Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote PR Launch Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimitedFamily longss17


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. September 2013
Hier ist er nun, der lang erwartete zweite große Shooter für die Playstation Vita, diesmal aus der Killzone Franchise. Das Spiel macht eigentlich - bis auf wenige Ausnahmen - alles richtig.

Spiel
Als Söldner nehmt ihr Aufträge an, die an den unterschiedlichsten Schauplätzen absolviert werden müssen. So werdet ihr in beschädigten Hochhäusern abgesetzt oder müsst abgestürzte Raumschiffe stürmen. Die Missionsziele sind dabei meist einfach gehalten: zerstört dies" oder rettet das". Durch die unterschiedlichen Settings jedoch ist jede Mission anders als die davor, wenngleich der Missionsverlauf tendenziell ähnlich ist.
Ihr kommt am Schauplatz an und kämpft euch Arena" für Arena" durch Gegnerhorden. Das läuft im Prinzip immer gleich ab: Raum betreten, Deckung suchen, verteidigen. Die Gegner handeln meist recht clever, suchen sich auch Deckung oder versuchen, euch zu flankieren. Allerdings lassen sich diese auch recht leicht austricksen.
Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit, die Levels im Stealth-Modus" zu bewältigen, also unentdeckt Gegner für Gegner leise ausschalten. Dies ist jedoch in der Praxis eher schwierig und ihr werdet leicht entdeckt.
Werdet ihr getroffen, regeneriert sich eure Gesundheit mit der Zeit wieder. Das mag zwar für die Entwicklung angenehm sein, da man sich keine Gedanken um Medipacks machen muss, mir nimmt das aber immer ein klein wenig Spannung. So schwer ich im heftigsten Feuergefecht auch verletzt bin, ich brauche mich nur hinter der nächsten Barrikade zu verstecken und ein paar Sekunden zu warten, dann bin ich wieder fit.
Trotzdem sind die Kämpfe oftmals sehr fordernd, aber nie wirklich unfair. Daher ist da Spiel schon im normalen" Schwierigkeitsgrad kein Zuckerschlecken. Dabei ist die Wahl der richtigen Waffe kriegsentscheidend und oftmals hilft nur hartnäckiges Ausprobieren.
Habt ihr eine Mission geschafft, könnt ihr diese wiederholen, um nicht gefundene Geheimnisse zu beschaffen oder spezielle Bonus-Ziele zu erreichen. Hierfür steht jedes Level in weiteren Spielmodi zur Verfügung. Hier müsst ihr euch an Zeitvorgaben halten oder müsst mit einer bestimmten Waffe vorgehen. Diese Missionen werden entsprechend anspruchsvoller.
Für euren unermüdlichen Einsatz werdet ihr bezahlt. Dieses Geld könnt ihr im Waffenladen in neue Waffen und Ausrüstung investieren. Etwas ungeschickt finde ich den Einsatz der Waffenkisten, die überall in den Levels verteilt sind. Steht ihr nämlich unter noch so heftigen Beschuss, bleibt die Zeit stehen, sobald ihr eine Kiste öffnet. Das nimmt der Sache dann etwas die Glaubwürdigkeit.
Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Nahkampf-Attacken und die Verhöre eingehen. Kommt euch ein Gegner zu nahe, greift ihr zum Messer und müsst eine Wischbewegung auf dem Touchscreen ausführen. Das wirkt anfangs noch recht cool, in den späteren, hektischeren Levels nerven die Animationen und wirken unglaubwürdig.
Wenn Gegner von allen Seiten um euch herum stehen und auf euch schießen, wirken auch die viel zu lang gezogenen Verhöre irgendwie merkwürdig. Hier hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht, etwa ein schnellerer dynamischerer Ablauf.

