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am 6. Oktober 2014
Nachdem "Dracula" sowas wie der Inbegriff für Vampire, Grusel, Angst und mehr ist, durfte dieser Roman natürlich nicht in in meiner Leseerfahrung fehlen. Natürlich ist der Name dieses mysteriösen Vampirgrafen jedem ein Begriff, so war er es auch mir seit längerer Zeit. Doch eigentlich wusste ich trotzdem nicht, was genau mich in diesem Roman erwartet. Nun habe ich ihn beendet und ich muss sagen: Unglaublich! Zwar ist man durch die heutige Unterhaltungs- und Medienwelt sicher schon ziemlich abgestumpft und lässt sich bei weitem nicht mehr so leicht erschrecken, wie vielleicht früher. Trotzdem ist mir im Laufe des Buches hier und da schon eine Gänsehaut gekommen. Um einen umfangreichen Eindruck meinerseits zu liefern, möchte ich das Folgende gerne auf mehrere Abschnitte aufteilen.

- HANDLUNG -

In ihren Grundzügen vielleicht schon dem einen oder anderen bekannt. Der Rechtsanwalt-Assistent Jonathan Harker reist aus Exeter nach Transsylvanien, um dort dem Graf Dracula bei den Vorbereitungen zu seinem Umzug zu helfen. Der Graf hatte über die Kanzlei einige Immobilien in London erworben. Jonathan fallen bald nach seiner Ankunft die seltsamsten Dinge auf, zudem fühlt er sich bald als Gefangener und hat das Gefühl, wahnsinnig zu werden. Handlungsschwenk: Einige Wochen später verbringt Jonathans Verlobte Wilhelmina "Mina" den Urlaub mit ihrer Freundin Lucy und deren Mutter in Whitby, einem Feriendorf am Meer. Dort wird eines Tages ein Schiff an die Küste gespült, das von Rumänien kommt und eine Vielzahl von Kisten beinhaltet, die auf Wunsch von Graf Dracula hierher verschifft werden sollten. Ab diesem Zeitpunkt bemerken alle Beteiligten, wie Lucy sich merkwürdig verändert: sie wird schwächer und wandelt im Schlaf. Der Direktor einer Nervenheilanstalt in London, Dr. John Seward, wird zurate gezogen und soll Lucy helfen. Er wittert Parallelen zwischen Lucys Fall und dem seines Patienten Reinfield, der wie von einer seltsamen Macht besessen scheint. Da er selbst schließlich nicht mehr weiter weiß, konsultiert er seinen alten Professer und Freund Abraham Van Helsing in Amsterdam, der nach London reist und sich des Falles annimmt. Schon bald äußert er den furchtbaren Verdacht: Lucy wurde von einem Vampir gebissen! Es beginnt ein verzweifelter Kampf gegen das Böse und gegen den berüchtigten Graf Dracula.

- STIL & SPRACHE -

Das Originalbuch erschien bereits 1897, die deutsche Übersetzung dieser Fassung 1967 - dementsprechend ist auch der Schreibstil. Lange Sätze, ausschweifende Erklärungen, poetische und auf altmodische Art dramatische Dialoge, sowie viele Ausdrücke, die in heutigen Büchern kaum noch Verwendung finden. Selbstverständlich ist eine solche Sprache Geschmackssache. Ich allerdings konnte mich sehr gut damit anfreunden und fand sie in Zusammenhang mit der Handlung und der Zeit, in der die Geschichte spielt, sehr passend. Die Sprache hat etwas sehr Stilvolles, Episches, Anmutiges und Theatralisches. Streckenweise ist es vielleicht etwas mühsam und zu langatmig und ausschweifend, letztendlich ist diese Form des Schreibstils aber eine sehr willkommende Abwechslung zu der modernen, eher kurz und prägnant gehaltenen Sprache.

- AUFBAU -

Sehr interessant ist an der Konstruktion von "Dracula" vor allem das Stilmittel, die Erzählung quasi aus der Sicht mehrerer beteiligter Personen in Form von Tagebucheintragungen zu gestalten. Auf diese Weise erhält man sehr persönliche Eindrücke der handelnden Figuren, einhergehend mit sehr sachlichen und genauen Beschreibungen des Umfeldes und der Tatbestände. Zwischendurch werden Zeitungsberichte, Telegramme, Briefe und Notizen eingeworfen, um die Geschichte mit einigen Informationen zu ergänzen. Es findet relativ zu Beginn des Buches ein Handlungsschenk statt, der einige Fragen offen lässt, die leider nicht geklärt werden. Der Hauptteil steuert alles auf den sehr spannenden Schluss zu, der in einem Finale endet, das mich vom Grundmuster sehr an die Vielzahl von Showdowns in Literatur- und Filmgeschichte erinnert hat und in dieser Hinsicht sicherlich auch Maßstäbe gesetzt hat.

