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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2013
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann doch nicht
angehen, dass diese alten Brüder noch so viel Saft im Stab haben. Ok ok, etwas verjüngt durch den Ex-Trommler (einst in
Diensten Chris Cornells und RATM). Aber der Bursche macht 'nen Bombenjob.

Jetzt rotzt grad "Dear Father" aus den Speakern und dann geht die Reise wieder von vorn los.

Das ist sicher keine sonderlich brauchbare Rezension, ist mir aber im Moment völlig egal, weil die neue Sabbath mich
so unerwartet aus der Hose montiert.

Repeat, repeat, repeat und bevor ich's vergesse....: Repeat! '-)
1111 Kommentare| 169 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
1970. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Einige Sekunden später wird der Metal geboren. Der Beginn einer Ära.

Als vor einigen Monaten bekannt gegeben wurde, dass es zum ersten Mal seit 1978 ein Studioalbum von Black Sabbath in Originalbesetzung geben sollte, war ich komplett aus dem Häuschen. Man kann die Bedeutung von Black Sabbath für die Popmusikgeschichte nicht groß genug einschätzen. Dementsprechend hoch waren natürlich auch die Erwartungen an dieses neue Machwerk. Dessen dürften sich auch die Musiker bewusst gewesen sein. Wie bekommt man dieses wahrscheinlich letzte Kapitel richtig hin? Hatten Iommi, Butler, Osbourne und Ward es immer noch drauf? Wieviel vom eigenen Selbstbild stammte aus hochstilisierten Medienberichten? Wie transportiert man ein über 40 Jahre altes Gefühl ins Heute?

Bevor diese Fragen beantwortet werden konnten, wurde das Unternehmen gleich doppelt gefährdet: Drummer Bill Ward würde nicht auf dem neuen Album mitspielen. Offiziell wurden vertragliche Gründe hierfür angegeben. Unter Fans wurde daraufhin natürlich heftig spekuliert, in wie weit dies mit Entscheidungen des Managements um Sharon Osbourne, wenn man so will die Yoko Ono Black Sabbaths, daran schuld waren. Tatsächlich erscheint es schade, dass wohl alte Feden und Finanzen dazu geführt haben, dass das Album nun nicht in der kompletten Originalbesetzung produziert werden konnte. Als jedoch mit Brad Wilk (Rage Against The Machine, Audioslave) einer der tightesten heutigen Schlagzeuger als Ersatz verpflichtet wurde, hatte man einigen Grund, wieder aufzuatmen.

Dann der Schicksalsschlag: Nach dem Besuch mehrerer Ärzte wird bei dem Riffmeister Tony Iommi Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Von nun an ist der Tod stetiger Begleiter bei den Aufnahmen. Bei den Musikern macht sich das Gefühl breit, dass dies die allerletzte Chance sei, ein Statement abzugeben. Obwohl Gott anscheinend verhindern will, dass dieses Album entsteht, entschließen sich Sabbath, zusammen mit einem der renommiertesten Produzenten der Welt, Rick Rubin, mit einem Knall abzutreten.

Und das haben sie geschafft. Dieses Album ist ein Manifest. Sabbath orientieren sich tatsächlich an ihren Wurzeln, greifen teilweise Arrangements und Stimmungen ihrer besten Songs neu auf, wirken dabei aber nie so, als kopierten sie sich selbst. Dies ist der nächste Schritt. Die Emotionen von vor 40 Jahren, gefiltert durch die Erfahrung vom Leben gezeichneter Männer, transportiert ins Jahr 2013. Ebenso der Sound: Druckvoll, für Rick Rubin ungewohnt dynamisch und definitiv 70s-mäßig. Spielfreudig wie lang nicht mehr zelebrieren Sabbath Metal, Hardrock, Doom, Blues und teilweise sogar Jazz. Die Songs bieten überraschende Arrangements und einen Tony Iommi, der erstaunlich oft aus seinen jahrzehntealten Gewohnheiten ausbricht. Man merkt vor allem den Solos die Verzweifelung an, die wohl mit dem Krebs verbunden gewesen sein muss.

Dennoch gibt es gerade bei Ozzys Gesang extrem hoffnungsvolle, fast an Southern Rock erinnernde, Passagen. Brad Wilk macht einen absolut soliden Job, und klingt tatsächlich wie eine Mischung aus Bill Ward und Vinnie Appice. Geezer am Bass wirkt wütend. Jede sich bietende Lücke in der Soundwand füllt er mit abgründigen Bassläufen. Über die gesamte Spielzeit hinweg haben Geezer und Tony wieder das geschafft, was sie ausmacht: Wie ein zweiköpfiges Monster fügen sich ihre beiden Instrumente zu einem Sound zusammen, der auch heute noch in Sachen Durchschlagskraft seinesgleichen sucht.