Grafik
Die Grafik ist ein wahrer Augenschmaus. Etwas derart detailiertes mit einer solchen Weitsicht hat es bisher noch nicht gegeben. Zwar spielen sich die Levels meist innen ab, ab und zu aber ist uns ein Blick nach draußen gegönnt und da bleibt einem die Spucke weg.
Nicht zu verheimlichen braucht man aber, dass es praktisch nur eine handvoll verschiedener Gegnertypen gibt, die nicht nur gleich aussehen, sondern auch identisch animiert sind.

Sound
Wie bei allen Vita-Spielen ist der Sound wirklich nur zu ertragen, wenn man Kopfhörer aufhat. Warum es bei der Vita keine anständigen Lautsprecher gibt, bleibt mir ein Rätsel.
Mit Kopfhörern wirkt der Sound dynamisch, fast räumlich. Es knallt und pfeift um einen herum und erleichtert so die Lokalisierung von Gegnern. Die Musik passt sich dramatisch an die jeweilige Situation an und rundet das cineastische Erlebnis ab.
Schlecht umgesetzt sind sich immer wiederholende Sound-Samples, wie Durchsagen, die aus irgendeinem Grund immer wieder abbrechen und von vorne beginnen. Auch Sprüche wie: Sie sollten bei dieser Mission doch nicht sterben!" nerven, wenn man zum 35. Mal ins Gras beißt.

Multiplayer
Obwohl ich den Multiplayer noch nicht so ausgiebig getestet habe, bietet er solide Standard Team-Deatchmatch"-Kost mit einer Prise Domination.

Fazit
Sämtliche Kritikpunkte sind Meckern auf hohem Niveau". Killzone: Mercenary ist ein Action-Kracher, wie es ihn noch nie für ein Handheld gegeben hat. Inszenierung, Action, Grafik, Sound und Spielbarkeit sind wirklich atemberaubend. Einzig die relativ kurze Einzelspieler-Kampagne (ohne die Herausforderungen gesehen) ist ein kleiner Wehmutstropfen. Trotzdem ist das Spiel für Shooter- oder Killzone-Fans ein absolutes Muss. Wenn nicht Uncharted: Golden Abyss, Wipeout 2047 oder Gravity Rush ein Kaufgrund für eine Vita waren, Killzone: Mercenary ist es sicher.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2014
Habe diesen Artikel gekauft und konnte es nicht erwarten, bis er ankommt.
Der Versand war sehr schnell, und kaum war es da, habe ich angefangen zu suchten.
Das Spiel hat eine unglaublich packende Story, sowie eine ebenso unglaubliche Grafik.
Die Steuerung ist an Anfang sehr ungewohnt, aber nach kurzer Zeit ist sie sehr einfach.
Was mich sehr gefreut hat, ist das die Sprache komplett in Deutsch ist.
Ich würde auch mehr als 5 Sterne geben .
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2014
Killzone Mercenary( KZM)

Da wären wir, ein Söldner ohne Gewissen, der alles für den Profit tut - für wen er arbeitet ist, ist ihm egal, ob es nun die Vektaner sind oder die Helghast (Higs) - Hauptsache die Bezahlung stimmt!

KZM schafft endlich das, was viele Spiele auf der Vita vorher nicht waren, ein richtig guter Kaufgrund! Ich werde es im Folgenden in verschiedenen Bereichen auf eine Skala von 1-100 bewerten und dann im Abschluss ein Fazit mit oder ohne Kaufempfehlung erstellen.

Story

Die Story ist relativ simpel und hat nicht besonders viel Tiefgang, aber ist durchaus unterhaltsam! Leider ist das Ende schon etwas vorhersehbar, was mir persönlich nicht so sehr gefallen hat. Positiv ist auf jeden Fall das Söldnersetting, was dem ganzen eine andere Sichtweise auf das Killzone Universum verleiht. Mal tötet man Higs und mal Vektaner, aber alles nur für den Profit.
Ich finde dies sehr gut, dann man diesmal nicht alles in schwarz und weiß unterteilt, sondern sich in einer Grauzone bewegt. Man profitiert von Krieg der beiden Seiten und verkauft sich eben an den Höchstbietenden.
70/100