FAZIT

Wer "Dracula" lesen möchte, sollte auf keinen Fall typische Thriller-Spannung erwarten, ebenso wenig, dass auf jeder Seite Blitze zucken, Donner grollen oder Türen knarren. Stattdessen darf man sich bei der Lektüre dieses ultimativen Vampirromans auf eine elegante und klassisch-dramatische Sprache freuen, verbunden mit einer Spannung der etwas älteren Schule, und darüber hinaus darüber, endlich den Klassiker zu lesen, den man wohl seit Kindheitstagen vom Hören kennt. Dracula hat wohl nicht bloß durch sein Grundthema Vampire Geschichte geschrieben, sondern auch hinsichtlich literarischer Elemente (die außerdem zahlreich in Filmen zum Einsatz kamen und kommen) Maßstäbe gesetzt. Ein Leseerlebnis also, dass man sich keinesfalls entgehen lassen sollte!
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am 13. Oktober 2015
Autor:
Abraham 'Bram' Stoker (* 8. November 1847 in Marino Crescent in Clontarf bei Dublin; ' 20. April 1912 in London) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt.
1890 traf Stoker den ungarischen Professor Arminius Vámbéry, der ihm von der Legende des rumänischen Fürsten Vlad III. Dr'culea (Drakula) erzählte. Aus diesem Charakter entwickelte Stoker die Figur des Vampirs Dracula. Sieben Jahre arbeitete Stoker an diesem Vampirroman, bis er am 18. Mai 1897 veröffentlicht wurde.
Als Gründerväter des modernen Vampirmythos können John Polidori, Joseph Sheridan Le Fanu und Bram Stoker betrachtet werden. Während erstere das generelle Interesse an der Figur des Vampirs weckten, war es Bram Stoker, der das konkrete Bild des Vampirs prägte. (Wikipedia)

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Wer kennt nicht die Geschichte vom blutrünstigen Vampir Graf Dracula, in der sich ein junger aufstrebender Anwalt, Jonathan Harker, auf dessen Schloss begibt, um den Hauskauf des Grafen Dracula in London abzuwickeln.
Während der Graf Jonathan in seinem Schloss gefangen hält und dieser dort einige unheimliche wie grauenvolle Ereignisse durchlebt, begibt sich der Graf nach London, um dort seinem Blutdurst zu fröhnen und seine "Gefolgschaft" zu vergrößern.
Dort trifft der Leser, unter anderem, auf Mina, Jonathans Verlobter, die bei ihrer Freundin Lucy zu Gast ist. Hier ereignen sich eigenartige und grauenvolle Dinge und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Dieser Schauerroman besteht aus Tagebucheinträgen und Briefen der verschiedenen Protagonisten. Somit hat der Leser das Gefühl an dieser Geschichte direkt teilzunehmen, immer auf dem Laufenden und mitten im Geschehen zu sein.
Durch die altertümliche Sprache fühlt man sich sofort in die damalige Zeit zurückversetzt und dennoch lässt sich dieser Roman leicht und flüssig lesen. Es fehlt auch nicht an Spannung und Gruselmomenten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Bei Dracula darf es auch nicht an blutigen und grauenvollen Szenen fehlen, wobei diese meist eher subtil beschrieben werden und hier mit dem Kopfkino des Lesers gespielt wird.
Der Roman lebt von seiner düsteren und bildgewaltigen Atmosphäre. Der Leser kann das Grauen regelrecht fühlen und es stellen sich einem nicht nur einmal die Nackenhaare auf.
Die Schauplätze sind so meisterhaft beschrieben, sodass einem z.B. die winterliche Kälte Rumäniens in die Kleidung zu kriechen scheint.

