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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
74
4,3 von 5 Sternen
The Paradise - Die komplette erste Staffel [3 DVDs]
Format: DVD|Ändern
Preis:17,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. April 2017
Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas skeptisch gegenüber The Paradise war. Eine Serie nur ein Kaufhaus betreffend was soll da schon groß los sein? Aber da ich ein großer Fan von Period-Dramen bin, gab ich der Serie eine Chance. Und wurde wirklich NICHT enttäuscht.
Bereits die Kulissen und Requisite wurden mit solch einer Liebe zum Detail produziert, dass ich einmal mehr meinen Hut vor der BBC ziehe. Alleine das Paradise selbst ist derart bunt, schillernd und detailliert aufgebaut, dass ich nach dem Schauen der Serie am liebsten gern einmal selbst durch die ganze Kulisse gelaufen wäre. Von den teilweise atemberaubenden Kleidern mal ganz zu schweigen.
Aber nicht nur fürs Auge ist The Paradise ein buntes Schmankerl. Auch die einzelnen Episoden, die sich im Kern um Denise Lovett drehen, die sich von der kleinen, unsicheren Verkäuferin zur eigenständigen und selbstsicheren Frau entwickelt und sich in ihren Chef Moray verliebt, sind überzeugend durchdacht. Die größeren und kleineren Sorgen der Angestellten, die Position einer Frau in der damaligen Gesellschaft, aber auch eine sich verändernde Struktur in der Gesellschaft durch die Einführung eines Kaufhauses, was wiederum das Ende des kleinen Handwerkers bedeutet, all das wird (oft auch nur implizit) u. a. thematisiert.
Die schauspielerischen Leistungen aller Darsteller fand ich durch die Reihe überzeugend. Anfangs fand ich Denise in ihrer Art etwas lahm, was sich dann aber als ein Problem der deutschen Synchro rausstellte. Die deutsche Stimme von Denise gab ihr, m. E. eine zu weiche, teilweise recht lustlose Note. Erst durch das Überwechseln ins Englische habe ich gemerkt, dass Denise von Joanna Vanderham durchaus resolut und selbstsicher dargestellt wurde. Also hier mein Tipp: Gleich auf Englisch anschauen! Es lohnt sich auf alle Fälle!
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am 12. Oktober 2017
Habe alle drei Staffeln gekauft und sage nur ..tolle Verfilmung, ausdruckstark, einfach toll. Sie können mir weitere solche Filme anbieten
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am 13. Mai 2014
Liebe zum retail steht an erster stelle in dieser Verfilmung. Das Buch von Zola habe ich als Mädchen schon geliebt, jetzt liebe ich genauso den Film. Wann kommt endlich die nächste Staffel?
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am 21. August 2014
Ist wirklich eine tolle Serie. Aber es scheint so, als wäre sie nach 2 Staffeln schon vorbei. Sehr, sehr schade.
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am 3. November 2013
Achtung: Bei der deutsch/englischen DVD-Edition wurde jede Folge um ca. 10 Minuten gekürzt. Dadurch gehen leider etliche Szenen (die für das bessere Verständnis hilfreich wären) verloren. Das ist umso ärgerlicher, da es bei der Produktbeschreibung nicht erwähnt wird.

Wer die gesamte Serie anschauen möchte, muss also auf die englische Ausgabe zurückgreifen (obwohl man die deutsch/englische Ausgabe vielleicht schon gekauft hat!!!)...
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am 8. Januar 2014
Die Serie gefällt mir sehr gut. Leichte Unterhaltung für Zwischendurch. Hat mich jetzt nicht so sehr in den Bann gezogen wie Downton Abbey, ABER das macht die Serie um keines Falls weniger sehenswert. Ich mag die Charaktere fast alle und finde die Idee, über die Entstehung der Kaufhäuser eine Serie zu machen, durchaus gelungen.

Nur was mich ziemlich aufregt (daher die 3 Sterne) ist die Tatsache das mal wieder fürs deutsche Fernsehn gekürzt wurde. Und die Macher der DVD nicht auf die Idee gekommen sind die fehlenden Szenen einfach im Originalton drin zu lassen. Warum nicht? Andere können das doch auch. Ich habe die erste Folge auf englisch gesehen und finde die Szenen sind wichtig.