Gameplay

Ich war erst einmal skeptisch einen Shooter auf der PS Vita zu spielen, wurde aber durch KZM eines besseren belehrt! Die Steuerung ist gut umgesetzt und das Spiel spielt sich sehr flüssig. Auch der Touchscreen wurde eingebaut, aber auch eher dezent, was mir persönlich zusagt, da ich eine übermäßige Einbindung von Wischen, Tippen, Streichen, Rubbeln etc. eher etwas störend finde. Killmoves werden mittels Wischbewegung ausgeführt und das genügt mir auch schon.
Des Weiteren finde ich es extrem gut, dass man für diverse Aktionen, z.b. Kopfschüsse usw. Geld bekommt, welches für Waffen und Upgrades ausgegeben werden kann, bekommt.
Für mich ist die Bezahlung eine sehr gute Neuerung, da mich so etwas eher an Multiplayerspiele erinnert, aber es zeigt auch, dass man eben ein Söldner ist und für sein schmutziges Handwerk bezahlt werden muss!
Des Weiteren hat das Spiel einen großen Wiederspielwert, da es nach Abschluss verschieden Aufträge in den einzelnen Missionen der Kampagne gibt, z.b. Lautlos ( alles Leise killen oder vorzugsweise das Messer benutzen), Sprengstoff ( viel Zerstörung anrichten) usw.
85/100

Grafik

Die Grafik ist für die Vita wirklich der Knaller. Daher ist dies eine der großen Stärken von KZM. Es sieht wirklich schick aus und zeigt was die Vita so alles leisten kann, dabei läuft es Flüssig und ist super Spielbar. Ich kann nicht nachvollziehen, wie es von manchen mit KZ 3 verglichen werden kann, da hier die Technikvoraussetzungen einfach viel zu unterschiedlich sind. Fakt ist für mich, dass es auf der Vita einen klasse Eindruck macht und für mich einer der Gründe war die Vita zu kaufen.
95/100

Fazit

Ich kann KZM jeden Fan des KZ-Universum ans Herz legen und wer sich noch nicht im Klaren über eine Vita ist, sollte Bedenken, dass das Spiel im Bundle mit der Konsole gerade einmal 170 Euro kostet und auch die Vita ist für eine PS 4 nützlich, da Remote Play einfach Laune macht.
Es ist für mich der beste Shooter auf Sonys Handheld und sieht einfach Top aus.

83/100
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2013
Die Playstation Vita verfügt bekanntermaßen nicht über das Portofolio an Spielen, welches ein System zum Kassenschlager macht.
Sicher gibt es da einige gute Games - Gravity Rush, Uncharted: Golden Abyss und auch Little Big Planet für die Vita sind allesamt achtbare Spiele, jedoch eben keine so genannten "Systemseller".
Dem gegenüber steht eine nicht zu verachtende Menge an Spielen, die sich irgendwo zwischen "Enttäuschungen" und "wahren Graupen" einpendeln.
Hier zu nennen wären zum Beispiel Resistance: Burning Skies, Assassins Creed: Liberation und das unglaublich schlechte Call of Duty: Black Ops Declassified, welches sich schon selbst, wohlweislich, den richtigen Zusatznamen gegeben hat.

Besonders das auf anderen Systemen so breit aufgestellte und beliebte Shooter-Genre, scheint auf der Vita nicht richtig Fuß zu fassen. Und eben das soll sich jetzt ändern. Bereits bei der ersten Ankündigung eines Killzone Ablegers für die Vita, dürften allseitig Hoffnungen auf einen guten Ego-Shooter für Sonys kleinen Handheld aufgekeimt sein.
So sollte es sich nicht um einen billigen Abklatsch einer großen Serie handeln, nein, man versprach einen vollwertigen Ableger der Geschichte um den Konflikt zwischen ISA und Helghast. Auch das mit der Aufgabe betraute Studio Guerilla Cambridge stand bis dato für Qualität, zeichnete es sich doch für z.B. die MediEvil Serie oder auch Little Big Planet für die PSP aus.
Die Vorzeichen standen also auf "Top Titel" - und eben der würde der schwächelnden Vita sehr gut tun.

