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Kundenrezensionen

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am 27. November 2011
Stil: V1.0|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Was ich schon immer wollte habe ich mit dem NavCom 400 bekommen. Es sollte ein GPS Tracker sein, welchen ich bei Joggen und beim Fahrradfahren nutzen kann. Gleichzeitig soll er umfangreiche Messdaten erfassen und transferieren können. Der NavCom 400 erfüllt diese Anforderungen, auch wenn alles von einem wichtigen Faktor abhängt und das ist die Qualität des Satellitenempfangs. Ist dieser schlecht oder unterbrochen, funktioniert natürlich auch der NavCom 400 nicht mehr wie gewünscht. Damit wollen wie auch gleich mit dem wesentlichen Kritikpunkt einsteigen. Im Gebäude geht gar nichts, aber auch im Randbereich tut sich der NavCom 400 schwer und das obwohl die Energiesparfunktion ausgeschaltet ist. Steht man dann auf einer freien Fläche, so dauert es mitunter einige Minuten, bis sich der NavCom 400 genügend Satelliten gesucht hat, was ungeduldigen Joggern mitunter auf die Nerven gehen kann. Offensichtlich ist die Empfangsleistung wie auch bei vielen anderen kleineren GPS Geräten noch deutlich ausbaufähig. Hat sich der NavCom 400 seine Satelliten gesucht, kann es losgehen.

Was bietet der NavCom 400 für Funktion? Der NavCom 400 erfasst Zeit, Strecke, Geschwindigkeit, Schrittzahl (jedoch ist das Pedometer nicht 100%ig präzise), Position (durchgehendes Tracking), und Höhendaten. Natürlich werden diese Daten in verschiedenen Formen angezeigt, wie Höchstgeschwindigkeit oder auch Durchschnittsgeschwindigkeit. Die jeweiligen Daten werden auf mehreren Seiten angezeigt, welche man mit zwei Pfeiltasten durchblättern kann. Dazu gibt es noch eine dritte Taste, mit welcher man das Gerät einschaltet und in die Untermenüs für verschiedene Einstellungen gelangt. Nach kurzer Eingewöhnungszeit lässt sich der NavCom 400 mit diesen 3 Tasten gut bedienen. Auf den bereits angesprochenen Seiten finden sich nun die verschiedensten Anzeigemuster und Funktionen. Man kann sich ein Höhenprofil anzeigen lassen, eine Stoppuhr verwenden, Rundenzeiten erfassen, GPS Daten analysieren, einen Kompass undd en Schrittzähler nutzen. Besonders erwähnenswert ist eine Trackingmap, wo die Laufstrecke mit gezeichnet wird. Der NavCom 400 verfügt zwar über kein Kartenwerk, aber für Querfeldeinläufe ist dies ein tolles Feature, da man spielend leicht zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Auch kann man jederzeit seinen Standort als POI speichern, um später wieder zurückzufinden. Ein weiteres erwähnenswertes Feature sind hochladbare POIs, denn mit dem NavCom 400 wird zugleich interessante Software mitgeliefert. So kann man mit dem per USB verbunden NavCom 400 einerseits die erfassten Daten in ein Analyseprogramm (Kalorien, Strecke, Zeit, Geschwindigkeit, usw.) hochladen, aber auch Wanderstrecken oder Laufstrecken am PC planen und als POIs auf den NavCom 400 überspielen. Dieser zeigt dann Richtung, Entfernung und geschätzte Ankunftszeit zum jeweils nächsten POI an. Da die Strecke aus einer Kette von POIs bestehen kann, funktioniert das quasi wie ein Routenplaner.

Kommen wir zum Zubehör. Natürlich ist ein Micro-USB Kabel für den Datentransfer und das Aufladen des Akkus dabei. Auch dabei ist eine Halterung für einen Fahrradlenker und ein Silikonarmband, womit sich der NavCom 400 wie eine Armbanduhr tragen lässt. Die Ausmaße des NavCom 400 betragen hierbei 6,5cm x 4,0cm x 1,8cm, was wegen der Höhe ziemlich klobig wirkt, jedoch ist das Gewicht noch recht erträglich. Das Design ist sehr deutlich auf den robusten Outdoorbereich ausgelegt und bietet wenig Schick. Der beleuchtbare Bildschirm ist einfarbig aber übersichtlich gestaltet.

