Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Juli 2016
SPOILER

Als alter Pendergast-Fan, der die ersten Romane um Relic, Attic, Formula etc. und schließlich - als vorläufigen Höhepunkt - die Diogenis-Trilogie verschlang und bis heute als großartige Thriller schätzt, war ich bei den nachfolgenden Pendergast-Fällen etwas enttäuscht. Fast hatte man das Gefühl, dass nach 6 grandiosen Büchern den Autoren ein wenig der Stoff ausgegangen war.
Der gewohnte Mix aus Wissenschaft, misteriösen halb-paranormalen Fallkonstruktionen, geschichtlichen Sachverhalten und den toll zusammenwirkenden Charakteren um Pendergast selbst, D'Agosta, Constance Green & Co schien immer mehr in den Hintergrund zu rücken.
Dafür wurde der Fokus noch mehr auf Pendergasts Familie gelegt. Der traurige Höhepunkt hierbei für mich die sogenannte Helentrilogie, in der es beinahe ausschließlich um Pendergasts Frau bzw. seine Familiengeschichte ging, dazu noch überlebende Altnazis als Gegner. Gleichzeitig wurde aus dem talentierten und überintelligenten Agenten ein Quasi-Halbgott mit kuriosen und sehr unwirklich erscheinenden Meditationstechniken. Die Autoren schienen vergessen zu haben, dass der Reiz bei Pendergast genau darin lag, dass man immer ein wenig mehr von ihm wusste, aber dennoch irgendwie zu wenig.
Nun gut, zu sagen ist erfreulicherweise, dass sich die Autoren allmählig wieder auf die Stärken der Serien besinnen.
So geht es in den jüngsten Erscheinungen zwar z.T. immer noch um Pendergasts Familie, das hier vorliegende Buch bildet aber wieder einen komplett für sich stehenden Fall. Pendergast ermittelt dieses Mal mit einer alten Bekannten: Corrie Swanson. Im Gegensatz zur Helen-Trilogie, in der Swanson auch als Nebenfigur auftaucht, bringt sie dieses Mal wirklich frischen Wind in die Handlung, auch wenn es am Ende natürlich Pendergast ist, der alles ein wenig in Gang bringt. Der Roman besticht durch einen wohl dosierten Mix aus Geschichte, schrecklichen Morden, verschwörerischen Strukturen und Minengängen (wer erinnert sich da nicht an die genialen Atticmomente in den Tunneln unter New York!), sowie den altbekannten "Pendergastmomenten".
Den Autoren gelingt mit dem Roman sicherlich nicht der größte Wurf, aber es geht wieder definitiv zu den alten Stärken der Serie zurück.
Deshalb 4/5 Sternen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2015
Ich bin ein großer Fan der Romane um Aloysius Pendergast. Attack gehört m.E. nicht zu den besten Romanen der Reihe aber er ist sehr spannend und kurzweilig. Dafür gibt es 4 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2017
Wer, genauso wie ich, ein großer Sherlock Holmes Fan ist, wird dieses Buch lieben. Der Fall an sich ist spannend und das Spiel mit der Vergangenheit super gut gelungen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2015
Ein guter und spannender Thriller meiner Lieblingsautoren! Wie immer sehr lesenswert! Unerwartete Wendungen und spannend bis zum Ende...hoffe, es folgen noch viele weitere Bücher!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2014
Corrie Swansons ist ein Schützling des FBI Agenten Pendergast. Sie untersucht im exklusiven Skiort Roaring Folk elf exhumierte Leichen, die von einem Grizzlybär vor vielen Jahren getötet wurden. Bereits bei der ersten kurzen Untersuchung stellt sie fest, dass die Knochen Spuren von Werkzeugen aufweisen. Als sie keine Erlaubnis zur Untersuchung der Leichen erhält, handelt sie auf eigene Faust und wird dabei erwischt. Agent Pendergast kommt ihr zu Hilfe und als ein Haus in Flammen aufgeht ist er in seinem Element.
Das sehr ansprechende Cover hat so gar nichts mit dem Buch zu tun, was leider schade ist. Der Schreibstil ist wie immer bei diesem Autorenduo sehr gut und spannend geschildert.
Vor einigen Jahren bin ich bereits auf Agent Pendergast in „Formula – Tunnel des Grauens“ gestoßen und habe den Roman noch immer in guter Erinnerung. Agent Pendergast war damals schon ein sehr eigener Charakter und daran hat das Autorenduo bis heute auch festgehalten. Als Protagonist ist er wirklich gelungen. Die weitere Protagonistin Corrie Swansons ist ebenfalls sehr anschaulich dargestellt, wenn sie auch im Gegensatz zu Pendergast nicht so ausführlich geschildert wird.
Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, allerdings wirkt es sie ein wenig künstlich und die beiden Handlungsstränge passen zwar zusammen, aber harmonieren dennoch nicht. Für mich war die Auflösung keine Überraschung mehr, denn den Killer hatte ich schon relativ früh im Blick.

