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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2015
Ich arbeite beruflich mit FF-Kameras (EOS 5D Mk3 & Mk2) und L-Objektiven. Aber wenn ich privat unterwegs bin will ich nicht das Gewicht, wohl aber Qualität. Deshalb besitze ich die EOS-M, bislang mit dem Kit-Objektiv 18-55 (sehr gut!), dem 22/2,0 (super!) und dem 4,5-6,3/55-200 (sehr gut - siehe meine entsprechende Rezension). Jetzt fehlte nur noch das 4,0-5,6/11-22. Und ich bin ein weiteres Mal begeistert: zu der gewohnt guten Verarbeitung gesellt sich eine sehr überzeugende Bildqualität schon ab Offenblende, die man wirklich nutzen kann. Der Bildstabilisator in Weitwinkelobjektiven wird oft als überflüssig erachtet. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen, denn ein gewisses Mass an (Nicht-)Verwacklungssicherheit ist sehr angenehm, gerade wenn man mit der EOS-M unterwegs ist und kein Stativ bei der Hand hat. Das 11-22 für die M ist von der Bildqualität dem EF 2,8/16-35L für die FF-Kameras besonders an den Bildrändern überlegen! Ich habe 3 Bildbeispiele hochgeladen, alle mit Blenden zwischen 5,6 und 8,0 gemacht (einmal volles Bild und jeweils ein Ausschnitt aus den Randbereichen). Urteilen Sie selbst! Mein Fazit steht fest: ein tolles Objektiv für die EOS-M zu einem mehr als angemessenen Preis. Ich hoffe, das ich mit meiner Rezension eine Entscheidungshilfe sein konnte.
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11 Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2015
Solide gebautes kompaktes Superweitwinkelzoom EF-M 11-22 (18 bis 35 mm Brennweite umgerechnet auf Vollformat). Da das Kitzoom erst bei 18 mm (29mm Vollformat) anfängt, ist für etwas mehr Weitwinkelbedarf dieses Zoom immer notwendig.
Der Verzicht auf den Spiegelkasten bei Sucherkameras ist gerade bei der Konstruktion von Superweitwinkelobjektiven eine große Erleichterung, die sehr gute Bildqualität dieses Zooms spricht dafür. Sollte man sich für die EOS M Kamera auf jeden Fall holen, leichtes Gepäck für Städtereisen!
Die EF-M Objektive sind Canons einzige Wechselobjektive speziell für die M Sucherkamera.
Ausschließlich für Canon EOS M Kameras geeignet, getestet an der neuen EOS M3, deren elektronische 2D Wasserwaage hilft bei der exakten Ausrichtung. Solides Metallgehäuse und Metallbajonett. Lautloser STM AF, der gefühlt etwas langsamer ist, als das etwas lichtstärkere 18-55 Kitzoom. Die Verriegelungstaste zum kompakten Transport ist gewöhnungsbedürftig, muss man aber nicht nutzen. Die Kompaktheit geht auf Kosten der Lichtstärke, eine durchgehende Blende 4 wäre besser gewesen, auch einfacher für den Autofokus. Der IS Stabilisator gleicht dies etwas aus. Die Zubehör-Gegenlichtblende Canon EW-60E sollte für bessere Schutzwirkung größer gestaltet werden.

Gewicht mit beiden Deckeln und Gegenlichtblende (gegen Aufpreis) 257 Gramm. Objektiv Made in Taiwan, Gegenlichtblende Made in China.

Update 10-2015: Neuvorstellung Zoom Canon EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM (KB Brennweite 24-72mm) für eine vielseitigere Anwendung, gutes Reisezoom, leider am Teleende arg lichtschwach.

Beispielfoto Leipzig Hauptbahnhof bei maximalem Superweitwinkel 4,0/ 11mm an der Canon M3.
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Willkommen im Club der Luxus-Objektiv-Klasse (Die mit dem Roten Ring, nur diesmal ohne).

Der Umstieg von Spiegelklapper-Kiste auf die Spiegellose M3, oder die alte M für Sparfüchse,
lohnt sich nun umso mehr.
Weder haben das EF 17-40 4L USM, noch das EF 16-35 2.8L II eine vergleichbare Schärfe
besonders im Randbereich, noch sind die so gut gegen Farbfehler korrigiert.