Zusammenfassend erhält man ein tolles Outdoorgerät mit praktischer Software. Innovationspotential ist ganz klar im Bereich der Verkleinerung und der schnelleren GPS Bereitschaft bzw. dem besseren GPS Empfang zu finden.
55 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2012
Leider kann ich den viel zu positiven Bewertungen
hier keine weitere hinzufügen. Dafür ist die Funktionalität
dieses Gerätes einfach zu schlecht.
Folgende Kritikpunkte sind anzumerken:

- Ohne Internetverbindung besteht keine Möglichkeit mit der
beiliegenden Software Routen in das Gerät einzuspielen,
da Routen immer erst über ein online Google-Earth Fenster angezeigt
werden müssen um sie in das Gerät hochladen zu können.
- Im Internet gefundene oder erstellte Routen in Form
von GPX-Dateien sind in aller Regel nicht ladbar, falls
sie an passender Stelle keine <trkseg> Tags enthalten.
GPX-Dateien die auf poi - Tags basieren werden nicht
unterstützt. Die vielen veröffentlichten Routen können
mit dem Navcom 400 nicht geladen werden. Die Software scheint
deutlich zu alt zu sein.
- Die manuelle Eingabe eines Ziels ist nicht
vorgesehen und leider ist dies auch mit der mitgelieferten
Software nicht möglich. Für Geocaching völlig ungeeignet.
- Der eingebaute Mini-USB-Anschlußtyp ist zu tief untergebracht und
auch nicht besonders kontaktsicher und wird nicht lange funktionieren.
- Das Gummiarmband lässt sich alleine nur schwer am Armgelenk
befestigen. Kinder schaffen es gar nicht.
- Die Fahrradbefestigung mit 2 Kabelbinder ist ein Provisorium.
Das Gerät lässt sich damit nicht sicher befestigen.

Für mich ist das Gerät und die beiliegende Software eine
einzige Enttäuschung.
Wer hat schon im Gelände oder auf einer mehrtägigen Tour
immer Internet zu Verfügung, damit man ein neues oder abweichendes Ziel
einladen kann. Das Navcom 400 ist ein einfacher Fahrradtacho per GPS für
Geschwindigkeits- und Entfernungsmessung - mehr nicht.
Fazit: Fehlkauf. Ein unbrauchbares Spielzeug und bei diesem Preis
immer noch zu teuer.
33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2012
Obwohl ich schon einige andere GPS-Geräte besitze - z.B. den Forerunner 310 Garmin GPS Triathlonuhr Forerunner 310XT HR - GPS Trainingscomputer inkl. Brustgurt siehe auch hier meinen Test: https://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/AQ17GME647G0C/ref=ya__15?ie=UTF8
war ich noch auf der Suche nach einem Begleiter für meine Mountainbike-Touren.

Nach einiger Suche bin ich auf den NavCom 400 von Ultrasport gestossen. Mit einem Preis von knapp unter 90 Euro ein vielversprechendes Angebot. Zum Normalpreis von 199,- Euro hätte ich es mir nicht gekauft. Die Lieferung erfolgte wie immer bei Amazon schnell und unkompliziert.

Beim Auspacken erst einmal ein kleiner Schreck: Ich hatte mir das Gerät etwas größer vorgestellt. In der Praxis hat sich die Größe aber durchaus als tauglich erwiesen. Während des Fahrens muss man aber schon genauer hinsehen ;-) Das eigentliche Displayfenster hat eine Höhe und Breite von jeweils ca. 25 mm.

Weniger tauglich ist die beigelegte Befestigung für das Fahrrad. Einer der beiden beigelegten Plastik-Schnellverschlüsse hat sich gleich beim Anziehen verabschiedet, so dass ich auf eigene stabilere Kabelverschlüsse zurückgegriffen habe. Die ganze Halterung macht keinen besonders stabilen Eindruck und ich werde hier noch nach Alternativen suchen.
Für die Aufzeichnung kann man das Gerät aber auch am Arm tragen oder in die Fahrrad-, Hosen- oder Jackentasche stecken. Auch im Verborgenen funktioniert die Aufzeichnung ohne Probleme!