Schauen wir also, ob die Erwartungen erfüllt werden konnten.

Protagonist der Story um Killzone: Mercenary ist Arren Danner, seines Zeichens ausserordentlich unkommunikativer Zeitgenosse, dessen einziges, im Spiel erkennbares, Unterscheidungsmerkmal vom Rest der Shooter-Welt, seine modisch tätowierten Unterarme sind - ein blasser Charakter also!

Danner verdingt sich als Söldner in Zeiten des Krieges und bietet seine Dienste hierbei gleichermaßen für die ISA und die Helghast an. Zwar wartet die direkt an die Killzone Triologie anschließende Story mit dem einen oder anderen Twist auf, zeigt sich jedoch eher zweckmäßig und dient vornehmlich dazu, die 9 unterschiedlichen Missionen, miteinander zu verbinden. So seid ihr ca. 5-6 Stunden mit dem ersten Durchlauf beschäftigt, werdet aber durch die Option, jede Mission auf unterschiedliche Weise, mit jeweiligen Teilzielen nochmal zu begehen, dazu animiert, das Spiel mehrmalig in Angriff zu nehmen.

Dem Söldner-Ansatz folgend, belohnt euch das Spiel für beinahe jede Aktion. Jeder Kill, jedes Aufsammeln von Munition, jede beseitigte Überwachungskamera bringt euch Geld in eure virtuelle Kasse.
Dies wiederum lässt sich beim Waffenhändler "Black Jack", dessen Verkaufsstationen ihr zahlreich in den Levels vorfindet, in neue Bleispritzen, Granaten, Panzerungen und gar besonders reizvolle Gadgets investieren. Zu diesen zählt zum Beispiel eine Sonde, die ihr ferngesteuert auf eure Gegner loslassen könnt und die diesen, besonders brutal, die Schläfen perforiert.
Zwar könnt ihr zur selben Zeit nur zwei Feuerwaffen, zu denen die üblichen Verdächtigen, wie Sniper und Shotgun, aber auch Granatwerfer und schallgedämpfte Waffen gehören, tragen, diese jedoch an den zahlreichen Waffenstationen gegen einen geringen Preis tauschen.
So ist es euch möglich, jede Mission auf unterschiedlichste Weise anzugehen und bei Bedarf, auch mitten in der Mission, die Taktik zu variieren. Auch das sehr gelungene Leveldesign trägt zur Reichhaltigkeit der unterschiedlichen Herangehensweisen bei.

Ganz besonders hervorzuheben ist neben der wirklich gelungenen Steuerung, in erster Linie die Grafikpracht, welche Killzone: Mercenary auf eure Vita zaubert. Es darf ohne Umschweife als das bis dato schönste Spiel auf der tragbaren Konsole bezeichnet werden.

Stellenweise ist es wirklich verdammt nah an dem großen PS3 Vorbild und selbst Uncharted: Golden Abyss bleibt dahinter zurück.
Nichtsdestotrotz findet man auch bei Killzone: Mercenary die eine oder andere verwaschene Textur. Bildrateneinbrüche sind dementgegen, selbst bei hohem Gegeneraufkommen, nicht zu verzeichnen.

Beim Thema Gegner, sind wir jedoch bei dem -für mich- größten Kritikpunkt angelangt.

