schutz vor zu viel Sonne und gegen andere Belästigungen erwies.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2016
Thema: Schwere Wanderung mit leichtem Gepäck, große Herausforderung mit guter Planung, ultraleicht als Ergebnis von wohlüberlegter, zielorientierter Investition von Zeit und Geld in der Phase der Vorbereitung- und das alles gut nachvollziehbar, super recherchiert und großzügig zur Verfügung gestellt, nicht nur in der elektronischen Form, sondern auch mit den Inhalt ergänzenden Bildern zugänglich im Internet! Und das alles noch mit einer feinen Prise Humor! Herzlichen Dank dafür.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2016
Das Buch bietet gute Tipps für Wanderneulinge. Allen, die sich auch auf eine eintägige Wanderung seriös vorbereiten, kann ich das Buch nicht empfehlen.
Viele Passagen sind zwar lustig, aber ich habe nicht verstanden, was der inhaltliche Wert sein soll.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2013
Positiv
+ sehr kurzweilig zu lesen. In einem Rutsch an einem Abend verschlungen.
+ sehr netter, unterhaltsamer Erzählstil
+ informationsreich, breite, facettenreich angelegte Sicht auf das Thema Ausrüstung
+ gibt sehr viele Anstöße für eigene, weiterführende Recherchen zum Thema light und ultralight (UL)
+ macht Lust auf Ausprobieren.

Neutral
Die Seiten sind schmal bedruckt, da steht nicht sehr viel auf jeder Seite. Somit ist das Buch in zwei, drei Stunden gelesen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich als sehr brauchbare weitere Recherchegrundlage (einzig aus Kostengründen) die e-Book-Version statt der Taschenbuchversion genommen. Meine Erwartungshaltung ging wohl eher in Richtung "ich bin dann mal weg".

Das schmälert die Leistung des Autors oder des Buches keineswegs!

Negativ
aus meiner Sicht wirklich nichts.

Möchte man also z.B. nach einer ersten Pilgerfahrt "aufrüsten", optimieren, ausprobieren, hat man hier einen wirklich feinen Ratgeber (der einem über eigene Produktrecherchen und eigene Suchen) somit indirekt zu vielen interessanten Web-Fundstellen verhilft.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2013
Philipp Winterberg war noch nie ein großer Wandervogel. Als er den Entschluss fasst, nach Santiago de Compostela zu pilgern, steht er entsprechend ratlos vor einem ganzen Berg an Fragen. Als erstes braucht er einen Rucksack, den haben schließlich alle Pilger. Aber wie groß soll er ihn kaufen, wenn er doch noch gar nicht weiß, was er alles reinpacken muss? Müssen Wanderschuhe wirklich so schwer und klobig sein? Geht das nicht auch ohne Blasen und wunde Füße? Und wie war das nochmals mit den verschiedenen Kleidungsschichten? Stück für Stück stellt er sich so sein Gepäck zusammen und berichtet dann im zweiten Teil, ob und wie sich seine mühsam erworbene Ausrüstung tatsächlich bewährt hat. Und ja, der Smoking im Titel ist kein Witz, er trifft tatsächlich auf einen Pilger, der seinen besten Anzug dabei hat...

Ich habe mich oft darüber geärgert, dass es kaum gute Selfpublishing-Titel gibt. Nun habe ich im ganzen Wust doch eine Perle gefunden. Dieses Buch zu lesen lohnte sich, obwohl ich nicht demnächst unter die Pilger gehen werde und mich die zahlreichen Listen eigentlich auch nur am Rande interessieren. Aber die Szenen, wie ein absoluter Anfänger seine Wanderausrüstung zusammenstellt, sind so gut beschrieben und derart voller Situationskomik, dass jeder, der auch schon mal ratlos in einem Outdoor-Geschäft dem Fachchinesisch der Verkäufer zugehört hat, bei dieser Lektüre breit grinsen wird. Und für jeden, der eine längere Wanderung plant und keine Lust hat, tonnenweise überflüssiges Gepäck mit sich herumzuschleppen, ist das Buch eine absolute Pflichtlektüre!

Fazit: eine tolle Mischung zwischen Erlebnisbericht und Ratgeber, der für Outdoor-Fans nicht nur nützliche Informationen, sondern auch gute Unterhaltung bietet.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)