Die Verbindung zu den Satelitten erfolgt im Normalfall sehr schnell und bleibt auch problemlos erhalten - auch im tiefsten Wald. Hier gibt es keine Kritikpunkte. Anmerkung: Die Verbindung zu den Satelitten wird erheblich schneller hergestellt, wenn man das Gerät einfach eingeschaltet hinlegt und "machen" lässt. Also Navcom draußen einschalten, Lauf- oder Fahrradschuhe in Ruhe anziehen und dann kanns losgehen.

Zum Tragen am Arm ist ein Silikon-Armband im Lieferumfang. Das Ding macht auf den ersten Blick nicht den besten Eindruck, ich hatte Angst, dass der Verschluss unterwegs aufgehen könnte. Aber wider Erwarten hält das Armband sehr gut.

Zur Software: Die ist sehr gut gemacht und spricht Deutsch ;-)
Es gibt zwei Module: den SportsAnalyser und den @trip PC. Hier alle Funktionalitäten aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Es macht aber auf jeden Fall Spaß nach einer Fahrradtour oder einem Lauf die Daten anzusehen und auszuwerten. Die Daten können dann vom PC als GPX oder CSV exportiert werden, das Gerät ist somit auch sehr gut als Datenlogger für Fototouren einsetzbar. Auch eine direkte Schnittstelle zu Google Earth ist integriert - eine Fahrradausflug oder ein Lauf kann auch dort betrachtet werden.

Die Übertragung der Daten vom Navcom zum PC erfolgt problemlos mittels beigelegtem USB-Kabel. Nach erfolgreicher Übertragung kann man auch vom PC aus die Daten auf dem Gerät löschen.

Akkulaufzeit: Hat bisher problemlos stundenlange Fahrradtouren aufgezeichnet ohne an (Akku-)Grenzen zu stossen.

Spezielle Anmerkungen für Läufer:
Ich habe einen Vergleichstest mit meiner "normalen" GPS-Laufuhr (Forerunner 310) gemacht - an einem Arm die NavCom am anderen den Forerunner ;-)
Ergebnis: Die Längenangabe des Laufes war annährend gleich (Forerunner = 16,73 Kilometer, NavCom = 16,82 Kilometer).
Die Höhenmessung des NavCom scheint mir etwas ungenau. Hier wurde als tiefster Punkt der Strecke 79,5 Meter ermittelt obwohl unser Ort am tiefsten Punkt 150 hoch liegt ;-) Aber beide Geräte haben halt nur eine ungenaue GPS-Höhenmessung. Während die Forerunner die Höhenmeter addiert und dabei auf +238,8 kommt ermittelt NavCom bergauf 1688,6 Meter. Wahrscheinlich haben sogar beide damit Recht ;-)

Vorteile:
+ verhältnismässig günstiger Preis
+ schneller Aufbau der Satelittenverbindung
+ kein Verlust der Satelittenverbindung
+ gute Akkuleistung
+ gute mitgelieferte Software mit deutscher Oberfläche

Nachteile:
- verbesserungsfähige Fahrradhalterung
- keine Start-/Stopptaste, somit Daueraufzeichnung solange eingeschaltet.
- ungenaue Höhenangabe