Gefühlt am Ende fast jeden Levels, prozediert das Spiel das ewig gleiche Loslassen von Gegnerwellen!
Bei Spielen wie "Gears of War" als extra Spielemodus angeboten, ist einem der "Hordemodus" ein Begriff und macht für sich genommen auch Spaß. Aber lediglich als Mittel zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades am Ende einer Mission genutzt, ist es unspektakulär, demotivierend und teils gar frustrierend. Hier hätte sich Guerilla Cambridge gerne etwas anderes als "Level-Schmankerl" einfallen lassen dürfen. Die Gegner-KI dementgegen, macht einen wirklich guten Job - stetig versucht man euch aus eurer Deckung zu treiben, flankiert euch oder rückt euch direkt auf die Pelle. Hier hat Guerilla Cambridge gute Arbeit geleistet.

Zu guter Letzt möchte ich auf den Multiplayer Part des Spieles eingehen. Dieser gestaltet sich unspektakulär und wartet mit den üblichen Modi à la "Deathmatch", "Team-Deathmatch" und "Zonenverteidigung" auf.
Damit ist der Mehrspieler-Modus mit bis zu 8 Teilnehmern auf 6 Maps zwar nicht revolutionär, weiß dennoch zu unterhalten. Auch der Sammeltrieb wird bei den Online-Matches befriedigt. So verfügt jeder Spieler über "Karten", welche er u.a. im Laufe der Story-Missionen sammelt. Diese könnt ihr den anderen Teilnehmern nach Kills abnehmen und eurem eigenen Sammelsurium hinzufügen.

Ein Ranglistensystem, welches eure Erfahrungen im Einzel- und Mehrspielerpart berücksichtigt, erweitert zudem den Wettbewerbsaspekt. Gleichermaßen wird bei dem Geld verfahren, welches ihr im Laufe des Spieles einnehmt.
Sämtliche Einkünfte aus dem Multiplayer- und Singleplayer-Part landen auf einem gemeinsamen Konto - alle Waffen etc. die ihr im Laufe des Spieles erwerbt, könnt ihr in sämtlichen Modi verwenden - Praktisch!

Fazit:

Killzone Mercenary erfüllt die auf dem Spiel liegenden Erwartungen leider nur zum Teil.
Grafisch setzt es neue Maßstäbe auf Sonys Handheld, betrachtet man jedoch andere Faktoren, wie Gameplay, Multiplayer, Story etc. so setzt es sich zwar deutlich von der Vita Shooter Konkurrenz ab, bleibt jedoch konsolenübergreifend nur Standart - das Spiel macht nichts falsch, aber eben auch nichts aussergewöhnlich gut. Ein Kaufgrund für die Vita liefert Guerrilla Cambridge leider nicht ab - Mit Blick auf die Konkurrenz, darf man aber sehrwohl eine Kaufempfehlung für alle Besitzer von Sonys kleinem Handheld aussprechen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2013
Ich hab das Spiel jetzt durchgespielt und muss sagen, wow, dafür habe ich mir die PS Vita gekauft. Die Grafik ist bombastisch (fast gleichauf mit Killzone 3 auf der PS3 [!!], die Inszenierung klasse, die Steuerung für die PS Vita gesehen fast perfekt und der Spielspaß sehr sehr hoch.
Insgesamt habe ich knapp 6 Stunden für die Kampagne auf "normal" gebraucht, wobei ich aber kaum geschlichen und fast schon durchgerusht bin, was für ein 40 Euro (Im PSN Store 35) Ego Shooter auf einem Handheld durchaus ok ist.
Wenn man mit der Kampagne fertig ist gibt es noch viele andere Möglichkeiten die einzelnen Missionen (insgesamt 9 davon, wo man mal auf Seite der ISA mal auf Seite der Helghast kämpft) durchzuspielen, sogenannte Verträge: Präzision, Schleichen und Zerstörung, wobei je nach Art und Weise wie man spielt das Spiel sehr variiert. Außerdem gibt es viele verschiedene Van Guards und Waffen (mehr Waffen als in den Konsolen Ablegern), die sehr viel Abwechslung bieten und deswegen lohnt es sich nochmal die Kampagne zu spielen.
Die einzelnen Levels sind verschlaucht und verwinkelt, d.h. es gibt viele verschiedene Wege vorzugehen (siehe oben).
Eine Besonderheit am Spiel ist, dass man für Aufträge, Kills, erfolgreiches Schleichen etc. Geld bekommt, das man für Waffen, Ausrüstung, Van Guards etc. ausgeben kann, im Multi- sowie im Singleyplayer (umgekehrt natürlich auch).
Womit wir zum Multiplayer kommen:
Endlich mal ein guter Online Shooter, CoD Declassified und Resistance: Burning Skies meilenweit vorraus.
4vs4 auf 6 verschiedene Maps in 3 Modi (Guerilla, Team Deathmatch und Warzone), mir persönlich macht es bis auf die wenigen Verbindungsprobleme sehr viel Spass.

