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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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3,1 von 5 Sternen
PayDay 2 - [PC]
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:25,33 €+ 5,00 € Versandkosten


am 10. September 2014
Blaue Sporttaschen, schreiende Männer und Menschen, die verängstigt am Boden liegen. Was klingt wie das Ende eines Völkerballspiels, ist nichts anderes als das Ergebnis eines Juwelierraubs in Payday2. Der Vorgänger „Payday: The Heist“ konnte mich bereits begeistern, was also kann man vom neuesten Kind der Koop-Verbrechersim aus dem Hause Overkill Software erwarten?

1. Story

Wer erwartet Payday2 erzählt uns die Geschichte eines verzweifelten arbeitslosen Familienvaters, der zum Verbrecher wird, um Geld für die Behandlung seiner krebskranken Tochter zu sammeln, hat sich geschnitten. Auf eine Story verzichtet Payday2 nämlich komplett. Zumindest im Videospiel. Als Teil des Marketings wurde eine Web Series produziert in der Demian Lichtenstein Regie führt, der auch schon für den Film „3000 Miles to Graceland“ verantwortlich zeichnet. In sechs Episoden dreht sich alles um die Raubzüge von Dallas, Hoxton, Chains und Wolf. Besonders tiefsinnig wird das ganze aber trotzdem nicht.

2. Gameplay

Wir übernehmen in jedem Heist die Rolle einer der vier Charaktere. Diese haben jedoch, anders als in der Serie, keine besonderen Eigenschaften, die Auswirkung auf die Durchführung des Auftrags haben. Dafür sorgt schon das ausgeklügelte Skillsystem, in dessen vier Klassen (Mastermind, Vollstrecker, Geist, Techniker) wir fleißig Punkte pumpen. Je nach gewählter Klasse liegt es uns dann eher verdeckt vorzugehen oder einfach jeden umzumähen, der sich zwischen uns und die Beute stellt. Entscheiden wir uns allerdings für letzteres müssen wir uns auch mit der Polizei befassen, die versucht uns mit immer stärker werdenden Einheiten zu überrennen, währen wir uns die Taschen vollpacken.

Auf unsere AI-Teamkollegen ist dabei jedoch allzu oft kein Verlass. Weder tragen sie Beute, noch fesseln sie Geiseln, die wir in Verhandlungen mit der Polizei nutzen können. Hier wird klar, dass Payday2 eindeutig darauf aus ist, dass man das Spiel online mit anderen menschlichen Spielern spielt. Und oh mein Gott, das macht richtig Laune! Die Absprache mit dem Teamkollegen, und die dynamisch aufgebauten Level sorgen bei jedem Heist für ein neues einzigartiges Erlebnis.

Auch wenn Overkill Software immer wieder Level recycelt. So rauben wir ein und dieselbe Bank mehrfach aus. Sei es um Bargeld oder Gold zu stehlen oder einfach den kompletten Tresorraum anzuzünden.

Das hart verdiente Geld verprassen wir gleich darauf wieder im Shop für Waffen, Aufsätze und neue Masken.

3. Technik

Okay, zugegeben: Das hübscheste Spiel ist Payday2 nicht. Die Texturen sind eher durchschnittlich und zumindest bei mir scheinen die Animationen hier und da mal zu spinnen. Die Heists werden oft mit treibender Techno Musik unterlegt, die mir nach zwei Überfällen so auf den Keks ging, dass ich sie abgeschaltet habe. Technisch okay, aber auch kein Feuerwerk. Einzig die Rauch- und Funkeneffekte beim Tresoraufbohren sind sehr gut gelungen.

4. Extras

Wie für viele Spiele heutzutage gibt es auch für Payday2 DLCs in Hülle und Fülle. Das meiste davon sind allerdings Waffenpacks unter die sich immer mal wieder der ein oder andere Zusatzheist mischt. Aber was mich wirklich überrascht: Ein paar der DLCs sind umsonst und gewähren uns teilweise Zugang zu gleich mehreren neuen Überfällen. Großes Lob an Overkill!

