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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 9. Juni 2014
Die forensische Odontologin Dr. Lacey Campbell wird zu einem Leichenfund gerufen, um anhand der Zähne eine Identifikation der Leiche zu ermöglichen. Noch vor Ort stellt sie fest, dass es sich um ihre frühere beste Freundin handelt, die vor 10 Jahren einem Serienmörder zum Opfer gefallen ist.
Auch Jack Harper, Ex-Cop, mittlerweile Immobilienverwalter, kommt zu dem Ort, da das Skelett unter einem seiner Immobilien entdeckt wurde.
Zwischen den beiden knistert es von Anfang an. Das dies erst der Anfang einer Mordserie ist und auch Lacey in Gefahr schwebt, ahnen die beiden da noch nicht.

Schon ab der ersten Seite wird eine leichte Spannung aufgebaut. Auch Witz und Charme sind bereits ab der ersten Seite enthalten, so dass man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen will. Die Spannung wird auch bis zum Schluss gehalten und das Finale ist so spannend, wie man es von einem Thriller erwartet. Die Morde werden zwar gut beschrieben, aber es ist kein "blutiger" Thriller.
Das Buch macht von Anfang an Spaß und ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen, wie dieses.
Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte sehr spannend erzählt und auch die Liebesgeschichte zwischen Jack und Lacey werden gut, aber nicht übertrieben geschildert.
Ein rundum perfekter Thriller. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
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am 31. Juli 2014
Mich hat das Buch ein bisschen an Mary Higgins Clarke oder Tamy Hoag erinnert. In den Sinn, dass es ein Thriller ist, der zur Auflockerung eine Romanze enthält. Die Geschichte war sehr spannend und hat am Ende auch ein paar nette Plot Twists enthalten, einzig die Identität des Killers fand ich ein bisschen enttäuschend. LEICHTER SPOILER: Ich hatte erwartet, dass - wie bei Agatha Christie - der Killer jemand ist, dem man schon begegnet ist. Abgesehen von den Kapiteln aus seiner Perspektive kann ich mich nicht erinnern, dass er vor dem letzten Viertel schon mal erwähnt wurde. Und wenn man von seiner Existenz weiß, denkt man “hoffentlich ist es nicht der, denn das wäre so offensichtlich“. Etwas seltsam mutet auch an, dass es den Detectives so leicht fällt ihn zu finden, sobald sie seine Identität kennen. So finden sie sein “geheimes“ Versteck, weil er es unter seinem Namen im Grundbuch hat eintragen lassen. Für jemanden, der von seiner eigenen Genialität und seinen perfekten Plänen überzeugt ist, ist dies einfach nur ein ordentlich dummer Fehler.
Um ehrlich zu sein, hat mich auch die Romanze nicht wirklich überzeugt.
Weil das Buch aber wirklich spannend zum Lesen war, gebe ich ihm 3 1/2 Sterne.
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am 23. September 2015
Mein erstes Buch von Kendra Elliot und ich bin ein Fan von Ihr! Schon von der ersten Zeile an ist es so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr beiseite legen mag. Ich habe es in nur 2 Tagen gelesen. Ich mag Bücher, die bereits von der ersten Zeile an so spannend sind! Guter Schreibstil, extrem packend und spanned. Ihr zweiter Roman "Vereist" ist demnach ein MUSS!
Unbedingt lesen!
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am 20. Januar 2015
Für Spannung sorgt dieser Thriller ausgezeichnet. Bis zum Schluss habe ich mit gefiebert, wie die Geschichte ausgeht. Leider war das Ende nicht ganz nach meinem Geschmack. Auch mit den Figuren fühlte ich mich wie nach Hollywood versetzt. Die Hauptakteure waren für meinen Geschmack zu tadellos und schön.
Trotzdem ich empfehle diesen Thriller für zwischendurch.
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am 11. Oktober 2015
Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist sehr gut. Die Handlung ist spannend und unterhaltend.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen und freue mich auf weitere Bücher von Kendra Elliot.
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am 20. Juli 2014
Die Story ist nicht schlecht und spannend geschrieben. Aber leider sind die Akteure alle wie aus einem Hollywoodfilm - wunderschön, oberschlau und natürlich wohlhabend - eben Menschen wie du und ich. Und leider gleitet die Handlungen ab und zu in einen Softporno ab. Der Unterhaltungswert ist gegeben aber Mankell, Stig Larson u.a. sind um Welten besser.
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am 26. Mai 2015
tolles Buch, gut geschrieben, spannend und fesselnd, mit einer kleinen romanze, genau die richtige mischung. freue mich schon auf den 2. und 3. teil
kann aber unabhängig voneinander gelesen werden
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am 14. Mai 2014
Dies war der erste Thriller, den ich von Kendra Elliot gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Spannend geschrieben - dabei noch eine sich entwickelnde Liebesgeschichte - und natürlich zum Schluß ein happyend.
Habe mir schon den nächsten Thriller vorgenommen, der ebenfalls vielversprechend ist.
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am 27. Mai 2016
Die Story wäre an sich interessant gewesen, leider bleibt das Buch auf Groschenroman-Niveau, unerträglich. Ein totaler Fehlkauf, die positiven Rezensionen können nur von Rosamunde Pilcher Fans stammen.
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am 2. Juli 2016
Als jemand, der gerne Romantic Suspense liest, bin ich an diesem Roman ausgekommen. Noch dazu klang die Inhaltsangabe vielversprechend. Den vielen positiven Rezensionen kann ich mich nur im Ansatz anschließen.

