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am 6. Dezember 2013
An sich bin ich durchaus ein Fan von John Grisham. Er ist sicher kein Meister psychologischer Figurenentwicklung. Aber er ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Wie er seine Akteure in haarsträubende Situationen bringt, aus denen sie sich nur mit grosser Cleverness (und Kenntnis des amerikanischen Rechts) befreien können, war bisher, auch bei seinen schwächeren Romanen, lesenswert und spannend. Manchmal war auch mehr als ein Schuss Sozialkritik und immer ein Herz für die sozial Schwachen dabei. Die Geschichte seines neuen Romans hat Potential. Es hätte sich daraus eine wunderbare Geschichte mit Wurzeln in einer näher zu erkundenden Vergangenheit spinnen lassen. Aber die Umsetzung ist spannungsarm und lieblos. Man kann zu keiner der handelnden Personen eine Beziehung aufbauen oder Sympathie empfinden. Die Handlung ist langweilig und absolut vorhersehbar. Viele Nebenhandlungen werden einfach nur angetippt und dann wieder fallengelassen, ohne dass sie wirklich Einfluss auf die Haupthandlung haben. Motive, warum bestimmte Personen so und nicht anders gehandelt haben, werden im Dunkeln gelassen. Und die Hauptfrage, warum der Erblasser sein Testament vor seinem Selbstmord auf juristisch so angreifbare Weise geändert hat, wird gar nicht beantwortet. Der Mann wird als jemand dargestellt, der genau wusste, was er erreichen wollte. Das hat er jedoch so ungeschickt umgesetzt, dass Heere von Juristen und viele hundert, oft langweilige Buchseiten zur Klärung nötig sind, wenn es doch so einfach gewesen wäre, die Ereignisse der Vergangenheit, die den Erblasser zur Testamentsänderung bewegten, einfach im Testament oder im Begleitschreiben zu schildern. Da er viele Jahre auf bestimmte Dinge hingearbeitet hat, ist es auch absolut unlogisch, dass er sein Testament erst einen Tag vor seinem Tod ändert und damit Zweifel an seinem Geisteszustand geradezu heraufbeschwört.Schade! Aus der Geschichte hätte sich viel mehr machen lassen. Grisham kann das nachweislich besser!
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am 20. April 2017
This novel by Grisham, despite being set in the same place and having the same protagonist of “A Time to Kill,” is not a real sequel to it, and can be read without knowing the story of the first one, of which just a few mentions are made, only where necessary.
The theme is the same, namely that of racism. This time Jack Brigance, a lawyer in Ford County, a county in the southern United States where racism was still a major problem thirty years ago (and I suppose it still is), is grappling with a holographic will written by a wealthy white man that, before committing suicide (he was dying of cancer), decides to disinherit his children and leave 90% of his assets, 24 million dollars, to his black maid. This gives rise to a legal battle to contest the will.
I loved, as always, the characterization of the characters, both main and secondary ones, and the reconstruction of the setting (Ford County in the 80’s). Add to this the usual skill of Grisham in telling the many tricks behind the preparation of a law suit capable of doing much fanfare.
While the disinherited children go to great lengths to accuse Lettie of captation (i.e. of pushing the man to change his will, taking advantage of his condition, so that he left everything to her), no one seems to wonder why he did it, what is below his action.
And so, quietly, a subplot unravels that leads to the truth, and that is related to the title.
This is a story of something that could really have happened, strikingly realistic. It’s a story that fascinates and leaves a smile at its epilogue.
I have only one negative note to report. I love the way Grisham wants you to enter the setting, even by telling all legal mechanisms and details about the characters. In this book, though, I had the impression that the info-dump was really a bit excessive or otherwise told in a little engaging way.

Rita Carla Francesca Monticelli, author of Kindred Intentions
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am 19. November 2013
John Grisham has not been a master of suspense in recent years, but "Sycamore Row" is a real page turner and it goes right into my top Grisham books along "The Pelican Brief", "The Firm", "A time to kill", "The Runaway Jury" and "The Rainmaker".

