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  • Damage
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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2013
Ja, ich gebe es zu. Als ausgesprochene JEW Anhängerin konnte ich nicht subjektiv an das Album rangehen. Zu groß war die Vorfreude und auch die Spannung was die Jungs aus Arizona uns diesmal musikalisch servieren würden. Und ja, da stimme ich den weiteren Rezensionen zu, Damage ist nicht Clarity und es ist auch nicht Futures oder Bleed American. Es unterscheidet sich aber auch zu Invented und Chase this Light. Mir persönlich hat Invented nicht so gut gefallen, die Lieder haben mich nicht so berührt und ich fand sie daher eher austauschbar. Damage wiederum schafft es, Emotionen in mir zu wecken, sowohl durch Melodik als auch Lyrik. Das Album erzählt von den Schäden, die die Liebe erleidet. Die Lieder sprechen von Schmerz, Rückzug, Alleinsein aber auch von Mut und Kampfbereitschaft. " I will steal you back!"
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am 10. Juni 2013
kamen Jimmy Eat World mit ihrem letzten Album nicht weg. Die Kritiken waren teils durchwachsen und die Clarity/Bleed American-Tour erweckte den Eindruck, dass die Band selbst nicht mit dem Material zufrieden gewesen sei und lieber auf die alten Klassiker setze. Ein paar Jahre sind seitdem ins Jahr gezogen und es wurde ruhig um die Band.

Mit zwei neuen Songs im Gepäck machten Jimmy Eat World im Frühling dieses Jahres wieder auf sich aufmerksam und das Versprechen, dass die Songs rauher, erdiger und zugleich wärmer klingen sollen, schien eingelöst. Und genau darin liegt die Stärke von "Damage": Songs, die weniger überladen, weniger perfekt wirken, wie es noch auf "Chase This Light" und "Invented" der Fall war. So wird daraus eine höchst homogene Werkschau, welche auch dem Thema des Albums, Beziehungen und deren Ende, gerecht wird.

Allen voran schaffen es "Lean", "Damage" und "How'd You Have Me" trotz des wenig aufbauenden Themas genügend eine Menge Pop mitschwingen zu lassen. Ganz im Gegensatz dazu "Please Say No" und "Byebyelove", welche mitunter schwerfällig dessen annehmen. Letzterer Song hat im übrigens eines der schönsten Intros, welches Jimmy Eat World in jüngerer Vergangenheit geschrieben haben. Den Schlusspunkt setzt das rein akustische "You Were Good", welches zwar (leider) nicht die Tradition des "epischen" Schlusstracks der letzten Alben anknüpft ("Goodbye Sky Harbor", "23", "Mixtape"), aber trotz dessen einen versöhnlichen Abschluss setzt.

Die Beziehung zwischen Band und Fans dürfte damit – entgegen des verheißungsvollen Albumtitels – keinen Schaden genommen haben.
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am 11. Juni 2013
...nur schade dass das mit der Sensationsband schon gefühlt eine kleine Ewigkeit her ist. Natürlich hat jeder sein Lieblingsalbum und bei mir war und ist das Bleed American als Komplettwerk. Mein Lieblingssong wiederum ist Pain als Einzelschicksal. Aber die neue CD bietet weder als Gesamtwerk ein WOW-Erlebnis noch findet man eine Rosine auf ihr die man als alter Fan am liebsten rauf und runterhören möchte. Seltsam, eine Band mit eigenem Stil die schon oft alles richtig machte und weiss was die Massen bewegt sollte doch auch versuchen dieselbe Zunft zu erfreuen. Ein Mix aus schnellen und langsameren Stücken (von mir aus auch gerne nur schnellen) wäre angebracht. In einen Obstkorb packt man ja auch nicht nur Bananen rein. So ist das neue Album aber, eine Obstsorte und leider keine wirklich fleischig fruchtige sondern eher eine der wässrigeren Gattung. Nette Liedchen die allesamt früher B-Seiten geworden wären als es noch Platten gab aber wahrlich kein einziger echter Kracher. Dabei, so denke ich mir, will doch auch eine Band es ab und an richtig krachen lassen, auf der Bühne, im Studio, im Leben. Und was die Fans wollen ist auch bekannt. Wer JEW mal bei einem Konzert sah weiß wann die Leute abgehen und was sie eher langweilt. Konzert.

Party oder Dauertauglich ist diese eher Fahrstuhlmusik leider nicht. Während die Pet Shop Boys endlich aus ihrem Winterschlaf gekommen sind und 2013 wieder ein Album präsentieren dass zeigt dass auch betagtere Herren richtig Sound machen können und es nochmal wissen wollen scheint JEW noch immer den Winterschlaf zu genießen. Muss man auch warten bis JEW ergraut und anstzweise greise sind um wieder ein echtes Brett zu bekommen. Ist bis dahin Siechtum-Sound angesagt der nur kurzzeitig mal Spuren von Leben enthält. Wer JEW für die ruhigen Songs liebt wird mit dem neuen Album sicher happy sein, für Menschen denen Musik auch zum auftanken dient, die Leben aus flotter Mucke ziehen und die auf einen Soundtrack für den Sommer 2013 suchten geht die Suche weiter.

