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am 18. Dezember 2002
Auf den ersten Blick nur ein "weiterer Gerichtsfilm", der von dem Kampf "kleiner Fisch" gegen "riesige Anwaltskanzlei mit dem entsprechenden Budget" handelt. Aber eigentlich geht es darum nicht wirklich, obwohl der Prozess um Schadensersatz für eine verpfuschte Operation das zentrale Thema ist. Es geht um einen Anwalt, der durch seine sogenannten Partner um seine Karriere und um seine Ehe gebracht wurde und so zum Alkoholiker geworden ist. Er hält sich mit kleinen Schadensersatzprozessen, die er meistens verliert, eher schlecht als recht über Wasser und bekommt nun einen einzigen gewinnversprechenden Fall. Im Laufe des Film findet er zu sich selbst und seinen eigentlichen Wertvorstellungen zurück und läßt sich auch durch weitere Krisen in der Partnerschaft nicht beirren. Als Anwalt handelt er wohl nicht im Sinne seiner Mandanten, aber er sieht in seinem unbeirrbaren Kampf um das Gewinnen dieses Prozesses die letze Chance, seinem Leben noch eine positive Wendung zu geben. Der Anwalt Francis Galvin wird meisterhaft von Paul Newman dargestellt, der für seine Leistung auch für den Oscar nominiert war, jedoch verlor. Meiner Meinung nach hätte er den Oscar wirklich verdient. Er stellt diesen verlorenen Charakter, der wieder Hoffnung gewinnt, wirklich überzeugend und sehr berührend dar. Ich fand den Film sehr spannend und auch die Umsetzung auf DVD wirklich gelungen. Ein Making Off ist auch dabei und auch die Audiokommentare tragen viel zur Erläuterung der Enstehung bei. Das einzige Manko ist, das die Audio-Kommentare keine Untertitel haben, so das manches für den Englisch-Laien nicht ohne weiteres übersetzbar ist, da man die unterschiedlichen Sprachfärbungen nicht immer problemlos verstehen kann.
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am 15. Januar 2016
Auch für diesn Film war P Newman für einen Oscar nominiert, durchaus zurecht. Für Insider, Robert Redford hat diese Rolle abgelenht weil sie ihm zu negativ war. Newman als versoffener Loser Anwalt ist einfach grossartig in diesem spannenden Gerichtsthriller von - natürlich - von Sydney Lumet. Die Nebenrollen sind auch hier einzigartig besestzt mit J Warden, C Rampling und James Mason als sein übergroßer Gegenspieler. Wer sich für übergrosses Kino interessiert ist mit diesem Film genau richtig.
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am 19. März 2017
Ich habe mir von diesem Film mehr erwartet. Er zieht sich sehr in die Länge und plätschert so dahin. Wenig oder eigendlich keine Spannung. Ich würde den Film nicht weiter empfehlen..
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2008
Sidney Lumet, einer der wichtigsten US-Regisseure der 70s, drehte immer wieder ausgezeichnete Gerichts- und Polizeifilme. Die Auswahl der Stoffe war eher progressiv und die Hauptfiguren eher Antihelden. Es gelang ihm meistens in seinen Filmen wichtige Kritik am Rechtssystem sehr klar zu vermitteln, obwohl die Drehbücher teilweise sehr komplex waren.
Seine grössten Kassenerfolge nach seinem Welterfolg "Die 12 Geschworenen" in 1957 hatte er vor allem in den 70er Jahren mit Klassikern wie "Hundstage", "Serpico" oder "Network".
"The Verdict" wurde 1981 gedreht und gilt inzwischen ebenfalls als einer der gelungensten Gerichtsfilme. Fünfmal oscarnominiert, allerdings keinen gewonnen und in seiner intelligenten und auch unspektakulären Erzählweise, die auch den Mut hat Position zu beziehen, vielleicht einer der letzten Ausläufer des progressiven 70er Jahre US-Kino, vor allem in diesem Jahrzehnt war es möglich, solche Stoffe auch erfolgreich in die Kinos zu bringen. Der Zuschauer hatte damals noch Lust, sich unbequemen, komplexen, politischen und gesellschaftskritischen Geschichten zu stellen.
Dies ist vielleicht auch der grosse Unterschied zu den neuen Gerichtsfilmen ala John Grisham, die eher glattgebügelter und etwas oberflächlicher konzipiert sind.
Im Inszenierungsstil ist "The Verdict" Lumets eigenem Klassiker von 1957 nicht mal unähnlich. Es sind vor allem die Dialoge, auf die Lumet auch in "The Verdict" grössten Wert legt und die dann auch stellenweise dominant an eine klasse gespielte Theaterinszenierung erinnern.
Das intelligente Drehbuch wurde von David Mamet geschrieben und der Film funktioniert vor allem deshalb so gut, weil er vier charismatische Schauspieler gewinnen konnte.
Paul Newman als der heruntergekommene, alkoholkranke Anwalt...von der Gegenseite (Krankenhaus, katholischer Träger) erhält er noch vor der Verhandlung ein überaus grosszügiges Angebot der Schadensregulierung. 210.000 Dollar...für diesen Kunstfehler, durch den eine junge Frau im Koma liegt.
Alle wären zufrieden: Die Verwandten aus ärmlichen Verhältnissen, die Gegenseite mit zwei renommierten Ärzten, die Kirche...auch unser Anwalt selbst, denn er würde 1/3 der Summe kassieren.
Das Geld annehmen heisst aber auch den Fall vertuschen. Und an diesem Punkt wacht Frank Galvin (Paul Newman) auf. Ihm zur Seite stehen sein Helfer Morrissey (Jack Warden) und die Frau, die er erst kürzlich kennenlernte (Charlotte Rampling)...die Gegenseite wartet mit einem der besten Anwälte (James Mason) auf. Der Kampf David gegen Goliath beginnt und am Ende entscheiden wieder 12 Geschworene....
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am 15. September 2013
Die katholische Kirche wird auf die Probe gestellt von einem alkoholabhängigen Ex-Star-Anwalt.

