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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
4,4 von 5 Sternen
Die Brut
Format: Kindle Edition|Ändern


TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2016
Die Story dieses Romans wurde hier bereits mehrfach dargestellt, insofern fasse ich mich kurz: ein unerlaubter Feldversuch eines Pharmaunternehmens mit einem auf Nanotechnologie aufbauendem Wirkstoff läuft auf einer kleinen Ostseeinsel komplett schief. Und während die Drahtzieher versuchen zu retten, was zu retten ist, beginnt für die Beteiligten vor Ort ein Kampf auf Leben und Tod.

Die Idee des Romans dreht sich neben dem Thema Nanotechnologie vor allem um die Macht und den Einfluss von Pharmaunternehmen. Das Streben nach immer größeren Gewinnen lässt moralische Grenzen schwinden, der Zweck heiligt die Mittel. Und irgendwie fragt man sich als Leser, ob das alles wirklich nur der Phantasie des Autors entspringt.

Volker C. Dützer präsentiert gelungene Charaktere, einen stetig steigenden Spannungsbogen, ein ganz klein bisschen SciFi, hier und da ein wenig Action und eine wohl dosierte Portion Grauen. Das Ganze wird sprachlich bestens verpackt und klar und strukturiert erzählt.

Bestimmte Aspekte sind mir mit Blick darauf, dass die Handlung in Deutschland spielt, aber einfach zu überzogen. Das geht in meinen Augen dann immer zu Lasten eines notwendigen Mindestmaßes an Authentizität. Ich könnte hier einige konkrete Dinge nennen, liefe dann aber Gefahr von Spoilern. Daher nur als ein kleines Beispiel: Art und Weise des Auftretens der Bundeswehr. Diese Punkte schmälern nicht unbedingt den Lesespaß und haben meinerseits auch zu keinem Abzug geführt. Mich persönlich hat es hier und dort aber gestört.

Fazit: Kurzweilige und spannende Unterhaltung mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Romanende lässt den Leser ein wenig in der Luft hängen, ich könnte mir hier auch gut eine Fortsetzung vorstellen ;-).
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am 12. August 2017
Sehr gutes, interessantes und außergewöhnliches Buch. Gut geschrieben , unterhaltend, spannend und lehrreich. Werde diesen Autor im Auge behalten. Unbedingte Leseempfehlung
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am 20. Oktober 2015
Ich interessiere mich sehr für klassische SciFi Romane. Bei dem Klappentext konnte ich deswegen auch nicht widerstehen.

Maren möchte sich mit ihrem Sohn Finn auf der Ostseeinsel Schelfhorn von ihrer Horrorbeziehung zu Tom erholen und landet in einem apokalyptischen Alptraum. Der Pharmakonzern Hera Med hat mit einem Testlauf eines neuen Medikamentes eine Katastrophe ausgelöst. Zudem zieht noch ein Orkan heraus und schneidet die Insel vom Festland ab. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem abgeschiedenen Leuchtturm lebt, scheint etwas darüber zu wissen.

Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Der Mensch ist im Untergang begriffen und eine neue Intelligenz erobert die Erde. Tiere, die sich auf einmal fremdartig verhalten, sind ein entscheidendes Element des Romans, deswegen ist die Ameise gut gewählt.
Der Roman ist ein klassisches Katastrophenszenario. Gerade das finde ich so reizvoll. Der Aufbau ist konsequent logisch durchdacht. Vom kleinen Steinchen, das die Lawine ins Rollen bringt, bis zur großen Apokalypse ist alles dabei und wirkt äußerst reell und lebendig. Es gibt genug überraschende Wendungen, damit der Roman auch bis zum Ende spannend bleibt. Genauso überzeugend wie das Szenario sind auch die einzelnen Charaktere. Von der alleinerziehenden Mutter, die nur ihre Beziehung zu einem alkoholkranken Psychopathen verarbeiten will, über den Wissenschaftler, der vor lauter Laborarbeit sein Leben verpasst hat und mit Parkinson im Endstadium vor dem Aus steht bis zur einfachen Wirtin auf der Ferieninsel sind alle so lebendig beschrieben, dass man mitfiebert.
Das Buch ist etwas für alle, die klassische Science Fiction lieben und nicht allzu zart besaitet sind.
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am 9. Dezember 2015
Eine Reise auf die Ostseeinsel Schelfhorn soll Maren mit ihrem Sohn Finn Abstand von einer katastrophalen Beziehung bringen. Doch dort ist plötzlich nichts mehr wie bisher. Maren weiß nicht, dass der Pharmakonzern Hera-Med zusammen mit dem nicht weniger skrupellosen Marc Cordes die Insel für einen Feldversuch missbraucht. Die Dinge laufen aus dem Ruder, denn Cordes begeht bei der Programmierung und Freisetzung der Nanobugs, die eigentlich menschliches Tumorgewebe bekämpfen sollen, einen Fehler. Grausige Dinge geschehen und Maren hofft auf die Mithilfe des Wissenschaftlers Hendrikson. Wird es ihnen gelingen, das Grauen zu beenden?

