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am 6. August 2017
Buch ist eher zur Unterhaltung als zum lernen aber dennoch ok. Leider sind manche begriffe für laien evtl. Nicht verständlich da teilweise kompliziert beschrieben aber der rest war super
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am 6. Juni 2006
Kevin Mitnick beschreibt im Buch "Die Kunst des Einbruchs" diverse Angriffsszenarien auf vertrauliche Informationen und Netzwerke, die angeblich alle so in etwa wie geschildert abgelaufen sein sollen.

Interessant ist das Buch; man wird zum Nachdenken über die eigene Sicherheit und wie man diese verbessern kann angeregt. Da die genannten Sicherheitslücken längst gepatcht sein sollten ist dieses Buch eher als Anleitung zu verstehen, wie man grundsätzlich die eigene Sicherheit erhöhen kann, indem man einfache Regeln befolgt.

Leser ohne Security-Background kommen meiner Meinung nach auch auf ihre Kosten, da einfach spannende Geschichten beschrieben werden.

Was mir an diesem Buch nicht besonders gefallen hat sind die Danksagen am Anfang (er bedankt sich bei tausenden Personen im einzelnen), diese sollten übersprungen werden, und das zehnte von elf Kapiteln, in dem in jedem Halbsatz genau ein anderes Buch des Autors genannt wird.

Leichte Lektüre mit ernstem Hintergrund.
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am 27. August 2007
Für jemanden, der eine genauere, über wilde Phantasien hinausgehende Vorstellung von IT-Security hat, ist das Buch äußerst anstrengend. Es zieht sich, die Storys sind in epischer Breite erzählt, technische Hintergründe werden - mit Verlaub - idiotengerecht aufbereitet. Das macht es für jemanden, der weiß, worum es geht, sehr, sehr, sehr langatmig. Allerdings scheint es gerade dadurch für den Sicherheitsanfänger und -interessenten spannend. So gesehen hat das Buch was mit den Live-Hacking-Shows auf Veranstaltungen gemeinsam: Wer weiß, wie's geht, für den sind's alte Hüte, wer sowas noch nie gesehen hat, steht und staunt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2016
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich mehr über die Denkweise eines Hackers erfahren wollte.

Das Buch hat einen schönen Einband und die Überschrift ist sehr ansprechend: "Die Kunst des Einbruchs". Der Hauptautor des Buches ist Kevin Mitnick. Das Mitnick ein Profi in seiner Brache ist, wird einem schnell klar, vor allem wenn man mal bedenkt, dass er anscheinend über 100 mal in das Netzwerk des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten eingedrungen sei.

Das Buch ist wirklich kein Ratgeber dafür wie man ein Hacker wird ! Es werden in diesem Buch lediglich mannigfaltige Geschichten erzählt, wie es anderen Leuten gelang, bestimme Systeme zu hacken, also die Denkweise, welche diese benutzten.

Ich fand die ganzen Geschichten sehr interessant. Vor allem die Tatsache, dass viele Hacker gar nicht nur von einem Computer sich in einen anderen Computer hacken, sondern auch an andere Informationen durch zum Beispiel Social Engineering gelangen können. Dieses Thema hätte ruhig noch länger sein können, weil es wirklich interessant war. Da ich mich ziemlich gut in Sachen IT auskenne, konnte ich seiner Sprache auch problemlos folgen. Selbst Laien werden sich mit dem Buch gut zurecht finden, jedoch werden sie trotzdem, dass ein oder andere Wort nachschlagen werden. Ich finde es bisschen schaden, dass bei den Geschichten immer nur so grob von der wahren Kunst des Einbruchs gesprochen wird. Er hätte ruhig noch tiefer ins Detail gehen können, denn so wie das Buch ist, besteht es lediglich aus Geschichten über Hackern, jedoch da es nicht so detailliert ist, erfährt man nicht in vollem Maße wie genau die Hacker denken.