Farbe, Kontrast, Textur, Gegenlicht, Koma, Bokeh ... egal was, immer spitzen Bildergebnisse!
Bei brauchbarem Licht ist der AF auch flott und sicher, sogar an der alten M mit Firmware.

Weitwinkel-Freunde machen ab nun einen grossen Bogen um alle Spiegel-Maschinen.
Das 11-24mm 4L wäre natürlich am Vollformat die Ausnahme dieser Empfehlung.
Aber 2500-3000 Euro it schon ein "kleiner" Unterschied zu 300-350 Euro!

Der eigentliche Hauptgrund für meine "Jubelarien" aber ist der exzellente Bildstabilisator.

Sie kennen vielleicht das Szenario:
Sie haben gerade ihre 5D Mark III mit dem 17-40mm mit der Stativ-Platte bestückt,
schon spricht sie der Kirchenküster, Museumsmitarbeiter, die Security der Mall,
der Nachtwächter, oder wer auch immer an:
"Junger Mann, Stative sehen wir hier nicht so gerne", oder "Profifotos ohne Anmeldung bitte nicht!"
"Bitte nicht den Fluchtweg verstellen" oder "Im Auftrag welcher Zeitung?"... oder was auch immer.
Sie knurren ein "ok"... und packen ihr Zeugs ein.
Die ISO Werte werden nun auf 6400 oder 12800 hochgejubelt, und sie beten innerlich dass eines
der 10 Fotos, dass sie mit Blende 4 machen, und 1/20 Sekunde bitte doch einigermassen scharf wird.
Dabei bleiben sie im Blickfeld des Aufsehers, wenn man nicht gleich komplett das Weite sucht.
Ergebnis: In der Mitte noch scharf, zum Rand hin furchtbar, extrem rauschend, kaum zu brauchen.
Auch Vollformat-Knipsen können nicht zaubern.
Schön ist so was nicht.

Jetzt komme ich mit dieser kleinen, unauffälligen "Kompakt-Knipse".
Ein Stativ habe ich vielleicht dabei, aber da steht dieser Aufseher schon in Sichtweite.
Ich stelle nun an meiner M oder M3 ein.
11mm, Blende 4, 1/3 oder 1/4 Sekunde, ISO 200.
ist das Kirchenschiff sehr duster 1/4 sek ISO 400.
2-3 Aufnahmen, davon ist vielleicht eine mal im Randbereich leicht unscharf.
die RAW-Bilder lassen sich noch super aufhellen, das Rauschen gut entfernen.
Die Bilder werden richtig gut!
Dann kann man immer noch fragen, ob man auch mal sein Stativ aufbauen darf.
Dann kann man auch Belichtungsreihen schiessen.
Verbessern ist immer gut, aber die Bilder sind en gros schon ohne Stativ im Kasten!

Was ist das EF-M 11-22mm f/4-5.6 IS STM?
Das Objektiv, von dem ich immer geträumt habe!

Jeder Euro ist gut angelegt, in dieses wundervolle Gerät.
Die Verarbeitung ist auch über jeden Zweifel erhaben.
Metall-Bajonett, Filter-Tauglich, Gegenlicht-Blende leider nicht im Lieferumfang.

Gibt es eigentlich irgend etwa Negatives zu sagen?
Natürlich... nobody's perfect!
Das Objektiv hat eine Park-Postion aus der es jedesmal nach Transport entriegelt werden will.
Dies kann manchmal nerven, aber die Kamera warnt einen früh genug, dass etwas nicht stimmt,
falls man diesen Umstand mal vergessen hat.

Besitzen Sie eine M? Dann aber schnell kaufen! Das Teil macht richtig Freude.