Volker Dützer hat mit „Die Brut - Nanocan“ einen in unsere Zeit passenden Thriller geschrieben. Der Kampf gegen Krebs und die Suche nach einem Medikament ist allgegenwärtig. Doch würde die Pharmaindustrie so weit gehen, wie es dieser Thriller zeigt? Ich hoffe doch nicht.

Der Autor hat eine erschreckende Geschichte geschrieben, die echt so packend ist, dass das Buch nicht aus der Hand zu legen ist, bevor das letzte Wort gelesen ist. Das Szenario ist so anschaulich gestaltet, dass alles sehr gut nachvollziehbar ist. Die Protagonisten stellen ganz unterschiedliche Typen dar und sind sehr realistisch. Eins fügt sich zum anderen und dank des sehr flüssigen Schreibstils ist das Buch ruckzuck gelesen. Eine gehörige Portion Science Fiction sorgt dafür, dass starke Nerven notwendig sind, vor allem bei dem Cliffhanger am Ende. Doch wer beim Lesen nicht zum Nachdenken angeregt wird, ist selbst schuld.

Ich vergebe sehr gern eine volle Leseempfehlung für dieses gelungene Buch.
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am 22. Oktober 2015
Nachdem ich bereits den Westerwald-Krimi „Treibsand“ von Volker C. Dützer mit Begeisterung gelesen hatte, musste ich umgehend auch „Die Brut“ lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil! Dieser Thriller packt den Leser bereits auf der ersten Seite und macht es einem unmöglich, das Buch zwischendurch wegzulegen. Die Handlung will ich nicht verraten, aber das Ganze ist so packend geschrieben, dass man kaum zu Atem kommt. Erstklassig recherchiert und sprachlich umgesetzt, ohne allzu sehr in biologisch-wissenschaftliche Sphären abzudriften, erlebt der Leser, was passieren kann, wenn Pharmaunternehmen leichtfertig mit Neuentwicklungen umgehen, weil sie statt der Menschen nur die Dollarzeichen vor Augen haben. Leider kann man die Handlung nicht, wie früher, als verrückte Spinnerei eines Stephen King abtun und einfach Spaß an erstklassiger Unterhaltung haben, sondern weiß genau, dass das, was Dützer beschreibt, bittere Realität unserer Zeit ist.
Ich muss sagen, „Die Brut“ ist das spannendste Buch, das ich seit langem gelesen habe! Es ist keine Untertreibung, dass man es ohne weiteres im gleichen Atemzug wie S. Fitzeks „Passagier 23“ oder Schätzings „Der Schwarm“ nennen kann. Von Stephen King ganz zu schweigen. Hier ist ein Autor am Werk, der sein Handwerk versteht, mit Sprache spielt und damit umgehen kann! Leider ist es heutzutage nicht mehr Basis jedes Buches, dass der Autor die deutsche Grammatik, Rechtschreibung und Stil beherrscht. Danke, Herr Dützer, für spannende Stunden, wie ich sie von einem guten Buch erwarte! Ich kann das Erscheinen des „Prometeus-Projekts“ kaum erwarten!
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am 23. Oktober 2013
klasse Roman. Hoffentlich bleibt die Erzählung eine Fiktion, denn denkbar sind diese Szenarien schon.Ich habe das Buch verschlungen.Sehr zu empfehlen!
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am 12. September 2016
Nun ja kein schlechtes Buch, aber eindeutig von Frank Schätzing und "Der Schwarm" inspiriert. Doch Erzählweise und eigene Recherche erlauben den vierten Stern.
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am 29. Juli 2015
Das Buch gut geschrieben und sauber lektoriert - die Story sicher Geschmacksache - aber meiner Meinung nach recht spannender Thrill
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am 25. Oktober 2015
Nanocan sind bakterielle Nanoroboter welche prinzipiell alle Krankheiten heilen können.
Bei einem Testlauf auf einer abgelegenen Insel läuft aber einiges Schief - wie schief, erfährt man natürlich im Laufe des Buches.
Die meisten Aktionen/Reaktionen der Protagonisten sind nachvollziehbar, die Charakterzeichnungen für den Umfang des Buches gelungen - auch die Verwicklungen innerhalb der Pharmaindustrie sind beängstigend Glaubwürdig.
Ich fühlte mich gut unterhalten, und vergebe deswegen verdiente 5 Punkte.
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am 24. Juni 2016
Der Inhalt des Buches wurde von den gedungenen Rezensenten hinreichend erläutert. Ich habe das Buch nicht zuende gelesen, spätestens als Tote auferstanden (Zombies?) war für mich die Grenze zum Absurden überschritten. Völlig irrational handelnde Charaktere, wieder auferstandene Tote..... Warum gibt es keine guten deutschen Thrillerautoren?

Fazit: Rausgeworfenes Geld für an den Haaren herbeigezogenen Mist!
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