5. Fazit

Payday2 ist das perfekte Spiel für alle, die ein neues taktisches Koop-Erlebnis mit Freunden suchen. Wer allerdings technische Wunder erwartet, der sollte sich vielleicht einem anderen Spiel zuwenden. Ich persönlich liebe dieses Spiel einfach, sodass ich über die Monate rund 200 Stunden hinein gepumpt habe. Selten war Verbrechen so unterhaltsam!
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am 22. August 2014
Hier mal kurz eine Pro und Contra zusammenfassung über das Spiel:

Pro:
+ Abwechslungsreiche Missionen.
+ Viele Waffen mit noch mehr Aufsätzen.
+ Viele Masken mit sehr vielen Gestaltungsmöglichkeiten.
+ Große Community.
+ Immer wieder Gratis DLC's, von Nahkampfwaffen bis hin zu neuen Raubzügen.
+ Mehrere Wege eine Mission zu beenden.
+ Viele Fertigkeiten zu erlernen.

Contra:
- Für Neulinge etwas schwer, jedoch auch zu bewältigen, da man auch Offline an leichten Missionen üben kann.
- Ziemlich nervig, wenn die Hosts manchmal mitten im Spiel leaven und so die Mission abgebrochen wird.
- Waffenaufsätze, Masken und Gestaltungsmöglichkeiten für Masken sind schwer zugänglich, man bekommt sie hauptsächlich
einmal pro abgeschlossenem Überfall und sind darum recht selten.
- Es dauert manchmal ein paar Minuten bis man ein gutes Spiel gefunden hat.
- Die Grafik ist leider nicht auf dem Stand der Zeit, jedoch vollkommen in ordnung.

Fazit: Trotz der Negativen Punkte kann ich das Spiel nur Empfehlen, da die Positiven Punkte überwiegen und das Spiel, wenn man ein wenig Erfahrung gesammelt hat, vorallem mit Kumpels richtig laune macht.

Kaufen!!
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am 30. August 2015
Payday 2 ist ein Payday für die Entwickler und die Publisher.
Als erstes kam das Spiel Normal raus mit:
-"Ausreichendes" Waffenarsenal
-Keine Granaten oder ähnliches.
-Ein paar Masken.
-Eine Nahkampfwaffe.
-Verschiedene Level.
Einiges kam noch mit Updates kostenlos hinzu, so wie das Feature das man Geiseln bewegen kann, was das schleichen erleichtert.
Und außerdem kamen noch 3 Charaktere, ein paar kostenlose Level mit Hintergrund Geschichte und ein paar Waffen hinzu.
Frustrierend das das Spiel, als man es gekauft hat nicht mal fertig war.
Es ist sozusagen ein Early Access das jetzt 1-2 Jahre nach dem Release fertig ist. Es kommen immer noch jeden Monat mindestens 1-2 Updates.

Und jetzt zu den endlosen DLCs:
-Vier verschiedene Charakter DLCs mit jeweils einer Waffe.
-Unendliche Waffen DLCs mit Granaten, Shurikens, einen Granatwerfer, einen Raketenwerfer, eine Minigun (!), MGs, Sturmgewehre, Shotguns und Scharfschützengewehre.
-Verschiedene Level die ebenfalls Waffen mitliefern.
-Ein Mod Kurier DLC der den Spielern mit Waffen-Modifikationen fürs Kästchen einsammeln belohnt.

Die DLCs kosten alle zusammen ca. 100€ und das Spiel am Release 30€.
Ohne DLCs hat mann dann locker 10-20 % des Spiels vor sich liegen.

Insgesamt haben sie damit eine schlimmere DLC Politik als EA oder Activision (CoD Publisher)

Deswegen nur 2 Sterne.
Ohne die DLCs und den ganzen Update Mist wäre es ein 5 Sterne Spiel.
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am 11. Juli 2014
Nachdem ich mir jetzt zahllose Kommentare durchgelesen habe, kann ich nur sagen, wie alles im Leben ist es geschmackssache, ob mir ein Spiel gefällt oder nicht.
Wenn man dann aber liest, dass sie da eine Liste und da ein anderes Skillsystem hätten machen sollen, fange ich an an der Seriösität der Bewertung zu zweifeln. (besonders weil in diesem Fall die neuen Aufträge nach 10 Sekunden verschwinden und neuere auftauchen, was in einer Liste etwas komisch aussehen würde, zusätzlich kann man Aufträge Filtern)
Dass manche Spiele so und andere so aufgebaut sind, ist nunmal so und ich finde solche Unterschiede auch nicht schlecht...
Habe jetzt knappe 500 (!) Stunden Spielzeit hinter mir. Bin Infamous 3 und Level 93. Also habe ich schon ein wenig Erfahrung mit dem Spiel.
Natürlich ist das bei bestimmten Spielen so, dass man gekickt werden kann, allerdings passiert mir das nur sehr selten und dann sind das meistens Cheater, die unter sich bleiben wollen, um nicht gemeldet zu werden.
Habe ansonsten mindestens 10 "Freunde" durch dieses Spiel kennengelernt, mit denen man dann schon einiges weiterbekommt.

