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am 10. Dezember 2016
Vorrede
Ich bin vor längerer Zeit von Amazon angesprochen worden, eine Rezension zu schreiben. Nun ist das nicht so einfach. Schließlich folgt nicht selten auf Begeisterung Ernüchterung, wenn zum Beispiel das mit Rückenwind gute Objektiv nachts versagt, weil durch Leuchten farbige Flecke (Lens Flares) im Bild erzeugt werden, oder selbiges kurz nach Ablauf der Garantie versagt. Ich kann keine Messwerte liefern. Die findet man hingegen auf der Webseite von DXOMARK. Da findet man Messwerte zu Schärfe, Transmission, Verzeichnung, Vignettierung und chromatischen Abberationen (die farbigen Ränder) - alles das, was im RAW-Konverter DXO Optics Pro korrigiert wird. Informationen zu Lens Flares oder Lebensdauer des Objektivs findet man dort leider auch nicht.
Hier steht nur meine persönliche Sicht auf dieses eine Exemplar dieses Objektivs und nicht mehr. Ich kann auch nicht für die Kaufentscheidung anderer Kunden haften.

Rezension
Zu meinem Exemplar des Objektivs Canon EF-M 11-22mm f/4-5.6 IS STM kann ich folgendes sagen
- Es weist keine Dezentrierung auf
- Es löst gut auf (besser als beispielsweise das Sony SEL1018)
- Bei Blende 5,6 sind Randunschärfen mit bloßen Auge auch bei 200% Ansicht nicht zu erkennen.
- Die chromatischen Abberationen sind gering
- Die Vignette verläuft gleichmäßig und ist somit gut korrigierbar
- Kissen- und tonnenförmige Verzeichnungen sind natürlich vorhanden, aber vergleichweise gering.
- Lens Flare habe ich bei Testaufnahmen (auf eine Straßenlampe draufgehalten) NICHT feststellen können. Bei Fotografie derselben Szene mit einem anderen Objektiv eines anderen Herstellers fand sich ein sehr deutlicher farbiger Fleck auf dem Bild.
- Der Bildstabilisator leistet, was versprochen wird. Scharfe Fotos mit 1/4 s bei 22 mm Brennweite sind möglich, mit ruhiger Hand auch bei 1/2 Sekunde.
- Funktionsstörungen dieses Objektivs sind bisher nicht aufgetreten (Nutzung an der EOS M3 - Kauf August 2016).

Alle diese Eigenschaften muss man erst einmal bei Konstruktion und Fertigung eines Objektivs unter einen Hut bekommen. Manche andere Firmen bringen das bei ihren teureren Objetiven mit klangvollen Namen nicht.

Deswegen gibt es von mir für dieses Objektiv 5 Sterne.

Einige Details
Als gebranntes Kind aufgrund der Erfahrung mit den Objektiven eines Japanischen Unterhaltungselektronik-Konzerns, welche teilweise wirklich krasse Dezentrierungen aufwiesen, wurde das als erstes gleich nach Lieferung des Objektivs getestet:
Da Dezentrierungen am stärksten bei größter Blende auffallen, wurde die Blende so weit wie müglich geöffnet und das Bücherregal mit langer, kurzer und mittlerer Brennweite fotografiert, und das ganze wiederholt mit 180° auf den Kopf gedrehter Kamera um zu sehen, ob eventuelle Randunschärfen dann von einer Bücherregalseite auf die andere wandern. Da war nichts auffällig,
Ich habe noch nicht mal deutliche Randunschärfen überhaupt festgestellt. Ich kann also die von DXOMARK veröffentlichten Daten, die messtechnisch ebenfalls kaum Randunschärfe feststellen konnten, bestätigen.

Nach dem ich viel gutes über dieses Objekiv schreiben konnte, sollen natürlich auch noch ein paar Worte zu dem fallen, was dieses Objektiv nicht kann.
Wenn man bei wenig Licht sich bewegende Motive fotografieren will, dann nützen einem die langen Belichtungszeiten, die der Bildstabilisator ermöglicht, nur wenig. Da braucht man kurze Belichtungszeiten und die bekommt man wiederum nur mit hohen ISOs und/oder großer Blende. Und letztere hat dieses Objektiv nicht. Eine größere Blende erfordert leider erheblich mehr konstruktiven und materiellen Aufwand, was dann auch einen höheren Preis nach sich ziehen würde. Nachteil einer teuren großen Offenblende ist allerdings auch, dass die Schärfentiefe sinkt. Und das ist bei der Architekturfotografie nicht gut. Portrait-Fotografen mag das nicht stören, aber die fotografieren ohnehin nicht im Ultraweitwinkel. Ein Ultraweitwinkelobjektiv ist ein Objektiv für Architekturfotografie.