Fazit: Die Handlung weißt leider ein paar Schwächen auf und den Mörder hatte ich zu schnell in Verdacht, so dass nur begrenzt Spannung aufkam. Dennoch ein gestandener und netter Thriller.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2015
Ich liebe die Bücher des Autoren Duos Preston & Child, insbesondere die des Protagonisten Pendergast.

Attack ist ein toller Krimi, allerdings als Werk dieser beiden Top Autoren eher in der Mittelklasse angesiedet. So lese ich zwar sehr gerne die Bücher über Sherlock Holmes, doch wenn ich einen Pendergast Roman lese, dann bitte nicht zwischendrin eine Kurzgeschichte aus dem Hause Holmes.

Auch am Ende ist dem Autotorenteam einiges an Ungereimtheiten unterlaufen. So kann sich die Entführte am Ende mit den Dietrichen aus ihren Handschuhen befreien. Nur dumm, daß gerade diese Handschuhe ihr weggenommen wurden, als sie gefesselt wurde. Sprich: sie befreite sich mit Hilfsmitteln, die ihr nicht mehr zur Verfügung standen.

Pendergast dagegen, der sonst als so überlegt, ruhig und fast perfekt dargestellt wird, stolpert in der Mine, verliert seine Taschenlampe und hilft sich mit Streichhölzern weiter, an denen er sich auch noch die Finger verbrennt. Nur um einige Seiten weiter zu seiner Ersatzlampe zu greifen. Wozu dann der Akt mit den Streichhölzern?

Ansonsten zieht Attack natürlich mit seinem Agenten Pendergast doch die Neugier der Leser in seinen Bann und ist durchaus sehr spannend und empfehlenswert. Liebhaber und Kenner der Pendergast Reihe werden aber meiner Meinung nach ein wenig enttäuscht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2015
Lincoln Child und Douglas Preston gehören nicht umsonst zu den bekanntesten Thriller-Autoren der USA. Das haben sie in vielen Büchern wie "Formula - Tunnel des Grauens" ausreichend bewiesen.

Leider ist dies in "Attack - unsichtbarer Feind" nicht der Fall. Die Idee, die hinter der Handlung steckt, ist gut, doch an der methodischen Ausführung hapert es leider sehr. Spannung habe ich beim Lesen der Abenteuer der angehenden Agentin Corrie Swanson und ihres Übervater Pendergast nicht empfunden. Die Faszination des Unbekannten und Unheimlichen, die in den vergangenen Pendergast-Büchern immer wieder aufkam, habe ich doch sehr vermisst. Irgendwie war die Handlung trotz des Kunstgriffes, eine "neue" Sherlock Holmes Geschichte in die Handlung einzubauen, zu vorhersehbar.

Weiterhin macht es mir der Schreibstill der Autoren - vielleicht war auch die Übersetzung daran schuld - sehr schwer, mit Begeisterung beim Lesen dabei zu sein, war doch die Syntax einfach zu kompliziert und dadurch die Sätze zu verschachtelt und verspielt.