Trotz allem bereue ich es nicht dieses Buch gelesen zu haben, da ich viel neues gelernt habe und die Geschichten waren auch sehr unterhaltsam. Ich vergebe jedoch "nur" 4 Sterne, da mir einfach noch bisschen Detail gefehlt hat.
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am 6. Januar 2011
Besonders gut geschrieben ist das Buch nicht. Der Stil ist [so vorhanden] eher reisserisch und die Kommentare der Autoren öfter mal nicht sehr angebracht. Das Buch schildert [angeblich] tatsächliche Fälle wobei nicht besonders tief in die Technik eingegangen wird sondern eher die Beweggründe der Täter und die jeweilige Herangehensweise an das Problem Systemeinbruch [oder was auch immer] dargestellt wird. Das Buch ist eher ein Roman als ein Stück Fachliteratur aber genau das macht das Buch wohl für viele interessant. sind die Fälle nicht echt so sind sie doch wenigstens gut erfunden und in der jeweils dargestellten Form auch durchführbar.
Mit dieser Art Buch kann man zumindest das Verständnis für Bedrohungsszenarien. Sollte also jemand Munition brauchen um in seinem Mitmenschen dazu zu bringen sichere Passwörter zu verwenden usw. kann man das Buch durchaus empfehlen. Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung schafft man es sogar diverse Kommentare der Autoren gar nicht mehr zu lesen und das Buch wird dann [man glaubt es nicht] richtig kurzweilig.

Fazit: Dem Laien ist das Buch zu empfehlen. Profis sollten das Buch nicht als Fachliteratur sehen sondern mehr als Inspirationsquelle für Vorträge etc.

Anmerkung: Mir ist nicht klar was diese unendlich vielen Anmerkungen in eckigen Klammern sollen. Davon gibt es sicher tausend in dem Buch und sie sind weder zum Verständnis noch zu sonst irgendetwas nützlich.
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am 21. Oktober 2010
Das Buch habe ich im Buchladen gesehen, 1-2 Seiten daraus angeschaut und sofort gekauft. Meine Erwartungen waren relativ niedrig; ich dachte, das Buch könnte mir die Zeit auf dem Weg zur Arbeit etwas kürzer werden lassen. Mein erster Eindruck war, dass es sich um spannende Erzählungen wahrer Geschehnisse handelt, und dass mich das Thema zur Zeit sehr interessiert.

Klar, das Buch ist nichts für Profis, schon gar nicht als Nachschlagewerk geeignet. Es ist aus dieser Sicht sicher langatmig und wenig effizient, ich könnte dann kaum 2 Sterne vergeben. Wer sich aber darauf einlassen möchte, ein wenig die Beschreibungen aus Sicht eines Hackers zu lesen, ist mit dem Buch aus meiner Sicht doch ganz gut bedient, und es stellt für den Anfang nicht zu große Anforderungen. Die Bewertung erteile ich also als jemand, der sowohl fachlich einen Überblick besitzt, jedoch keine Ambitionen hat, eine genaue Abhandlung über technische Details zu erfahren.