Fazit:
Ein Klassiker den man gelesen haben muss. Eine späte Gothic Novel vom Feinsten.
Ein Schauerroman voll dichter Atmosphäre, der den Leser mitreißt und angenehm gruseln lässt.
Die ideale Literatur für die dunkle Jahreszeit - Halloween kann kommen.
Wieder einmal eine tolle Klassikausgabe aus dem Anaconda-Verlag.
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am 16. Januar 2018
Dieses Buch finde ich sehr spannend, obwohl ich gerade die Hälfte gelesen habe,war es kein Fehlkauf.
Es ist bis jetzt abwechslungsreich uns spannend gehalten.Als Leser bekommt man die komplette Originalgeschichte erzählt von der Ankunft bis zur Begegnung mit dem Grafen usw.
Die Sprache ist erstmal gewöhnungsbedürftig,da es ja um 18.00 geschrieben wurde.Trotzdem fällt einem der Einstieg in die Geschichte leicht und man wird von der ersten Seite an gefesselt!!!
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am 8. September 2010
Jonathan Harker wird nach Transsylvanien beordert, um dort auf Schloß Dracula mit dem gleichnamigen Grafen ein Immobiliengeschäft abzuwickeln, das ein Haus in London betrifft. Nach langer Zeit, die er ohne Nachricht fern geblieben ist, beginnt sich seine Frau langsam zu Sorgen. Aber auch ihre beste Freundin Lucy macht bei ihr in Whitby seit einiger Zeit Probleme und wirkt erschreckend blass, kraftlos und oftmals müde, von den merkwürdigen Träumen, die sie quälen, und den punktförmigen Narben auf ihrem Hals ganz zu Schweigen. Erst nachdem Dr. Seward, ein Arzt, der Lucy behandelt, seinen alten Professor van Helsing zu Rate zieht, kommt die langsam anwachsende Gruppe dem Monster auf die Schliche, das in Harkers altem Bekanntenkreis wütet. Ein gefährlicher und packender Kampf gegen die Zeit beginnt...

Bram Stokers Klassiker mit Biss - im wahrsten Sinne des Wortes - wurde 1897 veröffentlicht und stellt heute immer noch eines der bedeutendsten Werke des Horror-Genres dar. Zu der Zeit waren weder Geschichten über die mystischen Vampire neu, andere Autoren haben schon viel früher über diese Geschöpfe geschrieben, noch war Stoker ein außerordentlich guter Schriftsteller, was ihn jedoch nicht davon abgehalten hat, aus seinen Mitteln und einer überragenden Idee das Beste zu machen. Nach seiner Begegnung mit Armin Vambery, der ihm von zahlreichen Legenden rund um Vlad "Tepes" Draculea erzählte, stellte der Autor genauste Recherchen über die im Buch erwähnten Ortschaften, Ländereien und sogar Zugfahrpläne an, um eine möglichst überzeugende und realitätsnahe Handlung zu erschaffen. Was man Stoker außerdem zugute halten muss, ist, dass er, für die damalige Zeit gesehen, die Geschichte extrem fesselnd geschrieben hat. Höhepunkte sind wohl die ersten 100 Seiten, in denen die hoffnungslose, nervenzerfetzende und bedrückende Lage von Jonathan Harker allein auf Schloß Dracula, nur in Gesellschaft von dem Monster und anderen herumstreifenden Geschöpfen der Nacht, dargestellt wird, und die letzten hundert Seiten, die eine extrem spannende Verfolgungsjagd beschreiben, zwei Passagen, die man zu den Sternstunden der modernen Unterhaltungs-Literatur zählen kann.

Erwähnt werden sollte noch die Erzählweise, welche die Handlung nur durch Tagebuchaufzeichnungen, Briefverkehr und Ähnlichem vorantreibt. Dadurch erhält man immer nur Einblicke in die Sichtweise einer bestimmten Person, wodurch viele Charaktere nochmal deutlich an Tiefe gewinnen, während man selbst einigen Protagonisten schon etwas voraus ist.

Abzüge gibt es lediglich für die (wiedermal) versaute Ausgabe des Fischer-Verlages. Der Umschlag ist zwar schlicht, aber durchaus ansprechend, dennoch machen sich alle parr Seiten Rechtschreibfehler nicht gut, und das trotz der 3. Auflage. An einer Stelle hat Mina von sich selbst sogar in der 3. Person geschrieben, was wohl nicht der damaligen Norm entsprochen haben dürfte, sondern einfach der schlampigen Umsetzung zuzuschreiben ist. Dass die alte Rechtschreibung verwendet wird, ist da noch das kleinste Übel. Besser also das Buch von einem anderen Verlag erwerben!

