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Kundenrezensionen

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am 23. August 2009
Stryper, die seinerzeit im Bienen-Look auftretende, Glam-Metal spielende White-Metal Band, versucht mit ihrem zweiten Album seit der Wiedervereinigung vor ein paar Jahren, wieder Fuß zu fassen in der Metal Welt. Für mich hört sich die Scheibe jedoch viel mehr nach Hard-Rock an, weniger nach Metal. Die aktuelle Platte ist auch die erste, die ich überhaupt von dieser Band höre. Christlicher Metal, Bibeln die ins Publikum geworfen werden, nein, das war damals nichts für mich. Slayer hatten einmal einen Gig abgesagt, weil sie nicht mit Stryper auf einer Bühne spielen wollten. Nun, ob christlich oder nicht, spielt für mich heute keine Rolle. Für mich ist die Musik wichtig und ich werde wohl kaum durch eine solche Platte zu bekehren sein. Außerdem werden die Amis wohl von solchen Praktiken mittlerweile Abstand nehmen. Stryper, vorneweg Sänger Michael Sweet, spielen tadellosen Hard-Rock, den man in dieser Variante heute nur noch selten zu hören bekommt. Dazu gehören nun mal ausgefeilte Melodien und gelungene Gesangslinien, schnelle Rocksongs und schmalzige Balladen, Stryper bieten dem Hörer dies im ausreichenden Maße. Und gehen dabei auch straighter zu Werk wie die amerikanischen Vorzeige Schnulzen-Rocker Bon Jovi, welche scheinbar für viele Mädels noch immer das Maß aller Dinge sind. Wem diese zu lasch sind, wäre hier schon mal an der richtigen Adresse, denn Stryper bieten stärkeren Gitarreneinsatz, mehr Variation beim Gesang und eben mehr Härte. Doch Obacht, auch Stryper haben einige Balladen am Start. Fans der Band machen hier sicherlich nichts falsch, doch auch Rock-Fans sollten hier mal ein Ohr riskieren! Im Übrigen ist das Cover sehr gelungen. Balladen-Tip: "I Believe". Rocker-Tip: "Eclipse For The Son".
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2015
... allerdings ohne die berühmt berüchtigten schwarz-gelben Spandexhosen. Musikalisch hingegen sehr wohl, "Murder By Pride" kommt wirklich sehr schön in der Tradition von Alben wie "Soldiers Under Command" und "To Hell with The Devil" daher. Das 2. Album nach dem nur durchschnittlichen Comeback-Album "Reborn" ist weniger modern, der Sound hört sich viel mehr nach den 80ern an und steht den Songs sehr gut zu Gesicht. Tolle Refrains und sehr eingängige Melodien lassen an alte Zeiten erinnern, mir hat "Murder By Pride" auf Anhieb gefallen, das hört sich wirklich sehr gut an. Ich finde das die Stimme von MICHAEL SWEET in den all den Jahren nicht viel von ihrer Klasse und Ausstrahlung verloren hat. Auf "Murder By Pride" finden sich knallharte Hardrock-Nummern wie "Elipse For The Son", "4 Leaf Clover" oder dem Titelsong "Murder By Pride" ebenso wie typische Balladen in bester STRYPER-Tradition. "Alone" ist eine dieser Herzschmerznummern die nicht viel Bands so gut hinbekommen wie es STRYPER tun, Gänsehautfeeling ist hier vorprogrammiert. Auch "My Love, My Life, My Flame" kommt in der Tradition der schmalzigen STRYPER-Balladen daher, das muss man zwar mögen, ich denke aber das Fans der Band Songs dieser Art auch erwarten.
Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt, zum Ende hin geht diesem Pressling etwas die Puste aus und die Songs fallen doch etwas ab. Dennoch ein richtig gutes Album mit dem STRYPER an alte Erfolge erinnern können, für mich eine Mischung aus den alten STRYPER der 80er und an manchen Stellen etwas seicht geratenem AOR-Rock.

Mein Fazit: Ein gelungenes Album das jede Menge alter Trademarks von STRYPER aufweist, allerdings mit Licht und Schatten, wobei die lichten Momente doch überwiegen.
Für alte Fans von STRYPER durchaus empfehlenswert, mir hat "Murder By Pride" Spaß gemacht.

Meine Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.
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Stryper muss man aus heutiger Perspektive sowohl als Inbegriff des "Hair Metal" als auch des "White Metal" werten. Wie kaum eine andere Band war diese ein Kind der Achtziger Jahre, als erwachsene Männer beim Gitarrespielen bunte Spandexhosen tragen durften und es keiner lächerlich fand. Und mit dem Ende dieser musikalischen Mode kam auch das Ende von Stryper. Der Versuch, sich mit dem "Against the Law"- Album stilistisch neu zu erfinden, scheiterte, und die Band löste sich bald darauf auf.

Aber nichts ist von Dauer... nicht einmal eine Bandauflösung... zumindest nicht, wenn nach zehn Jahren noch Fans übrig sind und ein Markt bedient werden kann. Wiedervereinigung, Reunion- Tour, neues Livealbum, schließlich ein neues Studioalbum. "Reborn" überraschte die Fans mit stark modernisiertem Riffing und Songwriting. Stryper waren kaum wiederzuerkennen und wurden für diesen mutigen Schritt überwiegend gelobt, wenn auch einige alte Fans enttäuscht waren. Jetzt liegt mit "Murder by Pride" das zweite Studioalbum seit der Reunion vor.

Und dieses ist ein Versuch, sich zwischen "Reborn" und den eigenen Klassikern zu positionieren. Man möchte nicht altbacken klingen, aber gleichzeitig die eigenen Stärken ausspielen. Im Ergebnis klingt die Scheibe wesentlich mehr nach "To Hell with the Devil" als nach "Reborn". Die einen wird's freuen, die anderen eher enttäuschen.

Die CD eröffnet mit "Eclipse for the Son" sehr kraftvoll, die Coverversion des "Boston"- Klassikers "Peace of Mind" mit Gaststar Tom Scholz ist gelungen, und zwei Balladen schmachten zum Steinerweichen. Die Produktion ist soundmäßig deutlich druckvoller als auf "Reborn", das Songwriting erwartungsgemäß hochprofessionell. Einen kleinen Kloß im Hals bekommt man beim Lesen des Booklets, wo Sänger Michael Sweet einen kurzen, aber tief empfundenen Nachruf an seine kürzlich an Krebs verstorbene Frau schreibt.

Leider finde ich die CD in der zweiten Hälfte etwas ermüdend. Bin wohl kein richtiger Achtziger- Metaller mehr. "Reborn" fand ich mutiger. Schade finde ich auch, dass Super- Drummer Robert Sweet zwar im Booklet als Bandmitglied geführt wird, aber die CD aufgrund anderer Studioverpflichtungen nicht eingetrommelt hat - als Ersatz wurde Studio- Crack Kenny Aronoff verpflichtet, der zwar einen soliden Job macht, aber einen ganz anderen Stil spielt.

Wenn jemand auf Hair Metal und White Metal steht und mit "Reborn" unzufrieden war, ist "Murder by Pride" das richtige Album für ihn. Dies ist der Nachfolger von "To Hell with the Devil".
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am 28. August 2009
STRYPER melden sich mit der 2.Scheibe nach Ihrem Comeback
im neuen Jahrtausend ( eindrucksvoll ! )zurück.
War REBORN ein , für Fans der ersten Stunden ,
recht gewöhnungsbedürftiges Album mit teilweise modernem Anstrich"
was zumindest den Gitarrensound angeht ,
ist MURDER BY PRIDE doch ein Schritt zurück in die 80er.
Was noch sofort auffällt :
Genau wie bei NARNIAs neuem Album fehlen
die gewohnten Trademarks im Coverdesign !
( Bei NARNIA der Löwe und bei Stryper das gelb-schwarze Logo)-
diesmal ist das m.E. gelungene Coverdesign von Fans erstellt worden
( es gab eine Ausschreibung unter den Fans ,
wie Michael Sweel im Interview im AOR Heaven Magazin berichtete).

Zurück zum Wesentlichen , der Musik:
Es gibt wie gewohnt viele Hymnen mit großen Hooklines zu vermelden ;
die allerdings auch teilweise recht knackig ausfallen
( gerade in den ersten Stücken )genau wie traumhafte Balladen
( hier My Love, My Life, My Flame + ALIVE ),
die natürlich auchauf keinem Stryper Album fehlen dürfen
und nicht zu vergessen :
der unverwechselbaren Stimme eines Michael Sweet ,
der mittlerweile auch schon seit einiger Zeit
zum Line Up der Rocklegende BOSTON gehört.
So wird hier einer der ultimativen BOSTON Klassiker
"Peace of Mind" gecovert (excellent !)-
selbst Boston Mastermind Tom Scholz läßt es sich nicht nehmen ,
hier mitzuwirken !!
Textlich gehen Stryper unbeirrbar Ihren christlichen Weg weiter !!
Da gibt es keine Kompromisse und das ist gut so !!

Ein Album voller Hits !! Höchstnote!!
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am 26. September 2009
Stryper melden sich mit einem mehr als gelungenen Album wieder zurück. Nach dem eher durchschnittlichen "Reborn" legen sie eine Scheibe vor, welche nahtlos an "In God We Trust" anknüpfen könnte. Alles ist wieder beim alten und Stryper besinnen sich wieder auf ihr genialen Wurzeln der 80er Jahre. Auf der Scheibe sind durchweg Stampfer enthalten, welche sich in den Gehörgängen festsetzen. Mit "Alive" ist auch wieder eine geniale Ballade enthalten, welche für dicke Gänsehaut sorgt. Michael Sweet glänzt nach wie vor mit seiner wahnsinns Stimme. Die Songtexte versprühen einfach Hoffnung und sorgen für gute Laune. Mein Anspieltipp ist der Titeltrack "Murder By Pride" und die Ballade "Alive". Durchweg sind aber alle Songs wirklich eingängige Rocker. Der einzige Kritikpunkt ist meiner Ansicht nach vielleicht das Albumcover. Also - alte Stryper Fans können wieder bedenkenlos zugreifen - alle anderen sollten es auch tun! BACK TO THE ROOTS!
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am 22. Dezember 2009
Die Erwartungen an Stryper sind hoch - zu recht, wenn man ihre alten Alben kennt. Nachdem Reborn für Stryper-Fans einer Naturkatastrophe glich, ist dieses Album nun wieder Stryper wie man sie sich wünscht. Etwas mehr Power insgesamt hätte ich mir noch gewünscht, aber auch so gibt es von mir eine absolute Kaufempfehlung! Wer die alten Stryper-Scheiben mochte, wird hier voll auf seine Kosten kommen! Ich würde (wenn möglich) 4,5 Sterne geben!
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am 17. Januar 2014
Eine gelungene Cd im alten Stryper style.. manche Songs sind etwas kräftiger eingespielt als man es von Stryper gewöhnt ist.. im großen und ganzen eine gelungene Anschluß CD,,,
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am 8. November 2009
Da Musikempfinden etwas sehr persönliches ist, muss meine Meinung natürlich mit Vorsicht gelesen werden, aber ...nach Reborn musste ja etwas besseres kommen. Ich war von dieser Platte so etwas von enttäuscht, dass kann man gar nicht beschreiben. "Murder by pride" fängt im Vergleich wirklich gut an. Der Opener ist tatsächlich Stryper von früher. Ich war hin und weg :-) Doch dann lässt die Platte rapide nach. Die Texte werden flacher, die Musik einfacher und die Stimme von Michael nerviger. Wäre da nicht die ziemlich einfache aber schöne Ballade am Schluss, dann würde ich auf erste Alterserscheinung tippen :-) Ich bin quasi mit Stryper groß geworden. Es gab in den 80igern nicht sehr viel gute christliche Musik auf dem Markt. Nun bin ich 34 Jahre alt und hätte mal wieder Lust, auf eine richtig gute Scheibe meiner ehmaligen Helden. Mal schauen...vielleicht kommt ja noch mal was. "Murder by pride" ist auf jedenfall ein Schritt in eine hoffnungsvolle Richtung. ABER bitte ... es kann gut sein, dass euch die Platte gefällt. Also reinhören und selber beurteilen....
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am 20. Mai 2011
Ja, wie oben gesagt, sehr schönes Design.
Die Platte ist beidseitig bedruckt und macht echt was her. Die Musik natürlich auch ;)
Ein bisschen schade ist, dass es zur Platte keine ordentliche Kartonhülle, sondern nur eine aus durchsichtigem Plastik gibt. Da sieht man zwar die ganze Pracht der Platte, aber ohne Platte drin wabbelt die Hülle ziemlich rum.
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