Pro:
- Bombastische Grafik
- Gute Kulisse und Atmosphäre
- Top Multiplayer
- Gute Steuerung
- Abwechslung durch verschiedene Vorgehensweisen

Neutral:
- ~6 Stunden Kampagne
- Erzählerisch durchwachsen (weder gut noch schlecht)

Contra:
- Ab und zu Verbindungsprobleme
- Nur 6 Maps im Multiplayer

Fazit:
Wenn man Killzone: Mercenary als das betrachtet was es ist, ein 40 Euro Shooter auf einem mobilen Gerät, und es nicht mit einem 60 Euro Konsolenshooter vergleicht kann man nur zum Entschluss kommen, dass es wohl das beste Ego Shooter auf einem Handheld ist und jedem dem das Genre zusagt kann ich es nur wärmstens empfehlen.

PS: Ich finde es unfair, dass Vita Titel technisch so gut sind, dass sie in Kritiken immer wie Konsolentitel gewertet werden, obwohl sie keine sind. Sowas gibt es bei dem 3DS von Nintendo z.B. nicht, dort wird einem Zelda über 90% gegeben, obwohl es auch nicht an Wii/Wii U Zeldas rankommt, wieso ist es dann bei der Vita anders? Nur weil dort fast Konsolenqualität erreicht wird, wird das Spiel schlechter bewertet. Ich finde da wird etwas mit zweierlei Maß gemessen, wie man vor allem bei den Kritiken zu Killzone Mercenary sehen kann. Sorry, das musste ich loswerden.
Aber spielt und seht selbst, viel Spaß :)
88 Kommentare| 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2013
Also um es kurz zu machen, es ist das beste Spiel was ich je auf der Vita sah. Es gab schon viele gute, aber Killzone hat in allem die Nase vorn. Diese Qualität in dem Spiel ist genau das was die Vita eigentlich von Anfang an mich zum kauf bewegte. Viele Spiele wie Call of Duty oder Ridge Racer waren nur abzocke und qualität auf niedrigem Level.

Hier eine Liste mit Pro vs Kontra und mit Pro beginne ich:
+ immer 30 FPS und nur sehr sehr selten fällt es für den Bruchteil einer Sekunde auf unter 20 FPS.
+ Grafik auf gutem PS3 Level (Echtezitschatten, High Res Texturen, hoher Detailgrad, Kantenglättung, super Effekte und ein Wow Effekt der lange anhält)
+ Gameplay schnell und fair und man kann recht gut Zielen.
+ Physik basiert auf Havok und ist somit schonmal kein Reinfall.
+ Die Ki ist bestimmt nicht dumm und auf höchsterstufe werdet ihr Probleme haben.
+ Der Ingame Shop ist sehr gut umgesetzt und es macht spaß auf Angebote zu warten um 20% Kohle zu sparren.
+ Story ist gut umgesetzt und die Animationen der Figuren mehr als gut, aber hier war Uncharted GA in Zwischenszenen etwas besser, aber nur etwas.
+ Hacking minispiel vorhanden (siehe unten in Kontra die Fortsetzung).
+ Sound ist einfach nur BOOM und es ist komplett auf Deutsch.
+ Man hat viele Einstellmöglichkeiten.
+ Der Multiplayer sucht auf der Vita nach Konkurenz, aber keiner da der dem was entgegen zu bringen hat.
+ Die Maps wirken groß und stellenweise ist es so detailreich, das es nur spaßmacht es zu bewundern.