Mein Fazit deshalb: ein Roman, der leidlich spannend ist, aber schwer zu lesen und deshalb in vielerlei Hinsicht enttäuscht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2014
Leider erfüllt das Buch meine Hoffnung auf ein neues Abenteuer mit Agent Pendergast nicht. Dafür bekommt man übergenug von der Nervensäge Corrie Swanson geboten - und Lust, mal Sherlock Holmes zu lesen, denn der scheint ja so zu sein, wie Pendergast früher mal war. Die Handlung dieses Bandes jedoch schleppt sich so dahin, der Schuldige ist mir von der ersten Szene an klar gewesen und unser Lieblingsagent bleibt in diesem Fall so blass wie er aussieht. Schade, ich darf ja hier nicht spoilern, aber an einer Stelle bekam ich dann doch Hoffnung, dass sich das Blatt wenden und aus der Geschichte schließlich doch noch ein echter Fall für Pendergast werden könnte ... aber leider Fehlanzeige. Immerhin hat Pendergast mit diesem Fall seinen Urlaub beendet und sich nach den Erschütterungen der "Helen"-Trilogie wohl doch dem Leben wieder zugewendet, die Trauer abgelegt (warum er nun allerdings eine hellblaue Daunenweste trägt, wo er doch sonst so geschmackssicher ist, erschließt sich mir nicht) und wieder Interesse an der Kriminalistik gefunden. Aber Vinnie d'Agosta fehlt an allen Ecken - ohne seinen Doktor Watson ist Sherlock Pendergast nur die Hälfte wert. Darum nur 3 von 5 Sternen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2014
In der Regel habe ich jedes Buch mit Pendergast innerhalb von einer Woche durch. Für Attack habe ich circa 6 Wochen gebraucht. Ich hatte mich als Fan von Pendergast, unserem neumodischem Sherlock Holmes, sehr auf die neue Geschichte gefreut.

Der Anfang versprach viel Gutes, ich fühlte mich direkt an die ersten Romane mit Pendergast erinnert. Leider spielt in diesem Roman aber eher Corrie Swanson die Hauptrolle. Leider. Diese glänzt nicht nur einmal mit totaler Blöd- und Sturheit und stolpert somit von einer Katastrophe in die nächste. Der Leser wartet also quasi nur darauf, dass sie wieder Mist baut und Pendergast zur Rettung eilt. Für mich absolut nervig und unverständlich - die Gute studiert immerhin Kriminologie und führt wissenschaftliche Arbeiten durch. Durch die letzten 200 Seiten des Buches habe ich mich wirklich gequält. Das ist mir noch nie passiert.

Ebenfalls total nervig und für mich auch viel zu abgedreht: die Trance-Nummer von Pendergast zum Finale, dass ebenso schnell wie langweilig dahingeklatscht wird. Da bin ich wirklich bessere Finale gewohnt. Immerhin ein Novum: Pendergast scheint doch wirklich Gefühle zu besitzen.

Da die Protagonisten im Buch wirklich mehr als rar sind, kommt jeder mit etwas IQ sehr schnell darauf, wer der Täter ist. Tut mir leid liebes Autorenduo, aber dieses Mal habt ihr wirklich eine ganz schwache Nummer abgeliefert...
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2014
ATTACK, das neueste Werk von Preston & Child, hat gleich drei Hauptpersonen: Corrie Swanson, Sherlock Holmes und Agent Pendergast. Corrie Swanson reist für eine forensische Semesterarbeit nach Roaring Fork um dort 150 Jahre alte sterbliche Überreste zu untersuchen. Leider wird ihr in dem exklusiven Ferienort übel mitgespielt und sie wird eingesperrt. Glücklicherweise erfährt Pendergast davon und kann Corrie retten. Allerdings treibt sich noch ein Mörder und Brandstifter in Roaring Fork herum und Corrie Swanson gerät mit ihren Ermittlungen ebenfalls ins Fadenkreuz. Dann ist da noch die letzte verschwundene Geschichte von Arthur Conan Doyle über seinen Helden Sherlock Holmes, die Licht in das Dunkel bringen soll.

ATTACK ist wieder in der altbewähren Weise geschrieben, lässt sich schnell und flüssig lesen, wartet mit ein paar Klischees auf, wie immer – und mit leider weniger Überraschungen als sonst. Trotz mehrerer Verdächtiger sind die Hinweise auf den wahren Täter so direkt und plump, dass man zuerst mal glaubt … nee, der ist es nicht.

Wie immer löst sich zum Ende hin alles in Wohlgefallen auf. Pendergast is back – und es kann weitere Abenteuer mit ihm geben.

Guter Durchschnitt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)