Sind JEW eine Rockband? Vielleicht, das neue Album allerdings, das rockt leider nicht wirklich. Der Vorsatz wieder zu alten Wurzeln aus der Bleed American Zeit zurück zu kehren wie in Interviews angekündigt ist jedenfalls völlig gescheitert und wird Menschen die darauf bauten in ihren eingestürzten Soundburgen enttäuscht zurück lassen. Nur das Cover lässt die Fans rockiger JEW Songs nicht im Regen stehen, Schirm sei Dank.

2,5 also 3 Sterne, weil nette Musik und gut produziert.
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am 7. Dezember 2014
Als Fan von JEW wollte ich auch diese CD haben und wagte trotz der negativen Bewertungen den Versuch. Wie bereits einige vor mir geschrieben haben, hat diese CD nichts mehr mit JEW zu tun. Ähnlich wie bei der Band " Lifehouse " und ihrem Album " Almeria " ist alles komplett weichgespült und das Ganze klingt eher nach Pop als nach melodiöser Rock Musik ! Man merkt den enormen Einfluss der Plattenfirmen, denn diese geben den Musikern oftmals die Richtung vor die da lautet " radiotauglich " um noch mehr Geld einzustreichen, als ohnehin bereits fließt. Letztendlich zahlen die Plattenfirmen die Zeche und somit im wahrsten Sinne des Wortes die Musik. Das JEW und Lifehouse dies mitmachen ist schlichtweg nicht nachvollziehbar, denn das es auch anders geht, zeigt zum Beispiel der gute alte Lemmy von Motörhead seit über 30 Jahren. Er hat zig mal die Plattenfirmen gewechselt, weil diese ihm vorschreiben wollten, wie seine Musik zu klingen hat. Lemmy hat jedoch ohne Kompromisse seine Musik weiter gespielt und sich nichts diktieren lassen. Anders sieht es da leider wie erwähnt bei JEW und Lifehouse aus, denen offenbar die Dollar Scheine wesentlich wichtiger sind, als die jeweils ursprüngliche Musik mit der sie uns einst als Fan gewonnen haben. Diese CD wird jedenfalls nicht mehr in meinem CD Player landen. Leider !
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am 16. Dezember 2015
Das Schaffen von Jimmy Eat World lässt sich im Prinzip qualitativ in zwei Phasen aufteilen (wenn man den Erstling „Static Prevail“ mal ausklammert). Von „Clarity“ über „Bleed American“ bis „Futures“ haben die Jungs um Jim Adkins drei grandiose Alben rausgebracht, die allesamt zu meinen Lieblingsplatten überhaupt zählen. Was anschließend folgte, reicht an diese Meisterwerke bei weitem nicht mehr heran und würde ich aus unterschiedlichen Gründen nur noch als „gut“ bezeichnen. Dieses Urteil gilt ebenfalls für „Damage“, auch wenn sich für mich zumindest ein leicht positiver Trend im Vergleich zum direkten Vorgänger „Invented“ andeutet.

Mit seinen 10 Songs ist „Damage“ kurz und knackig geworden, dazu insgesamt flotter und poppiger als „Invented“. Eine Entwicklung, die sicher nicht jedem Fan gefällt. Während ich aber „Invented“ nur selten aus dem CD-Regal hole, höre ich mir „Damage“ auch nach mehr als zwei Jahren immer mal wieder gerne an.

Mit „Appreciation“ geht es gleich gut los, der Opener erinnert am ehesten an gute alte Zeiten. Auch das poppige „Damage“ gefällt. Single „I Will Steal You Back“ und „How’d You Have Me“ haben ordentlich Dampf, typischer JEW-Rock. Dazwischen mit „Please Say No” und ganz am Ende mit dem reduzierten und akustischen „You Were Good“ zeigen JEW, dass sie auch noch Balladen können. Leider gibt es daneben mit „Byebyelove“ zumindest einen (Beinahe-)Ausfall.

Ich habe meine Erwartungen an neue JEW-Platten mittlerweile deutlich runtergefahren. Ein Album auf dem Niveau ihrer drei Meisterwerke werden sie nicht mehr abliefern. Unter dieser Prämisse kann man mit einem ordentlichen Album, wie es auch „Damage“ wieder darstellt, durchaus seinen Spaß haben.