Kontra muss es ja auch geben^^ Sonst halten mich Leute für einen Blinden:
- Das Hacking system ist etwas unfair, weil es nicht so genau ist beim Klick.
- Ab und wenn die Grafik zu hoch für das System ist drosselt es die Optik automatisch etwas ab (kann mich auch irren).
- Das Leveldesign sollte mehr Wege freihalten, damit man auch ohne Schuss voran kommt in einigen Situationen.

Also von mir 95 von 100 Punkten und diese 3 Kontrapunkte musste ich schwer auftreiben. Ihr werdet zufrieden sein mit dem Spiel. Selbst wenn keiner Konsolenshooter Fan ist, das Spiel rockt die Vita.
0Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2013
Bestes PSVITA Spiel überhaupt. Überzeugt absolut in jeder Hinsicht. Grafik, Action, Spielspaß, Multiplayer.

Der Multiplayer ist echt sahne.
Wiederspielwert hats auf jedenfall auch, wenn man alles freischalten will.

Bis jetzt das beste PSVita Spiel überhaupt.
Wenigstens haben sich hier die Publisher mal Mühe gegeben. Das Spiel ist schon in Entwicklung gewesen als die Vita noch nicht draußen war.
Qualitatives Spiel.

Einfach TOP bin seeeeehr zufrieden
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2015
Klasse shooter. Adäquate Graphik! Flüssiges Gameplay! Steuerung wie auf der Großen ;-) PS3/PS4! Im Vergleich zu den meisten anderen Ps vita spielen ein Meilenstein! Warum bringen die nicht noch mehr in dieser Variante auf den Markt? (mein Vorschlag wäre Crysis / Dead Space / Last of us... Hahaha ;-)) auf mich hört ja keiner...

Absolute Kaufempfehlung
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2014
Das ist mein erster Teil der Killzone Serie und ich habe lange überlegt ob ich mir dieses Spiel kaufen soll.
Als es dann im PSN-Store für schlappe 19,99€ + 2,49€ (Botzone) zu kaufen gab musste ich einfach zuschlagen und ich habe es nicht bereut!
Laut Karrieredaten habe ich für das einmalige durchspielen 2,5 Std auf normal gebraucht (Also nicht gerade lang), jedoch bietet das Spiel die Möglichkeit sie erneut und erneut durchzuspielen mit anderen Nebenzielen.
Wer bereits Unit 13 gespielt hat wird nicht überrascht sein, dass man auch hier verschiedene Wege wählen kann eine Mission abzuschließen (Laut und mit viel Geballer oder leise und heimlich).
Der Multiplayer ist sehr gut gelungen, da es kaum Verbindungsprobleme gibt und 4 vs 4 für ein Handheld in Ordnung ist.
Es gibt 3 Modi, den "Söldnerkrieg", den "Guerillakrieg" und den Modus "Kriegszone".
Im Ersteren ist man auf sich allein gestellt und kämpft gegen bis zu 7 Gegnern auf einer Karte.
Der zweite Modus ist ein klassisches TDM wie man es aus vielen Spielen kennt und im Letzerem muss man als Team verschiedene Ziele erreichen bevor der Gegner diese erreicht.

Der Ton ist sehr gut was Schusswaffen und Atmosphäre anbelangt und auch die Grafik ist für einen Handheldteil atemberaubend !