Ich hoffe das wird in Staffel 2 besser gelöst. Dann gibt es die vollen 5 Sterne :-)
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am 8. September 2013
Die junge Verkäuferin Denise kommt vom Land in die Stadt - eigentlich soll sie ihren Onkel in dessen Schneidergeschäft unterstützen. Doch es hat sich viel verändert. Die Stadt befindet sich mitten in der Umbruchszeit der Industrialisierung - die kleinen Läden haben grosse Konkurrenz erhalten. Ein Warenhaus mit dem verheissungsvollen Namen "The Paradise" hat sich in der Strasse etabliert und lockt mit Luxus, Vielfalt und gut inszenierten Angeboten. Denise wird von diesem Wandel mitgerissen und bewirbt sich schüchtern und fasziniert um eine Stelle in der Damenkonfektionsabteilung. Das Kaufhaus mit all seinen Facetten, den vielen Ups and Downs (Liebeswirren inklusive) ist Dreh- und Angelpunkt der Serie. Gleichzeitig erfährt man viel über die urbanen Entwicklungen dieser Zeit. Ob The Paradise in der Stadt für das Mädchen vom Land auch zum ganz persönlichen Paradies und Happy End führen wird?

Was mir besonders gefiel:
1. Tolle und liebevolle Ausstattung bis ins kleinste Detail - die BBC enttäuscht in der 1. Staffel der Serie, die im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts spielt, nicht! Ob die Kundenräume im "Kaufhaus der Sinne", das Backoffice und die Warenanlieferung, die Büroräume des Managements, die Mansarden der Verkäuferinnen oder das wunderschöne Landhausambiente der Bankiersfamile: Rundum stimmig mit vielen Nuancen und Details zum Entdecken.
2. Bunter Mix an Rollen und gut besetzte Haupt- und Nebendarstellerinnen und -darsteller: Die junge und hübsche Denise, die Schritt für Schritt vom Landentchen zum strahlenden Schwan sich entwickelt; die kinderlose Abteilungsleiterin Miss Audrey, die die jugendliche Konkurrenz spürt und oft anrührende Szenen hat, schwankend zwischen Liebe zum Beruf, Selbstbehauptung, Verletzlichkeit und Angst vor dem Alter; der charismatisch-getriebene, visionäre Aufsteiger und Frauenliebling John Moray; die Bankierstochter Katherine, die trotz Privilegien und sorgenfreiem Leben um ihr Glück ringt und merkt, wie wenig sie das "echte" Leben in ihrem Kokon mitbekommt; ihr Vater, hin- und hergerissen zwischen Zuneigung zu seiner Tochter, manipulativem Geschäftssinn und ökonomischer Klarsicht; die liebenswerte Kaufhauscrew, in der es mächtig menschelt und kriselt (schafft man es, der Rolle gerecht zu werden? Neid, Konkurrenz und Missgunst, wenn die Kollegin die Provision wegschnappt, Klatsch und Freundschaften); der Findlingsjunge Arthur, der im Hof des Kaufhauses geboren wurde und seither hier sein Zuhause hat; die Kundinnen und ihre Sehnsüchte und damit verbundenen Einkaufsgewohnheiten; die mittelständischen Ladenbesitzer, die sich nur langsam den neuen Kaufgewohnheiten anpassen ("ich bin Künstler und liefere keine Hüte von der Stange wie dieses Warenhaus!")... Kurz: Es gibt eine ganze Palette an Rollenmodellen, die einen vielschichtigen Einblick erlauben in eine Zeit.
3. Kosmos Warenhaus: Sehr gut gefallen hat mir der Einblick in die Anfänge der Warenhauskultur. Wie sich plötzlich die Kundschaft mischt (reiche Kundinnen wie Katherine lassen sich ihre Kleider eigentlich vom Schneider entwerfen, zu Hause abstecken und liefern, schlenderten früher also nicht einfach so durch die Läden - das erledigte das Dienstmädchen), wie sich die Abteilungen entwickeln (z.B. die Einführung einer Kinderkleiderabteilung, wo Kinder eben als eigenständige Persönlichkeiten, die es auszustatten gilt, wahrgenommen werden und wo man gleichzeitig die Kauflaune ihrer Mütter erweitert). Man bekommt Einblick in Arbeitsbedingungen (z.B., dass die Verkäuferinnen nur mit Provision über die Runde kommen). Gleichzeitig ist es ein Mini-Crashkurs in Marketing, auch wenn es den Begriff so damals noch nicht gab: Wie kann man neue Käuferschichten gewinnen (am besten eine Stilikone wie Katherine in den Laden locken und grosszügig einkaufen lassen); Sonderaktionen mit Lockangeboten zum Einstandspreis; "Kundenevents" anbieten für eine bestimmte Zielgruppe; Warendruck erzeugen mit opulenter Warenpräsentation; Inszenierung von Produktwelten mit Deko; eine Miss-Wahl ausrufen für die Kundinnen, u.s.w.