Der letzte der acht Songs auf diesem Album endet auf eine Weise, die ich nicht vorhergesehen habe. Mir traten fast die Tränen in die Augen, als ich diesem Abschluss zuhörte. Mir wurde klar, dass sich hier eine Klammer um das Lebenswerk einer der erstaunlichsten Bands der Musikgeschichte schließt.

2013. Regen prasselt, vorn fern erklingt eine Kirchenglocke, es donnert. Das Ende einer Ära. Der Metal überdauert.
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am 10. Juni 2013
Ich habe mich entschlossen, die Scheibe erst ein paar (inzwischen rund 20-)Mal anzuhören, um alles in Ruhe sacken zu lassen. Nach den ersten euphorischen Rezensionen gibt es mittlerweile auch ein paar versprengte kritische Meinungen - damit ist das ganze Spektrum erstmal abgedeckt. Gleich vorneweg: die Euphoriker haben Recht! :-)

Dass ich im Jahr 2013 nochmal ein Album in die Finger bekommen würde, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden: einfach nur göttlich. "13" ist nicht innovativ oder sonstwie modern. Vielleicht war es der Einfluss von Rick Rubin, vielleicht aber auch die schwere Krankheit von Tony Iommi (Queen brauchten erst einen todkranken Freddie Mercury, um mit Innuendo wieder zu altem Glanz zurückzufinden) - Black Sabbath haben jedenfalls etwas getan, das außer ihnen nur eine Handvoll Bands hätten tun können: sie haben einen Riesenschritt zurück gemacht und ein Album aufgenommen, das ebenso gut ihr Debutalbum hätte sein können. Und das meine ich im allerbesten Sinn, denn seien wir mal ehrlich: die besten Platten praktisch aller Bands sind (fast) immer die ersten zwei oder drei; danach werden (fast) alle von Kommerz, Ruhm und Terminstress mehr und mehr aufgezehrt.

Dass sich die Band teilweise selbst zitiert: geschenkt. Die Anleihen bei "Black Sabbath" (End of the Beginning) und "Planet Caravan" (Zeitgeist) sorgen für wohlige Schauer, ohne dass es sich dabei um simple Neuaufgüsse handelt. Umterm Strich steht hier ein fantastisches Stück Musik, das zu Recht mit Lob üerschüttet wird. Man muss schon außerordentlich abgestumpft sein, um nicht die geballte, ansteckende Spielfreude zu erkennen, die einem hier entgegenschlägt.

Als Gitarrist liegt mir im Übrigen das Gitarrenspiel von Tony Iommi besonders am Herzen: natürlich konnte er nach dem Verlust zweier Fingerkuppen niemals die technische Komplexität manch anderer Gitarristen erreichen. Aber dafür hat er etwas, das den allerallermeisten abgeht: eine eigene Stimme. Iommi-Riffs sind nunmal Iommi-Riffs, seine Soli sicher nicht atemberaubend, aber absolut einzigartig. Man würde ihn im Dunkeln allein aufgrund seines Stils erkennen, selbst wenn er "Alle Jahre wieder" zum Besten gäbe. Und was mich ganz besonders begeistert ist, dass er auf "13" absolut unverbraucht klingt; ganz genau so wie 1970 eben.

Man könnte sagen, dass "13" ein Füllhorn an positiver Energie ausschüttet, aber das wäre 1. zu esoterisch und würde 2. nicht zu Black Sabbath passen. Oder vielleicht gerade doch...? ;-)

Ein gravierendes Manko, das auch zum Punktabzug führt, ist der Sound: das Material ist komplett totkomprimiert, vielleicht eine der größten Katastrophen in meinem CD-Regal. Einzige Abhilfe: Bass und untere Mitten massiv herunterregeln (am besten mit foobar per CD-Rip), dann geht es halbwegs. Schade... :-(
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am 31. Mai 2015
Man kann sich darüber streiten, ob sich Altrocker nach all den Jahren noch einmal aufraffen müssen, um ein weiteres Mal ihrem Namen Ehre zu machen oder gnadenos zu scheitern. Ich bin jedoch sicher, bei dieser CD interessiert sich kaum jemand für diese Frage, denn sie klingt so frisch, dass sie auch von einer zum klassischen Rock bekehrten Black Metal Band unserer Tage stammen könnte. With a little help of Rick Rubin, dem genialen Karrierenretter von Johnny Cash, Tom Petty und den Red Hot Chili Peppers, ist es der fast originalen Band mit Ozzy Osbourne und Tommy Iommi gelungen, eine wunderbar atmosphärische Musik aufzunehmen, die den Hörer vom ersten bis zum letzten der acht Songs mit teilweise beachtlicher Länge zu fesselt. Meine Favoriten sind der Opener "End Of The Beginning" und das klagende "God is Dead", vielleicht weil es die längsten Stücke sind. Es gibt aber auf diesem Werk keinen einzigen schwachen Song, nur ein paar eher ruhige Balladen, die für angenehme Abwechslung sorgen. Die alten Männer haben es nicht nötig, in atemlosem Tempo auf die Glocke zu hauen. Die rocken sich gemächlich durch die brilliant aufgenommenen Akkorde mit schönen Soli, fetten Gitarrensounds und einem Ozzy, der hier so schön und sauber singt wie nie zuvor. Das mag er wie viele andere der modernen Studiotechnik verdanken, aber wesentlich jüngere als er lassen ihre dünnen Stimmchen ebenfalls glätten und berichtigen. Ozzy ist in einem Alter, in dem er sich dafür wahrlich nicht mehr zu schämen braucht, außerdem weiß jeder, wie er live klingt.
Ich habe schon ersten Durchgang dieses Albums genossen wie einen gut gereiften Rotwein, der mit jedem Gläschen besser schmeckt. Das ist wenigstens mal eine Platte, für die es sich tatsächlich lohnt, in die Tasche zu greifen und die CD-Fassung zu erstehen, statt sich mit tolerablen mp3-Versionen für den Ipod zu begnügen. Das hier sollte in maximaler Lautstärke von einer altertümlichen Stereoanlage gehört werden. Die Nachbarn werden sich nicht beschweren, sondern höchstens fragen, wie diese tolle Band heißt, die klingt wie Black Sabbath in den alten Tagen, nur eben irgendwie jünger und moderner. Sie sind es wirklich - und kokettieren wie eh und je mit Tod und Teufel, sowie der ach so gefährlichen 13, die sie hier scheinbar mühelos und bravourös passiert haben. Herzlichen Glückwunsch!
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am 1. Juni 2014
Wir schreiben das Rockjahr 2013. Der Star-Produzent "Rick Rubin" schafft tatsächlich das schier Unmögliche und vereinigt nach etlichen gescheiterten Versuchen, Streit und Klagsandrohungen die Sabbath-Rock-Ikonen "Ozzy Osbourne", "Tony Iommi", "Geezer Butler" verstärkt durch Drummer "Brad Wilk" (Rage against the machine) nach 35 Jahren im Studio zum von den Fans langersehnten Comeback. Ihr gemeinsamer Anspruch ist schlichtweg, das beste Band-Album aller Zeiten aufzunehmen, und damit nocheinmal Musik-Geschichte zu schreiben. Die Alt-Rocker enttäuschen nicht, die Zeit seit dem Debut-Album von 1970 scheint stehengeblieben zu sein. Die Vocals des Fürsten der Finsternis erklingen makellos, und erinnern sofort an alte glorreiche Band-Zeiten. Ebenso wie die düsteren, geradlinigen und schweren Gitarren-Klänge von Riff-Master Iommi und die unglaubliche Begleitung der Rhythmus-Sektion Butler und Wilk. Das Credo des Albums sind keine Kompromisse, und ab dem fulminanten Opener wird klar, dass Götter-Dämmerung am Rock-Olymp herrscht. Acht Rock-Hämmer versetzen dir eine Harke, von der du dich nicht mehr so schnell erholst, und lassen dich mit offenen Mund zurück. Die unglaublichen Heavy-Kracher in Überlänge "God is dead", "Loner", "Age of reason" und "Damaged soul", sind die Band-Klassiker von morgen und bestechen durch einen Wahnsinns-Sound mit genialen, energiegeladenen Solos. Für mich das Rock-Comeback des Jahrzehnts, dass tatsächlich Musik-Geschichte schrieb, als das Album nach sage und schreibe 43 Jahren wieder auf Platz 1 der deutschen Album-Charts ging. Alles endet in einer Geräuschkulisse von Donner, Regen und Glockenschlägen, und hier schliesst sich auch der Kreis, hier endet alles, dass 1970 mit dem fulminanten Band-Debut begann.
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am 10. März 2014
Im Sammlerwahn habe ich die CD gleich mal vorbestellt und war dann voll banger Hoffnung, dass es nicht allzu schlimm kommen möge. Dann die ersten Töne - nicht zu fassen. Es erschlägt einen förmlich, besonders der Bass wird mit einer Brutalität gespielt, dass einem Hören und Sehen vergeht. Als dann Titel 2 kam, steckte ich fest. Diesen Titel ( God is dead ) habe ich dann in Endlosschleife auf den Langstrecken im Auto gehört. Für die anderen Titel hatte ich erst mal keine Antenne. Nach zwei oder drei Wochen landete die CD in der Wiedervorlage, weil jede Menge weiterer Neuerwerbungen auch gehört werden wollten. Das ist nun vorbei. Seit einer Woche höre ich nur noch BS 13 und zwar ohne Eingriffe in die Reihenfolge und es wird jedes Mal besser. Immer mehr Feinheiten erschließen sich. Es ist ein unfassbares Glück, dass die drei Jungs erstens überlebt und dann nochmal die Kraft gefunden haben, so
ein Meisterwerk abzuliefern.
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am 9. Mai 2016
Die Musik von 13 ist andernorts bereits hinreichend besprochen worden. Deren Klasse spricht für sich.- Diese edle Super Deluxe Edition bietet nun die Doppel-CD mit dem Hologramm und die Doppel-Vinyl. Sehenswert die DVD mit dem Making Of, beeindruckend enge und vertraute Interaktionen zwischen allen im Studio beteiligten Personen. Hochwertige Fotos und Reproduktionen von handgeschriebenen Texten runden diese wahre Schatzkiste ab. Perfekt!
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am 28. Februar 2016
dieses album knüpft nahtlos an das album paranoid von 1970 an . kein wunder ist die damalige band unter ozzy osborne fast vollständig vertreten.
nicht nur das, die jungs sind auch in höchstform, was schon was heisst.
nicht nur für ozzy fans zu empfehlen.
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am 12. März 2014
Black Sabbath. Da war doch mal was. Ach ja, gibt's die immer noch ? Oder schon wieder ? Ist doch alles schon mal dagewesen, oder ? Rock-Opa's, die ihre Rente aufbessern und zum Tanz aufspielen ?
Mitnichten, meine Herren ! Oder auch Damen, obwohl Sabbath eher Männer-Mucke ist.
Jetzt geben sie uns einen - und zwar richtig. Hier wurde des öfteren die eigene Zitatverwertung angesprochen. Jo, mag sein, dass ich mich bei manchem Stück ans Debüt erinnere, aber ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, seit die bei mir läuft. Zwar bin ich erst seit zwei Tagen stolzer Besitzer dieser Scheibe, die ich ab sofort meinen Lieblingsscheibe nenne, aber immer, wenn ich die ersten Töne höre, wird der Schreiber dieser Zeilen zum glücklichsten Menschen. Vergesst den Joint, vergesst die Pulle, vergesst alles, was sonst noch stimmungsaufhellend und weltvergessen machen kann - DAS IST DIE WAHRE DROGE, DER WAHRE RAUSCH !
Hier gibt's keine Hänger oder Auffüller. Die muss man am Stück hören und dreimal dürft ihr raten, was passiert, wenn's vorbei ist - jo, es fängt wieder von vorne an. Und zwar so lange, bis meine Nachbarschaft es auch mal gelernt hat, was gute Mucke ist !
Anspieltipps: Nr. 2 und Nr. 4, wobei ich da erst mal nachsehen musste, ob ich nicht aus Versehen Pink Floyd aufgelegt hatte.
So, mehr gibt's dazu nicht zu sagen - nur eins - besorgen und abgehen !
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am 26. Juli 2014
Ich hatte dieses Meisterwerk durch puren Zufall ein paar Wochen nach dem Erscheinungstermin auf meinen MP3-Player wiedergefunden. Es war nämlich so: Als ich einen Tankstellengutschein für ein von mir wählbares Album erhielt, wusste ich erstmal überhaupt nicht, welches Album ich mir aussuchen sollte. Von meinen derzeitigen Lieblingsbands waren keine MP3-CD`s zur Auswahl, also schaute ich einfach mal bei Amazon, was dort gerade begehrt war. Und siehe da, das Album 13 von einer Band namens Black Sabbath hatte doch tatsächlich über 300? Rezensionen die fast ausschließlich mit 5 Sternen angepriesen waren. Also wählte ich auf gut Glück dieses Album-und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Tagelang konnte ich nur noch die Klänge dieser Songs hören und war hellauf begeistert. Ohne 13 wäre ich mit meinen 16 Jahren wohl nicht so schnell auf diese Musikrichtung, namens Metal, gestoßen. Danke dafür Black Sabbath!!!
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