Gruss aus Wesseling!
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11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2014
Bis jetzt ist die Objektivpalette für die EOS-M sehr überschaubar. Allerdings muß weniger nicht zwangsläufig schlechter sein.
Nach dem erstaunlich guten Kitobjektiv sowie der lichtstarken 22 mm Festbrennweite hab ich mir jetzt noch das Ultraweitwinkel zugelegt. Und ich bin echt beeindruckt. Scharf schon bei Offenblende, schöne Farben und guter Kontrast. Aber das Wichtigste: Der Bildwinkel bei 11 mm (18 mm KB) .. Für Landschaft und Architektur einfach nur genial. Oder einfach mal das große Wohnzimmer komplett auf ein Bild bekommen. Dank dem effektiv arbeitenden Stabi kein Problem auch bei wenig Licht.
Sicherlich ist die Kombi aus EOS-M und diesem Objektiv (wie auch den Anderen ) kein Leichtgewicht aber immer noch sehr kompakt. In meine kleine Hama-Fototasche kommen ab sofort nur noch das 22er und dieses Objektiv !

Eigentlich fehlt mir jetzt nur noch eine F1,4 35 mm Festbrennweite (am besten auch mit Stabi) und ich wäre vollständig zufrieden.

Update 25.09.2014,

ich habe mal ein Paar Bilder hochgeladen.
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am 16. Juli 2013
Als langjähriger Canon DSLR Nutzer (5DII/III,7D,400D) hab ich mir angesichts der nun niedrigen Preise ein EOS-M Kit gekauft und war vom Anfang an begeistert von dieser praktischen Ergänzung meiner Ausrüstung. Gleich nach Ankündigung der 11-22 Optik hab ich diese bestellt und mein ef-s 10-22 verkauft - und ich wurde nicht enttäuscht: Heute geliefert bekommen und gleich ausgepackt:
- sehr gute Verarbeitung (wie ja schon die anderen ef-m Optiken, ne andere Liga als die typischen EF bzw EF-S billig bzw. Kit Linsen)
- praktische Bedienung (dachte zuerst die Fixierung in der Kurzstellung ist gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Mal geht es automatisch)
- Bildwinkel nur unwesentlich geringer als bei meinem alten 10-22 EF-S
- IS wirkt toll (jeder der meint, ein Weitwinkel braucht das nicht soll man schnell ohne ein scharfes(!) pic bei 1/5s Freihand machen, bei mir im Büro gings mit dem 11-22 problemlos)
- Ja, es könnte am langen Ende lichtstärker sein aber nicht in dieser kompakten Größe (fast exakt gleich wie das 18-55 Kit)
- Bildqualität: ein wenig besser als mein altes EF-S 10-22, das etwas mehr chromatische Aberationen in den Ecken zeigte. Trotzdem warte ich für das endgültige Urteil noch auf ein Update des DLO Modules im Canon DPP, wo das 11-22 noch nicht berücksichtigt wird. Beim 22er und dem 18-55 wirkt das ja Wunder!

Kurz: bei der den jetzigen Preisen muss man einfach zuschlagen. Man kriegt da ne tolle, konkurrenzlos kompakte aps-c Ausrüstung als Standalone oder Ergänzung!
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am 24. Februar 2016
Ich fotografiere sonst noch mit der Nikon D7200. Früher habe ich eine Canon 5D Mk II gehabt, zu analogen Zeiten habe ich mit Großbild- und Mittelformatkameras gearbeitet. Ich kann dieses Objektiv nur empfehlen. Die mechanische Qualität ist sehr gut, die optische Qualität ist untadelig bis zum Rand. Das Objektiv ist für Amateur- wie Profizwecke gleichermaßen bestens geeignet.

Sehr schön ist auch, dass die Optik sehr klein gebaut ist. Sie ist sogar noch etwas kürzer als das Standard-Zoom. Zumindest zum Verstauen. Zum Gebrauch muss man eine Verriegelung lösen und den Tubus auf kürzeste Brennweite einstellen. Das hört sich jetzt etwas umständlich an, ist es aber keineswegs in der Praxis. Man hat sich sehr schnell an diesen Handgriff gewöhnt.

Ein tolles Objektiv, das die Vorteile des M-Systems (die kleine Bauform nämlich) voll betont.
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am 7. April 2015
Unglaubliche Schärfe, sehr schöner Kontrast und gute Auflösung. In der Preisklasse ist die Linse ganz sicher nicht zu schlagen. Habe die Vergleichsmöglichkeit zu verschiedenen teureren Canon Linsen, wie z. B. EF 17-40 L (an VF), Tamron 10-24mm, und Tokina 12-14mm (für APS-C). In den Ecken ist es klar schärfer und auch die Weitwinkel-Verzerrungen sind exzellent minimiert. Davon träumen die anderen. Dazu das geringe Gewicht, fein. Optimal auf Reisen.