Ein Hinweis zum Schluss: The Paradise ist inspiriert von "Das Paradies der Damen / Au Bonheur des Dames" von Emile Zola. Es ist aber keineswegs eine 1:1-Verfilmung des Stoffs. Fans von Literaturverflimungen sollten da also entsprechend offen sein, um nicht enttäuscht zu werden. Nicht nur, dass das Setting nicht die Metopole Paris ist: Auch die Figuren sind anders angelegt (z.B. ist Denise bei Zola ein Mädchen vom Land, das noch seine beiden Brüder in der Stadt durchbringen muss nach dem Tod ihres Vaters, was noch einen ganz anderen Einblick in die Unterschicht erlaubt). Auch fehlt weitgehend der sozialkritische Ansatz, der in Zolas Roman mitschwingt: Sein Buch basierte ja auf unzähligen Recherchen und Gesprächen mit Angestellten, Kunden und Lieferanten, die er dann zu dem Roman verdichtete, der minutiös den grossen Umbruch in der Grossstadt dokumentiert. The Paradise ist vor allem sehr gut gemachtes, entspanntes Wohlfühlkino mit detailverliebt komponiertem, historischem Background. Leichtfüssige und gute Unterhaltung, in der auch geheime Liebschaften und eine Prise Melodram mit Tendenz zur Soap nicht fehlen. Dies geht jedoch gelegentlich zulasten der Komplexität der Figuren - da hat die zweite Staffel also duchaus noch Potenzial. Die Serie besitzt über weite Strecken trotzdem einen beträchtlichen Suchtfaktor und macht mit einem geschickten Cliffhanger am Schluss der ersten Staffel neugierig auf mehr. Schön zudem das Bonusmaterial, in denen das Set von The Paradise seine Türen öffnet!
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am 31. August 2013
Ich liebe diese Zeit, ich liebe Geschichten und Filme, die in dieser Zeit spielen. Gerade mit Downton Abbey fertig ( obwohl wir da schon 1920 sind...) klaffte wieder eine große Lücke bis zur nächsten deutschen Vertonung einer BBC Produktion oder ähnlichem. Da kam mir " The Paradise " gerade recht. Ich hatte weder von der Buchvorlage, noch von der Verfilmung etwas gehört und entschloss mich trotzdem 20 Euro auf gut Glück zu investieren. Und , sie waren gut investiert.
Sicher, mit großartigen Verfilmungen wie erst genannte oder North & South, oder auch der Forsythe Saga nicht unbedingt zu vergleichen, versprüht The Paradise seinen ganz eigenen Flair. Wären mir gegen 3 Uhr morgens nicht die Augen zugefallen, ich hätte die Staffel ( 8 Teile a 50 Minuten ) in einem Rutsch geschaut.
Liebenswerte Figuren, nette kleine abgeschlossene Geschichten rund um das neue Warenhaus, ein bisschen Intrige, etwas Liebe - alles dabei. Auffällig jedoch, die Figuren sind weiss, höchstens mal grau, richtig böse Charaktere sind nicht dabei. So befällt den Zuschauer ein angenehmes Wohlgefühl beim Zuschauen der Geschichten. Tolle Entspannung und Unterhaltung nach einer stressigen Woche. Für mich volle Punktzahl, wie gesagt, auch wenn es an die ganz "Grossen" nicht heranreicht, habe ich mich extrem angenehm und gut unterhalten gefühlt. Übrigens, wer kostengünstiger sich ein eigenes Urteil bilden will- bei Lovefilm kann man die Serie auch leihen. Euch auf jeden Fall ganz viel Spaß beim Anschauen !!!!

PS: Über Tipps zu neuen Verfilmungen, Büchern etc. freue ich mich immer riesig !! ( Leider aber nur mit deutscher Vertonung/Übersetzung )
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am 16. Februar 2015
Ich habe die Serie gekauft, weil sie mir für Fans von Downton Abbey empfohlen wurde. Allerdings hat sie meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Story ist sehr vorhersehbar, von der ersten Folge an ist klar, wer hier mit wem zusammenkommen wird sodass alle Hindernisse für diese Beziehung sehr künstlich wirken - und auch stets innerhalb der Folge, in der sie auftauchen, wieder beseitigt werden. Die Figuren und Figurenkonstellationen sowie die gesamte Geschichte sind eher flach und haben bei mir keine Lust auf die zweite Staffel geschaffen. Die BBC hat schon wesentlich bessere (Mini-) Serien hervorgebracht.
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am 8. August 2014
Recht nett - kann aber "Downton Abbey" nicht das Wasser reichen! Die Guten ein wenig zu gut, die Bösen von Anfang an nicht wirklich gefährlich sondern offensichtlich hassenwert. Schöne Kostüme und Ausstattung.
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