Hier soll es ja nicht um konkrete Beschreibungen gehen, wie man in Systeme einbricht. Vielmehr soll der Leser gewarnt werden, wie offen eigentlich die meisten Systeme sind, und was verschiedene Arten von Hackern motiviert. Es ist also einzig die Perspektive, die das Buch interessant und lesenswert erscheinen lässt. Wenn man es bis zum Ende liest, mag man sich nicht mehr in Sicherheit wiegen. Die meisten der Geschichten dürften deutlich älter als 10 Jahre sein. Nehmen wir mal an, dass die Sicherheit vieler Systeme durchaus deutlich gestiegen ist, dann haben wir aber auch neue Bedrohungen durch Hacker, die sich einfach per Kochrezept Anleitungen aus dem Internet holen, und die in der Lage sind, 1 und 1 zusammenzuzählen, um in fremde Systeme einzubrechen.
Das Buch ist also durchaus aktuell, selbst wenn die Beschreibungen von wirklich erfahrenen Hackern handeln. Die Botschaft des Buches lautet: Wenn Du wirklich willst, kannst Du fast überall einbrechen, nichts ist komplett sicher. Zu den technischen Methoden gehören auch psychologische Tricks, mit denen man Menschen dazu bringt, Passwörter zu verraten oder sich Zugang zu Gebäuden zu verschaffen. Klarerweise geht es hier um kriminelle Handlungen. Der Autor ist selber Hacker gewesen. Er beschreibt, was die Leute motiviert, in Systeme einzubrechen, ohne dazu aufzufordern. Vielmehr fordert er dazu auf, sich über die wirkliche Bedrohung bewusst zu werden. Ein einziger Eindringling mag ausreichen, um ein vernetztes System auf Dauer unsicher werden zu lassen. Wenn ein Hacker ein System unbemerkt im Griff hat, ist es fast unmöglich, das System wieder komplett abzusichern. Dabei geht es doch nur um die "üblichen" Methoden, da scheint nichts wirklich besonders dabei zu sein. Das Besondere ist die Intensität und Professionalität mit der die beschriebenen Personen zu Werke gehen.

Kurzum: Keine wirklich große Literatur! Kein Fachbuch! Den Aufbau des Buches kann man auch nicht besonders loben. Hier geht es ein wenig um Sensation, aber vor allem darum, Dir zu zeigen, mit wie vielen Schwachstellen vernetzte Systeme umgehen müssen, und wie ein Hacker jede kleinste Lücke ausnutzen kann. 4 Sterne vergebe ich gerne für ein insgesamt interessantes Buch.
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am 4. Juli 2015
alles in allem eine Sammlung interessanter Hacks in Form von schönen Geschichten und einigen technischen Details.
Hierbei wird nicht auf die exakte technische Umsetzung eingegangen sondern lediglich auf die Idee dahinter.
Teilweise etwas langatmig gerade wenn einem die Thematik gerade nicht so sehr interessiert, diese Kapitel kann man aber ohne Probleme überspringen.

Alles in allem aber sehr viele interessante neue Anregungen und Ideen wo man sich bzgl. seiner Sicherheit Gedanken machen sollte.
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am 17. November 2009
Mitnick beschreibt mehrere Szenarien, die sich seines Versprechen nach tatsächlich abgespielt haben.
Die Beschreibung und vor allem die Detailgenauigkeit dieser Beschreibungen regen sehr zum nachdenken über die eigene Sicherheit an.
Es erinnert aber auch daran, wie fahrlässig und stupide diverse Organisationen und Einrichtungen mit dem Thema Sicherheit umgehen.

Für Experten bzw. Fachkräfte der IT-Branche nicht sonderlich viel neues, aber unterhaltsam zu lesen.
Für Laien und Anfänger jedoch sehr lehrreich, da alle Fachbegriffe exakt definiert werden.

Alles in allem eine sehr unterhaltsame Lektüre.
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am 19. Januar 2013
Ein super Buch, wenn auch nicht selbst geschrieben.

Es liest sich sehr gut, ist spannend und unterhaltsam.

Es liefert einen guten Einblick in die Anfangszeiten der Hacker-Szene.

Wobei ich mit Hacker die Personen meine die schnell,gut und gerne Programmieren, die im Source Code Ästhetik sehen und Sachen aufbauen, erfinden und ergründen und nichts zerstören.

Nicht das was die Medien aus einem Hacker gemacht haben.
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am 15. März 2013
Also mir persönlich gefallen die Erzählen sehr. Von "Kevin Mitnick" zusammengefasst und gekonnt eingefügen persönlichen Interviews/Kommentaren von den Tätern, bringt einen die Story, die Planung/Gedanken sowie die Gefühle die man dabei erlebt haben muss, sehr nahe. Mit Sicherheit nicht ein Thema für Jedermann/frau doch wenn es interessiert, sollte sich ein ruhiges Plätzchen suchen und mal in die erste True Story hinschmöckern.
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