Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
37
4,8 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Oktober 2011
1968, Arkansas. Auf merkwürdige Weise nimmt der Gefängnisdirektor Henry Brubaker (Robert Redford) seinen Dienst auf : Als gewöhnlicher Häftling lässt er sich in das Gefängnis Wakefield einliefern und verbringt einige Tage mit ihnen und erlebt unmenschliche Zustände.
Er hat sich ein Ziel gesetzt : Das Gefängnis zu reformieren. Er stößt auf Widerstände, nicht nur bei den Häftlingen...

Eine tolle Umsetzung der Gefängnis-Thematik und deren Kritik am System.
In der ersten Hälfte des Film wird auf die elenden Zustände hingewiesen dann geht es über in das Verändern. Ohne Gefühlsduselei wird eine Analyse präsentiert wie eine Struktur entstanden ist, die weit über das Gefängnis hinausgeht. Gefangene werden als billige Arbeitskräfte gehalten, alles kostet, auch für die medizinische Versorgung zahlen die Häftlinge. Die Gefangenen werden schikaniert und drangsaliert nicht sozialisiert. Jedes Mal wenn Brubaker glaubt er hat was erreicht, stellen sich die privilegierten Häftlinge quer oder ihm werden bürokratische Steine in den Weg gelegt. Ein aussichtsloser Kampf; auch gegen seine Vorgesetzte.

Regisseur Stuart Rosenberg hat hier fast ein Meisterwerk kreiert, dass, nur am Ende, etwas übertrieben ist. (auch wenn es die Wahrheit sein sollte, denn der Film basiert auf realen Gegebenheiten) Vielleicht habe ich auch nur zu wenig Fantasie zu was Menschen fähig sein können.

Was den Film so einmalig macht sind die Darsteller, die bis in die Nebenrolle hervorragend besetzt sind :
Neben Robert Redford, Yaphet Kotto, Jane Alexander, David Keith sind unter anderem Morgan Freeman, Matt Clark, Everett Mc Gill sowie Wilford Brimley, Joe Spinell zu sehen.
Die erzeugen ein Sozialdrama das in der heutigen Zeit sicher nicht mehr zu realisieren sein dürfte. Neben einem hervorragenden Drehbuch, der Kameraführung und der Musik von Lalo Schiffrin entstand ein hervorragend fesselndes Werk das man gesehen haben sollte. Drehort war ein richtiges Gefängnis und das gibt dem Werk die richtige Authentizität.
Für mich jedenfalls ein Kaufempfehlung wert, denn das amerikanische Justizsystem hat sich seit dieser Zeit nicht wesentlich geändert, nur die Fassade wurde modernisiert.

Extras gibt es keine auf der Scheibe.
Bild und Ton sind ordentlich aber nicht weltbewegend, der Film ist immerhin 30 Jahre alt.
(9/10)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2014
Der Gouverneur von Arkansas nominiert Henry Brubaker 1968 zum neuen Direktor des Wakefield-Gefängnisses. Er soll dort die neuen Gesetzesreformen durchsetzen. Zu diesem Zweck lässt sich Brubaker als Häftling in die Anstalt einschleusen. Der Kriminologe Brubaker erfährt am eigenen Leib, dass Korruption, Vergewaltigung und Folter zum Gefängnis-Alltag gehören. Auf den Feldern arbeiten die Häftlinge bis zu fünfzehn Stunden am Tag bis zum körperlichen Zusammenbruch. Fassungslos muss Henry Brubaker etwa feststellen, dass Häftlinge weiter im Gefängnis festgehalten werden, obwohl sie ihre Haftzeit bereits längst verbüßt haben. Daraufhin entschließt sich Brubaker, den Kampf gegen die Missstände - nicht nur in der von ihm geleiteten Haftanstalt, sondern des amerikanischen Strafvollzugs überhaupt - aufzunehmen.

Bei einer Geiselnahme gibt sich Henry Brubaker als neuer Anstaltsleiter zu erkennen und beginnt, den Kampf gegen die unmenschlichen Zustände auf seine Weise zu führen. Seine Maßnahmen und seine Enthüllungen erregen zusehends das Misstrauen des Gouverneurs und des Gefängnisgremiums, als Brubaker ein Massengrab von 200 ermordeten Gefangenen exhumieren lässt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2013
...und es ist die Geschichte der verzweifelten Opfer, die dennoch die Chance haben, sich neu zu entscheiden. Immer! Das ist die Aussage des Films. Und das die Herrschenden in der sogenannten Demokratie - korrupt, gewalttätig und in der Hierarchie geschützt - sogar Massenmorde anordnen können. Kommen da Gedanken an die deutsche Vergangenheit auf. Nie wieder! Aufforderung sich zu wehren gegen solche Zustände. In allen Demokratien, in denen schleichend sich solche Zustände wie in jenem Gefängnis, in das sich Brubaker einliefern lässt, entstehen können.

Hervorragend gespielt von Redford. Aber es ist ein Gruppenbild mit Superstar (muss in Hollywood wohl sein). Denn erst die Leistungen der anderen Schauspieler lassen die Figur des Brubaker so kaputt, erfolgreich, widersprüchlich, erfolglos und wieder erfolgreich sein. Denn nicht Brubaker ist erfolgreich, sondern die Gefangenen.