Für Leute, die eine Schwäche für Vampir- bzw. Horrorgeschichten oder Klassiker haben, führt definitiv kein Weg an der Lektüre des Buches vorbei, aber auch alle anderen interessierten Leser erwartet eine hochspannende und unkonventionell erzählte Geschichte, die sie in das Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. Wahrlich ein Klassiker, der seinen Status absolut verdient hat.
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am 5. Juli 2017
Graf Dracula ist wohl (nebst neu auftauchenden Glitzervampiren) die bekannteste Vampir-Romanfigur der Welt. Wer aus verschiedensten Perspektiven von der Übersiedlung des Vampirfürsten nach England lesen möchte, ist mit dieser preiswerten Ausgabe des Romans gut dabei. Immer klarer erschließt sich mit der Zeit dem Leser das Grauen, das der Graf in London verbreitet und kann sich mitreißen lassen von den Plänen der Protagonisten, dem Schurken das Handwerk zu legen.
Das einzige Makel des Romans liegt für mich in den Längen. Einige Handlungssequenzen erschienen beim Lesen derart ereignislos, dass ich sie irgendwann nur noch überflogn habe. Dennoch tragen sie dazu bei, den Hauptcharakteren Tiefe zu verleihen und damit dem Leser die Möglichkeit zu geben, von ihrem Freund und Leid wirklich berührt zu werden - wenn auch hier einige emotionale Reaktionen der Charaktere zumindest im heutigen Kontext ein wenig überdramatisch zu sein scheinen.
Insgesamt: Ein toller, lesenswerter Schauerroman!
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am 8. November 2015
Der "Verlag" (vermutlich ein Ein-Mann-Unternehmen) sollte sich lieber "Null Korrektorat" nennen, denn die beim Scannen der gedruckten Vorlage übersehenen Fehler und sonstigen Fehler (auch den teilweise missverstandenen Regeln der Rechtschreibreform geschuldet) sind derart häufig, dass mir sofort die Lust am weiteren Lesen verging. Ich werde mich jetzt nach einer gedruckten Ausgabe von vor 1996 umsehen.
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am 31. Januar 2013
Bram Stoker hat sich mit diesem Werk völlig zurecht unsterblich gemacht.
Wenn man bedenkt, wann er es geschrieben hat und wie er noch seine Recherchen machen musste, dann ist es einfach erstaunlich und gerechtfertigt, dass er 7 Jahre an diesem Buch gearbeitet hat.
Die vielen Verfilmungen und von der Grundidee abgewandelten Geschichten, Bücher und Filme sprechen für sich!
Dieses Buch ist DER Klassiker und man muss ihn einfach gelesen haben.
Für einige mag es vielleicht gewöhnungsbedürftig sein, sich an die Schreibweise in Form von Tagebucheinträge, Briefe, Telegramme und Co. zu gewöhnen, was aber sehr schnell geht, da es sehr übersichtlich ist, wer was Grad schreibt.
Absolut empfehlenswert!
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am 10. Oktober 2015
Ein toller Klassiker, der zwar nicht einfach wegzulesen ist, weil er nicht in einem Fließtext geschrieben wurde, sondern eine Ansammlung von Tagebucheinträgen, Berichten, Zeitungsartikeln, Telegrammen und Briefen. Trotz allem eine spannende Lektüre für Freunde des Ursprünglichen.
Dieses Buch ist trotz einiger Tippfehler absolut empfehlenswert.
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am 10. Oktober 2016
Die Story scheint alt, aber es ist super gut geschrieben und der Schreibstil ist es ebenso. Diese Buch ist das Ur-Dracula Buch und äußert interessant, vor dem Hintergrund, was alles aus dieser Story gemacht wurde. Eine Leseherausforderung bei über 500 Seiten, aber lohnenswert.
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am 17. Januar 2015
Ich dachte mir im ersten Moment, dass das Buch so beliebt war wegen des Themas und nicht wegen des Inhalts. Tja, falsch gedacht, die Geschichte ist wirklich nicht schlecht. Vor allem der Anfang vom Buch hat mir besonders gefallen und war sehr spannend geschrieben. Auch das Ende war durchwegs gut.

Leider wird das Buch streckenweise langweilig, weil die Personen ein Kapitel lang ihre Gefühlswelt besprechen und sich auf ihre nächste Aufgabe feierlich einschwören. Gegen Ende wars mir dann lästig wenn die gleiche Gefühlsduselei nochmal wiederholt wurde.

Fazit: Ist ein Klassiker der wirklich lesenswert ist, auch wenn er streckenweise langatmig wird.
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