Die Missionen sind abwechslungsreich. Man kann es ja auch mal "stealth" probieren. Da gibt es mindestens 5 Missionen (z.B. Diamond Store, Jewelry Store, Big Bank, Framing Frame, alle Banken), die man dann auch alleine spielen kann.

Es gab einen reinen Stealthauftrag, der letzten Monat hinzugefügt wurde (Shadow Raid) und einen neuen Bankjob, der zwar kosteninstensiv (7 Euro) war aber ganz lustig zu sein scheint. Ausserdem kommen noch 2 Aufträge für dieses Spiel im Laufe des Sommers/Herbst 2014.

Grafik:
Die Grafik kommt nicht an ein Battlefield 3 oder 4 heran. Ist aber ansonsten sehr flüssig zu spielen und das auch auf älteren Rechnern, was ich durchaus begrüße. Vor allem weil man sich nicht großartig damit spielen muss das MSAA, SSAA oder wie auch immer so einszustellen, dass ich keine Microruckler und Lags habe...

Multiplayer:
Es sind immer genug Spieler online um die eine oder andere Stunde rumzubringen. Da man die eigenen Spieler nicht verletzen oder killen kann, sehe ich da jetzt auch keinen Nachbesserungsbedarf. Einzig Verbindungsabbrüche sind relativ häufig, wobei man schnell wieder ins selbe Spiel reinkommt und ich mir nicht sicher bin ob das an Steam oder Payday liegt.

Online-Zwang:
Man kann dieses Spiel auch Offline spielen, allerdings halb so lustig, da die KI wirklich nur für Feuerunterstützung herhalten kann... Alle anderen Funktionen wären zu anspruchsvoll. Ob man nämlich Geldsäcke irgendwo zwischenlagert oder sofort in den Fluchtvan wirft, sollte vielleicht wirklich den menschlichen Mitspielern überlassen werden. Und da auch menschliche Spieler beim Aufbohren eines Safes Skills haben können, die das Bohren entweder beschleunigen, lautlos machen oder der Bohrer falls er sich aufhängt automatisch neu startet, ist es wohl auch klar, dass die KI keine Bohrer setzt oder repariert (da sie diese Skills sicher nicht hat)

Skill- System:
Die Skills sind ab Level 30 ausreichend um eine Menge Spaß zu haben. Und ein Brandstifter- Job oder ein Rats auf Schwierigkeit Overkill bringt einen von 0 auf über 20. Hier gilt es halt kompetente Mitspieler zu haben, die einen ein wenig pushen.
Kann mich auch wegen des Geldes hier wirklich nicht beschweren. Man verdient mit einem Firestarter-Job (ein 3-Tages Job) knappe 6 Millionen. 20% werden automatisch zum Geldbörserl hinzugefügt, wo man sich dann Waffen und Upgrades ranbasteln kann. 80% wandern automatisch aufs Offshore-Konto, das man wiederum verwenden kann um einen speziellen Auftrag (der gerade nicht zufällig auftaucht) zu kaufen und zu spielen.

Schwierigkeitsstufen:

Normal, Hard und Very Hard sind stealth alleine machbar (Taschen schleppen, kostet da halt Zeit). Alles andere sollte man dann doch im Koopmodus spielen. Overkill ist mit dem Sniperpack (DLC) nicht einmal mehr so dramatisch, da ein Großteil der Gegner mit einem Kopfschuss zu erledigen sind. Deathwish ist wohl nur mehr was für Ehrgeizler, die alle Erfolge bei Steam haben wollen (bzw. die Death-Wish Maske fürs Erledigen von allen Aufträgen auf Deathwish).