Als in allem ist der NavCom für alle diejenigen gut geeignet, die nicht zu viel Geld für ein GPS-Gerät ausgeben wollen und dennoch eine komfortable Auswertung erwarten.
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am 9. April 2012
Habe diesen GPS Computer gekauft um endlich mal meine MTB Touren aufzeichnen zu können. Lieferung und Zustand der Ware waren wie immer bei Amazon vorbildlich. Nachdem ich den kleinen Helfer ausgepackt, die Software installiert und die paar Einstellungen vorgenommen habe gings auf eine erste Testrunde. Die Halterung am Lenker ist stabil und ausreichend. Der Empfang auch im Wald OK (Keine Aussetzer). Lediglich die Ziffern sind vielleicht etwas klein geraden. Wären sie aber größer, würde nicht mehr so viel Information pro Seite angezeigt werden. Also, nicht weiter schlimm. Das Gerät bietet eine Vielzahl an verschiedenen Masken, die je nach Vorliebe ein/ausgeblendet werden können.
Zuhaus angekommen habe ich das Teilchen an den PC gestöpselt und die Software macht den Rest (Daten runter laden und ein Profil erstellen - mit verschiedenen Darstellungsvarianten). Das Ganze dann noch mit passender Karte. Was will ich mehr?
Für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend. Als nächstes werde ich mal die "Uhrenhalterung" beim Joggen ausprobieren. Ich erwarte aber keine Probleme, da diese Halterung auch einen recht robusten Eindruck macht.
Alles in allem für diesen Preis ein ordentliches und robustes Gerät, das sowohl beim Biken als auch beim Joggen seinen Dienst tut und dabei noch eine umfangreiche Software mitbringt
Kann das Gerät daher voll empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. November 2011
Stil: V1.0|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der NavCom 400 ist ein super Gerät für alle Technikbegeisterten Sportler (Laufen, Rad fahren, Walking, Wandern). Ich habe ihn jetzt beim Radfahren und Laufen getestet und bin sehr zufrieden mit der Genauigkeit. Der NavCom 400 GPS-Empfänger zeigt einem sehr genau die aktuelle Distanz und Geschwindigkeit. Die GPS Standortbestimmungsfunktion ist ebenfalls sehr genau. Aufgrund seiner geringen Größe (er ist am Handgelenk immer dabei und stört nicht) und Präzision eignet sich das NavCom 400 aber auch hervorragend für die Waypoint-Navigation, um z.B. am PC konstruierte Routen abzufahren (mit dem Rad). Pluspunkt ist auch die einfache Installation der Software, simple und zugleich brauchbare Fahrradhalterung, geringes Gewicht (am Handgelenk), gut ablesbares Display mit Beleuchtungsmöglichkeit, lange Laufzeit des Accus, gute und schnelle Anbindung an die Satelliten (auch im belaubten Wald und in der Jackentasche), problemlose Übernahme von Logs an Google-Earth oder Google-Maps. Der GPS Computer NavCom 400 bietet außerdem verschiedene intelligente Schrittzähler- und GPS Analyse-Menüs, mit deren Hilfe Sie Ihre Aktivitäten auf effiziente Weise überwachen können. Fazit: Top GPS-Empfänger, tolles Outdoorgerät mit praktischer Software! Geeignet für Der NavCom 400 ist ein super Gerät für alle Technikbegeisterte (Läufer, Radfahrer, Wanderer), die gerne Ihre sportlichen Aktivitäten aufzeichnen möchten, diese dann zu Hause auswerten und bereit sind, den doch recht hohen Preis für ein solches "Spielzeug" zu bezahlen.
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am 25. März 2012
Ich benutze den GPS Computer vor allem für den Radsport und bin damit sehr zufrieden. (Für Jogging -am Handgelenk getragen- würde ich ihn etwas klobig empfinden - habe aber nicht ausprobiert).
Auch die Software-Unterstützung halte ich für gut durchdacht und hilfreich. Die Funktionen auf dieser Amazon-Seite sind gut beschrieben, was das alles verspricht wird auch gehalten,
so eine klare Kaufempfehlung von mir.
Ich muss aber bemerken, dass die Fahrradhalterung (genauer gesagt die Festmachung am Lenker) mit zwei Schnellbindern (!???) ist schlicht unbrauchbar (unter jeder Sau: deswegen der Punktabzug),
so was schlechtes habe ich noch nicht gesehen. Hier muss man was einfallen lassen, also Kreativität ist gefragt.
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am 17. Juli 2013
Ich habe ein kleines, günstiges GPS Gerät gesucht, bei dem man Koordinaten eingibt und mittels GPS diesen Ort findet. Laut einer Rezension sollte das mit dem Gerät möglich sein. Ich habe mich auch von den guten Rezensionen beeinflussen lassen.
Jedenfalls habe ich mich tagelang damit beschäftigt und konnte nicht herausfinden, wie man dort Koordinaten eingibt. Die mitgelieferte Beschreibung ist praktisch ...ein Witz! Der Akku hält max. 10 Stunden.
Alle Funktionen, die das Gerät bietet sind in meinen Augen reine Spielerei, die noch dazu nur in Verbindung mit dem Computer ausgewertet werden können.
Ich möchte mit einem GPS von A nach B finden. Dafür kann man dieses Gerät nicht gebrauchen.
100€ für einmal kräftig ärgern! Das ist das Ergebnis.
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am 28. Dezember 2014
Gerät ließ sich an erstem PC gar nicht laden, am zweiten schon. Lt. Bedienungsanleitung brauchts 4 Stunden Ladezeit vor Erstverwendung. Batteriesymbol zeigte allerdings von erster Minute an "voll". Nach dennoch 4 Stunden laden ließ sich Gerät nicht einschalten, da offensichtlich total leer. Zudem misst Gerät beim Laden (also im Ruhezustand!) bereits zurückgelegte Kilometer. Sollte Geburtstagsgeschenk sein, ärgerlich also. Nun zurückgeschickt verbunden mit der Hoffnung, dass das zweite Gerät einsatzfähig ist
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am 23. Dezember 2015
Es ist jetzt das 3. Gerät, was sich nicht einschalten läßt. Ich vermute, dass jedesmal der Akku defekt ist. Mit einem externen Ladegerät scheint alles zu funktionieren (auch die POWER ON/OFF Taste) und die Akkuanzeige steht auf voll. Mit einem USB-Kabel am Computer wird das USB-Ladesymbol angezeigt und man kann die Software nutzen.
Beim ersten Gerät hatte ich mir nicht die Seriennummer aufgeschrieben, aber beim 2. lautete sie ... 0342 und beim 3. .... 0376. Scheinen sehr dicht beieinander zu liegen und deshalb gehe ich von dem gleichen Fehler aus.
Hatte mich für dieses Gerät wegen der Größe und der Akkulaufzeit entschieden, aber gerade letzteres konnte ich nun nicht testen.
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Stil: V2.0|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Navcom 400 V2.0 ist ein Sportcomputer bzw. GPS-Tracker, der über verschiedenste GPSbasierte Funktionen verfügt und zudem über Bluetooth 4.0 mit einem Herzfrequensmessgurt verbunden werden kann. Ich nutze den Navcom 400 V2.0 seit gut zwei Wochen beim Joggen und Radfahren und habe bisher folgende Erfahrungen gemacht:

1) Lieferumfang und Verarbeitung

Geliefert wird er Navcom 400 inklusive Fahrradhalterung (Halterung plus zwei Kabelbinder), Armband ("klebrig", unangenehm auf der Haut) und einem USB-Kabel. Dazu kommt eine CD mit Softwarepaket, wobei die aktuelle Software auch komplett im Internet heruntergeladen werden kann.

Der Computer an sich ist m. E. nach gut verarbeitet, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das Gerät jemals irgendwo für 199 € UVP wie bei Amazon angegeben im Handel angeboten wurde. Selbst die 89 € erscheinen mir schon ein wenig deftig bei der Qualität des Zubehörs. Ein kleiner Minuspunkt, der aber wohl IPX7 geschuldet ist, ist aus meiner Sicht der fest verbaute Akku, ist dieser defekt kann man das ganze Gerät wegwerfen...

2) Inbetriebnahme

Das Gerät selber war nach ca. 4 Stunden komplett über USB geladen, die Installation der Software machte anfangs etwas Probleme (mein PC wollte warum auch immer den Treiber nicht richtig installieren), zudem hatte die Google-Maps-Integration anfangs nicht korrekt funktioniert. Ein Update auf die neueste Softwareversion hat das Problem dann behoben.

Der Navcom selber war mit wenigen Klicks (Spracheinstellung usw.) eingerichtet.

3) Praxistest

Ich nutze den Navcom ausschließlich zum Geotaggen, d. h. ich werte im Nachhinein die zurückgelegte Strecke aus und lasse mir Daten wie Zeiten, Kalorienverbrauch usw. anzeigen. Mit der mitgelieferten Software klappt das ganz gut. Der von vielen Rezensenten kritisierte schlechte GPS-Empfang ist für mich nicht nachvollziehbar, ich habe, sobald ich ein Gebäude verlassen habe, innerhalb von 5-10 Sekunden vollen Empfang. Zur Akkulaufzeit kann ich momentan noch nicht viel sagen, Touren von bis zu 10 Stunden waren bisher kein Problem.

4) Fazit

Ich bin mit dem Navcom 400 V2.0 bisher weitestgehend zufrieden, lediglich das nicht ganz so wertige Zubehör trüben das Bild ein wenig.
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