Die Geschichte wirkt zunächst etwas skurril und melancholisch. Ein ehemaliger Star-Anwalt, der Alkohol abhängig wird, weil er plötzlich keine Fälle mehr zugewiesen bekommt, setzte seine ganze Hoffnung auf einen scheinbar aussichtslosen Fall. Eine junge Frau die während der Entbindung ins Koma fällt, was dann auch noch in einem katholischen Krankenhaus passiert ist und deshalb natürlich auf keinen Fall an die Öffentlichkeit weitergegeben werden soll. Doch Frank Galvin lässt sich davon nicht einschüchtern und zwingt die beiden Ärzte sich vor Gericht verantworten zu müssen…

Ein wirklich packender Gerichtsthriller mit außerordentlicher schauspielerischer Leistung durch Paul Newman, dessen Mimik alleine schon fesselt. Kein einfaches Genre, aber Sidney Lumet hat da großartige Arbeit in der Regie geleistet.

Die Blu-ray ist okay, aber nicht überragend. Manchmal doch sehr körnig und unscharf von der Bildqualität, aber alles in allem ein Quentchen besser als die DVD! Der 5.1 Sound im deutschen ist nicht ganz so kräftig, aber immer klar und verständlich.

Ein unterschätzter Klassiker von 1982, der in im Genre der Gerichtsthriller unumgänglich sein sollte!
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Der wegen Zeugenbeeinflussung verurteilte Anwalt Frank Galvin (Paul Newman) hat sich dem Alkohol ergeben und versucht, bei Beerdigungen kleine Fische für Prozesse wegen ärztlicher Kunstfehler an Land zu ziehen. Er stößt auf einen sichtbar simplen Fall, bei dem eine schwangere Frau in einem renommierten katholischen Krankenhaus durch einen ärztlichen Fehler ins Koma versetzt wurde und ihr Kind verlor. Eine ursprünglich angedachte und auch für ihn lukrative außergerichtliche Lösung lehnt Galvin ab, da er einerseits die Verantwortlichen bestraft sehen möchte und andererseits eine Chance auf die Wiederherstellung seiner beruflichen Reputation sieht. Scheinbar zufällig lernt Frank in einer Bar die schöne Laura Fischer (Charlotte Rampling) kennen, die fortan eine undurchsichtige Rolle spielt. Trotz des Staranwalts Concannon (James Mason) auf der Gegenseite bringt er den Fall gegen den Ratschlag seines alten Freundes Mickey (Jack Warden) vor Gericht ...