Kurz: Ein Gesellschaftsdrama und Unterhaltung der besten Art zugleich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2015
Großartiges Gefängnisdrama nach einer wahren Begebenheit. Robert Redford alias Gefängnisdirektor Brubaker lässt sich inkognito als Häftling in den eigenen Knast einweisen, um die dortigen Zustände besser beurteilen zu können. Mit diesem beklemmenden Film hat Regisseur Rosenberg einen Klassiker geschaffen, der durch seine atmosphärische Dichte und sein fast dokumentarisches Flair überzeugt.

Die unhaltbaren Zustände in der Strafanstalt, in der Gewalt, Ausbeutung und Korruption herrschen, werden eindrucksvoll geschildert, was nicht zuletzt ein Verdienst der erstklassigen Besetzung ist. Der charismatische Redford brilliert als Brubaker und zeigt eine der besten und vielschichtigsten Leistungen seiner Karriere. Unterstützt wird er von so vorzüglichen Darstellern wie Yaphet Kotto, Jane Alexander, Morgan Freeman, M. Emmet Walsh oder Joe Spinell. Ein Klassiker des Gefängnisfilms, den man gesehen haben muss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2015
gut und selbst nach Jahrzehnten immer noch aktuell!!
RR glänzt als Schauspieler in der Rolle des kompromisslosen
Reformers und spielt sie alle an die Wand.
Ich hatte den Film mindestens 20 Jahre nicht mehr gesehen und
war dennoch erneut ergriffen von seiner Ehrlichkeit.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2014
Man ist das gar nicht mehr gewohnt: Ein Film mit Sinn und HANDLUNG! Und ein Protagonist der einen vollständig ausgebauten Charakter darstellt. Das lass ich doch jeden Hobbit mit Eeeeeendlosfinale stehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2009
Brubaker indem Robert Redford als neuer und fairer Gefängnisdirektor in den USA aufräumen will und endlich, die Bestechung und Korruption außerhabl und innerhalb des Gefägnisses stoppen will.

Der Film war zur damaligen Zeit sehr berüchtigt und löste einige sehr harte Diskussionen im Fernsehen aus, ob die amerikanische Justiz doch härter vorgeht, als man muss.

Spannend und hart zeigt Brubaker das Leben der Gefangen von alles Seiten ohne Kompromisse, einer der besten Filme von Robert Redford.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2011
Ein sehr guter Film.
Es geht um einen Gefängnisdirektor der sich anfangs getarnt als Insasse in sein eigenes Gefängnis schmuggelt um die dortigen Zustände zu erfahren.
Auf seinen weiteren Weg erlässt er neue Reformen, und er findet heraus das Gefangene ermordet wurden und lässt diese ausgraben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2011
Schönes Gefängnisdrama, mit einem brillant spielenden Robert Redford. Aber auch alle anderen Darsteller passen sehr gut in ihre Rolle und spielen diese ebenfalls hervorragend.
Dies ist ein Drama und kein Actionfilm oder dgl., denn hier werden die miserabelnen Zustände in einem Gefängnis gezeigt und wie Robert Redford als Gefängnisdirektor diese versucht zu ändern, doch von den Politikern und Geschäftsleuten dran gehindert wird.
Sehr schön ist es, das er sich nicht kaufen läßt und einzig drauf bedacht ist, daß die Gefangenen menschlich behandelt werden. Auch wenn er am Ende gegen die korrupten Politiker den kürzeren zieht, so hat er es doch geschafft bei allen Gefangenen beliebt zu werden, was die Endszene deutlich zeigt.
Allein die Idee, sich als neuer Gefängnisdirektor eine Zeitlang als Gefangner auszugeben, um so inkognito in Erfahrung zu bringen, was mit dem Gefängnis nicht stimmt, ist schon klasse. Als er sich dann als neuer Direktor zu erkennen gibt, ist dies die einzige Szene im Film, bei der man schmunzeln muß, ansonst ist das Gezeigte recht traurig. Auch hiernach ist er kein Direktor der in seinem Büro sitzt, sondern immer im Gefängnis unterwegs ist oder sich mit den Gefangenen abgibt. Einerseits ist der Film traurig, aber andererseits auch schön, da jemand versucht für Besserung zu sorgen.
Gut, der Film ist nicht gerade kurz, aber so oft ich ihn auch bisher sah, nicht einmal habe ich im Film vorgespult, denn der Film ist wirklich durchgehend sehr interessant und immer möchte man wissen, was als nächstes geschieht. Im Endeffekt sind die 2 Stunden schneller vorbei, als es einem lieb ist.

Anmerkung1:
Das der Film schon 30 Jahre alt ist, merkt man ihm aufgrund der guten-sehr guten Bildqualität nicht an!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2015
Bin damals mehr zufällig auf den Film gestoßen und war sofort begeistert. Da ich meine Sammlung langsam auf Blu-Ray umstelle, darf dieser Film natürlich nicht fehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken