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am 5. April 2014
Ich habe das Ultrabook jetzt erst ein paar Tage und konnte es aber in dieser Zeit schon ausführlich testen.
Die Arbeitsgeschwindigkeit ist einfach super. Die Qualität des Touchdisplays ist auch spitze.(schnelle und gute Reaktion)
Super Bild und Tonwiedergabe. Schnelles hoch und runterfahren.
Der Lüfter ist gar nicht zu hören und wenn er doch überhaupt mal anspringt, dann ganz leise.
Ich kann dieses Gerät nur empfehlen und würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 18. April 2014
Akkulaufzeit - gut
Leistung - gut
Design - gut
Touch Display - gut
Tastatur - gut

Schwächen:

Das Touchpad ist miserabel. Es sieht zwar ganz nett aus, aber die Tasten sind keine extra Tasten, sondern im Pad integriert. Das Problem daran ist, dass man sie nicht drücken kann ohne die Maus damit wieder zu verschieben.

Der Sound ist teilweise recht Blächern. Auf voller Lautstärke kann man kaum etwas anhören.

Der Bildschirm spiegelt so stark, dass das Gerät für den Gebrauch im Freien absolut ungeeignet ist.

Die Auflösung ist schon etwas krass für die kleine Bildschirmgröße. Man sollte sich also bewusst sein, dass die Schrift sehr klein wird.
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am 3. Juli 2014
Das Update auf Win 8.1 hat mich jetzt 1 1/2 Tage gekostet :(

Nach mehrfacher Recovery habe ich mich entschlossen eine komplette Neuinstallation von Win 8.1 vorzunehmen
Nach dem 3ten Versuch hat es endlich geklappt ... wichtiger Punkt nicht den chipsatztreiber von der Acer Seite zu installieren

Seitdem läuft das Gerät sehr gut

Ein paar graue Haare mehr und einen lizenzkey weniger läufts also ... daher nur 3 Sterne

ansonsten ein tolles Gerät mit ordentlicher Geschwindigkeit
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am 12. November 2013
Notebook hat alles, was man braucht, mit einem externen DVD-Laufwerk haben die Installationen einwandfrei geklappt!
Schön flach und leicht, perfekt für die Couch und am Sxchreibtisch.
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am 15. September 2014
War immer Acer Fan, aber die Qualität ist unterirdisch. Mir ist zum 2. mal in weniger als einem Jahr das Mainboard quasi durchgebrannt, dass es getauscht werden musste. Reparaturzeit jeweils 3 Wochen. Würde von Acer heute die Finger lassen...
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am 23. Januar 2014
Habe den Aces Aspire V7 ein Wochenende zur Verfügung gehabt.
Gesamteindruck war ganz gut, Verarbeitung in Ordnung.
Erst einmal musste ich mit dem neuen Windows 8 klar kommen, schon das schließen der Apps war eine Herausforderung. (-> am oberen Bildschirmrand "greifen" und nach unten rausschmeißen)
Nachdem ich mich an die neue Oberfläche gewöhnt hatte und ein wenig gespielt hatte, bin ich zum Entschluss gekommen, dass Touch was tolles ist. Aber halt nur um zu Spielen, die zusätzliche Spiegelung machte das Arbeiten nicht leichter. (Teilweise konnte ich mich schon bei normalem Licht der Deckenleuchte im Bildschirm erkennen)
Ich habe mich dann entschieden den Laptop wieder zurück zu geben.

Dann habe ich mich für das deutlich mobilere Asus UX31a entschieden mit dem ich richtig zufrieden bin und nur jedem empfehlen kann, auch wenn der etwas teurer ist. Und von der SSD-Festplatte möchte ich mich auch nie wieder trennen - da geht alles wirklich 10 mal schneller, das hochfahren dauert beispielsweise keine 10 Sekunden.
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am 30. Januar 2014
Lange habe ich nach einem Notebook mit hoher Performance, guter Haptik (analog MacBook) und Touch gesucht. Als erstes Notebook entsprach das Samsung 880Z5E meinen Erwartungen, dieses ging aber nach kurzem Test wieder zurück. Gekauft habe ich einige Wochen später das Acer Aspire V7. Bislang erfüllt es meine Erwartungen. Da beide Notebooks von den Eigenschaften relativ ähnlich sind und denselben Käuferkreis ansprechen, lassen sie sich gut vergleichen:

Optik und Haptik:
Das Samsung wirkt insgesamt hochwertiger, die Kanten sind alle abgerundet. Übergänge sind nicht spürbar. Das ist beim Acer anders. Insbesondere beim äußeren Rand des Bildschirms spürt man, dass das Acer ungenauer verarbeitet ist. Ansonsten fühlen sich bei beiden alle Bauteile aus Alu wie auch die aus Kunststoff hochwertig an.

Touchscreen:
Beide Monitore spiegeln. Das von Acer etwas weniger. Beide funktionieren einwandfrei. Beim Acer kann man eindeutig die Fingerprints weniger erkennen als beim Samsung.
Beide Monitore sind jedoch sehr gut.

Tastatur:
Die von Samsung ist etwas besser. Der Hub ein wenig höher. Die Tastaturbeleuchtung ist jedoch beim Acer besser.
Probleme sollte es mit keiner Tastatur geben.

Touchpad:
Hier hat Acer eindeutig nicht das Niveau eines 1000 Euro Notebooks erreicht. Die linke und rechte Taste sind eine Katastrophe. Keine Frage, das von Samsung ist perfekt. Ich war kurz davor, das Acer-Notebook zurück zu senden, da ich wusste wie gut das Samsung Touchpad war. Habe mich dann doch besonnen, um zunächst zu prüfen, wie häufig man das Touchpad nutzen wird.
Sobald eine Maus angeschlossen ist, nutzt man das Touchpad natürlich nicht, aber erstaunlicherweise nutzt man plötzlich den Touchscreen. Das Touchpad benötigt man also nur, wenn die Maus nicht nutzbar ist. Auch hier ist meine Erfahrung, dass man sehr schnell zum Touchscreen greift. Nutzt man trotzdem das Touchpad so funktioniert es einwandfrei, solange es um das Verschieben des Mauszeigers geht oder man Scrollen oder Zoomen möchte. Bei sehr wenigen Funktionen benötigt man die linke und rechte Taste. Dann funktionieren sie natürlich auch. Es entspricht nur nicht der Qualität des Notebooks, dass man die Ecken des Touchpads sehr weit nach unten drücken muss und der Widerstand auch relativ hoch ist. Letztlich war das Touchpad für mich kein KO-Kriterium mehr. Das Besondere ist für mich, dass ich den Touchscreen sehr viel mehr nutze als ich ursprünglich annahm. Somit verliert das Touchpad seine Bedeutung.

Lüfter:
Der Lüfter war der Grund, weswegen ich das Samsung Notebook zurückgeschickt habe. Er bläst die Luft zwischen Bildschirm und Tastatur heraus (wie beim Macbook). Ich wollte immer ein leises Notebook haben. Das Samsung entsprach hierin nicht meinen Anforderungen. Das Acer Aspire V7 bläst die Luft auf der Rückseite heraus, somit ist die Wahrnehmung des Gebläses erheblich leiser als bei einem Notebook, das die Luft nach oben bläst. Klarer Punkt für Acer. Ergänzend muss man erwähnen, dass man beim normalen Arbeiten (Surfen, Office, Mail) den Lüfter nur sehr selten wahrnimmt. Man hört eher mal die klassische HDD.

Wartung und Service::
Es war für mich immer ein besonders wichtiges Kriterium, dass man ohne Probleme die Hardware tauschen kann. Beim Samsung ist es möglich, aber wie einige Videos im Youtube zeigen, ist dieses nur unter einigem Kraftaufwand möglich. Beim Acer sieht die Welt anders aus. 17 Schrauben reichen aus, um den Deckel abzunehmen.

Festplatte:
Beim Samsung wäre ein Austausch der HDD sehr bald notwendig gewesen, da diese äußerst langsam ist. Beim Acer sehe ich zur Zeit keine Notwendigkeit eine SSD einzubauen. Die Kombination aus 500GB HDD und 20 GB SSD ist äußerst performant.
Also warte ich bis die 1TB SSD bezahlbar wird.

Abschließend war die Entscheidung richtig, das Notebook Acer Aspire V7 zu behalten. Selbst Windows 8 macht auf diesem Notebook Spaß! Und zum Schluss darf man den erheblichen Preisunterschied zum 880Z5E nicht vergessen.
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am 2. September 2013
Nach Lektüre der Rezession mitsamt den Kommentaren von T. Gamradt, und einer Bruchlandung mit zwei Acer Taichi21 (zwei Stück wurden mit Defekt geliefert), habe ich mir das Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk, also die Version mit 8GB RAM, Core i7 4500U, 500GB HDD + 20GB Caching SSD, Full HD Touchscrenn bestellt.

Die Lieferung war wie bei Amazon üblich schnell und die Beschreibung zutreffend (WHD).

Leider hat Acer bei meinem Gerät gepatzt, in der Basiskonfiguration funktionierte WLAN nicht - der Treiber war nicht installiert. Auch Zurücksetzen half nichts - nur Installation des Treibers von der ACER Homepage. Schade aber kein Beinbruch. Das von Acer vorkonfigurierte System ist eigentlich eine Zumutung, viel zu viel unnötige Programme und Dienste treiben die Grundlast hoch.

Eine SSD nur als Caching Medium entspricht nicht ganz meiner Vorstellung - ich möchte ein System das komplett von SSD läuft (also das System komplett auf SSD installieren) nur Daten auf einer Magnetplatte speichern (Eigene Dateien usw.). Eigentlich bietet das V7 gute Voraussetzungen dafür, denn es hat einen Einbauplatz für eine mSATA SSD und einen für eine 2,5Zoll Festplatte.
Also frisch ans Werk und eine 128GB Crucial V4 mSATA (die Crucial V4 ist momentan gemessen an Preis und Leistung die empfehlenswerteste SSD, sie sollte aber nicht kleiner als 128GB sein) eingebaut.

Leider ist der Umzug des Windows Systemes auf diese Platte sehr tricky. Die originale Wiederherstellung ist danach restlos überfordert. Im Endefekt funktioniert es wie folgt:

1. Systempartition unter Windows verkleinern, bis die ersten drei Partitionen (400MB, 300MB, Systempartition) von der Größe her auf die SSD passen können.
2. System unter Linux starten und die ersten drei Partitionen auf der SSD genau so einrichten, wie auf der Festplatte
3. Die ersten drei Partitionen unter Linux von der Festplatte auf die SSD klonen
4. Windows Wiederherstellung manuell starten, Konsole starten und per Fixboot den Windows Start auf die richtige Installation auf der SSD festlegen
5. Festplatte ausbauen oder neu partitionieren, sonst bekommt Windows Probleme (da beim Klonen die eindeutige ID der Partitionen natürlich mit dupliziert wird).

Das ist nix für Laien, und man sollte auf keinen Fall vergessen, vorher einen Rettungsdatenträger, oder besser ein Image der kompletten Festplatte irgendwo zu sichern.

Besser ist es, sich eine Windows 8 64Bit Installations CD zu besorgen und von dieser Windows frisch und ohne den Acer Mist aufzusetzen (der Lizenzkey ist "im Bios" hinterlegt und man kann von der normalen Windows 8 64Bit CD installieren). Treiber gibt es bei Acer zum Download. Der Lüfter fährt mit der sauberen Installation viel seltener in hörbare Drehzahlbereiche, die Akkulaufzeit dürfte auch deutlich länger sein. Von der SSD ist das Betriebsystem herrlich schnell. Das ist kein Vergleich zu der Caching Geschichte mit der kleinen SSD (die ist übrigens für Windows 8 zu klein).

Und jetzt noch ein paar Nebeninfos:

- Das Touchpad ist mittelmässig, Klicken geht zu schwer, die "Maustasten" in den unteren Ecken sind sehr unpräziese. Wenn möglich sollte man eine externe Maus benutzen.
- Die Tastatur ist schön, die Beleuchtung hat mir schon immer gefehlt, aber der Druckpunkt ist schlecht.
- Windows 8 mit Touchdisplay ist herrlich - ich möchte keinen Laptop mehr ohne Touch haben
- In das Gerät passt mechanisch auch eine normale 9mm 2,5" Festplatte, allerdings schätze ich gibt es damit Temperaturprobeme, da so gut wie keine Luft mehr um die Platte zirkulieren kann. Ich lasse daher die mitgelieferte 500GB Platte als reine Datenplatte im Gerät
- Die Alurückseite des Display bekommt sehr leicht Dallen ("Hagelschaden"). Eine kleine war bei Lieferung vorhanden. Kunstoff ist da viel robuster, dafür sieht das Alu sehr wertig aus.