Sidney Lumet (1924-2011) inszenierte das hervorragend besetzte Gerichtsdrama, das mit einem gebrochenen Anti-Helden als Hauptperson noch heute fasziniert, nach einer Vorlage des Schriftstellers Barry Reed und einem Drehbuch des späteren Pulitzer-Preisträgers David Mamet (*1947). THE VERDICT wurde 1983 in fünf Kategorien für den Oscar nominiert, hatte aber gegen GANDHI bei der Verleihung keine Chance. Paul Newman bietet als Frank Galvin eine seiner reifsten schauspielerischen Leistungen.

Die Blu-ray von FOX enttäuscht mit einer Bildqualität, die die Herkunft von einem alten DVD-Master nicht leugnen kann. Ständige Bildfehler in Form weißer Punkte haben mit HD-Qualität nun wirklich nichts zu tun, fehlende Kontrastschärfe ist ebenso zu bemängeln. Der deutsche Ton liegt in DTS 5.1 vor, der englische Originalton wahlweise in DTS-HD MA 5.1 oder DTS-HD MA 1.0. Weiterhin sind Französisch, Italienisch und Spanisch (2 Varianten) vorhanden. Optional sind deutsche, englische (für HG) und weitere Untertitel zuschaltbar. Die Extras (optionale deutsche Untertitel) wurden von der 2006 veröffentlichten CINEMA-Premium-DVD (2 Disc) übernommen: Making of (1982, 9 min), Paul Newman (2006, 9 min), Sidney Lumet (2006, 9 min), Filmdokumentation (2006, 23 min) sowie die TV-Produktion Hollywood Backstories: The Verdict (2001, 22 min). Der Original-Kinotrailer sowie ein deutsch untertitelbarer Audiokommentar mit Regisseur und Hauptdarsteller über die gesamte Filmlänge vervollständigen das Material.

Fazit: Maximal 3 Sterne für eine qualitativ nicht überzeugende Blu-ray und 5 Sterne für das noch heute bewegende Filmdrama ergeben 4 Sterne. Ein Austausch der DVD drängt sich nicht auf. Wer den Film noch nicht besitzt, kann bei einem günstigen Angebot zugreifen.
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am 9. Mai 2006
Daß der Film hervorragend ist und die schauspielerische Leistung von Paul Newman eine der besten seiner Karriere, dürfte außer Frage stehen. Der Film selbst würde deshalb ohne weiteres 5 Punkte von mir erhalten. Bei der DVD hat man sich allerdings nicht sonderlich viel Mühe gegeben, das mittlerweile schon etwas betagte Material aufzufrischen. Damit kann man leben, wenn man nichts anderes erwartet. Eine Unverschämtheit ist jedoch der Aufdruck "Special Edition". Sicherlich, es handelt sich bei diesem Begriff nicht um einen klar definierten oder gar geschützten Begriff -- aber der Käufer dürfte dabei mehr erwarten als einen Audiokommentar und ein neunminütiges Werbefilmchen aus der Zeit des Films in miserabler Qualität. Wenn bei solchen Minimaleditionen schon von "Special Edition" die Rede ist, wundert es nicht, wenn sich die Konkurrenz dann bei Filmen, bei deren Aufbereitung man sich wirklich große Mühe gemacht hat, zu immer neuen Phantasiebezeichnungen greift ("Premium Edition", "Collector's Edition" usw.). Der inflationäre Gebrauch solcher Superlative macht sie langfristig völlig wertlos -- das sollte auch Fox einsehen. Der Film hätte eine echte Special Edition mit umfangreicherem Bonusmaterial und verbessertem Bild und Ton durchaus verdient.
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am 1. November 2004
Ein packendes Justizdrama des Meisterregisseurs Sidney Lumet ("Die 12 Geschworenen"), das Newman seine 5. Oskarnominierung eintrug. Frank Calvin (Paul Newman) ist mit 57 Jahren am Ende. Nach seiner Scheidung hat der ehemalige Staranwalt das Trinken angefangen und sich auf wenige Schadensersatzfälle im Jahr beschränkt, die er im Vorfeld durch Vergleich und ohne Verhandlung erledigt. Sein Ruf ist daher nicht der beste: er gilt als Schmarotzer, der am Leid anderer verdient. Aber er hat eine allerletzte Chance: Ein Mädchen liegt im Koma, die Fahrlässigkeit eines Arztes. Wenn er den Prozess anstrengt und gewinnt, wird er sich selbst wieder respektieren. Daher schlägt er den Vergleich aus, den der Krankenhausträger ihm anbietet. Für ihn wäre es das endgültige Eingeständnis, käuflich zu sein. Doch seine Chancen stehen schlecht. Das Krankenhaus engagiert den besten Verteidiger der Stadt. Ed Concannon (James Mason) setzt seine sämtlichen Mitarbeiter auf den Fall an und plant die Verhandlung generalstabsmäßig. Frank Calvin dagegen hat einen Kronzeugen, der im Urlaub ist, einen wenig vertrauenswürdigen Sachverständigen und einen Richter, der gegen ihn voreingenommen ist. Doch selbst als seine Freundin (Charlotte Rampling) ihn verlässt, gibt er nicht auf. Immerhin hat er die volle Rückendeckung seines alten Professors (Jack Warden) und noch ein Ass im Ärmel: eine Überraschungszeugin. Doch wird ihre Aussage auch gehört werden? - Der Film verdient alle Sterne, Abzug jedoch für die Bild- und Tonqualität der DVD.
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am 13. Februar 2007
Die guten alten Gerichtsfilme - die gibt's heute im Kino praktisch nicht mehr. Schade! Lumets "The Verdict" gehört sicherlich zu den besten dieses Genres: Hier wird höchste Spannung erzeugt ohne Bösewichte, Mord und Actionsequenzen. Das Spannende ist hier die Suche nach der Wahrheit und die Entwicklung der Hauptfigur. Paul Newman kann hier, in der Rolle des versoffenen Anwaltes, eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass er ein hervorragender Schauspieler ist. Und: Jede kleinste Nebenrolle ist hervorragend besetzt; "The Verdict" ist auch ein Schauspielerfilm.