Gefallen hat mir...
Wie oben bereits angedeutet, ist der Plot grundsätzlich eine gute Idee. Durch die Morde, Laceys Verstrickung und die Einschübe aus der Sicht des Mörders wird eine düstere Atmosphäre erschaffen. Der Handlungsstrang wird durchaus vielfältig erzählt: Ermittler, Jack, Lacey, Michael und der Mörder kommen zu Wort und berichten aus ihrer Sicht der Dinge. Somit sind zeitgleich einige Nebenfiguren gut in Szene gesetzt und das Buch erhält mehr Tiefe, da nicht nur das Paar Jack&Lacey dargestellt wird. Hierzu tragen bspw. kleinere Szenarien wie der Auftritt des Ex-Mannes oder der Melodys bei. Lacey ist eine relativ sympathische Hauptfigur, deren Verarbeitung der damaligen Ereignisse recht glaubhaft inszeniert ist. Auch Jack hat sein Päckchen zu tragen. Beide wirken durch ihre Vergangenheit durchaus glaubwürdiger. Der Aufbau des Plots ist am Ende recht spannend (aber hier s.u.).

Gefallen hat mir nicht ... (ich deute Details an)
Die oben genannten Punkte werden alle durch einen großen Kritikpunkt unterlaufen: der Roman ist oberflächlich. Der Plot spätestens ab der Hälfte relativ vorhersehbar. Das der Mörder tatsächlich derjenige ist, welcher er ist, hat mich nahezu enttäuscht. Die Ermittler (Namen bereits vergessen) recherchieren eine Menge und teilen ihre Gedanken dem Leser mit, aber es bleibt irgendwie an der Oberfläche. Sie sitzen viel im Büro, telefonieren, besuchen zwar Tatorte, aber diese werden wenig bzw. gar nicht beschrieben. Ich kam nicht zum Mitfiebern.
Micheal als bester Freund ging mir sehr auf die Nerven. Dieser mächtig große Beschützerinstinkt verdarb mir regelrecht die Freude am Lesen. Diese penetranten Blickkontakte, mit denen sich die Männer messen; dieses Wer-hat-den-Größten-Gebare ist unglaubwürdig und anstrengend. Einigen Vorrednern in Bezug auf die Beziehung zwischen Lacey&Jack möchte ich teilweise zustimmen: dadurch, dass ohnehin vieles oberflächlich ist, gestaltet sich auch das Zueinanderfinden des Paares recht seicht. Einige Begegnungen und sie sind bereits Feuer und Flamme füreinander; schnell entstehen Intimität und tiefe Gefühle. Dabei sind beide stereotypisch: sie verletzliches, doch starkes Weibchen, dass sich nach Sicher- und Geborgenheit sehnt. Er wohlhabender Playboy mit Trauma, der sich ab sofort nur noch nach ihr verzehrt und sie unbedingt beschützen muss.
Sehr schade ist, dass aus dem Beruf der forensischen Zahnärztin so gut wie nichts gemacht wird. Nachdem L. zu Beginn die Überreste findet, hat es sich auch mit ihrer beruflichen Daseinsberechtigung. Unglaubwürdig ist ebenfalls, dass beide derart in die Ermittlungen eingeweiht werden. Zugegeben, auch andere Romantic Suspense besitzen unglaubwürdige Aspekte, aber hier ist es in der Regel so, dass die Protagonisten auf eigene Faust ermitteln wollen und demnach eigene Ermittlungen anstellen bzw. die der Polizei kreuzen. Das liegt hier gar nicht vor, weswegen die Verbindung zwischen den Detectives und L.&J. für mich nicht stimmig war.
Manche Nebenschauplätze verlaufen irgendwie im Sand, sind unnötig oder widersprüchlich: Wieso wird J. nun eigentlich in der Presse als Verdächtiger dargestellt? Amelia wird als beste Freundin erwähnt, taucht aber nie auf? L. will nicht weglaufen, tut aber genau das? J. will also das Baby für sie suchen?
Das Ende ist zwar spannender, aber es zieht sich in die Länge. Ich habe ständig die Fortschrittsanzeige (kindle) im Blick gehabt, wann es denn vorbei ist.

Fazit:
An sich bietet der Roman die Grundlage für einen guten Romantic Suspense, allerdings konnte mich die Umsetzung im Hinblick auf die glaubwürdige Darstellung der Ermittlungen, der Figuren und der allzu vorhersehbare Plot nicht überzeugen.
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