FAZIT:

Ich bin jetzt seit 2 Monaten beinahe süchtig nach dem Spiel. Grafisch nicht auf dem höchsten Stand (so wie erwartet). Spielerisch sehr einladend. Die Schwierigkeitsstufen sind akzeptabel (bis auf Deathwish). Das Leveln geht recht schnell und nach 200 Mio. auf dem Offshore Konto und dem Level 100 kann man sich dann Infamen lassen. Man beginnt wieder mit 0 und keinem Geld im Börserl, levelt aber schneller und kann sich auf eine der 4 Klassen (Mastermind, Enforcer, Technician, Ghost) spezialisieren.
Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle die "normale" Shooter meiden, für alle die "normale" Shooter lieben und für alle die sich bei durchschnittlich 10-20 Euro (die das Spiel zu 90% der Zeit kostet; wohlgemerkt ohne DLCs) nicht in den finanziellen Ruin treiben.
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am 26. Januar 2016
Ich habe mir das Spiel über Steam geholt funktioniert einwandfrei auch bei höchster Auflösung und Texturen. Jedes DLC ist ihren Preis wert. Ich habe innerhalb kürzester Zeit 200 Stunden investiert. Es ist das optimale Teamplayer-Spiel wen man ein paar Freunde hat die es auch spielen ist6 es jeden Kauf wert :)
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am 19. August 2014
Eine große Community mit über 1.000.000. Bit 18.Oktober 2014 sind 1.500.000 geplant. Jeder in der Community bekommt besondere Sachen freigeschaltet wie z.B. extra Missionen. Ein Spiel was in co-op eine Menge Spaß macht. Nicht zur Nachahmung empfohlen. ;)
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am 27. März 2015
Die Grafik hätte zwar Luft nach oben sieht aber trotzdem sehr gut aus, das Spiel macht mega,mega bock, wer das nicht suchtet ist Krank.Bei den vielen Aufträgen hat man immer was zu tun, allerdings finde ich die DLC Politik ziehmlich sch***e, habe mir PAYDAY 2 bei Steam gekauft wobei ich mir auch alle bis dahin erhältlichen DLC für -80% Rabatt gekauft habe.
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am 16. Mai 2014
Hmm wie beschreib ichs am besten, es ist ein echtes Gutelaune Game, das sich wirklich nur zu 100% lohnt wenn man ein paar Idioten die genau so dämlich sind wie man selbst ihrgendwo auf einem Teamspeakserver parat stehen hat.

Zur Bewertung:

Das Game an sich kann man im stillen spielen genau so wie im Rambo Modus, wobei letzterer manchmal echt knapp werden kann. Leider ist das Geisterhafte Professionelle Durchwerklen meist wirklich erst möglich wenn man sich mit seinen Kumpels gut eingestimmt hat und die Level entsprechen hoch sind denn zuanfang gehen wirklich nur die leichten level die kaum was abwerfen, da mans wie gesagt kaum still durchziehen kann. Oder man machts wie mein Kumpel aufn TS, der mal eben ein bissle rumgefummelt hat und plötzlich kleisterte er die Straßen mit Automatikgeschützen zu und war unsterblich. (kein Kommentar, das ist bei uns normal -_- ). Aber Wurst darauf kommts nicht an, man hat im allgemeinen einen haufen Spaß, geplagt von gelegentlichen panikattacken wenn die Horden der Washingtoner Polizei über dich herfallen, dies geht gerade in den schwierigeren Level soweit das man sich fragt wo die verdammten Krüppel ihr Nest haben, dann brandet schon mal Welle um Welle der Swat Horden gegen die mauern der kleinen Bezirkssparkasse, die Nationalgarde maschiert in Pardeformation die Hauptstraße runter, Polizisten mit Kugelsicheren Schilden rücken nach altcäsarischer Tradition in Schildkrötenformation an, der Jaggernaut rampaged zum Haupteingang herein und Splinter Cell Legende Sam Fischer kommt höchstpersönlich durch x beliebige Lüftungsschächte hereingeplatzt um dir sprichwörtlich in den Arsch zu treten.