Highlights: Appreciation / I Will Steal You Back / How’d You Have Me

Bewertung: 7/10
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am 23. August 2013
Also eigentlich wollte ich meine Bewertung vermeiden, aber es geht nicht anders, die Enttäuschung über das neue Album ist einfach zu groß (und ich habe mich so auf Damage gefreut); nun ja, die Freude ist dahin. Was haben JEW hier nur abgeliefert, kein Song, der nur annähernd an die Epik und Magie der Songs vorangegangener Alben herankommt (und damit meine ich wirklich alle). Manchmal glaube ich, mich in einer Countryschlagerparade zu befinden (Book of Love, No Say never). Also wer bis jetzt der Meinung war, Chase This Light und Invented waren verrissen, dürfte nun eines Besseren belehrt sein, denn dort findet man die magischen Songs noch zuhauf.
Ich habe den Krampf aufgegeben, mir Damage schön zu hören, wird nix.
So i'll go back to"23","Hear You me" and"A Sunday". Da finde ich meinen Frieden mit der Band.
Verdammt schade, weil sie mal echt gut waren und dazu noch unvergleichlich!!
2 Sterne gibts nur, weil "How..." und "I'll steal.." die Sache ein klitzekleines bißchen retten.
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am 22. Oktober 2015
Ich liebe diese Band und das seit meiner Jugend. Bei diesem Album brauchte ich ein wenig, aber dann habe ich es nicht mehr aus meinen Ohren gekriegt. Ich habe den Kauf nicht bereut und freue mich auf das nächste Album :-)
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am 11. Juni 2013
Der Titel des ersten Songs ("Appreciation") ist treffend gewählt. Man freut sich, endlich die neue Jimmy Eat World Platte zu hören. Der Song ist unverkennbar Jimmy Eat World. Danach lässt die Freude jedoch etwas nach. Der Rest wirkt eher ruhig, teilweise fast blass, ohne große Highlights. Nach 10 Songs ist dann auch zu schnell das Ende erreicht.

Ich hätte mir mehr erhofft und gewünscht. Insgesamt ist das Album gut, aber lange nicht so gut, wie die letzten und schon gar nicht wie "Bleed American (Jimmy Eat World)".
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am 9. Juni 2013
Endlich wieder ein neues Album dieser tollen Band, auf das ich lange gewartet habe. Es ist ruhiger als frühere Werke und macht viel Spaß zu hören. Nur für die lauten und schnellen Lieder sollte man eher auf ältere Werke zurückgreifen. Meine Favoriten nach drei Tagen sind "Damage" und "Book of love".

Ein Muss für jeden Fan, für alle "Jimmy eat World Neueinsteiger" bleibt Futures die beste Wahl.
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am 10. Juni 2013
"Damage" heißt also das neue Album von "Jimmy Eat World" auf welches ich mich gefreut habe wie ein Schnitzel, zu Deutsch übersetzt "Schaden" - wie wahr, dieses Album hat wirklich einen Schaden erlitten denn dieses Album ist das schlechteste Album welches ich von JEW bis jetzt gehört habe.
Viele Leute haben das vorherige Album "Invented" aus dem Jahr 2010 schon förmlich zerrissen, ich dagegen überhaupt nicht denn mir hat "Invented" wirklich gut gefallen, Titel wie "Action Needs An Audience", "Coffee And Cigarettes", "Evidence" oder gar "Heart Is Hard To Find" haben einfach nur Spaß gemacht und auch "Invented" hat gezeigt das JEW ein absoluter Ausnahmekünstler bzw. eine absolute Ausnahmeband sind, ich selbst habe alle Alben von JEW und war auch schon zweimal auf Konzerten von JEW, ich habe auch überhaupt nichts dagegen wenn sich eine Band musikalisch weiter entwickeln möchte oder sich verändern möchte aber "Damage" ist nur noch mittlerer Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger, ich habe mir auch gedacht das "Damage" garantiert nicht an "Bleed American" anknöpfen wird aber das es so schlecht geworden ist, das hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können.
Mittlerweile habe ich mir dieses Album nun fünf mal seit VÖ angehört aber mehr als drei Sterne sind einfach nicht drinnen und den dritten Stern hat sich dieses Album wirklich schon sehr hart verdient, mir fehlen bei diesem Album insbesonderes die rockigen Lieder, selbst die ruhigen Lieder bringen nicht mehr das Gefühl herüber wie es z.B. noch ein "Heart Is Hard To Find" getan hat, "Hear You Me" erwähne ich gar nicht denn dieser Song ist und wird unübertroffen bleiben.
Nachfolgend möchte ich bei "Damage" noch auf die einzelnen Lieder eingehen um einen Gesamteindruck zu bekommen ;

01.Appreciation 4/5
02.Damage 4/5
03.Lean 4/5
04.Book Of Love 3/5
05.I Will Steal You Back 5/5
06.Please Say No 2/5
07.How'd You Have Me 3/5
08.No, Never 3/5
09.Byebyelove 1/5
10.You Were Good 1/5

Fazit :

Was bleibt also hängen nach einem Album mit 10 Liedern und einer Gesamtspielzeit von 37:50 Minuten ? - ein durchschnittliches Album was man nach dem durch hören schnell wieder vergisst da man einfach viel besseres von dieser Band gewohnt ist, einzig und alleine bei "I Will Steal You Back" habe ich meine Anlage aufgedreht und das wahre JEW Herz blüht wieder auf da mich dieses Lied an die guten alten Zeiten erinnert, der Rest...naja, Musik ist Geschmackssache aber "Damage" hat mich zum ersten mal richtig enttäuscht und das obwohl mich "Invented" ganz und gar nicht enttäuscht hat, ich kann nur hoffen das dieses Album ein einmaliger Ausrutscher war denn zum Totalschaden hat nicht mehr viel gefehlt.
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