Fazit: Canon hat meiner Meinung nach hier einen hervorragenden Kompromiss aus sehr guter Qualität und wirtschaftlichem Preis gefunden.
Jetzt wünsche ich mir noch, dass sich diese solide Qualität auch bei der Lebensdauer des Objektivs bestätigt.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Februar 2016
Ich fotografiere sonst noch mit der Nikon D7200. Früher habe ich eine Canon 5D Mk II gehabt, zu analogen Zeiten habe ich mit Großbild- und Mittelformatkameras gearbeitet. Ich kann dieses Objektiv nur empfehlen. Die mechanische Qualität ist sehr gut, die optische Qualität ist untadelig bis zum Rand. Das Objektiv ist für Amateur- wie Profizwecke gleichermaßen bestens geeignet.

Sehr schön ist auch, dass die Optik sehr klein gebaut ist. Sie ist sogar noch etwas kürzer als das Standard-Zoom. Zumindest zum Verstauen. Zum Gebrauch muss man eine Verriegelung lösen und den Tubus auf kürzeste Brennweite einstellen. Das hört sich jetzt etwas umständlich an, ist es aber keineswegs in der Praxis. Man hat sich sehr schnell an diesen Handgriff gewöhnt.

Ein tolles Objektiv, das die Vorteile des M-Systems (die kleine Bauform nämlich) voll betont.
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am 24. Oktober 2015
Das Teil rockt! Schöner, geradliniger Ultra-WW. Bringt am Siemensstern 2850 Linien.. Die Randabschattung hält sich völlig im - hehe - Rahmen. Ich wüsste nicht, worüber ich meckern sollte.
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am 4. Januar 2015
Ich arbeite beruflich mit FF-Kameras (EOS 5D Mk3 & Mk2) und L-Objektiven. Aber wenn ich privat unterwegs bin will ich nicht das Gewicht, wohl aber Qualität. Deshalb besitze ich die EOS-M, bislang mit dem Kit-Objektiv 18-55 (sehr gut!), dem 22/2,0 (super!) und dem 4,5-6,3/55-200 (sehr gut - siehe meine entsprechende Rezension). Jetzt fehlte nur noch das 4,0-5,6/11-22. Und ich bin ein weiteres Mal begeistert: zu der gewohnt guten Verarbeitung gesellt sich eine sehr überzeugende Bildqualität schon ab Offenblende, die man wirklich nutzen kann. Der Bildstabilisator in Weitwinkelobjektiven wird oft als überflüssig erachtet. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen, denn ein gewisses Mass an (Nicht-)Verwacklungssicherheit ist sehr angenehm, gerade wenn man mit der EOS-M unterwegs ist und kein Stativ bei der Hand hat. Das 11-22 für die M ist von der Bildqualität dem EF 2,8/16-35L für die FF-Kameras besonders an den Bildrändern überlegen! Ich habe 3 Bildbeispiele hochgeladen, alle mit Blenden zwischen 5,6 und 8,0 gemacht (einmal volles Bild und jeweils ein Ausschnitt aus den Randbereichen). Urteilen Sie selbst! Mein Fazit steht fest: ein tolles Objektiv für die EOS-M zu einem mehr als angemessenen Preis. Ich hoffe, das ich mit meiner Rezension eine Entscheidungshilfe sein konnte.
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11 Kommentar| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2015
Good performance in compact profile. Rapidly becoming my standard lens when hiking or travelling, or when I don't wish to lug a large bag around with me.
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am 30. Juni 2016
Sharp enough (I also have Canon 6D + sigma 24 1.4 art) even for bigger prints. IS works really well. Handles flares nicelyl. Cons: Filter size.
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am 15. August 2017
Habe mir das Objektiv zu meiner Canon M3 gekauft und nutze es nun an meiner neuen Canon M5.
Qualitativ und preislich ist das WW von Canon eine sehr gute Erweiterung zu den wenigen anderen Objektiven der M Serie.
Eine Dezentrierung die von eineigen Käufern hier angesprochen wird kann ich bei meinem Exemplar nicht feststellen. Chromatischen Aberationen sind gering und können sehr leicht in PS oder Lightroomm korrigiert werden, ebenso verhält es sich mit der Vignettierung.
Ein Lichtriese ist es wie man unschwer erkennen kann nicht, ist für mich im alltäglichen Gebrauch aber ohne großen Belang.
Das EF-S 10-22mm von Canon hat auch nur eine Anfangsblende von 3,5-4,5 und das obwohl es von der Bauweise einen größeren Licheinfall erlaubt.
DIe Fokosierung erfolgt recht flott und genau und das auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Bei der M5 etwas schneller als bei der M3, was aber am besseren AF System der Kamera liegen dürfte.
Der Bildstabilisator funktioniert sehr gut und es war mir möglich scharfe Bilder aus der Hand mit 1/4 / 1/2 Sekunde zu machen.
Der Anschluss ist aus Metal dürfte einem langen Objektivleben nicht entgegen stehen. Durch seine Kompaktheit und dem geringen Gewicht ist das WW zusammen mit der Kamera sehr angenehm zu handhaben.
Einzig das die Gegenlichtblende nicht automatisch mit dabei ist und für einen doch recht hohen Preis extra geordert werden muss ,ist ein kleiner Wermutstropfen.