Den Punktabzug gibt es für den seltsamen Rastmechanismus. Um sie zu aktivieren, muss man die Linse erst mal "einrasten". Das ist ein bisschen so, als hätte das Gerät zwei Einschalter.

Ich persönlich erkenne auf dem Monitor am Ende kaum noch was in 11mm-Stellung, die Sachen werden halt winzig klein. Das ist aber nicht die Schuld der Linse sondern nur mein subjektiver Eindruck.

Ansonsten klare Kaufempfehlung.
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am 23. April 2016
Die bisherigen Bewertungen dieses Objektivs lesen sich sehr gut, was für mich auch ein Grund zum Kauf war. Webseiten wie photozone haben dieses Objektiv auch relativ gut bewertet. Was veranlasst mich also zu nur 2 Sternen?
Vorab, ich habe eine Canon Eos M3 damit bestückt, zum Vergleich habe ich folgendes Equipment ausgewählt:
- das EF-M 22 mm
- das Kitzoom 18-55 mm
- eine Sony RX100 iii
- eine Canon 5D Mk ii mit Canons 24-105 und ein Tokina 16-28
- eine Sigma DP1 Merrill

Ich habe über mehrere Tage hinweg mit Stativ Testaufnahmen mit diesem Equipment bei unterschiedlichen Brennweiten und Blenden gemacht, mal per Autofokus scharfgestellt, dann manuell auf unterschiedlich nahe Objekte, einfach um das Potential auszuloten und die Combos im Vergleich zu sehen.
Fazit: Die Verarbeitung des Objektivs ist gut und wertig, das Entriegeln etwas gewöhnungsbedürftig.
Das EF-M 11-22 lieferte in Bildmitte recht gute Ergebnisse, an den Rändern baute es dagegen ab, vor allem bei den größeren Brennweiten. Im Bereich 18-22 mm war das 18-55 klar besser. Am linken Rand (mindestens ein Drittel Bildbreite) war das 11-22 bei im Bereich um 20 mm auch abgeblendet so schlecht, dass ich mangelnde Zentrierung vermute, die Sony war hier durchweg deutlich besser, von der 22 mm Festbrennweite ganz zu schweigen, die mit der M3 auch die 5d Mkii mitsamt den beiden Zooms toppte. Im stärkeren Weitwinkelbereich waren die Ergebnisse akzeptabel, aber auch in der Bildmitte nicht knackscharf, die Farbüberstrahlungen an Stellen mit hohem Kontrast halten sich in engen Grenzen, aber die Ränder gefielen mir auch hier nicht wirklich, da ist ein Tokina 2.8/16-28 an der 5D deutlich besser. An die DP1 Merrill kamen die anderen Kameras nicht ran, nicht nur die Schärfe auch am Bildrand ist bei der auf einem anderen Level, auch die Farbabstufungen z.B. bei farbigem Laub an Bäumen oder bunten Sträuchern sind wunderbar ausdifferenziert, dagegen produzieren die anderen Kameras in solchen Bereichen vermatschten bunten Pixelbrei. Ich war so enttäuscht von den Resultaten, dass ich das EF-M 11-22 zurückgesendet habe, schade, ich hätte erwartet, dass die M3 mit diesem Objektiv zumindest die kleine Sony hinter sich zurücklässt, von wegen....
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am 24. Oktober 2015
Das Teil rockt! Schöner, geradliniger Ultra-WW. Bringt am Siemensstern 2850 Linien.. Die Randabschattung hält sich völlig im - hehe - Rahmen. Ich wüsste nicht, worüber ich meckern sollte.
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am 22. März 2014
Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden. Gut verarbeitet, gute Bildqualität, guter (lautloser) Autofokus. Schön ist auch, dass die Canon EF-M Objektive aus Metall gefertigt sind. Das könnte Canon bei den EF-S Objektiven auch einführen.
Ob man ein Ultraweitwinkelobjektiv braucht, muss jeder für sich entscheiden. Für mich ist es das erste Objektiv dieser Art und ich bin mit dem Mehrwert der Möglichkeiten zufrieden.
Bisher klare Kaufempfehlung für das Objektiv.
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