Im angesicht derartiger Horden findest du dich schon mal hin und wieder mit deinen Kumpels histerisch am kreischen im Tresoraum wieder wärend du wartest dass das Sperrfeuer das von drausen hereinprasselt endet. Hier fehlt dann wirklich eine Interaktive Verhandlungsbasis, die möglichkeit mit den zig Geiseln die ihr beim erstürmen der Bank gemacht habt etwas anzufangen, doch leider leider sind die Geiseln fast genau so nutzlos wie ein westlicher Reporter in einem Talibanversteck, beide sind nur dazu gut um die eigenen Kameraden auszulösen wenn diese in Gefangenschaft geraten sind und meist enden beide auch fast auf die selbe art und weise, der unterschie liegt meist nur darin von wem sie erschossen werden. Wärend die Taliban noch selbst hand anlegen versucht ihr das unnötige töten von Geiseln zu vermeiden da dies den Gewinn schmälert, leider hat die Polizei keinerlei solche vorgaben in diesem Spiel. Wenn nun also eine Geisel nicht Ordnungsgemäß nach DHL Richtlinien verschnürt wurde, nimmt sie gerne ihr Glück selbst in die Hand und versucht aus dem Gebäude zu flüchten, meist durch den Eingang den ihr gerade gegen die Polizeihorden Verteidigt die vermutlich gerade aus Mordor ausgerückt sind, anders kann man sich das nämlich absolut nicht erklären, die Schlacht vor Minas Tirith ist dagegen der absolute S******dreck, selbst Bankgebäude in Stalingrad waren nicht so hart umkämpft aber egal.

Worauf ich hinaus will ist das die Geisel vermutlich wild kreischend an euch vorbei flitzt in die rettenden Arme des Gesetzes, hätte nur einmal ein Programierer den schwerbewaffneten Jungs vor der Haustür eingetrichtert das sie diese Arme sind, denn eins ist entscheident bei der ganzen Sache, die 7.US Army die sich drausen mitlerweile schon auf die Tür eingeschossen hat wird das feuer garantiert nicht für ne Geisel unterbrechen. Folge, der oder die gute endet als Fliegengitter das ist zwar für euch nicht weiter schlimm aber die glaubwürdigkeit der Polizei leidet darunter massiv.

Kommen wir zu den Missionen, diese sind Abwechslungsreich interessant und das zufallsgeneratorprinzip das die Gegner und Wertgegenstände immer neu plaziert sorgt für die nötige Spannung, hierbei gilt natürlich wie schon gesagt, desto länger man unauffällig bleibt umso länger dauert es bevor die 4. US Flotte mobilisiert wurde. Vom Drogenkoch bis hin zum Code knacker bietet das Spiel alle Jobmöglichkeiten die der Aushilfssowjiet sich wünscht auch die vielen Individualisierungsmöflichkeiten in sachen Maske, Waffe und Fähigkeiten machen das spiel optisch sehr schön und für jeden das spielerlebnis sehr eigen.

Fazit ein lustiges und empfehlendswertes game wenn ihr kumpels habt die mit euch den den Kampf gegen die Horde aufnehmen, solltet ihr keine Kumpels haben die das spiel zocken tuts aber auch ein guter Friend(s). Besser machen könnte man das Spiel nur mit etwas feingefühl, in dem man es dem Spieler ermöglicht mit Geiseln und verhandlungen mit einem Polizisten die schwergepanzerten Berserker vor der Haustür etwas in schach halten zu können.

Ein wichtiger Tipp noch, lass eure Beute nicht unbeaufsichtigt liegen, die Polizisten sind die letzten Elstern, fünf sekunden nicht aufs Geld geschaut und dat zeug is wech, wie ein neuer Audi A3 an einer Warschauer Tankstelle :D

Ergebnis, das Spiel ist empfehlenswert: 4 Sterne
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2015
Nur für PAYDAY-Fans.
Grafik ist wirklich nicht aus den 2000er - war wohl keine Prämisse bei der Programmierung.
Hätte ich das Geld mal lieber gespendet; dann hätte es wenigstens einen Sinn gehabt.
Absoluter Fehlkauf.
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am 29. Mai 2015
Cooles Game. Kam schnell und unbeschadet an. Mit Code über Steam verfügbar.
Kann man bis zu 4 Leuten spielen. Missionen sind immer etwas anders aufgebaut auch wenn man die selbe Mission nochmal macht. Hat Suchtpotential. Je mehr man spielt um so mehr Fähigkeiten erhält man.
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