Ich möchte die Kiste nicht mehr hergeben, und wenn sie wieder wie mein vorheriger Laptop (Dell Vostro 1500) 4 Jahre lang treu und zuverlässig funktioniert, hat sich der Kauf mehr als nur gelohnt (der Dell funktioniert übrigens noch immer einwandfrei).
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am 24. August 2013
Eigentlich wollte ich ja abwarten bis es das Acer R7 (das mit dem verrückten Ezel-Hinge-Display) mit Haswell-Prozessoren gibt, aber nachdem ich die Rezension von T. Gamradt über dieses Acer V7 hier gelesen habe, wurde ich dann doch schwach. Das Gerät hat (abgesehen von einer SSD) genau die Hardware nach der ich gesucht habe: ein potenter i7 der neusten Generation, eine nVidia Grafikkarte mit der man auch Skyrim etc. in hohen Einstellungen flüssig spielen kann, genug RAM und ein Touchscreen, ohne den ich mich nicht an Windows 8 herantrauen wollte. Nachdem ich bereits seit knapp 2,5 Jahren sehr zufrieden mit meinem Acer TimelineX bin, hatte ich zudem keinerlei Bedenken was die Verarbeitungsqualität angeht.

Hier steht er nun vor mir und begeistert mich rundum. Die Verarbeitung ist wirklich Klasse und die Materialien fühlen sich sehr wertig an. Der Displaydeckel aus Kunststoff wirkt tatsächlich wie Aluminium und der leicht gummierte Unterboden sorgt für eine gute Griffigkeit beim Tragen. Die Handballenauflage und Tastatureinfassung ist dann auch tatsächlich aus Aluminium und sehr angenehm. Durch die dunkle Farbgebung sind Fingerabdrücke kaum auszumachen. Für das Format von 15,6" ist das Notebook erstaunlich flach und leicht. Ich hatte bisher ein 14" Notebook und kann nicht sagen, dass ich den Schritt zum größeren Display bereue.

Der Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen, nach nur einem halben Tag wechsle ich schon ganz intuitiv zwischen Maus und Touchscreen, je nach Bedienhandlung. Lediglich mit dem Touchpad kann ich mich nicht anfreunden, aber da ich dienstlich ein Thinkpad mit praktischem kleinen roten Nupsi nutze und Zuhause immer eine Maus zur Hand habe, bin ich auch nicht gerade Touchpad-geübt. Die Tastatur hingegen gefällt mir nach kurzer Eingewöhnung auch sehr gut, vor allem die Hintergrundbeleuchtung ist total sinnvoll und auch das vollständige Numpad gefälllt.

Nun zum meinem absoluten Highlight: Das Display. Ich wusste ja, dass das Display meines alten Notebooks nicht zu den Guten zählt, was sich vor allem im Vergleich mit dem iMac meiner Freundin zeigte. Das Display das V7 spielt aber in einer vollkommen anderen Liga. Kontrast, Farbraum und Helligkeit begeistern mich total. Meine wechselnden Hintergrundbilder haben eine ganz neue Strahlkraft bekommen. Wirklich erstaunlich, was die aktuellen IPS Displays leisten.

Für ein Notebook ebenfalls bemerkenswert ist die gute Tonqualität. Ich würde mich als audiophil bezeichnen und muss sagen, zwischendurch das ein oder andere Pink Floyd Album klingt aus den Boxen dieses Geräts sehr angenehm.

Was fehlt: eindeutig die SSD. Die wird in Kürze nachgerüstet, was dank des mSata-Anschlusses an dem momentan noch die 20GB-Schlafmodus-SSD hängt überhaupt kein Problem darstellt. Dass kein optisches Laufwerk verbaut ist, stellt für mich kein Problem dar. Ich habe einfach für 30€ einen externen DVD-Brenner gekauft und gut. In Zeiten von Steam und Spotify werde ich diesen wohl auch nur in Ausnahmefällen brauchen.

tl;dr: Wer ein absolut spiele- und entertainmenttaugliches Notebook mit gesunden Maßen und mit guter Verarbeitung sucht ist beim Acer V7-582PG genau richtig. Notebooks mit gleicher Hardware kosten bei anderen Herstellern (Sony, Samsung, etc.) locker 100 bis 200 € mehr. Für dieses Geld bekommt man zum Acer die Nachrüst-SSD noch dazu und hat ein Gerät mit dem man sicher 2 Jahre auf aktuellem Stand gut unterwegs ist.
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am 22. April 2014
Ich habe das Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk Ultrabook seit 4 Wochen. Habe sofort die mSATA SSD gegen eine 250GB getauscht und Windows 8.1 neu draufgespielt und bin total zufrieden. Für mich ist die Tastatur klasse und Touchscreen auch. Bildqualität gut und ich kann mit Photoshop endlich auch auf dem Notebook arbeiten
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