I will not go into the plot, other reviews have done that very well, and I encourage everyone to find out for themselves.

What I would like to go into is the setting of the action in Clanton, Ford County, MS.

I come from a small village and I find myself deeply sympathising with all the characters like Jake Brigance and Harry Rex Vonner. I can really imagine sitting in Dell's cafe or the Coffee Shop, listening to the regulars gossiping viciously about the case and of course the buckload of money.
The side stories like Jakes new house or the battle with his old "friend" Rufus Buckley are entertaining as well. Also the way business is done in rural Mississippi, with Jake discussing court matters after church or after hours on the Judge's front porch, paints a good picture.

A lot of the pictures that were created in my head of course come from the movie adaptation. The court square (minus, thankfully, the KKK), Jakes office, the Coffee Shop etc.
Jake Brigance and Harry Rex Vonner are Grishams most colourful characters and if you've read and also seen "A time to kill" pictures of Matthew McConaughey as Jake, Oliver Platt as Harry Rex, Kevin Spacey as Rufus Buckley and Donald Sutherland as Lucien Wilbanks come to your mind immediately.

I was afraid I would not be able to say this anymore about a Grisham novel, but this is movie material.
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am 2. Januar 2014
Im Süden Amerikas in den 80ziger Jahren. Kurz bevor Seth Hubbard , ein self-made Millionär der Südstaaten Amerikas, sich erhängt, ändert er sein Testament und beauftragt den Anwalt Jake Brigance schriftlich mit der Vertretung seiner Interessen. Anstelle seiner Kinder und Enkel erbt seine schwarze Haushälterin Lettie Lang nahezu sein gesamtes Vermögen, im Süden ein no-go. Dieses letzte Testament widerspricht einem früheren, das seine Kinder zu Haupterben erklärte. Der Kampf ums Geld beginnt.
Grisham erzählt den Erbschaftsstreit um ein Millionenvermögen kurzweilig und interessant. Man lernt sehr viel über das amerikanische Rechtssystem , den amerikanischen Süden und man fiebert sicherlich mit Jake und Lettie mit Ein Krimi ist das Buch jedoch nicht. Abseits jeder Spannung halte ich diese Buch mehr für eine Sozialstudie . Der Autor schildert intensiv, den noch immer herrschenden Rassismus der 80 ziger Jahre, so wie die Gier nach Geld der amerikanischen Anwaltschaft. Ansprechend ,aber nicht mitreißend.
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am 10. Oktober 2014
Irgendjemand beim Verlag hat entschieden, dieses Buch auf dem Cover als Grisham's best book anzupreisen. Wer auch immer das zu verantworten hat hätte es vielleicht erst lesen sollen. Das war das langweiligste Buch das Herr Grisham je geschrieben hat. Es als Sequel zu "A Time to Kill" zu verkaufen rettet es auch nicht. Außer der Tatsache daß man einige Darsteller recycelt hat, hat es nichts mit dem ersten Buch zu tun. Die Handlung schleppt sich im Schneckentempo durch die Kapitel, es passiert so gut wie nichts, und auch die langerwartete Lösung des Rätsels am Ende war eigentlich seit dem ersten Kapitel zu erahnen. Ich bin Grisham Fan seit dem ersten Buch, aber die Spannung und Leidenschaft dieser Geschichte hat er seit dem nie wiederholen können, und nach Sycamore Row werde ich wahrscheinlich die Grisham Thriller nicht mehr lesen.
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am 14. August 2014
I liked "The Jury" back in the olden days when I was still devouring Grisham. I haven't read one in a decade (or close to) and noticed this one as the sequel to The Jury.

The story, I would say, is very similar to all other Grisham's I have read. I sort of liked the book, though from a certain point the outcome is somewhat predictable and yet again Grisham let me wait till close to the end to find out if my theories were accurate.