Sehr zu empfehlen!

BILDQUALITÄT: Sehr gut.

TONQUALITÄT: Sehr gut; Originalfassung ist vorhanden, mit ausblendbaren deutschen Untertiteln.

EXTRAS: Sehr interessanter Audiokommentar von Paul Newman, ein kurzes Featurette über die Hintergründe des Films, Original-Kinotrailer. Zugegeben, für eine "special edition" etwas wenig - aber mir genügt's.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2013
Story: Feinde kammerspielartiger Szenen und langer Dialoge sind hier völlig fehl am Platze. Freunde anspruchsvoller Dia- und Monologe und fein gezeichneter Charaktere werden dagegen trotz fehlendem Mord und Totschlag gefesselt sein von diesem packenden Gerichtsthriller um eine Schadensersatzklage wegen Falschbehandlung (Patientin im Koma) und dem ohnmächtigen Kampf gegen ein angesehenes Krankenhaus nebst dahinter stehender Erzdiözese. Paul Newmans beste Altersrolle, begleitet von einem grandiosen James Mason und knuffigem Beistand Jack Warden. Wer Filme wie DIE 12 GESCHWORENEN, DIE JURY oder DAS URTEIL mag, kommt um diesen großartigen Vertreter seines Genres nicht herum.

Bild: Gegenüber der DVD eine klare Steigerung. Von verschlimmbessernden Maßnahmen wurde glücklicherweise Abstand genommen, so dass das feine Filmkorn erhalten blieb. Nahaufnahmen geben jeden zerfurchten Winkels von Newmans und vor allem Wardens Gesicht nahezu unbarmherzig wieder. Die Texturen und Strukuren der Drehorte sind voller Detailfülle klar zu erkennen. Der Schwarzwert stimmt bei nahezu perfekt eingestellten Kontrastwerten. Die würdige Umsetzung eines jungen Klassikers.

Ton: Besonders die hervorrragende Synchronfassung profitiert vom Transfer ins HD-Medium: kein Rauschen oder Zischen trüben die jederzeit klar verständlichen Dialoge. Große räumliche Effekte sind angesichts des Sujets nicht zu erwarten.

Extras: In überraschend ausreichender Zahl vorhanden. Nebst kurzem Making of und Statements von Regisseur Sidney Lumet (der auch einen Audiokommentar beiträgt) und Paul Newman ist besonders bemerkenswert der retrospektive Beitrag, der die Bedeutung des Films im Genre der amerikanischen Gerichtsfilme unterstreicht.

Fazit: Intelligente, anspruchsvolle Unterhaltung alter Schule, die eine wohltuende Abwechslung vom effektüberladenen und storyarmen Bombast heutiger Prägung bietet. Klarer Kauftipp.
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