Hier noch mal als Auflistung der Vor und Nachteile:

+ guter Preis bei guter Qualität
+ leichte und kompakte Bauweise
+ Bajonettanschluss aus Metal
+ kaum Vignettierung
+ kaum chromatische Aberationen
+ guter Bildstabilisator

- Gegenlichtblende muss extra gekauft werden

Alles in allem ist das WW von Canon für die M Serie eine sehr gute Erweiterung die mir sehr viel Freude bereitet.
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am 8. März 2014
Ich muss schon schreiben, dass ich im Allgemeinen von den Objektiven der EOS M Serie von Canon sehr begeistert bin. Wie auch das 18-55 für EOS M ist auch dieses Objektiv ohne jede Einschränkung zu empfehlen. Es ist ungefähr in der gleichen Qualität wie das EF-S 10-22 von Canon. Das hatte ich vorher und dieses Objektiv steht dem nicht nach. Es ist günstiger und vor allem leichter als die EF oder EF-S Objektive hat aber die gleiche wenn nicht sogar bessere Abbildungsleistung.
Kann ich bestens empfehlen.
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am 7. April 2015
Unglaubliche Schärfe, sehr schöner Kontrast und gute Auflösung. In der Preisklasse ist die Linse ganz sicher nicht zu schlagen. Habe die Vergleichsmöglichkeit zu verschiedenen teureren Canon Linsen, wie z. B. EF 17-40 L (an VF), Tamron 10-24mm, und Tokina 12-14mm (für APS-C). In den Ecken ist es klar schärfer und auch die Weitwinkel-Verzerrungen sind exzellent minimiert. Davon träumen die anderen. Dazu das geringe Gewicht, fein. Optimal auf Reisen.

Den Punktabzug gibt es für den seltsamen Rastmechanismus. Um sie zu aktivieren, muss man die Linse erst mal "einrasten". Das ist ein bisschen so, als hätte das Gerät zwei Einschalter.

Ich persönlich erkenne auf dem Monitor am Ende kaum noch was in 11mm-Stellung, die Sachen werden halt winzig klein. Das ist aber nicht die Schuld der Linse sondern nur mein subjektiver Eindruck.

Ansonsten klare Kaufempfehlung.
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am 13. September 2014
Bis jetzt ist die Objektivpalette für die EOS-M sehr überschaubar. Allerdings muß weniger nicht zwangsläufig schlechter sein.
Nach dem erstaunlich guten Kitobjektiv sowie der lichtstarken 22 mm Festbrennweite hab ich mir jetzt noch das Ultraweitwinkel zugelegt. Und ich bin echt beeindruckt. Scharf schon bei Offenblende, schöne Farben und guter Kontrast. Aber das Wichtigste: Der Bildwinkel bei 11 mm (18 mm KB) .. Für Landschaft und Architektur einfach nur genial. Oder einfach mal das große Wohnzimmer komplett auf ein Bild bekommen. Dank dem effektiv arbeitenden Stabi kein Problem auch bei wenig Licht.
Sicherlich ist die Kombi aus EOS-M und diesem Objektiv (wie auch den Anderen ) kein Leichtgewicht aber immer noch sehr kompakt. In meine kleine Hama-Fototasche kommen ab sofort nur noch das 22er und dieses Objektiv !

Eigentlich fehlt mir jetzt nur noch eine F1,4 35 mm Festbrennweite (am besten auch mit Stabi) und ich wäre vollständig zufrieden.

Update 25.09.2014,

ich habe mal ein Paar Bilder hochgeladen.
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