... which in fact made me remember why I stopped reading Grisham all those years ago - for exactly this reason, since after a certain point it's just no fun when Grisham starts dragging the story.

It's an okay read, but I guess another decade (or close to) will pass before I touch another Grisham.
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am 10. Dezember 2013
Wir treffen so manche vertraute Gestalt aus der "Jury" wieder - natürlich Jake und seine Familie, Harry Rex, Lucien und Ozzie. Die Lebensumstände sind nicht ideal für den jungen Anwalt, denn der Erfolg im Prozess drei Jahre zuvor hat ihn materiell keineswegs abgesichert. Da kommt eine komplizierte Nachlassverfügung gerade recht, der anstehende Rechtsstreit verspricht langwierig zu sein.
Grisham überzeugt wie immer - Rassenunterschiede und -konflikte werden eben nicht in schablonenhafter Manier präsentiert, sondern glaubwürdig und differenziert vorgestellt. Die Gerichtsszenen sind wie stets ein Genuss!
Fazit: alle verfügbaren Punkte!
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am 12. August 2014
Ich bin durchaus ein Grisham-Fan der ersten Stunde, wenn auch die Qualität seiner Romane durchaus schwankt. Aber unterhalten wird man in der Regel allemal, da der Autor Sozialkritik mit einer spannenden Handlung, mit Wortwitz und sympatischen Protagonisten verbindet.
Nicht aber in diesem Roman, der die Klassifizierung "Thriller" keinesfalls verdient. Eine ganz dünne, ganz unlogische Story mit mehr Löchern als ein Schweizer Käse, keinerlei Thrill, dafür sehr viel sehr langweilige Nebenstränge und endlose Schilderungen des amerikanischen Rechtssystems. Ein Manko ist auch, dass die Geschichte in den 80ziger Jahren spielt - normalerweise bietet der Autor interessante Einblicke in den aktuellen "American Way of Life" (Rechtssystem, Wirtschaftslage, soziale Verhältnisse) - das macht dann auch die Erzählung / den Krimi gerade für uns Europäer dann wirklich interessant.
Eigentlich wäre die Geschichte auf maximal 100 Seiten erzählbar.
Leider gibt es auch zum Schluss hin keinerlei Twists and Turns, so dass man das Buch zuklappt und denkt: Was ? Das war's ?
Fazit: Quälende Langweile mit seitenfüllenden Schilderungen des Rechtssystems und vielen Nebenschauplätzen. Auch für große Grisham-Fans eine Quälerei. Bedingt empfehlenswert.
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am 3. Oktober 2014
Der Leser liest nicht, sondern wird zur sprichwörtlichen Fliege an der Wand und kann alles hautnah wie in einem guten Film verfolgen. Obwohl kein Mord geschieht, sorgt Grisham stets in bester Manier für Spannung, Kurzweil und letztlich auch Witz. Mit wunderbaren Dialogen privat und im Gerichtssaal, unerwarteten Wendungen, den handelnden Personen/Charakteren und der Auflösung beweist der Autor wieder einmal, dass er zu den absolut Besten dieses Genres gehört.
Ich zwang mich förmlich, das Buch öfters wegzulegen, um das Lesevergnügen zu verlängern.
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am 17. Dezember 2013
Ich habe alle Grishams gelesen, die meisten mit großer Freude. Bei diesem Buch passt gar nichts. Die Geschichte ist abstrus unlogisch konstruiert, dazu haben ja schon einige Rezensenten geschrieben. Es ist langweilig erzählt und wirkt insgesamt unfertig, als ob der Abgabetermin für Herrn Grisham zu schnell gekommen wäre. Trotzdem habe ich mich in der Hoffnung auf einen Paukenschlag am Ende durchgequält . Vergeblich. Der erste Grisham, der mich keine Sekunde lang unterhalten hat.
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