Wie oben schon genannt kann man sich für einen Aufpreis von 2,49€ den Modus "Botzone" dazukaufen, welcher nichts weiter ist als der normale Multiplayer gegen Bots (Computergesteuerte Gegner).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2013
Technik
=====
Die Grafik ist für VITA Verhältnisse überragend und kommt bis auf wenige Ausnahmen der PS3 sehr, sehr nahe. Alles läuft flüssig und sieht toll aus, wie etwa die Lichteffekte. Auch der Sound mit Kopfhörern klingt ausgesprochen satt.

Gameplay
=======

Die Steuerung dieses Shooters ist sehr gut gelöst. Bewegen, zielen, laufen, verstecken geht gut von der Hand. Auch die Nahkämpfe per Touchscreen gefallen mir. Nur das Zoomen der Scharfschützengewehre per hinteren Touchscreen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Zur Ausrüstung gehören eine Haupt- und Nebenwaffe, ein Ausrüstungsslot für Granaten oder Minen, einen
für die Panzerung sowie eines VAN-Guards, der einem spezielle Fähigkeit verleiht. Die Kombinationen daraus sind vielfältig, wobei nahezu alle Ausrüstungsteile ihre Dasensberechtigung haben. Außerdem können Informationen durch Verhöre eingeholt werden, Kameras zerstört werden sowie Fässer zum explodieren gebracht werden. Das Hack-Minispiel fand ich anfangs noch cool, ist aber langfristig ein wenig redundant. Für das Erledigen der Storymissionen oder Medaillen erhält man ebenso wie für (Mehrfach-)Abschüsse Geld, um die das Waffenarsenal weiter ausgebaut werden kann.

Singleplayer
==========

Die kurze Story, in welcher man einen Söldner spielt, ist ziemlich gut geworden, und kann in 3 Schwierigkeitsgraden gespielt werden. Die insgesamt 9 Missionen sind jeweils rund 20 - 60 Minuten lang, je nach Spieltempo und vorgehensweise. Ich habe rund 8 Stunden beim ersten Durchlauf gebraucht. Alle 9 Missionen lassen sich nach einmaligen durchspielen nochmals als Verdeckt-, Präzision oder Zerstörungsauftrag wieder spielen. Diese haben zusätzliche Bedingungen, die oftmals ganz schön knifflig sind, wie etwa eine gewisse Anzahl Kopftreffer mit Waffe X, ganze Abschnitte unendeckt zu schleichen oder Munitionskisten zu zerstören uvm.. Auffallend ist das gute Leveldesign, da sich die meisten Abschnitte entsprechend anders spielen lassen. Viele Schleichwege etwa sind mir erst beim zweiten mal spielen aufgefallen. Etwas störend ist aber, dass die Cut-Scenes beim wiederholten Spielen nicht übersprungen werden können. Gelegentlich übernimmt die CPU die Rolle eines Verbündeten und macht das auch ganz gut. Etwas unglaubwürdig ist, dass sich Verbündete manchmal mitten im Spielfeld "verstecken" und dabei scheinbar unverwundbar sind.

Multiplayer
=========

Beim Multiplayer gibt es wie bei Killzone 3 nur 3 Spielmodi. Für die maximal 8 Spieler pro gefecht (also 4vs4 bei teambasierten Modi) reichen diese aber vollkommen aus. die Maps sind ganz interessant gemacht, jede mit ihren Eigenheiten. Matchmaking und Stabilität der Verbindung waren bei mir sehr gut. Zudem läuft alles flüssig. Maximal 5 verschiedene Ausrüstungspakete lassen sich customizen, wobei gekaufte Waffen sowohl im Single- als auch im Multiplyer verfügbar sind.

Fazit
====

Killzone Mercenary ist nicht nur ob der grandiosen Technik spielenswert. Sowohl die etwas kurze aber abwechslungsreiche Kampagne mit Wiederspielwert, als auch der ausgereifte Multiplayer überzeugen mich. Bis auf wenige Kleinigkeiten unterhielt/unterhält mich Killzone Merceneray ausgezeichnet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen

24,99 €-54,88 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)